kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Schulen brechen LGBT-Kurse nach Protesten von muslimischen Eltern ab 27. März 2019

Filed under: Islamische Schandtaten,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 18:13

BIRMINGHAM, ENGLAND - MARCH 21: Parents, children and protestors demonstrate against the 'No Outsiders' programme, which teaches children about LGBT rights, at Parkfield Community School on March 21, 2019 in Birmingham, England. on March 21, 2019 in Birmingham, England. The School had agreed with parents to stop teaching the No Outsiders programme, where pupils learnt about LGBT relationships and rights, but parents discovered that it was still being taught and are protesting against the school's leadership. Parents believe a new programme should be negotiated with them that complies with the Equality Act 2012. (Photo by Christopher Furlong/Getty Images)

Eltern, Kinder und andere Sympathisanten vor der Schule in Birmingham. Sie forderten die Aussetzung eines Programms, das Toleranz gegenüber Schwulen und Lesben fördern soll.

 

 

 

Unter dem Titel „No Outsiders“ sollen britische Schüler lernen, geschlechtliche Vielfalt zu tolerieren. In Städten wie Birmingham demonstrierten muslimische Eltern gegen das Programm. Einige Schulen stoppten es daraufhin – vorerst jedenfalls.

Kein Mensch soll ein Außenseiter sein, egal, wie er oder sie aussieht oder zu welchem Geschlecht er sich hingezogen fühlt – dafür wollte das Programm „No Outsiders“ sorgen, mit dem in Großbritannien Schulkinder zu Toleranz gegenüber sexueller Vielfalt erzogen werden sollten. Es ist Teil einer neuen Herangehensweise im britischen Bildungswesen, bei der insbesondere die Akzeptanz von schwul-lesbischen und transsexuellen Menschen (gesammelt: LGTB, Lesbian, Gay, Bisexual and Transgender) gestärkt werden soll. Doch schon seit seiner Einführung ist das Programm nicht unumstritten.

In Nordengland, in Städten wie Birmingham und Manchester, haben sich die Proteste nun so zugespitzt, dass das Programm an einigen Schulen temporär ausgesetzt wurde. Zuvor hatte es wochenlang Demonstrationen und Mahnwachen von zumeist muslimischen Eltern vor den Grundschulen gegeben, so etwa vor der Parkfield School in Birmingham.

Zahlreiche britische Medien wie etwa die „Daily Mail“, die BBC und der „Guardian“ berichteten bereits über diese Demonstrationen und ihre Motivation: die Furcht der dort vertretenen Eltern, dass „Homosexualität oder andere Formen von nicht heterosexueller Sexualität sozusagen promotet würden“. Auf Plakaten war zu lesen „Erziehung, nicht Indoktrination“, „Lasst Kinder Kinder sein“ oder „Stoppt das Outsiders-Projekt“. Unter den Demonstranten waren auch viele Frauen mit Kopftuch.

WEITER: https://www.welt.de/vermischtes/article190711227/Grossbritannien-Schulen-brechen-LGBT-Kurse-nach-Protesten-von-muslimischen-Eltern-ab.html

 

 

 

 

 

Die Demonstrationen vom 21. März vor der Parkfield-Schule

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Eine gute Aktion der Eltern. Dem können wir uns anschließen. Die Frühindoktrination aller Kinder durch diese atheistisch-links-grünen Queer- und LBTG-Indoktrination ist unerträglich. Hier hätten auch Christen mitmachen können und sollen.  Kein Mensch ist eben gleich; erst recht keine Ideologien, Religionen oder Kulturen. . Aber die Siege, die diese Organisationen,  eine Judith Butler und Co. errungen haben, sind Scheinsiege. Da der Staat gleichzeitig den Islam auch in Großbritannien voll etabliert hat, erweisen sich diese Siege als Paradebeispiel für einen Phyrrus-Sieg.

Diese moralisch voll entkernten ideologischen schrankenlosen Schulinhalte stehen in krassem Gegensatz zu schrankenlos offenen Grenzen. Denn dieser Sieg ist nur von kurzer Dauer. Islam und Queer-LBTG-Ideologie schließen sich aus. Und da von Natur aus eben der Islam auf Übernahme und demografischen Wandel ausgerichtet ist (Geburten-Dschihad) und die Queer-LTGB-Ideologen und deren Anhänger mit Nachwuchs eben von Natur aus nichts am Hut haben können, so stirbt diese Ideologie mangels Nachwuchses aus. Das ist einfacher, aber effektiver Fakt, genauso wie es Fakt sein wird, dass islamsiche Regeln Europa auf dieselbe Art und Weise auf Dauer dominieren werden.

 

 

Gleiches wird auch in Frankreich und Deutschland Schule machen. Und das ist gut so. Es kommt somit für die links-grün gestrickten Regierungen immer nur darauf an, wer diese Proteste anführt.

 

 

Wenn dies Christen getan hätten, wären diese von der Regierung in die Schranken gewiesen und verfolgt worden. Wenn der Islam Gleiches tut, wird dem nachgekommen, einfach nur aufgrund von Angst vor den Konsequenzen. So wenig, wie diese Regierungen gegenüber dem Einfluss des Islams die ureuropäischen Werte zu verteidigen in der Lage sind, so wenig sind sie in der Lage, die als „Fortschritt um jeden Preis-Denke“ gegenüber dem Islam zu verteidigen. Sie werden an ihrer eigenen Feigheitstolerenz ersticken. So einfach kann das sein. Während wir in Deutschland noch die dritte Toilettenart teuer installieren, wird in GB gerade dieser schädliche, die Menschenseele schädigende Gendermist  genau da zurückgefahren, wo er völlig zu Unrecht von den gesinnungsethischen linken Gleichmachern um jeden Preis installiert wurde, nämlich in den Schulen.

 

 

Warten wir noch ein wenig die Folgen der Migrationspolitik Merkels ab, dann können wir auch in Deutschland mittels Gang durch die Institutionen bis in die Universitäten hinein dieses Thema abhaken. Das wird sich dann von selbst erübrigt haben. Eines der sehr wenigen Felder, in dem wir sagen, dass das gut ist.

 

 

 

Auf folgenden Link (auch wenn es langweilig wird) kann nicht oft genug verwiesen werden: 

https://philosophia-perennis.com/2017/07/06/was-uns-in-den-kommenden-jahren-ganz-konkret-bevorsteht/

 

Diesen Artikel sollten sich alle Aktivisten der Queer- und LBTG-Sippe mehrfach durchlesen und vielleicht bekommen sie ja ein Aha-Gefühlserlebnis. Das Christentum ist in Europa viel zu schwach, da muss schon eine patriarchalisch-archaische Religion, die den gesamten Lebensraum ihrer Anhänger bis ins Schlafzimmer hinein kontrolliert, für eine andere Faktenlage sorgen. Wer nicht hören will, muss fühlen.

 

 

 

Damit keine Missverständnisse aufkommen: 

Das Christentum achtet jeden Menschen, auch Queer- und LBTG-Gruppierungen in ihrer Menschenwürde. Nur ist das, was sie tun eben Sünde. Es ist gut, dass dafür niemand bestraft und diskriminiert wird. Das ist Konsens. Nur dass eine Minderheit die Mehrheit ideologisch überrennt und ihr diese Ideologie bis in die letzte Faser aufoktroyieren will, kann auf Dauer nicht gut gehen. Kein Mensch muss z. B. die „Ehe für Alle“ mögen, ja nicht einmal für sich akzeptieren und gut finden. Diese Ideologie kann sich nur in einem Land ohne Wertvorstellungen durchsetzen, in dem Menschen leben, die offen für alles sind und keinerlei moralische Prinzipien mehr haben und sich selbst die Kirchen nicht trauen, in diesen Fragen an das Wort GOTTES zu erinnern.

 

 

 

Dem Overton-Fenster wurde in Großbritannien durch diese Eltern gerade ein empfindlicher Rückschlag beigefügt. Vielleicht besinnen sich auch Christen wieder ihrer moralischen Verantwortung, die von GOTT vorgegeben wurde. Fortschritt ist eben doch nicht gleich Fortschritt. Das Gesetz über die „Ehe für Alle“ wird bei entsprechenden Mehrheiten eben wieder kippen. Und die Genderideologie wird auf dem Müllhaufen der Geschichte entsorgt werden, nämlich überall da, wo der Islam stark wird. 

 

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