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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

IS-Gefangene: „Wir werden uns rächen“! 17. März 2019

Filed under: Islamischer Terror,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 11:13

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„Das Blut wird euch bis zu den Knien stehen“!

 

 

Angesichts der aktuellen Diskussionen über den Umgang mit Anhängern des IS, die aus Europa oder anderen Weltgegenden nach Syrien bzw. in den Irak gezogen waren, sich jetzt ergeben und vielleicht zurückkehren möchten, sind diese Beobachtungen vor Ort in Syrien nicht eben ermutigend: Nach Monaten unter Belagerung in der Ortschaft Baghouz, dem letzten Überrest des einstigen IS-„Kalifats“ in Ost-Syrien, sind Jihadisten, die in Gefangenschaft vorwiegend kurdischer Truppen gingen und gehen, zwar sichtlich ausgehungert und vielfach verletzt. Doch selbst in der Niederlage ihres Terrorstaates geben sie sich reuelos und unbeugsam.

„Wir werden uns rächen, und das Blut wird Euch bis zu den Knien stehen“, ruft etwa eine schwarz verschleierte Frau, die nach wochenlangem Beschuss die letzte Bastion des IS (Islamischer Staat) in einer Biegung des Euphrats an der Grenze zum Irak verlassen hat. „Wir sind gegangen, doch wird es neue Eroberungen geben“, schreien andere Frauen und bewerfen eine Gruppe Journalisten mit Steinen. „Der Islamische Staat wird bleiben und größer werden.“

 

 

 

 

 

 

Was vom IS blieb. Viele Gefangene, auch Frauen, zeigen keine Reue.

 

 

 

 

„Gott verdammt die Frau, die einem Mann gleicht“

 

Als eine Journalistin mit entblößten Haaren sich nähert, packt eine der verschleierten Frauen sie bei den Haaren: „Liest du nicht den Koran? Schämst du dich nicht?“, ruft sie. „Gott verdammt die Frau, die einem Mann gleicht“, schreit eine andere.

Der Islamische Staat bezog seine Besonderheit und seine Attraktion aus dem Anspruch, ein Staat zu sein mit einer eigenen Währung, eigenen Schulen, eigener Wirtschaft und so fort. Heute ist davon nichts mehr übrig, und den letzten IS-Anhängern, die nach Wochen in Tunnels, Gräben und Zelten aus Baghouz humpeln, bleibt kaum mehr als die Kleider an ihren Körpern. Die Niederlage eingestehen wollen sie dennoch nicht, geschweige denn Reue zeigen.

 

 

 

 

„Die Feiglinge sind abgehauen“

 

„Wir erwarten den Sieg, so Gott will“, sagt die 47-jährige Irakerin Umm Mohammed, die mit anderen Frauen in der Wüste wartet. „Die Nichtsnutze und Feiglinge sind abgehauen, und nun sind auch wir (Frauen, Anm.) gegangen, weil wir den Männern eine Last waren.“

In der Nähe verrichten einige Frauen ihr Gebet oder lesen im Koran, während ein staubbedeckter Bub mit einem Lächeln auf den Lippen ein religiöses Lied zum Ruhm des IS singt.

„Der Staat des Kalifats wird nicht verschwinden, er ist in den Hirnen und Herzen der Neugeborenen und der Kleinen eingebrannt“, zeigt sich eine ältere Frau überzeugt, die ihren Namen nicht nennen will. Obwohl die endgültige Niederlage nur eine Frage der Zeit war und es aus Baghouz kein Entkommen mehr gab, harrten bis zuletzt tausende Frauen und Kinder mit den IS-Kämpfern im belagerten und zunehmend schrumpfenden „Kalifat“ aus.

 

 

 

 

 

„Sie bleiben entschlossen und radikalisiert“

 

„Die IS-Anhänger, die aus den letzten Überresten des Kalifats geholt wurden, bleiben weitgehend reuelos, entschlossen und radikalisiert“, bemerkte am Donnerstag der US-Kommandant im Mittleren Osten, General Joseph Votel. Mehr als 50.000 mutmaßliche IS-Anhänger haben sich seit Dezember den Syrischen Demokratischen Kräften (SDF) ergeben. Nun sind sie im Lager von Al-Hol interniert, das inzwischen völlig überbelegt ist.

Nicht nur die Frauen, sondern auch die Männer, die am Rande von Baghouz auf den Abtransport nach Al-Hol warten, wollen sich nicht von dem religiösen Terrorsystem distanzieren. Statt Reue für die Gräueltaten zu zeigen, wirft ein am Fuß verletzter Mann der internationalen Anti-IS-Koalition „Terror“ vor. „Ich habe mich nur wegen meiner Verletzung ergeben“, sagt er, und betont, er sei seit Anbeginn des IS dort dabei gewesen.

Auch Abdel Moneim Najina, der mit seinen ergrauten Haaren weit älter als seine angeblich 30 Jahre wirkt, hofft weiter auf neue „Eroberungen“ des „islamischen Kalifats“, zeigt sich aber von der Führung enttäuscht. „Das Gesetz Gottes wurde angewandt, doch gab es Ungerechtigkeiten. Die Anführer haben Geld gestohlen und die Leute im Stich gelassen“, sagt er. Auch vom IS-Anführer Abu Bakr al-Baghdadi, dessen Verbleib unklar ist (mehrere Todesmeldungen sind nicht bestätigt), ist er enttäuscht. „Er hat uns Leuten anvertraut, die uns fallengelassen haben.“

 

 

 

 

 

Bildergebnis für flüchtlinge karikaturen

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Das ist die Einstellung von Menschen, deren Licht in der Seele durch islamische Dogmen völlig erstickt ist. Das sind Seelen, die aus dieser Indoktrination kaum noch herausfinden werden, außer JESUS CHRISTUS selbst würde ihnen erscheinen im Traum oder in der Realität. Solche indoktrinierten voller Hass gefüllter Menschenseelen sollen wieder zurück in ihre Heimatländer, wohin sie genau diese Einstellung mitnehmen und diese nicht an der Grenze ablegen?

Diese Menschen werden diesen Hass nicht mehr los, wenn sich sich nicht JESUS CHRISTUS anschließen.

Glaubt ein Innenminister Seehofer und seine Helfershelfer wirklich, dass IS-Kämpfer und deren Ehefrauen, an der Grenze anderen Sinnes werden?

Wie naiv ist das denn?

Der Rachegedanke ist im Koran legitimiert!

 

 

 

 

 

 

Es sollte Aufgabe des Islams sein, die Aufgabe der Vertreter der islamischen Rechtsschulen, die diese Menschen ja nicht aus der Umma ausschließen wollen und können, weil sie ja streng-koranisches Gedankengut vertreten, diese Menschen in friedliche Muslime zu verwandeln oder aber ist dies nicht etwa nicht gewollt und so können diese Menschen als Schläfer in ihren Heimatländer auf Befehl lossschlagen?

Werden diese radikalen Seelen etwa von den radikalen Islam-Größen für Anschläge und Terror missbraucht?

Spielen sie die Handlanger Allahs, der ja Schrecken in die Herzen der Ungläubigen werfen will?

 

 

 

Sind die psychisch-gestörten Muslime, die sich hier der blutigen und brutalen Messerakrobatik verschworen haben, etwa auch schon Handlanger Allahs und und die Behörden konstatieren immer häufiger eine psychische Erkrankung, obwohl sie einfach nur koranisch indoktriniert wurden?

Können sich Terroristen nun hinter der allgemeinen psychischen Erkrankung verstecken, damit sie trotz begangener Morde freigesprochen werden, aber in Sicherungsverwahrung bleiben?

 

https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.prozess-wegen-mord-an-arzt-freispruch-trotz-nachgewiesenen-mordes.88ec799c-dd18-42cb-8270-acbbaa8012d7.html

 

 

 

 

Kein IS-Kämpfer und keine Ehefrau sollten in ihre Heimatländer zurückgeschickt werden dürfen. Sie sollten die Justiz in dem Land schmecken dürfen, in dem sie agiert haben, also in Syrien oder im Irak oder sonstwo. Allenfalls sollten Kinder in die Heimatländer der Eltern zurückgeschickt werden, wenn die Eltern lange oder lebenslängliche Haft oder eben der dort geltenden Todesstrafe, die Allah ja für Gesetzesbrecher mitunter vorsieht und diese IS-Kämpfer dies ja im Koran gelesen haben, erleiden werden müssen. Nur Kinder können noch bei entsprechender Intensivbetreuung aus dieser Indoktrinationsnummer herausgeführt werden.

 

 

 

Es existiert bereits genug Hass auf dieser Welt. Wir brauchen keinen zusätzlichen Hass, und den islamischen erst recht nicht. Religionen sollten Hass verbieten. Stattdessen wird der Hass von bestimmten Religionen gelenkt und geführt, bis er sich in Hasstaten entlädt.

 

 

 

 

 

 

Auch für IS-Kämpferschaft gilt das Zitat von Herrn Erdogan: 

Erdogan sagte im Kanal D TV über den Begriff „moderater Islam“, der im Westen oft zur Beschreibung seiner Partei AKP benutzt wird: Diese Bezeichnungen sind sehr hässlich, es ist anstößig und eine Beleidigung unserer Religion. Es gibt keinen moderaten oder nicht-moderaten Islam. Islam ist Islam und damit hat es sich. 

Nun denn: IS ist somit im Spektrum des Islams angesiedelt. Da mag sich dann jeder seine eigene Meinung dazu bilden.

 

 

 

 

Letztlich können diese Menschen einem Leid tun. Wie wurden sie von ihrer Religion an Leib und Seele geschädigt durch hassvolle Indoktrination, hier „Gehirnwäsche“ genannt. Wir müssten uns jedenfalls fragen, wie wir reagieren würden, wenn wir von kleinauf in diese Hassindoktrination geraten wären. Wären wir besser? Wohl kaum. Darum bleibt nur das Gebet auch für diese Menschen. Wir erflehen die Heilung durch JESUS CHRISTUS selbst.

 

 

 

Selbst Bücher füllen diese Tatsachen: 

https://www.amazon.de/Jesus-findet-Muslime-schicksalhafte-Lebenswenden/dp/3865069886  

Darum: Gebet lohnt sich. Keine Menschenseele sollte verloren gehen müssen. 

 

2 Responses to “IS-Gefangene: „Wir werden uns rächen“!”

  1. mattacab Says:

    Können sich Terroristen nun hinter der allgemeinen psychischen Erkrankung verstecken- ja ganz besonders im Kartellgebiet GERMANY -dort bekommen Sie eine Uniform,Schusswaffen,Panzerung und genießen denn Schutz einer Organisation die sich „Justiz“ nennt die wiederrum denn Vertragsschutz genießt von der Unterverwaltung sog.“Regierung“ und ab da führt man Sie als „POLIZEI“-Mitarbeiter –

  2. Andreas Says:

    Man las kürzlich, daß Kanzlerin Merkel, die in den arabischen Ländern zu Besuch zwecks „Lagebesprechung“ war, weiterhin einen „Regimechange“ in Syrien wünscht?! Da fragt sich natürlich anbetrachts all der bisherigen Kriegsopfer, Flüchtlingsmassen, zerstörten Städte u. sonstigen Kriegsfolgen inkl. IS-Rückkehrer, was o. wer sie antreibt, solcherart zu handeln/argumentieren?
    In deutschem Allgemeininteresse kann es ja nicht sein, daß ist Merkel u. Co natürlich völlig klar, auch im Hinblick auf den sog. „Rechtspopulismus“ in Deutschland, v.a. in Resteuropa!
    Ergo muß einem „höherem Interesse“ Genüge getan werden, wo auch immer die „geostrateigische Schaltzentrale“ liegt u. wer sie letztlich steuert. Ein (weiterhin geplanter) Regimewechsel in Syrien zielt natürlich wie schon vor Ende des Krieges nicht wirklich auf Assad alleine ab, er wäre lediglich das „Vorspiel“ zu einem erwünschten Regimewechsel im Nachbarland Iran?! Jedenfalls pfeifen das die Spatzen schon seit Jahren von den Dächern des nahen Ostens, und nicht nur dort…


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