kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Verurteilter Vergewaltiger aus Sicherungsverwahrung entflohen 10. März 2019

Filed under: Nachrichten — Knecht Christi @ 00:38

Bildergebnis für vergewaltiger deutschland

Ein verursachter Vergewaltiger ist einem Bericht zufolge nach seinem Ausgang am Mittwochabend aus der Sicherheitsverwahrung geflohen.

 

Polizei und LKA haben eine Großfahndung in Berlin ausgerufen.

 

 

 

 

 

 

Der verurteilte Vergewaltiger war in der Haftanstalt Tegel in Sicherheitsverwahrung untergebracht. Nach einem regulären Ausgang am Mittwochabend sei er nach einem Bericht vom „Tagesspiegel“ unter Berufung auf einen Justizsprecher nicht mehr zurückgekehrt.

Wie die Zeitung weiter berichtet, war der Mann „im Jahr 2001 wegen Vergewaltigung, Körperverletzung und Raub zu zehn Jahren Haft verurteilt“ worden. Seit Juni 2011 habe  er sich in Sicherungsverwahrung befunden, weil er als besonders gefährlich eingeschätzt wurde. Seit 2018 habe er sich für einige Stunden unbegleitet in Freiheit aufhalten dürfen – 191 Ausgänge insgesamt seien ohne Probleme verlaufen.

 

 

 

 

 

 

Ähnliches Foto

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

 

Sicherungsverwahrung: 

https://dejure.org/gesetze/StGB/66.html

Wir lesen hier von „regulärem Ausgang am Mittwochabend“. Warum erhält ein Täter Sicherungsverwahrung? Offensichtlich scheint das Wohl solcher Täter dem Wohl der Allgemeinheit und hier speziell hier dem Wohl von Mädchen und Frauen dem Staat wichtiger zu sein. Auch hier wird wieder ein eklatantes Beispiel des „Täterschutz vor Opferschutz!“ der Leserschaft vor Augen geführt. Die Anordnung der Sicherungsverwahrung deutet auf eine besondere Gefährlichkeit als Wiederholungstäter des Verurteilten hin, was auch im Artikel zum Ausdruck gebracht wurde.

 

 

 

 

 

Warum dann also erlaubter Ausgang?

Warum Hafterleichterungen für als besonders gefährlich eingestufte Täter?

 

 

 

 

Wieder ein Fall, der der Bürgerschaft das Blut in den Adern gefrieren lässt. Welche Leichtsinnigkeit seitens der Behörden. Und da sollen sich der Bürger, insbesondere aber die Bürgerinnen sicher fühlen?

 

 

 

 

Selbst jetzt nach dem Ausbruch eines rechtskräftig verurteilten (wohl nicht „verursachter“ wie im Artikel geschrieben wurde) Vergewaltigers und Räubers ist die Behörde nicht imstande, eine Abbildung als Suchmeldung per Medien zu verbreiten, damit die Öffentlichkeit bei der Ergreifung des Täters helfen kann? Hier werden wieder „Persönlichkeitsrechte“ von Tätern den Persönlichkeitsrechten von potentiellen Opfern als wichtiger angesehen.

 

 

 

Es bleibt wohl nur zu hoffen, dass dieses Foto nachgeschoben wird so schnell wie möglich. Noch mehr bleibt zu hoffen, dass nicht wieder aufgrund dieses behördliche Totalversagen eine oder mehrere Vergewaltigungen in der Statistik nach sich ziehen wird.

 

 

 

 

Was bleibt als Fazit?

Wieder einmal massives Staatsversagen! 

 

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