kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Ägyptischer Präsident Sisi verurteilt das s Anspruchsdenken der Araber 7. März 2019

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 11:24

Vom 3. bis 6. November 2018 fand in Scharm El-Scheich (Ägypten) das Weltjugendforum statt.

Auf einer der Sitzungen stellte sich Ägyptens Präsident Abdel Fattah As-Sisi den Fragen der Teilnehmer. Nachfolgend präsentieren wir seine Antwort auf eine Frage bezüglich der Migration.

 

„Diese Frage bekomme ich von Mohammed Kassim. Der junge Afghane möchte wissen, warum die Staats- und Regierungschefs der Welt die Türen ihrer Länder vor der Einwanderung schließen​.

Ich habe nicht die Absicht, diese Angelegenheit ausführlich zu erläutern. Jeder Staat hat das Recht, seine Bevölkerung zu schützen und sich um seine Interessen zu kümmern. Selbstverständlich sollten dabei die Menschenrechte im Allgemeinen respektiert werden, allerdings im Rahmen dessen, was dem Staat erlaubt, seine nationalen Interessen zu verteidigen.

WEITER: http://juedischerundschau.de/aegyptischer-praesident-sisi-verurteilt-das-selbstgerechte-anspruchsdenken-der-araber-135911300/

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

 

Präsident Al Sisi bleibt sich offenbar letztlich treu. 

https://de.gatestoneinstitute.org/5254/aegypten-sisi-held

 

 

 

 

Die im Bezugsartikel geäußerten Argumente des ägyptischen Präsidenten sind hieb- und stichfest und wir wären froh, wenn seine Stimme besonders in diesem wertenihilistischen von Linksliberalen und genderverbogenen Europa als Aufforderung zum Besseren und als Warnung verstanden werden würde. Leider steht dies bei dieser Art des Politpersonals in Europe wohl nicht zur Debatte.

 

 

 

 

Die Merkels nebst politischem Altparteienanhang, die Macrons, Junckers, Trudeaus, Timmermans und andere Alt-Globalisten dieser Welt – selbst in beschützten Politblasen zuhause – benutzen letztlich nur weltfremde und wolkenkuckucksheimgetränkte Floskeln im Rahmen des „Framing“, um die politisch völlig überholte und  selbstzerstörerische politische Korrektheit noch immer als Geisel der Menschheit künstlich und mit elitärem hypermoralischen Hochdruck aufrechterhalten zu können, um die Identität der Nationalstaaten zu zerstören. Dazu zählt auch die Verheimlichung einer solchen Rede durch Politik, Medien und den sonstigen Globalistencliquen dieser Welt.

 

 

 

 

Der gläubige muslimische Präsident Al Sisi, der offensichtlich seine Religion kritisch reflektiert und die richtigen Schlüsse zieht,  hält diesen Polittypen den Spiegel vor, obwohl er dies nicht nötig hätte und sich in den eigenen musilimischen Reihen zwischen alle Stühle setzt.

 

 

 

 

Die Stellungnahme der Übersetzer ist hervorzuheben: Dieser Präsident liebt tatsächlich die europäischen Staaten mehr als deren Regierungsführer selbst ihre Staaten lieben. Diese Regierungscheffinnen und Chefs handeln bis auf wenige Ausnahmen wie Ungarn, Polen und jetzt auch Italien, Österreich gegen die Interessen der eigenen Staaten und regieren gegen die eigenen Völker mit einer Konsequenz, die an bewussten und gewollten kollektiven polit-korrekten Massenselbstmord erinnert. Sie treiben ihr Spiel bis zum bitteren Ende, wenn sie nicht aufgehalten werden.

 

 

 

 

Das hat auch Präsident Al Sisi erkannt und  füttert letztlich alle Parteien, die noch euroäische Identität in ihren Knochen haben, mit einer ausgefeilten Argumentation. Nicht, dass er gegenüber Europa in einen argumentativen Frontalangrieff verfällt, nein, ebenso konsequent sieht er die arabischen Völker, so auch sein eigenes in der Pflicht, ihr Anspruchsdenken endlich einzustellen, was einer Köpfung der religiös vorgeschriebenen Arroganz elitären muslimischen Denkens gleichkommt.

 

 

 

 

Wir können uns bei diesem Präsidenten letztlich nur bedanken. Dass auch in Ägpyten nicht alles Gold ist was glänzt, ist selbstverständlich. Ein Mann kann in einem ganzen Land keine jahrhundertalten islamischen Vorstellungen von heute auf morgen umkehren und umkrempeln. Dazu bräuchte es mehr Menschen vom Schlage eines solchen Präsidenten, der in der Lage ist, sich auch selbstkritisch mit seiner Religion und deren Auswirkungen auf die  sich immer sich elitärer wähndenen Gedankengänge muslimischer Radikaler auseinanderzusetzen.

 

 

 

 

Präsident Al Sisi hat zumindest in Ägypten einen mental-überzeugendne Anfang gemacht. Dafür gebührt ihm Dank! Und sein Appell sollte nicht nur in den Köpfen der Europäer, sondern auch in den Köpfen der Völker islamischer Staaten und insbesondere in den Köpfen der islamischen Rechtsschulen endlich Eingang und Beachtung finden. Aber auch die Kleriker und Lenker des Christentums sollten diesem Statement endlich die Größe zukommen lassen, die es allemal verdient. Dieses Statement hätte nämlich aus Sorge vor Verfolgung von Christen in islamischen Ländern und zur Bewahrung der christlichen Identität Europas aus dem Mund des Christentumslenker jeglicher Couleur lauthals verkündet werden müssen. Präsident Al Sisi hat dafür gesorgt, dass dies jetzt leichter möglich sein wird.

 

 

 

 

Wir hoffen, dass auch die Päpste, Erzväter, Patriarchen und Lenker des Christentums dieser Welt diese Wort des ägyptischen Präsidenten gehört haben. 

 

2 Responses to “Ägyptischer Präsident Sisi verurteilt das s Anspruchsdenken der Araber”

  1. Thomas Says:

    „Geheimakte Asyl“ und das Schutzkommando Merkel

    Gestern berichtete „Bild“ über die Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der FDP-Abgeordneten Linda Teuteberg: Das Bundeskriminalamt (BKA) habe seit 2014 mehr als 5000 Hinweise auf mögliche Kriegsverbrecher unter Asylsuchenden erhalten, man sei diesen aber kaum nachgegangen.

    Zu diesem Befund passt das kürzlich berschienene Buch „Geheimakte Asyl“ von Stefan Meining, das von den untrüglichen Vorboten des Flüchtlingsansturms auf Deutschland bis hin zu den gegenwärtigen Gefahren für das Land berichtet. Er beschreibt den Zusammenbruch der deutschen Sicherheitsarchitektur, der sich bereits 2014 mehr als nur angedeutet hat. Der Autor zeichnet ein exaktes Bild mit Fußnoten vom Versagen der Politik, die alle Warnungen von Polizei und Sicherheitsbehörden hartnäckig und konsequent in den Wind geschlagen hat. Die deutsche Sicherheitsmaxime: Es gibt kein Sicherheitsproblem!

    Das Buch beginnt damit, wie Meining einen schockierenden Einblick in ein bayerisches Flüchtlingsheim erhält, in dem eine aus Aleppo geflüchtete syrische Familie untergekommen ist. Diese wird von muslimischen Tschetschenen beleidigt, bedroht und geschlagen. „Eines Tages werden wir euch töten und euer Blut trinken“, wird eine weitere Familie anderenorts gequält. Alle Bitten um Hilfe an die Behörden blieben ungehört. Erst wurde konsequent inkonsequent weggeschaut, später wird man gebetsmühlenartig von „Einzelfällen“ sprechen. Wer auf Probleme durch eingereiste Vergewaltiger und Kriminelle hinweist, läuft Gefahr, öffentlich als Extremist oder Hetzer abqualifiziert zu werden. Die Kirche singt das Lied der Regierungspolitik mit.

    Probleme durch die eingereisten Gewalttäter sind den deutschen Sicherheitsbehörden schon seit mindestens 2006 bekannt. Meining erhält durch einen hohen Beamten Einblicke in Unterlagen mit unfassbaren Aussagen. Diese bilden die Grundlage für sein Buch.

    In den Ausführungen wird die zentrale Bedeutung des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge als Reparaturbetrieb für eine gescheiterte europäische Asylpolitik aufgezeigt. Masse statt Klasse: „Der Blinde wird vom Einäugigen eingearbeitet und bald sind wir ein Heer von Dilettanten“, zitiert der Autor eine Insiderin. Im BAMF und in den Sicherheitsbehörden macht sich Galgenhumor breit.

    Ängstliche Behördenleiter schicken lieber Erfolgsmeldungen nach oben, da die eigene Karriere das Primat hat und nicht die überlasteten Mitarbeiter an der Front. Die Bevölkerung wird währenddessen, trotz gegenteiliger Erkenntnisse, beruhigt, CSU-Staatssekretär Stephan Mayer wird zitiert: „Zu einer systematischen und gezielten Nutzung des Asylsystems durch islamistische Terroristen liegen den Sicherheitsbehörden keine Erkenntnisse vor.“
    Schutzkommando Merkel

    Meining schreibt vom „Schutzkommando Merkel“. Als es Hans Peter Friedrich im Bundestag wagt, zu äußern: „Jeder Staat muss in der Lage sein, sein Staatsgebiet und seine Grenzen zu schützen, sonst verliert er seine Sicherheit, seine Staatlichkeit und das Vertrauen der Bürger“, wird er immer wieder von Linken und Grünen wütend unterbrochen. Zwischenrufe wie „So ein Quatsch!“, „Der ist echt im Lagerkoller!“, „Brandstifter“! machen die Runde.

    Zitiert wird die bitterliche Realität, die mit einer Spaltung der Gesellschaft einhergeht, die es seit den Studentenrevolten in den späten 1960er-Jahren nicht mehr gegeben hat. Im Oktober 2015 kursiert ein anonymes Papier: „Der hohe Zuzug von Menschen aus anderen Weltteilen wird zur Instabilität unseres Landes führen (…), produziert Extremisten, die bürgerliche Mitte radikalisiert sich, weil sie diese Zuwanderung mehrheitlich nicht will und ihr dies von der politischen Elite aufgezwungen wurde.“

    Der Autor beschreibt eindringlich, dass deutsche Sicherheitsbehörden keinen Überblick haben, wer in die Bundesrepublik einreist. Die Sicherheitsarchitektur funktioniert nicht mehr und die Abhängigkeit von ausländischen Behörden nimmt zu. Die Bundesregierung fährt stattdessen die Taktik des Schönredens, da man dem mündigen Bürger nicht zutraut, sich ein eigenes Urteil zu bilden.
    Der Flüchtling als Terrorist – ein Tabu

    Auch nach den Massenmorden durch die Terroranschläge von Paris ändert sich zunächst nichts. Armin Laschet (CDU) empört sich: „Es sei unverantwortlich, die Morde von Paris mit dem Asylschutz und der Zuwanderung in Verbindung zu bringen.“ In den Sicherheitsbehörden macht sich Angst vor dem großen Knall breit. Aber auch intern wird das Thema klein gehalten. Das Schweigekartell funktioniert.

    Gegen Ende des Buches beschreibt Meining eine neue Herausforderung, die man lange nicht wahrhaben wollte: Tötungsverbrechen und Vergewaltigungen durch Migranten. Tatwaffen sind oft Messer. Alter und wahre Identität der Täter sind unbekannt. Auch hier nimmt die Politik nicht die Sorgen der Menschen ernst. Ergebnis sind hochexplosive Lagen, wie beispielsweise in Chemnitz.

    Dr. Stefan Meining schlussfolgert auf Seite 290: „Asyl ist kein Gnadenrecht für verfolgte Menschen. Wer immer aber auf welchen Wegen auch immer es schafft, nach Deutschland zu kommen, kann hier Antrag auf Asyl stellen und sein Bleiberecht einklagen. So kommt es, dass beispielsweise verfolgte Christen oder Eziden (Anm.: Bezeichnung für Jesiden, Jeziden oder Yeziden) zurück im Elend bleiben, währenddessen zahlungskräftige Islamisten, Anhänger von Diktator Assad oder auch Kriminelle aus Staaten, in denen ihnen womöglich eine menschenunwürdige Behandlung droht, oft in Deutschland bleiben können. Insbesondere das Asylrecht eröffnet politischen Extremisten jeglicher Art (…) in Deutschland Fuß zu fassen. Über diesen grundlegenden Zusammenhang wird in Deutschland nicht diskutiert. Warum eigentlich nicht?“

    Steffen Meltzer ist Polizeibeamter, zertifizierter Einsatztrainer und Sachbuchautor.

    https://www.achgut.com/artikel/geheimakte_asyl_und_das_schutzkommando_merkel


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