kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Junge Frau (†21) mit mehr als 10 Messerstichen im Bett getötet 14. März 2019

Filed under: Islamische Schandtaten,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 11:28

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21-jährige Wormserin getötet / Schockierende Tat in Worms

 

 

 

 

Freund stellt sich nach Beziehungstat der Polizei / Vorführung beim Haftrichter am Donnerstag / Entsetzen und Mitgefühl

 

 

 

 

In der Nacht zum Mittwoch kam es in Worms zu einem tödlichen Beziehungsstreit, bei dem eine 21 Jahre junge Wormserin getötet wurde. Der 22-jährige Freund der Getöteten stellte sich nach der Tat der Polizei.

Der Mann tunesischer Herkunft wird am Donnerstag dem Haftrichter in Mainz vorgeführt.

 

 

 

 

 

Entsetzen und Mitgefühl

Sein Entsetzen über die Tat und sein Mitgefühl für die Hinterbliebenen bekundete Oberbürgermeister Michael Kissel am Mittag im Rahmen der Haupt- und Finanzausschusssitztung im Rathaus.

Gleichwohl sprach Kissel der Justiz sein Vertrauen aus, die über den schlimmen Vorfall urteilen muss, wenn sämtliche Ermittlungen abgeschlossen sind. Zudem bat das Stadtoberhaupt darum, das Geschehen mit dem gebotenen Augenmaß zu werten, damit die Tat nicht von Rechtspopulisten für politische Themen missbraucht werde.

https://www.heidelberg24.de/region/worms-frau-21-freund-getoetet-taeter-haette-kurz-vorher-abgeschoben-werden-sollen-11829618.html

 

 

 

 

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Killer hätte 2 Tage vorher abgeschoben werden sollen

Schockierende Tat in Worms:

Junge Frau (†21) mit mehr als 10 Messerstichen im Bett getötet

Schreckliches Verbrechen in der Nacht auf Mittwoch (6. März). Ein 22-jähriger Tunesier hat seine Freundin (21) nach einem Streit getötet. Offenbar hätte er kurz zuvor abgeschoben werden sollen.

 

  • Am 6. März 2019 tötet ein 22-jähriger Tunesier in Worms seine Freundin (21) in der Wohnung ihrer Eltern 

  • Am nächsten Morgen stellt er sich der Polizei 

  • Die Polizei stellt die mutmaßliche Tatwaffe, ein langes Küchenmessser, sicher 

  • Wormser Oberbürgermeister Michael Kissel zeigt sich über die Tat entsetzt 

  • Die Staatsanwaltschaft Mainz ermittelt wegen Mordes

  • Der geduldete Flüchtling war vor der tödlichen Beziehungstat in Worms zur Fahndung ausgeschrieben, sei aber abgetaucht 

  • Zwei Tage vor dem tödlichen Beziehungsstreit hätte der Tunesier abgeschoben werden sollen.

 

 

 

 

Update vom 7. März 20:42 Uhr: Die 21-Jährige soll nach dem ersten Augenschein im Bett von ihrem Freund erstochen worden sein. Das berichtet Oberstaatsanwalt Gerd Deutschler der ,BILD‘. Vermutlich hat der Tunesier mehr als zehn Malauf seine Freundineingestochen. 

Ahmed T. soll bereits wegen Nötigung, Bedrohung, Körperverletzung und Drogen der Polizeibekannt sein. Die Beamten ermitteln laut ,BILD‘, ob Ahmed wirklich so heißt. Denn: Er soll bereits seit Oktober 2017 verschiedene Alias-Namen geführt haben. Es werde zudem eine psychologischeUntersuchung des mutmaßlichen Täters angeordnet.

 

 

 

 

 

 

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Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Zwei Artikel, ein Mordfall. Ein weiterer Einzelfall, der die Kriminalstatistik der Tötungsdelikte bereichern wird. Eine Bereicherung im menschlichen Bereich war dieser Täter wohl nicht. Männer, die ihre Freundinnen und Frauen aus religiös-kulturellen Gründen als Sache und als Eigentum betrachten, sind da wohl anders gestrickt.

 

 

 

Zwei Artikel und zwei unterschiedliche Infos. Der erste ist wieder einmal polit-korrekt gestrickt. Diese Tat dürfe laut Bürgermeister nicht „von Rechten“ instrumentalisiert werden. Im zweiten Artikel erfährt der gewogene Leser die brutale  Hassmentalität dieses Täters aus Tunesien, der im übrigen am 04.03.2018 hätte abgeschoben werden sollen, etwas zur Tatausführung. Wer 10 x auf eine im Bett liegende Frau einsticht, hat wohl im Blutrausch völlig jede Kontrolle verloren. Er scheint mit dem Vorsatz der Tötung zu ihr gegangen sein. 

Wer mit einem Küchenmesser bewaffnet in das Zimmer seiner Freundin eintritt, hat Böses vor. Somit ist wegen Mordes zu ermitteln. Wieder einmal ein Neubürger, dessen Identität wohl nicht klar ist und der vor der Tat im Nirwana des Nichts abgetaucht war. Die Vorbelastungen gehörten dann wohl auch offensichtlich zu seiner Persönlichkeit.

 

 

 

 

Auch hier wieder einmal eklatantes Staatsversagen.

Wieder ein Opfer des Globalismus und deren unsäglichen Universalvertreter.

Er hätte abgeschoben werden sollen, ist er aber nicht.

 

 

 

 

Herr Kissel sieht wohl in erster Linie seine Stadt bedroht durch ein zweites Kandel. Er will alles schön unter der Decke halten, um nicht das Staatsversagen größten Ausmaßes zugeben zu müssen. Wieder ein junges weibliches Opfer, welches auf Angehörige dieses islamischen Kulturkreises hereingefallen ist. Wann spricht sich bei den Damen herum, dass das weibliche Geschlecht in diesem Kulturkreis als minderwertig angesehen wird trotz anfänglicher schmeichelnder Umwerbung voller Zärtlichkeit und Hingabe. Spätestens nach dem 2. Treffen erwachsen Eigentums- und Besitzansprüche. Wenn sich das Opfer um eine Nichtmuslimien handlen sollte, hätte möglicherweise eine diesbezügliche Aufklärung ihr Verhalten bei der Wahl ihrer Freunde geändert. Hier käme dann erschwerend hinzu, dass weibliche Nichtmusliminnen in diesem Kulturkreis als rechtlos gelten.

 

 

 

 

Wieder ein Opfer der Ideologie der politischen Korrektheit?

Offensichtlich! Und Herr Kissel sollte sich nicht künstlich echauffieren!

Denn: 

Das Schlimme an der Tat ist: Sie regt niemanden mehr auf. Das Opfer reiht sich nahtlos in die Anzahl der bereits ermordeten Frauen und Mädchen von Tätern aus dem islamischen Kulturkreis ein. Wieder ein Opfer, das in der Öffentlichkeit schnell vergessen wird. Denn der „Kampf gegen Rechts“ ist da wesentlich wichtiger.

 

 

 

 

 

Das Vergessen über diese abscheuliche Tötungstat durch die Öffentlichkeit tritt schnell ein,  bis auf die armen Angehörigen, die mit ihren Gefühlen, Ängsten und Wut letztlich allein zurückbleiben und denen wir unser herzliches Beileid aussprechen und ihnen den Segen GOTTES von Herzen wünschen. Mögen sie ihren seelischen Frieden irgendwann einmal wiederfinden und ihre Seelen nicht durch Hass auf den Täter ertränken.

Das ist unser Wunsch. Ein Kind zu verlieren, ist ohnehin schon unsagbares Leid. Ein Kind durch Unfall zu verlieren, ist noch unsagbarer, ein Kind jedoch durch Mord oder Totschlag zu verlieren, ist nur noch unfassbar, egal, wer der Täter ist. Wenn dann aber noch der Täter nicht hätte hier sein dürfen, ist dieses Leid nur noch unvorstellbar, weil sich staatliches Versagen wieder einmal Bahn gebrochen hat.

 

 

 

 

 

Die Öffentlichkeit vergisst schnell. Aber was weiter gehen wird, ist der Kampf gegen „Rechts“, nicht der Kampf gegen islamismus, Salafismus und Muslimorganisationen, die alles andere sind als integrativ agieren, nicht der Kampf gegen Links  und nicht der Kampf gegen archaische mörderische Denkweisen. Nur der Kampf gegen „Rechts“ wird fortgesetzt und künstlich am Laufen gehalten. Diese Instrumentalisierung durch Stadtmütter und -väter, aber auch durch Poltiker von Tötungsdelikten durch Menschen, die durch illegale Einreise sich hier Zutritt verschafft haben, ist unerträglich. Nach den Textbausteinen des Entsetzens folgt dann sofort reflexartig der Aufruf zum Kampf gegen „Rechts“, welche seinerseits bereits eine unzulässige Instrumentalisierung und Politisierung dieser Tötungstat darstellt.

 

 

Diese politische Ablenkung mittels „Kampfes gegen Rechts“ will letztlich nur vom eigenen Staatsversagen der etablierten Parteien ablenken. Eine andere Aufgabe hat dieser künstlich aufrechterhaltende Schaukampf wohl kaum noch.  Und er wird von Tat zu Tat immer unglaubwürdiger.

Wer eine rechtsradikale, weil faschistische Gesinnung hat, zeigt der Islam in aller Welt, indem er Nichtmuslime als minderwertige Menschen betrachtet und Frauen erst recht. Dazu jedoch erfolgen keine politischen Statements der Altparteien. Und solange das so ist, ist der „Kampf gegen Rechts“ letztlich ein Schaukampf der Politkorrektheit, auf den noch immer viel zu viele Mitbürger hereinfallen.

 

 

 

 

Die einzige zulässige und dringend erforderliche und notwendige politische Instrumentalisierung dieser Art von Taten ist die sofortige Ausweisung all derjenigen, die einen rechtskräftigen Abschiebungsbeschluss in der Tasche haben. Diese Tat ist wieder einmal zusätzlich auch aufgrund staatlichen Versagens zustandegekommen. Wie lange und wie oft müssen wir dies noch lesen müssen? 

 

One Response to “Junge Frau (†21) mit mehr als 10 Messerstichen im Bett getötet”

  1. Thomas Says:

    Dumm – dümmer – Deutschland.


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