kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Erneut Anschläge auf katholische Kirchen in Frankreich 27. März 2019

Filed under: Islamische Schandtaten,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 18:04

Laut einem Bericht des französischen Innenministeriums für das Jahr 2018 waren 80% profanierten sakralen Einrichtungen christliche Kultstätten.

 

 

 

Paris (kath.net/jg): Die Serie der Kirchenschändungen in Frankreich geht offenbar weiter. Breitbart.com berichtet, dass auf die Kirche St. Sulpice, eine der größten und bedeutendsten Kirchen von Paris, am 17. März ein Brandanschlag verübt worden ist.

Das Feuer brach am Sonntag kurz nach der heiligen Messe um 12 Uhr aus. Laut Medienberichten geht die Polizei von Brandstiftung aus und sucht nach Verdächtigen. Am 10. März ist die Kirche St. Vincent de Naitre in Vienne mutwillig beschädigt worden.

Laut einem Bericht von Liberté politique sind achtzig Prozent der profanierten sakralen Einrichtungen in Frankreich christliche Kultstätten. Das Innenministerium gab bekannt, dass im Jahr 2018 541 antisemitische Delikte, 100 antimuslimische Delikte, aber 1.063 antichristliche Delikte gemeldet wurden.

http://www.kath.net/news/66932

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Innerhalb von fünf Tagen wurden fünf Kirchen in verschiedenen Teilen Frankreichs verwüstet.

 

 

 

Rom/Paris (kath.net/jg): Robert Kardinal Sarah, der Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung, hat die Verwüstung mehrerer Kirchen in Frankreich letzte Woche scharf verurteilt.

Der Vandalismus und die Entweihung der Kirchen seien in höchstem Maß verwerflich, schrieb der Kurienkardinal auf Twitter. „Sie sind ein trauriges Spiegelbild einer kranken Gesellschaft, die sich in den Netzen des Bösen treiben lässt“, fuhr er wörtlich fort.

 

 

Innnerhalb von fünf Tagen sind fünf Kirchen in Frankreich verwüstet worden. Es handelt sich um Kirchen in den Städten Dijon, Nimes, Houilles, Maisons-Laffitte und Lavaur, berichtet Breitbart.com

Gaël Raucoules, ein Priester des Bistums Albi im Südwesten Frankreichs, brachte sein Erstaunen zum Ausdruck, dass die Vorfälle weder von der Regierung noch von den großen Medien aufgegriffen worden sind. Alle Bischöfe, in deren Diözesen die verwüsteten Kirchen liegen, hätten öffentliche Stellungnahmen abgegeben und Messen zur Sühne für die Schändung der Kirchen gefeiert.

In den Kirchen wurden Statuen, Kreuze und Tabernakel zerstört, Altartücher angezündet, die Wände und Böden teilweise mit Exkrementen beschmiert.

 

 

 

 

 

 

Jeden Tag zwei Kirchenschändungen in Frankreich

http://www.pi-news.net/2019/03/wams-jeden-tag-zwei-kirchenschaendungen-in-frankreich/

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Selbstverständlich ist jede Art von Schändung von kulturellen Gebäuden, Kirchen Synagogen, Moscheen aufs Schärfste zu verurteilen. Aber solange nicht Ross und Reiter genannt werden, wird sich nichts ändern. Die Beschädigung von 100 muslimischen und 1063 christlichen Einrichtungen lässt tief blicken. Auch die hohe Zahl 541 im Verhältnis zur jüdischen Einwohnerschaft, die zunehmend aus Frankreich auswandert, lässt sehr tief blicken. Wir dürfen dann übersetzen: 100 Beschädigungen von muslimischen Einrichtungen stehen 1604 Sachbeschädigungen jüdisch-christlicher Einrichtungen gegenüber. 

Noch deutlicher wird folgender PI-News-Artikel: 

http://www.pi-news.net/2019/03/wams-jeden-tag-zwei-kirchenschaendungen-in-frankreich/

 

 

 

 

Dort heißt es für Deutschland: Rund 200 Kirchenschändungen werden aktuell pro Jahr allein in Bayern angezeigt. Es werden Kreuze zerbrochen, Altäre zerschlagen, Bibeln angezündet, Taufbecken umgestürzt und die Kirchentüren mit islamischen Bekundungen wie „Allahu akbar“ beschmiert.“

Die „Preußische“ zieht aus dem schlichten Hass auf das Christentum und seine Symbole die logische Folgerung: „Und der ist zum großen Teil aus der islamischen Welt importiert: Es sind nun einmal keine Junkies in Geldnot, die Jesusfiguren köpfen und Heiligenstatuen die Arme und Beine abhacken, um sie danach anzuzünden. Zwar warnt die Kriminalpolizei vor „voreiligen Schlüssen“, stößt bei ihren Ermittlungen aber immer wieder auf „jugendliche Randalierer mit Migrationshintergrund“.

Ende des Artikelausschnitts.

 

 

 

 

 

Aber solange sich die Verantwortlichen über die Täterschaft in Schweigen hüllen,  wird sich nichts ändern. Kirchen sind die Förderer der Flüchtlingspolitik und wissen genau, wer ins Land kommt, nämlich christenfeindlicher Islam. Aber kein Wort kommt über deren Lippen. „Jugendliche mit Migrationshintergrund“ scheinen wohl die Hauptverantwortlichen für diese Schändungen zu sein. Waren es früher hier und da Jugendliche, die aus Langeweile solche Straftaten begingen als „Mutprobe“, so üben sich schon die „Jugendlichen mit Migrationshintergrund“ mittels Köpfen und Abhacken von Fingern von Heiligen- und JESUS-Figuren korankonform (Schlagt sie in den Nacken mit dem Schwert)  auf den Kampf der Kulturen ein. Aus Heiiligenfiguren werden dann hier und da auch schon mal Menschen aus Fleisch und Blut, die leider dem falschen Glauben oder keinem Glauben oder der falschen muslimischen Konfession angehören.

 

 

 

 

Wehret den Anfängen, heißt es überall. Aber niemand wehrt sich und niemand hat sich in politkorrekter Blauäugigkeit gewehrt, 

– weder gegen offene Grenzen noch

– gegen Gender-idiotie, 

– gegen „Ehe für alle“, 

– gegen Kinderehen, 

– gegen Polygamie, 

– gegen Gewaltkriminalität

– gegen Ehrenmorde, 

– gegen fehlendes Erbringen von Integrationsleistungen, 

– gegen Parallelgesellschaften, 

– gegen Paralleljustiz, 

– gegen kriminelle Familien-Clans 

– und gegen alles, was in den letzten Jahren sonst noch so alles schief gelaufen ist.

 

 

So beginnt hier langsam aber sicher der Kampf der Kulturen jenseits der wohligen Dialoggespräche führender Kirchenführer mit Islamvertretern, die alle nicht an der Basis ankommen und auch nicht ankommen sollen. Prof. Khorchide und Seyan Ates, so wichtig ihre Arbeit auch sein mag, erweisen sich lediglich als Beruhigungspillen und als Placebos. Denn sie vertreten nur einen verschwindend geringen Prozentsatz innerhalb des Islams.

 

 

Aber das ist offensichtlich alles in Ordnung, da es ja unerheblich für das Seelenheil ist, welchem Glauben man anhängt. Die liberale Theologie der Christenheit ist der Sargnagel für jeden christlichen Glauben. JESUS CHRISTUS als der SOHN GOTTES, der eins ist im VATER und im HEILIGEN GEIST hat das christliche Bekenntnis zu 100 Prozent verdient. Jeglicher Synkretismusansatz ist schädlich für den Glauben und ist eben auch zu 100 Prozent abzulehnen. Und jetzt kommen wieder die Wahrheitsapologeten. Natürlich gibt es nur eine Wahrheit. Aber es muss möglich sein,  dass mehrere Wahrheiten friedlich nebeneinander koexistieren müssen.

Wenn das nicht gelingen sollte und da schauen wir einfach mal auf den islam, der überall da, wo er ist, Schwierigkeiten macht, wird es zu bösen Bildern kommen, die Merkel an der Grenze nicht haben wollte, aber offensichtlich im Inneren des Landes, wie wir an den Kirchenschändungen veranschaulichen müssen.

 

 

Heute Kirchenschändungen und Frauen- und Mädchenschändungen, morgen Anarchie? 

 

3 Responses to “Erneut Anschläge auf katholische Kirchen in Frankreich”

  1. Thomas Says:

    Dazu schalten wir auch mal kurz nach Äthopien, weil die Neuseeländische Präsidentin, neuerdings auch
    Kopftuch trägt – sie möchte doch lieber Ayşe heissen, im voraus eilendem Gehorsam. Wie wärs
    mal mit einem Kreuz tragen, für islamgemetzelte , dafür finden sich inzwischen täglich Gegegenheiten.

    (Open Doors, Kelkheim) – In Alaba, circa 220 Kilometer südlich der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba, ist es am 9. und 10. Februar zu massiven Ausschreitungen gegen Christen gekommen. Ein Mob von Muslimen beschädigte dabei 13 Kirchengebäude schwer, 26 Christen mussten in Krankenhäuser eingeliefert werden. Auslöser der Übergriffe war nach Angaben lokaler Quellen der Aufruf eines Imams zur Gewalt gegen Christen. Wenige Tage nach dem Vorfall besuchten Mitarbeiter von Open Doors die Christen und machten sich ein Bild von der Situation.

    „Alaba gehört dem Islam“
    Der Angriff begann am Samstag, den 9. Februar, gegen 10 Uhr, als sich eine große Gruppe von Muslimen in Alaba versammelte. Als Waffen trugen sie Stöcke, Steine und Brandbeschleuniger bei sich. Zeugen gaben an, die Menge habe „Allahu Akubar“ (Allah ist größer) und „Alaba gehört dem Islam“ gerufen. Der Mob zog von Kirche zu Kirche und zerstörte Gebäude und Einrichtungsgegenstände. 26 Christen, darunter vier Gemeindearbeiter, wurden bei dem Versuch verletzt, ihre Kirchengebäude zu schützen. Sie mussten zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden. Die Angreifer beschädigten oder zerstörten 13 Gebäude, 14 Motorräder und eine unbekannte Anzahl von Fahrrädern verschiedener Gemeinden sowie Bibeln und Möbel.

    Bedford-Strohm lobt Neuseelands Premierministerin fürs Kopftuch tragen

    Quelle : https://www.epochtimes.de/politik/welt/bedford-strohm-lobt-neuseelands-premierministerin-fuers-kopftuch-tragen-a2837186.html

    Von der Maas bis zu Memel regieren nur noch deutsche Dä­mel.

    Wir wissen was kommt – Berlin wird wohl mit am ersten fallen – rette sich wer kann, vor dieser Dummheit
    als strafe Gottes – am besten weit gen Osten.

  2. Thomas Says:

    Und sind noch ein paar Fragen offen ?

    https://www.krone.at/1891863

  3. Thomas Says:

    Der liebe Gott kann auch anders
    Zehnmal zorniger Gott in der Bibel

    Die Vorstellung von Gott als gütigem Mann mit Rauschebart ist weit verbreitet. Doch in der Bibel gibt es nicht nur den „lieben Gott“. Er kann auch anders! Katholisch.de stellt zehn einprägsame Stellen vor, bei denen die (Un)Gläubigen nichts zu lachen haben.

    Von Julia Martin | Bonn – 16.03.2017
    VorlesenListen with ReadSpeaker
    1. Die Sintflut

    Gen 6,17: Ich bin es. Siehe, ich will die Flut, das Wasser, über die Erde bringen, um alle Wesen aus Fleisch unter dem Himmel, alles, was Lebensgeist in sich hat, zu verderben. Alles auf Erden soll seinen Tod finden.

    Gott ist enttäuscht von der „Bosheit“ (Gen 6,5) der Menschen und bereut ihre Erschaffung. Eigentlich plant er, alle Menschen zu vernichten. Doch Noach, der Gerechte und Untadelige, findet in seinen Augen Gnade. Er soll dafür sorgen, dass die Tierwelt und die Menschen überleben indem er eine Arche baut, die Schutz während der Sintflut bietet.
    2. Sodom und Gomorra

    Gen 19,23: Als die Sonne über dem Land aufgegangen und Lot in Zoar angekommen war, ließ der HERR auf Sodom und Gomorra Schwefel und Feuer regnen, vom HERRN, vom Himmel herab. Er ließ ihre Städte einstürzen mitsamt ihrem ganzen Umkreis, auch alle Einwohner der Stadt und alles, was auf den Feldern wuchs.

    Die Bewohner von Sodom und Gomorra sind die nächsten, die unter ihrer eigenen Verdorbenheit zu leiden haben. Wenn nur zehn gerechte Menschen dort gefunden worden wären, hätte Gott die Städte von seinem Zorn verschont. Doch als er Engel schickt, werden diese Opfer der Fremdenfeindlichkeit von Sodom. Daraufhin schickt Gott einen Schwefelregen und lässt nur Lot, den Neffen Abrahams, und seine Töchter am Leben.
    3. Israel und die Völker

    Dtn 7,23: Doch wird der HERR, dein Gott, dir diese Völker ausliefern. Er wird sie in ausweglose Verwirrung stürzen, bis sie vernichtet sind. Er wird ihre Könige in deine Gewalt geben. Du wirst ihren Namen unter dem Himmel austilgen. Keiner wird deinem Angriff standhalten können, bis du sie schließlich vernichtet hast.

    Als Moses und dem Volk Israel die Zehn Gebote gegeben wurden, werden diese zur Einhaltung verpflichtet. Alle anderen Völker, die gottlos leben, sollen dem auserwählten Volk weichen. Gott sichert Moses dabei Unterstützung zu und weist ihn an, alle Götterbilder der anderen Völker zu vernichten gemäß dem 1. Gebot: „Du sollst keine anderen Götter neben mir haben“.
    Player wird geladen …
    Video: © katholisch.de

    Was sind die Zehn Gebote? Ein Beitrag der Serie „Katholisch für Anfänger“.
    4. Streit Gottes mit seinem Volk

    Jes 1, 20: Wenn ihr euch aber weigert und auflehnt, werdet ihr vom Schwert gefressen. Ja der Mund des HERRN hat gesprochen.

    In den vorherigen Versen ruft Gott dazu auf, Gutes zu tun, dann würde er dem Volk verzeihen. Ihre Frömmigkeit und Gebet hätten nur dann einen Wert, wenn sie auch Gutes tun und sich von ihren bösen Taten abwenden würden. Dieses Ultimatum ist keine Wahlentscheidung, sondern eine Warnung und ein Appell zur Umkehr.
    5. Zorn Gottes und das Gericht mit Edom

    Jes 34,2: Denn der HERR ist zornig über alle Nationen, er grimmt über ihr ganzes Heer. Er hat sie dem Bann bestimmt, zur Schlachtung freigegeben.

    Auch hier wird der Zorn Gottes auf die „Ungläubigen“ spürbar. Besonders das Volk Edom nach dem Streit um Zion wird es hart treffen. In 17 Versen kündigt er seine Rache an und benutzt hier drastische Worte und Bilder. Im Alten Testament zeigt sich Gott als insgesamt rücksichtslos und rachsüchtig gegenüber allen Menschen, die ihn nicht achten und seine Gebote nicht befolgen.
    6. Die Tempelreinigung

    Mt 21,12-13: Jesus ging in den Tempel und trieb alle Händler und Käufer aus dem Tempel hinaus; er stieß die Tische der Geldwechsler und die Stände der Taubenhändler um und sagte zu ihnen: Es steht geschrieben: Mein Haus soll ein Haus des Gebetes genannt werden. Ihr aber macht daraus eine Räuberhöhle

    Nicht nur der Gottvater, sondern auch Jesus kann böse werden. Er wird handgreiflich, stößt Tische um und tadelt die Ungläubigen, die den Tempel entehren. Diese Aggressivität Jesu ist ungewohnt. Doch auch er sorgt damit nur dafür, dass die Menschen gottesfürchtig sind.
    50 Mal Barmherzigkeit

    Gott ist aber noch öfter barmherzig. Der Blick in die Bibel zeigt, dass Barmherzigkeit zunächst eine Eigenschaft Gottes ist, die auch Menschen haben können. Katholisch.de zeigt die wichtigsten Bibelstellen zu dieser Tugend auf.
    Zum Artikel
    7. Wer glaubt, ist nicht verloren

    Joh 3,36: Wer an den Sohn glaubt, hat das ewige Leben; wer aber dem Sohn nicht gehorcht, wird das Leben nicht sehen, sondern Gottes Zorn bleibt auf ihm.

    Auch hier zeigt sich, dass die Gottesfurcht der Dreh- und Angelpunkt einer guten Beziehung ist. Nur Menschen, die gehorchen, laufen nicht in Gefahr, den Zorn Gottes auf sich zu ziehen.
    8. Heillosigkeit der Welt ohne das Evangelium

    Röm 1,18: Denn der Zorn Gottes wird vom Himmel herab offenbart wider alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen, die die Wahrheit durch Ungerechtigkeit niederhalten.

    Paulus leitet seinen Brief zur Bedeutung des Evangeliums mit diesen scharfen Worten ein. Der Vers verdeutlicht den Glauben an Gott und das Evangelium als Rettung vor dem Verderben. In den Folgeversen beschreibt Paulus das Handeln und das Schicksal der gottlosen Heiden.
    9. Auch Engel sind Sünder

    2 Pet 2,4: Gott hat auch die Engel, die gesündigt haben, nicht verschont, sondern sie mit Ketten in der Finsternis der Unterwelt verwahrt und sie als Gefangene dem Gericht übergeben.

    Petrus warnt in diesem Brief vor falschen Propheten. Sie werden genauso dem Zorn Gottes zum Opfer fallen, wie Engel, die gesündigt haben. Selbst diese hat Gott nicht verschont. Zudem greift Petrus hier auf die Bestrafungen der Ungläubigen im Alten Testament zurück.

    10. Der Höhepunkt des Zornes

    Offb 15,1: Dann sah ich ein anderes Zeichen am Himmel, groß und wunderbar. Ich sah sieben Engel mit sieben Plagen, den sieben letzten; denn in ihnen erreicht der Zorn Gottes sein Ende.

    In der Offenbarung des Johannes geht es um die Zeit vor dem Ende der Welt und die Apokalypse. In den Engeln, die sieben Plagen über die Erde bringen werden, erreicht der Zorn Gottes seinen Höhepunkt und im Sieg über Satan sein Ende. Erst nach dem Jüngsten Gericht über alle Toten ist alles offen für die neue Welt Gottes, in der er unter den Menschen wohnen wird.

    Von Julia Martin


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