kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Polizeistreife von Flüchtling angegriffen 17. März 2019

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 10:35

 

Ein Betrag von fünf Euro ist am Sonnabend gegen 19 Uhr Auslöser für einen handfesten Streit zwischen Flüchtlingen vor dem Garbers-Center, einem Lüneburger Einkaufszentrum.

Die Polizei wird gerufen.

 

 

 

 

 

 

Die beide Beamten versuchen zu schlichten, da greift völlig unerwartet ein 18-jähriger Syrer einen der Polizisten von hinten an und reißt ihn zu Boden.

Im Verlauf des anschließenden Kampfs tritt und bespuckt der Angreifer den Beamten und beißt ihm schließlich in den Unterarm. Der Beamte wird verletzt, seine Jacke wird komplett zerrissen. Zudem mischen sich weitere Personen aggressiv ein.

 

 

 

Glück für die Polizisten: Zwei Bürger bieten ihre Hilfe an. So können sie die Personen bis zum Eintreffen weiterer Streifenwagen in Schach halten.

Ein am Tatort eintreffender Polizeianwärter wird ebenfalls durch Tritte verletzt. Bei dem 18-jährigen Angreifer wird eine Blutprobe angeordnet und ein Strafverfahren eingeleitet. Die Polizei bedankt sich bei den couragierten Helfern.

 

 

 

Bildergebnis für flüchtlinge karikaturen

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

 

Es wäre jetzt zu einfach, sich über diese Situation lustig zu machen. Aber genau das ist leider auch Realität in einer Bananenrepublik, die alles daran setzt, zu appeasen und zu schlichten, anstatt durchzugreifen.

Wie sollen Menschen aus archaischen Kulturkreisen, die im Umgang mit der Polizei ein völlig anderes Auftreten gewöhnt sind, Respekt vor Polizeibeamten haben, die nur schlichten wollen und sich nicht durchsetzen können?

Wie sollen Männer aus archaischen Kulturkreisen insbesondere Respekt vor PolizeibeamtINNEN haben, wenn ihnen von kleinauf die Minderwertigkeit von Frauen, noch dazu ungläubigen Frauen eingetrichtert wurde? 

Die Polizei, DEIN Freund und Helfer, gilt für die zivilisatorische Welt.

 

Die Polizei, DEIN Feind und jeder Migrant weiß, dass sich die Polizeibeamten letztlich immer der Gefahr aussetzen bei hartem Durchgriff, von ihren Dienstvorgesetzten und den Behörden mit einer internen Untersuchung überzogen zu werden. Müssen die Polizeibeamten nicht eher Angst vor der eigenen Verurteilung haben, wenn sie zu hart durchgreifen?

Müssen sie nicht eher Angst vor ihren Vorgesetzten haben, die sie wie heiße Kartoffeln fallenlassen und ihnen eben nicht den Rücken stärken, um politkorrekt die Karriereleiter herauffallen zu können? Sie müssen in diesem Bananenstaat doch immer damit rechnen, dass interne Untersuchungen angeordnet werden, um dann die letzte Karte bis hin zu Verurteilung und Suspendierung vom Dienst vorgehalten zu bekommen. Sie stehen immer mit einem Bein entweder im Knast oder auf der Straße.

 

 

https://www.wochenblatt.de/polizei/regensburg/artikel/278937/asylbewerber-randalierte-auf-der-wache-polizist-tickt-aus-disziplinarverfahren

 

 

 

 

 

Im Grunde haben die Polizeibeamten doch bereits echte Scheu davor, sich durchzusetzen. Bei bestimmten Tätermilieus hilft nur ein hartes Vorgehen. Wenn aber beim Täter Blut fließt oder sich der Täter zu „brutal“ behandelt fühlt, wird sofort gegen die Beamten ermittelt.

 

Den mutigen Helfern sei gedankt, den Poliizeibeamten zur Seite gestanden zu haben.

 

 

 

 

Der Dienstherr sollte endlich einmal sein Vorgehen gegenüber den Beamtinnen und Beamten selbstkritiisch hinterfragen. In einem zivilisatorischen Milieu handelt die Polizei völlig korrekt, wenn sie schlichten will. Dazu reichten die Gesetze aus. In einem Milieu, welches sich mit aggressivem Verhalten aus anderen Kulturen mit einer Feindhaltung gegen die einheimische Bevölkerung und der Polizei als Feind- und Hassbild ausgestatttet ist, reicht eben diese zivilisatorische und schlichtende Vorgehensweise eben nicht immer aus.

 

 

 

 

Merkel-Gäste sind eben nicht immer so leicht zu händeln. Wer nur politkorrekt kultursensibel vorgehen will, erlebt mitunter eben auch böse Überraschungen. Dies bösen Überraschungen richten sich nicht nur gegen die Polizei, sondern auch gegen Krankenhauspersonal, Rettungskräfte und Feuerwehren.

 

 

 

Müssen wir jetzt mit diesen bösen Überraschungen dauerhaft leben?

Die Merkel-Regierung und deren Altparteien wollen dies offenbar genauso!

 

 

 

 

Ist dies dann der neue Sicherheitsstandard in diesem Lande? Mit Vertuschung und Unterdrückung von Tatsachen, mit Kuscheljustiz kommt man dieser Problematik nicht ausreichend entgegen, im Gegenteil: Diese Täterart lacht sich in die aggressive Faust und nimmt den Staat nur noch als schwach wahr. Die Rückkehr zu Gefängnis und Zuchthaus scheint im Grunde genau die richtige Strategie zu sein. 

http://www.kn-online.de/Nachrichten/Schleswig-Holstein/Fluechtlinge-in-Boostedt-Kriminalitaet-bleibt-Geheimsache

 

 

 

 

Ähnliches Foto

 

 

Natürlich sind nicht alle Migranten so gestrickt. Denn auch bei dieser Boostedt-Statistik wurden die Straftaten gezählt, nicht jedoch die Straftäter. Denn es ist durchaus im Bereich des Möglichen, dass viele Straftaten von denselben wenigen Tätern ausgeführt wurden. Diese Aussagekraft müsste dann eine Statistik schon bieten.  Aber dann würde wohl offenbar werden, wie schwach der Staat ist, wenn die wenigen dann noch immer hier sind und nicht schon längst auf dem Weg in ihr Heimatland.

 

 

 

Wer aber die Schwäche des Staates dauerhaft förmlich so demonstriert wie die Politik dieses Landes zusammen mit den Behörden, Deutschland genannt, (Abschiebungszahlen tendieren gen Null, Hinter-die-Fichte-führen der Polizei bei Abschiebungen, kaum Konsequenzen bei Straftaten bei einer ausufernden Kuscheljustiz, Hinnehmen von Betrug und Falschangaben bei den Identitäten, Vollversorgung ohne jede Integrationsanstrengung bei Ausbleiben jeglicher Konsequenz u. a.) fordert ein solches Verhalten von Migranten geradezu heraus.

 

 

 

Die Leidtragenden sind dann Vollstreckungs- Krankenhaus- und Rettungspersonal, welches vom Dienstherrn – da politisch korrekt – nicht selten fallengelassen wird, aber eben auch die vielen getöteten, vergewaltigten und verletzten Bürgerinnen und Bürger.  Und genau das wissen auch diese Täter. 

 

One Response to “Polizeistreife von Flüchtling angegriffen”

  1. Thomas Says:

    In einer gewöhnlichen Bananenrepublik, wäre genau das mit Sicherheit, ein seltener Anblick,
    während in Dummdeutschland das anpöbeln, beissen und bespucken von Polizisten, fast
    schon Normalität ist. In den meisten Ländern der Welt, gibts dafür den Gummiknüppel über
    den Kopf gezogen und zwar mindesten – in Dummdeutschland , werden maximal die Personalien
    aufgenommen. So ist das bei Primitivkulturen, mit einem Durchschnitts IQ zwischen 70 und 80,
    in ihrem Erzeugerland.


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