kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Die Fälle von Tierquälerei durch Migranten häufen sich 14. März 2019

Filed under: Islamische Schandtaten,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 11:48

Bildergebnis für sodomie im islam

Statistisch gesehen ist es vielleicht die dunkelste Seite der Masseneinwanderung: Tierquälerei!

 

 

 

Belastbare Zahlen gibt es nicht – aber es häufen sich immer mehr schockierende »Einzelfälle«. Opfer sind vor allem Hunde, die im Islam als »unrein« gelten.

 

 

 

 

Der Fall der französischen Bulldogge »Bonny« erschütterte im Februar 2018 ganz Deutschland. In Straubing (Ostbayern) warf ein nach eigenen Worten »erzürnter« Syrer die 10 Jahre alte Hündin aus dem dritten Stock eines Wohnhauses. Der Vierbeiner verstarb wenig später in der Tierklinik Regensburg.

 

 

 

Offenbar sollte die Herkunft des Hundemörders verschleiert werden. Bereitwillig begnügten sich die meisten regionalen und überregionalen Medien mit den von der Polizei mitgeteilten Tätermerkmalen: »Mann«, »27 Jahre alt.« Da platzte den Helfern von der Tierrettung Niederbayern der Kragen: Auf ihrer ›Facebook‹-Seite teilten sie mit, dass es sich bei dem Täter um einen Syrer handele. Bei seiner Vernehmung gab der Merkel-Gast an, ihn habe die Anwesenheit des nach islamischer Lesart unreinen Hundes »erzürnt«.

 

 

 

Was nachvollziehbar erscheint insofern, als es doch im Koran heißt: »Als Muslim sollte man keinen Hund im Haus halten. Einen Hund zu halten, ist einer der Gründe, weshalb die Engel ein Haus nicht betreten.« Kontakt mit dem Speichel des Hundes ist absolut tabu. Muslime, die zum Gebet gehen und in Berührung mit einem Hund gekommen sind, müssen die rituelle Waschung wiederholen.

Weshalb im selbsternannten islamischen Gottesstaat Iran, dem Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier soeben »herzliche Glückwünsche« zum 40. Revolutionsfeiertag »auch im Namen meiner Landsleute« übermittelte, das Ausführen von Hunden demnächst verboten und mit bis zu 60 Peitschenhieben unter Strafe gestellt wird.

 

 

 

 

Hunde gelten im Islam als »übergroße Ratten«

 

Brutale Tierquälereien haben in islamischen Ländern eine lange Tradition. Opfer sind vor allem Hunde. Sie gelten als »übergroße Ratten«. In Deutschland leben rund 10 Millionen Hundehalter. Sie sollten auf ihre Vierbeiner gut aufpassen!

 

 

 

Es ist noch nicht allzu lange her, da kursierte in den sozialen Netzwerken ein Video. Es zeigte, wie Jugendliche, erkennbar mit »Migrationshintergrund«, am Dresdner Elbufer randalierten und Hunde traten. Die Aufnahmen entstanden am 10. Mai 2018 (Christi Himmelfahrt). Nur wenige Wochen zuvor hatte eine Meldung aus den Niederlanden für Ungläubigkeit bei den Ungläubigen auch in Deutschland gesorgt: Ein 26-jähriger Syrer grölte sich mit »Allahu Akbar«-Rufen in Ekstase und erschlug in Schiedam, einer Vorortgemeinde von Rotterdam, einen Polizeihund mit einer Axt.

 

 

 

 

In der belgischen Stadt Turnhout (Provinz Antwerpen) wurde ein Mann von fünf Jugendlichen – nach seinen Angaben Ausländer – bei einem Spaziergang im Park wegen seines Hundes angepöbelt. Der Hund stinke, sagten sie. Als der Halter das zurückwies, wurde er bewusstlos geschlagen. Nicht viel anders erging es einer Hundebesitzerin in Wien: Die 54-Jährige wurde vor ihrem Gartentor von einer muslimischen Somalierin brutal niedergeschlagen und musste mit einer komplizierten Kniefraktur ins Krankenhaus. »Dein Hund ist unrein«, hatte sich die schwarzafrikanische Migrantin laut Medienberichten aufgeregt.

 

 

 

 

 

 

Extrem hohe Dunkelziffer

 

Es gibt so gut wie kein belastbares Zahlenmaterial im Hinblick auf die mutmaßlich deutliche Zunahme der Fälle von Tierquälerei im Zuge der Masseneinwanderung. Die Dunkelziffer dürfte extrem hoch sein. Eine letzte überhaupt verfügbare Zahl findet sich in einer Ausarbeitung des Wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestages aus 2018. Darin wird unter Bezugnahme auf das Statistische Bundesamt von 771 einschlägigen Strafverfolgungstatbeständen im Jahr 2016 berichtet.

Es sind immer nur »Einzelfälle«, die an das Licht der Öffentlichkeit kommen. Sie werfen ein Schlaglicht auf ein Phänomen, das von den Mainstream-Medien nach Möglichkeit totgeschwiegen wird.

So wie dieser Tage:

  • Im Kinzigtal (Schwarzwald) grillten zwei laut Polizei »Westafrikaner« an einem Waldrand nahe der B 33 zwischen Haslach und Hausach eine Ziege über brennendem Abfallholz. Gemäss den Ermittlungen wurde das Tier ohne Betäubung brutal abgeschlachtet.

  • Auf einer Weide bei Klein Ilsede (Niedersachsen) messerten Unbekannte fünf trächtige Schafe und schleppten das Fleisch in Müllsäcken weg.

  • Im Magdeburger Hauptbahnhof biss ein 16 Jahre alter Schwarzafrikaner (und Schwarzfahrer) einer Taube mehrfach in den Kopf. Erst nach Aufforderung der Bundespolizei ließ der Tierquäler von dem nur noch röchelnden Opfer ab.

 

 

 

 

 

Im Zuge der fortschreitenden Islamisierung Europas dürfte es wohl nur noch eine Frage der Zeit sein, bis es auch hierzulande Flugblattaktionen für »öffentliche Reinheit« gibt wie im britischen Manchester: »Dieser Bereich ist die Heimat einer großen muslimischen Gemeinschaft. Zeigen Sie Respekt für uns und unsere Kinder und begrenzen Sie die Anwesenheit von Hunden in der Öffentlichkeit.«

 

 

Ähnliches Foto

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Wenn alte Leute überfallen werden oder Frauen und Mädchen vergewaltigt oder Menschen gemessert werden, interssiert es die Mehrzahl der Wählerschaft doch immer noch niicht, dass diese Art der brutalen Gewalttaten zunehmend auf das Konto von Migranten aus archaischen Kulturkreisen geht. An den Wahlergebnisumfragen jedenfalls lässt sich ein Umdenken noch immer nicht ablesen. Der Kampf gegen Rechts und für den Klimaschutz, der dem Islam mit seinem Überbevölkerungsregeln rechts hinten vorbeigeht, hat Vorrang, wie wir an der Zustimmung Merkels an der Schulschwänzerei an Freitagen erleben können.

 

 

 

 

 

 

Jetzt werden aber auch zunehmend Tiere und so auch des „Deutschen liebstes Kind“, wie dem im Islam unreinen Hund von unseren Neuankömmlingen zunehmend bedrängt. Schafe und Ziegen sind ohnehin schon Opfer der Schächterei nach den Regeln des Islams geworden. 

Es wird wohl Zeit werden, dass die Einheimischen sich Belehrung und Anweisung durch Flugblätter und öffentliche Bekanntmachungen auf diese Zustände und Regeln, die im Islam gelten und das sind ja zunehmend mehr, einholen müssen, um sich hier an islamische Regularien zu gewöhnen. Schließlich haben wir und zunehmend an islamische Regeln zu gewöhnen.

 

 

 

 

 

Vielleicht brauchen wir dann nicht mehr so viele Sendungen über die Vermittlung von Hunden, sondern Belehrungs- und Aufklärungssendungen über die Stellung von unreinen Tieren im Islam. Dann sollten die Hunde nur nach islamischen Regeln als Hütehund oderWachhund erlaub sein dürfen. Schoßhunde, Hunde zum Vergnügen oder als Kindersatz, erst recht scharze Hunde sollten von der Bildfläche verschwinden. 

Wer das alles möchte, kann so weiter wählen und kann sich von einer größtenteils minderwertigen Kultur aufoktroyieren lassen, in der Hass auf Nichtmuslime legitim ist. Diese Kultur hat jedoch viele Vorteile für Männer. Vielleicht ist der Islam mit seinen Regualien auch ein Mittel, die Macht des Mannes über die Frau und das Kind zurückzuerobern. Nix mehr mit Gleichberechtigung für die Frau. Offensichtlich wählen überwiegend Frauen diese Altparteien. Also weiter so!

 

 

 

 

Den Damen der Schöpfung sei gesagt, dass der Islam unter Gleichberechtigung etwas völlig anderes versteht als die moderne Gesellschaft. Die Frauen haben es in der Hand, ob der Islam sich hier weiter ausbreiten darf oder eben nicht. Der „point of no return“ steht kurz bevor. Merkel und Co. wollen es genauso, wie es läuft, nämlich kritiklos (durch Zensur) in eine andere Gesellschaft. 

 

4 Responses to “Die Fälle von Tierquälerei durch Migranten häufen sich”

  1. Johannes Says:

    Tierquälerei passt zu dieser menschenverachtenden „Religion“, die nach wie vor auffällig von Politik und Kirchenleitern vor Kritik verschont wird.
    Jeder, der immer noch in einer Dönerbude isst, sollte wissen, dass das Fleisch aller Angebote dort von rituell brutal geschächteten Tiere stammt.
    Der Islam gehört eben nicht zu Deutschland, wie Kanzlerin Merkel immer wieder behauptet!

  2. Alex Says:

    christen sind weltmeister in vergewaltigen und morden. brauchst nicht hetzen du heuchler! verpiss dich nach ägypten zurück. in deutschland hast du nichts zu suchen. redest von christentum und nächstenliebe hetzt aber gegen muslime und schwarze… deine heuchelei stinkt

    • Bazillus Says:

      Werter Alex,
      was ist an Wahrheit sagen hetzen? Hier sind wir in Deutschland. Im Christentum ist Vergewaltigung und Morden verboten, auch wenn auch Christen dies tun. Bewusst lebende Christen tun dies eben nicht. Im Islam dagegen eben nicht. Was ist an Zwangsehe (zwar nicht vom Koran legitimiert, aber dennoch durchgeführt (Christinnen entführt, zwangsislamisiert und zwangsverheiratet) und Kinderehe (vom Koran legitimiert) human? Das tun auch überzeugte Muslime, weil der Prophet es ihnen vorgelebt hat. Kinderehe ist Kindervergewaltigung. Blutrache erlaubt. Ehrenmorde werden durchgeführt. Klar, alle vergewaltigen und morden. Jesus hat dies nie erlaubt und selbst durchgeführt. Lesen Sie die Vita des Propheten. Es wird nicht gegen Muslime als Menschen gehetzt, sondern der Islam wird zu recht kritisiert wie auch die Kirchen in einigen Belangen. Also, was wollen Sie?

      Die Vergewaltigungs- und Gewalttatenzahlen sind hier in diesem Land signifikant in die Höhe geschossen seit einigen Jahren. Woran mag das liegen?

      https://www.unzensuriert.de/content/0029100-Einzelfaelle-im-Maerz-2019
      https://www.unzensuriert.de/de/einzelfall
      https://www.unzensuriert.de/content/0028561-Einzelfaelle-vom-Januar-2019

      http://derprophet.info/inhalt/

      Nächstenliebe gilt allen Menschen, auch Muslimen. Es gilt zu unterscheiden zwischen Islam und Muslimen, zwischen Christentum und Christen, zwischen Kommunismus und Kommunisten, usw. Religion und Ideologie sind kultur- und religionsprägend. Da muss Kritik ansetzen. Selbstverständlich werden auch Muslime kritisiert, die hier kriminell werden, so wie auch der Terrorist in Neuseeland kritisiert wurde.
      https://koptisch.wordpress.com/2019/03/17/49-tote-nach-attacken-auf-moscheen-in-neuseeland/

      Aber es gilt eben auch: https://thereligionofpeace.com/attacks/attacks.aspx?Yr=Last30
      Schauen Sie mal dort hinein!

      • Klaautermann Says:

        An Deiner Stelle hätte ich dem versifften Alex keine Antwort gegeben.
        Wenn überhaupt der Name stimmt?
        Nach Analyse ist er ein minder begabte ANTIFANT der seine Wut hier
        abladen will.
        Solche Typen hängen den ganzen Tag rum und faulenzen.


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