kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Nigerias Regierung mitschuldig an Massakern an Christen 21. März 2019

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 22:42

 

Am 21. Februar 2016 hatten überwiegend muslimische Fulani-Hirten begonnen, mehrheitlich christliche Dörfer im Bundesstaat Benue (Nordnigeria) anzugreifen.

Bis zu 500 Tote. Katholischer Priester als Führer der Anklage.

 

 

 

 

Nigeria (kath.net): Der Gerichtshof der Wirtschaftsgemeinschaft westafrikanischer Staaten (ECOWAS) hat schwere Vorwürfe gegen die nigerianische Regierung erhoben. Beobachter bezeichneten ein aktuelles Urteil des Gerichts als «bahnbrechend» und nannten es einen symbolischen Sieg bei der Aufklärung der Gewalt gegen Christen in Zentralnigeria.

Darin geben die Richter der nigerianischen Regierung eine Teilschuld an den wiederholten Gewaltexzessen und fordern eine offizielle Untersuchung der Geschehnisse vom Februar 2016 in der Region Agatu im Bundesstaat Benue.

  Am 21. Februar 2016 hatten überwiegend muslimische Fulani-Hirten begonnen, mehrheitlich christliche Dörfer im Bundesstaat Benue (Nordnigeria) anzugreifen. Die Angriffe gipfelten nach Verlauf einer Woche in einem Massaker im Dorf Agatu. Über die Zahl der Todesopfer herrscht bis heute Unklarheit, weil das Gebiet nach dem Vorfall tagelang für Medien und Hilfsorganisationen verschlossen blieb.

 

 

 

 

 

fulani nigeria christen verfolgung massaker

Verschwiegen: Muslim-Milizen ermorden in Kaduna 52 Christen

https://www.wochenblick.at/verschwiegen-muslim-milizen-ermorden-in-kaduna-52-christen/

 

 

 

 

«Noch nie ein solches Ausmaß an Zerstörung gesehen»

Die Regierung hat keine offiziellen Zahlen veröffentlicht. Zuverlässige Quellen schätzten die Zahl der Toten auf bis zu 500. In den Wochen nach den Angriffen entdeckten Christen eigenen Angaben zufolge mehrere Massengräber mit den sterblichen Überresten ihrer Angehörigen.

Die Vertreterin des Hochkommissars der Vereinten Nationen für Flüchtlinge in Nigeria und der Wirtschaftsgemeinschaft westafrikanischer Staaten (ECOWAS), Angele Dikongue Atangana, kommentierte bei ihrem Besuch in dem Gebiet, dass die Anschläge in Agatu das Gebiet völlig zerstört hätten. «In meinen 20 Jahren humanitärer Arbeit habe ich noch nie ein solches Ausmaß an Zerstörung gesehen», sagte sie. 
Mindestens 20.000 Menschen wurden durch die Gewalt vertrieben.

 

 

 

Katholischer Priester als Führer der Anklage

Das aktuelle Urteil basiert auf einer Klage, die vom katholischen Priester Reverend Pater Solomon Mfa und elf weiteren Personen eingereicht wurde. Darin werfen sie dem Präsidenten Nigerias, dem Generalinspektor der Polizei, dem Generalstabschef der Armee und dem Innenminister vor, ihre grundlegenden Menschenrechte verletzt zu haben. In einem einstimmigen Urteil eines dreiköpfigen Gremiums entschied das Gericht, dass die nigerianische Regierung ihre Pflicht zum Schutz der Menschenrechte der Agatu-Gemeinschaft verletzt habe. Die Richter unter Vorsitz von Edward A. Asante forderten die nigerianische Regierung dazu auf, künftig für angemessene Sicherheit zu sorgen.

 

 

 

 

Normales Leben für Betroffene bis heute unerreichbar

Die Kläger gaben unter anderem an, dass Fulani-Hirten in den vergangenen drei Jahren über 50 Großangriffe auf die Benue-Gemeinden verübt hätten. Die schwersten davon fanden demnach in den Gemeindebezirken Agatu, Gwer East, Gwer West, Makurdi, Guma, Tarka, Buruku, Katsina Ala, Logo, Ukum, Kwande, Oju, Obi und Konshisha statt. Infolge der Angriffe seien die betroffenen Gemeinschaften völlig handlungsunfähig, da ihre Besitztümer und ihre Lebensgrundlage mutwillig zerstört worden seien. Der massiven Zerstörung seien Häuser und Wohnungen, Haushaltsgegenstände, Bauernhöfe, Ernten, Pflanzungen, Fahrzeuge, Maschinen, Nahrungsmittel und Schulen zum Opfer gefallen. Über 1.000 Menschen seien insgesamt getötet worden.

Auf dem aktuellen Weltverfolgungsindex von Open Doors steht Nigeria auf Platz 12 unter den Ländern, in denen Christen am stärksten verfolgt werden.

 

 

 

 

 

Bild könnte enthalten: 1 Person, Menschenmasse und im Freien

120 Christians Killed in Nigeria in 3 Weeks, 90,000 Christians Killed in 2018

https://www.independentsentinel.com/120-christians-killed-in-nigeria-in-3-weeks-90000-christians-killed-in-2018/

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Kain und Abel. Kain vertritt die Ackerbauer, Abel die Hirtenvölker. In dieser biblischen Geschichte vom ersten Brudermord ist es genau anders herum. Ein Vertreter der sesshaften Ackerbauer erschlägt einen Vertreter des Hirtenvolkes. GOTT sieht das Leid des Abel, aber er vernichtet den Mörder nicht und schützt ihn sogar.

 

 

 

 

Im Bezugsartikel geht es nicht um einen Mord, sondern um viele Morde, Plünderungen, Brandschatzungen und sonstige Verbrechen. Dort sind es überwiegend muslimsiche Hirtenvölker, die terrorisierend Christendörfer begegnen und alles abschlachten, was nicht nicht rechtzeitig in Sicherheit bringen konnte. Das ist leider die heutige Realität.

Was erfahren wir von diesen Morden aus den hiesigen Medien?

So gut wie nichts. Während der Terroranschlag des öko-faschistischen Täters in Christchurch, weil dort Muslime die Opfer waren, in den Medien gepusht wird, ja auch zu Recht gepusht wird, werden die Verhältnisse in Afrika, in Nigeria eher als Marignalie behandelt ebenso wie die Farmermorde in Südafrika, wo der Faschismus eines Teils der schwarzen Bevölkerung ihren Hass gegen Weiße auslebt, als ob Christen, egal welcher Hautfarbe und weiße Farmer keine Aufmerksamkeit verdient hätten.

 

 

 

 

Die Medien handeln noch immer nach dem politkorrekten Spruch:

Was nicht sein darf, kann nicht sein. So kann nur der weiße Mann faschistisch sein und der Schwarze Mann ist somit grundsätzlich Opfer. Nach dieser Devise wird auch in der Flüchtlingspolitik geurteilt. Dass eben diese ideologisch-gesinnungsethische Neusprech-Schwarz-Weiß-Denke im wahrsten Sinne des Wortes der Wahrheit fernbleibt, interessiert die Medienmacher eben nicht.

Hier werden diejenigen durchaus hassvoll bis hämisch totgeschrieben, die sich für den Erhalt der freiheitlich-demokratischen Grundordnung sowie der Aufrechterhaltung der europäischen Werte einsetzen und diejenigen medial hofiert, die sich für die Zerstörung der Kultur und eben genau dieser Werte einsetzen, die Europa ausmacht.

 

 

 

Sie wollen es nicht wahrhaben, dass der Zorn und Hass des Islams, welcher durch den Koran und desse Gott grundgelegt ist, dass der Faschismus auch ein ideologischer Bestandteil der schwarzen Bevölkerung sein kann, nicht wahrhaben.

 

 

Wer aber solches in den Raum wirft, ist ein Naso, ein Faschist, ein Rassist. Die kultursuizidale Vorstellung, dass andere Kulturen grundsätzlich wertvoller sind als die eigene, wie z. B. das Christentum und die europäische Zivilisation, stellt sich eben zunehmend als falsch heraus. Ein Umdenken muss stattfinden, sonst ist der westeuropäische Teil Europas verloren. Aber das ist eben ja auch von bestimmen Eliten, die die „vielen Verwerfungen“ als  zu marginalisierende Kollateralschäden bewusst in Kauf nehmen, gewollt. Denn das Bevölkerungsaustauschexperiment hat bereits seit Jahrzehnten begonnen.

 

 

 

 

 

Das Schlimme daran ist, dass das Volk, welches ausgetauscht werden soll, bei diesem Experiment nur bereitwilligst mitmacht.

Prototyp dieser Mitmacher ist z. B. Frau Verena Brunschweiger.

Frau Birgit Kelle setzt sich mit dem Buch dieser Dame auseinander:

Sie schreibt: 

https://www.focus.de/politik/experten/bkelle/gastbeitrag-von-birgit-kelle-lehrerin-fordert-kinder-verzicht-fuers-klima-das-antwortet-eine-vierfache-mutter_id_10436016.html

Montag, 11.03.2019, 13:31

Weltuntergangs-Neurosen für Fortgeschrittene brauchen normalerweise immer mal wieder einen neuen Gedanken. Keine Kinder für das Klima, wegen der Überbevölkerung und dem CO2-Fußabdruck eines Menschen ist als These alt, nur wieder neu aufgepoppt im medialen Raum. Die bewusst kinderlose, pardon, sie sagt, „kinderfreie“, Lehrerin Verena Brunschweiger tut gerade alles, um ihr aktuell erschienenes Buch zum selben Thema zu promoten.

 

Kurz zusammen gefasst vertritt sie die These, dass sie als kinderlose Feministin immer unter Rechtfertigungsdruck sei, weil die Gesellschaft, das Patriarchat und der ganze Rest ständig seine Mutterschaftserwartung an sie als Frau heranträgt. Zweitens, Eltern bekämen sowieso nur Kinder, weil sie Egoisten seien und es ihnen ums Geld ginge, das sie ja offenbar ständig hinterhergeworfen bekommen wegen der Blagen. Und nicht zuletzt, könnten mit jedem nichtgeborenen Kind über 58 Tonnen CO2 eingespart und damit ein wertvoller Beitrag zur Rettung des Weltklimas geleistet werden.

 

 

 

 

Eltern sind also Klimasünder, das lässt sich nicht mal mit lebenslänglich veganem Radfahren wieder aufholen. Steile Thesen sind immer gut für den Aufmerksamkeitswettlauf auf dem überreizten Buchmarkt. Wennman dann noch im Vorbeilaufen ein paar Millionen Eltern beleidigen kann und das ganze mit einer satten Portion moralischer Überhöhung untermauert, ist es fertig, das Buch für neurotische Frauen diesseits der Menopause.

 

Nur neu ist der Gedanke wie gesagt nicht. Dass wir zu viele Menschen auf der Erde sind und in diese hoffnungslose Welt keine weiteren Kinder mehr setzen sollten, habe ich persönlich jedenfalls schon mit neun Jahren in der großen Pause auf dem Schulhof das erste Mal gehört. Damals von der Zahnarzttochter Marion, meiner neuen besten Freundin nach dem Einwandern in Deutschland. Ihr Zimmer im elterlichen Bungalow war größer als unsere ganze Wohnung, ihre Eltern im Wohlstandsstress.

 

 

 

Club of Rome verbreitet Derartiges schon seit den 70ern

Keine Kinder aus politischen Gründen und um die Welt zu retten: Herrje, der Club of Rome verbreitet seine entsprechenden Weltuntergangs-Orakelsprüche und die Mahnung, weniger Kinder zu bekommen, um den Planeten zu retten doch schon seit den 70er Jahren. Wahrscheinlich war Frau Brunschweiger damals schon geboren und hatte Glück, dass ihre eigene Mutter nicht bereits im feministischen Gebärstreik, alternativ Klimakatastrophenmodus war, als sich Klein-Verena ankündigte, sonst wäre uns heute ja viel Spaß entgangen.

Der kollektive Freitod bewusster Klima-Rettungs-Lemminge wäre in diesem Zusammenhang übrigens die konsequenteste Variante ökologischer Eigenverantwortung. Freiwillig aussterben für das Klima. Man kann ja einem unschuldigen Neugeborenen nicht seinen CO2-Ausstoß vorwerfen und gleichzeitig selbst weiter atmen! Möglicherweise waren die Dinos verantwortungsbewusster als wir alle und haben sich damals auch freiwillig aus dem Staub gemacht.

Nur neu ist der Gedanke wie gesagt nicht. Dass wir zu viele Menschen auf der Erde sind und in diese hoffnungslose Welt keine weiteren Kinder mehr setzen sollten, habe ich persönlich jedenfalls schon mit neun Jahren in der großen Pause auf dem Schulhof das erste Mal gehört. Damals von der Zahnarzttochter Marion, meiner neuen besten Freundin nach dem Einwandern in Deutschland. Ihr Zimmer im elterlichen Bungalow war größer als unsere ganze Wohnung, ihre Eltern im Wohlstandsstress.

 

 

Keine Kinder aus politischen Gründen und um die Welt zu retten: Herrje, der Club of Rome verbreitet seine entsprechenden Weltuntergangs-Orakelsprüche und die Mahnung, weniger Kinder zu bekommen, um den Planeten zu retten doch schon seit den 70er Jahren. Wahrscheinlich war Frau Brunschweiger damals schon geboren und hatte Glück, dass ihre eigene Mutter nicht bereits im feministischen Gebärstreik, alternativ Klimakatastrophenmodus war, als sich Klein-Verena ankündigte, sonst wäre uns heute ja viel Spaß entgangen.

Der kollektive Freitod bewusster Klima-Rettungs-Lemminge wäre in diesem Zusammenhang übrigens die konsequenteste Variante ökologischer Eigenverantwortung. Freiwillig aussterben für das Klima. Man kann ja einem unschuldigen Neugeborenen nicht seinen CO2-Ausstoß vorwerfen und gleichzeitig selbst weiter atmen! Möglicherweise waren die Dinos verantwortungsbewusster als wir alle und haben sich damals auch freiwillig aus dem Staub gemacht

Ende des Artikelausschnitts.

 

 

 

 

 

Frau Kelle kommt zu dem Schluss, dass diese steilen Thesen doch eher zum kollektiven Selbstmord dieser Klima-Rettungs-Lemminge beitragen sollten, denn das wäre ja mal ein Beitrag zur Rettung des Weltklimas.

 

 

 

Auch wir können zu dem Schluss kommen, dass dieser Typ Mensch nach einer solchen Selbsterkenntnis doch mit ihren Leidensgenossingen den Freitod aus Verantwortung vor dem Weltklima wählen sollten. Dieses Buch kann auch nur in Europa herausgegeben worden sein. Hätte Frau Brunschweiger doch mal in Iran, Arabien, China, Russland oder der Türkei versuchen sollen. Ob sie da wohl einen Verleger gefunden hätte?

Herr Erdogan hätte ihr wohl die passende Antwort gegeben. Diese Frau lebt beruflich als Lehrerin von Kindern. Diese Frau lebt von Konsumenten, die ihr Buch lesen sollen. All die zichtigt sie letztlich der Klimasünde allein aufgrund ihrer Existenz. Es gibt tatsächlich Frauen, denen eine Burka bestens zu Gesicht stehen würden.

 

 

 

Zu Frau Brunschweiger hat Herr Pirincci einen Kommentar verfasst: 

https://der-kleine-akif.de/2019/03/12/ach-verena-brunschweiger/

 

 

 

Wir beten für die Opfer in Nigeria, deren Angehörige noch heute unter ihrem Verlust leiden. Wir beten für die Medienvertreter, dass sie endlich ihre Aufgabe darin sehen, nicht selektiv und ideologisch-tendenziös zu berichten und ihnen ein christliches Terroropfer gleich viel bedeutet wie ein muslimisches oder ein Opfer einer anderen Kultur oder Ideologie.

Wir beten für alle  Irregeleiteten, die den Weg, die Wahrheit und das Leben CHRISTI ablehnen und sich aus Gründen von Ersatzreligionen wie Klimaschutz gegen das Leben wenden. Der HEILIGE GEIST GOTTES möge sie erleuchten. 

 

One Response to “Nigerias Regierung mitschuldig an Massakern an Christen”

  1. wayoftruthforever Says:

    Losung heute : Die Israeliten sagten: Was Gott tut, ist nicht gerecht! Dabei sind sie selbst es, die Unrecht begehen!
    Hesekiel 33,17

    Wahre Hintergründe von Morden und Schlachten unserer Geschwister in Christo dazu gehören auch merkel und komplizinnen/Komplizen des Bösen
    wurde doch wirklich und ausserordentlich honoriert vom Jesuiten Vatikan?

    Die größte Veränderung ist, dass der verurteilte pädophile Kardinal George Pell von der Kontrolle des Istituto per le Opere di Religione (Institut für religiöse Arbeiten) – das heißt, der Vatikan-Bank – abgelöst wurde. Das bedeutet, dass die Bestechungsgeldkonten von über 6.000 sogenannten Führern der Welt nicht mehr unter Kontrolle der satanischen P2-Freimaurer stehen, laut den Quellen.
    “Ad hoc zu Nigeria “Als Erinnerung für den Hintergrund: wenn eine Person Premierminister, Präsident, Zentralbankgouverneur usw. wird, wird sie von jemandem von der Vatikan-Bank besucht und erhält ein Kontobuch mit einer astronomischen Geldsumme darauf, laut P2-Freimaurer- und anderer Quellen. Das kann von 100 Millionen US-Dollar für den Führer eines kleinen Landes bis über 1 Milliarde US-Dollar für den Anführer eines großen Landes gehen, sagen die Quellen. Der Person wird dann gesagt: „Willkommen im Club der Reichen“, aber sie wird auch gewarnt, dass sie, falls sie das Geld zurückweist, umgebracht wird. Das ist die berühmte Wahl zwischen S I l b e r oder B l e i, die die geheime Regierung seit undenklichen Zeiten für ihre Kontrolle benutzt hat. Aber das ist doch noch nicht alles, also die Beweggründe gezielt Christen abzuschlachen,
    hontriefend zu Kreuzigen wie unseren Herrn, enthauptete Köpfe demonstrativ aufzuspießen.Genau das ist es was dem Ankläger Luzifer/Satan und seinen Spießgesellen hier auf der Erde und den Dämonen ein Festival ist. Mord Blutrausch , Vernichtung,
    Zerstörung und Demütigung Derer, die ‘Den Wahren Herrn Sohn des Allmächtigen Gottes, Geist und Wahrheit, Liebe und Erkenntnis. Da sollte man noch erwähnen, daß seinerzeit der sudanische Präsident……?, erklärte, daß diese Schlächter, Boko Haram, ihren Segen
    und Ausbildung vom isrealischen Mossad erhalten haben. Nicht gewußt, na denn, alles klar. Weshalb keiner kritisieren darf, daß das israelische Militär gezielt palesinensische Geschwister abschlachten läßt. Habt Ihr schon einmal einen palestinensischen unbeschreiblich verweifelten Vater gesehen, der seinen Sohn/Tochter auf dem Arm trägt, mit einem nur halben Schädel!??? Zusätzlich noch weggebombte Glieder ? Ist das demokratisch auf dieser Erde. Weshalb darf das keiner kritisieren, ohne in einer Psychiatrie zu landen , erpresst oder getötet zu werden , hier in der BRD unter der Regie eines bekannten TV Moderartors, der offenbar eine Regievollmacht für dererlei Befehle an den Mossad hat.
    Ganz nebenher bemerkt, doch diese Zeiten scheinen vorbei zu sein…..
    Vielen sind die Gründe bekannt! Die Tochter des ehemaligen Judenratsvorsitzenden hat seinerzeit einmal einen Flyer veröffentlicht mit der gezielten Aussage: Das 11te Gebot: ” Israel darf alles!” Man muß das wohl anerkennen, denn solche Bekenntnisse und Aktionen bedürfen schon einer guten Zivilcourage. Insofern unseren Dank an Evelin-Hecht Galinski !
    Auch an Gerard Menuhin und Benjam Freedman und gegenwärtig an den Canad. ethn. Juden Dr. phil Henry Makow!!! An Professoren Israels, entgegen dem Strohm der Lügen und Morde, der Wahrheit folgend, zum äussersten Unwillen des satanischen Regims!

    Des EINEN HERRN Wille geschehe bald
    Dein Reich komme im Himmel und auf Erden
    S h a l o m M a r a n a t h a


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