kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Papst Franziskus ruft zum Gebet für verfolgte und diskriminierte Christen auf 14. März 2019

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 10:34

Kirche in Not: Religionsfreiheit in 38 Ländern ernsthaft bedroht

 

 

 

Vatikanstadt (kath.net/KAP): Papst Franziskus prangert in einem neuen Video Christenverfolgung und Diskriminierung von Gläubigen an. Menschen würden allein aufgrund ihres Glaubens getötet, sagt der Papst in seiner Videobotschaft zum Gebetsanliegen für den Monat März. „Es mag schwer sein zu glauben; doch heute gibt es mehr Märtyrer als in den ersten Jahrhunderten“, so Franziskus.

 

 

„Beten wir darum, dass alle christlichen Gemeinschaften, besonders die verfolgten, die Nähe Christi spüren und ihre Rechte anerkannt werden“, so der Appell des Papstes. Dazu zeigt das knapp einminütige Video mehrere zerstörte Kirchen. Papst Franziskus präsentiert sein besonderes Gebetsanliegen jeden Monat per Videobotschaft in mehreren Sprachen.

 

 

In 38 Ländern weltweit sei die Religionsfreiheit ernsthaft bedroht, 21 von ihnen werden gar als Länder eingestuft, in denen es Verfolgung gibt, erinnerte der Präsident des internationalen Hilfswerks „Kirche in Not“, der Österreicher Thomas Heine-Geldern, anlässlich der Veröffentlichung des Papstvideos. Neben Fällen wie jenem der wegen Blasphemie angeklagten und zunächst zum Tod verurteilten pakistanischen Christin Asia Bibi verwies Heine-Geldern auf blutige Terrorattacken gegen koptischen Christen in Ägypten oder jüngst auf die Kathedrale von Jolo auf den Philippinen.

 

In aller Welt seien auch allein im vergangenen Jahr 40 Missionare, unter ihnen 35 Priester, umgebracht worden. Und, so der „Kirche in Not“-Präsident, „es gibt Tausende Vorfälle von Verfolgung oder Diskriminierung, die aber unbemerkt bleiben, weil sie die Medien nicht erreichen“.

 

 

´DAS VIDEO VOM PAPST´: MÄRZ 2019 Um Anerkennung der Rechte christlicher Gemeinschaften


 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Papst Franziskus bittet in einer kurzen Videobotschaft um Gebet für verfolgte Christen mit folgendem Wortlaut:

 

Es mag schwer sein zu glauben; doch heute gibt es mehr Märtyrer als in den ersten Jahrhunderten. Sie werden verfolgt, weil sie der Gesellschaft die Wahrheit sagen und Jesus Christus verkünden. Dies ist insbesondere der Fall, wenn noch keine Religionsfreiheit gewährleistet ist. Doch es gilt auch in Ländern, die der Theorie und der Gesetzgebung nach Grundfreiheiten und Menschenrechte schützen. Beten wir darum, dass alle christlichen Gemeinschaften, besonders die verfolgten, die Nähe Christi spüren und ihre Rechte anerkannt werden.

 

 

 

 

Wir schließen uns diesem Anliegen selbstverständlich vollumfänglich an. 

Wir dürfen erwähnen, dass in islamischen Ländern die Verfolgung oder aber die Diskriminierung, die Verweigerung von gleichen Rechten für Christen noch immer Tatsache ist. In kommunistischen Ländern werden alle religiösen Menschen verfolgt, egal, welcher Religion sie angehören, somit auch Muslime.

 

 

 

 

Der Papst mag die Ursachen aus „religionspolitischen“ Gründen nicht klar ansprechen „dürfen“. Es muss in aller geschwisterlichen Liebe möglich sein, die Ursachen und die Täterschaft der Verfolgung und Diskriminierung von Mitgeschwistern und anderen Minderheiten klar zu benennen. Sie stehen im Koran, dem Wort des Gottes des Islams, klar ausgedrückt. Wir sind an diese unausgesprochene Diktiion nicht gebunden. Wir empfehlen neben „Kirche in Not“ auch die Länderprofile auf „open doors Deutschland“, die nähere Hintergründe dessen liefern, die Papst Franziskus in seiner Botschaft angesprochen hat.

 

 

 

 

 

Das ist ja letztlich auch der Grund, dass sich hier strikt geweigert wird, einen solchen Gott mit unserem DREIEINEN GOTT auch nur annähernd gleichzusetzen. Dies kommt einer Blasphemie gleich, auch wenn die Kirchenleitungen dies anders sehen. Erst wenn auf der Welt keine Verfolgung und Diskriminierung von Christen und anderen Minderheiten durch den Islam praktisch stattfindet, werden wir unsere Haltung hier überdenken können, vorher nicht. Leider spricht das als ewig unveränderbar geltende Wort dieses Gottes, Koran, genannt, eine deutlich andere Sprache.

 

 

Leider sehen wir, wie die Islamorganisationen aus der Türkei hier in Deutschland agieren. Sie sind desintegrierend tätig. Warum wohl? 

 

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