kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Steinmeier hat eine Frage an Muslime – und warnt Christen vor Überheblichkeit 3. März 2019

Filed under: Pater Zakaria & co.,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 13:54

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Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier spricht über das Verhältnis von Religion und Demokratie.

 

 

Sehen Sie seine Rede vor einer anschließenden Diskussionsveranstaltung hier in voller Länge.

Bundespräsident Steinmeier ruft zu religiöser Toleranz in Deutschland auf. Die Gesellschaft dürfe nicht zulassen, dass Menschen „beleidigt oder angegriffen werden, weil sie ein Kopftuch, eine Kippa oder ein Kreuz tragen“.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat die Bürger in Deutschland dazu aufgerufen, tolerant gegenüber anderen Religionen zu sein. Kein Mensch dürfe wegen seines Glaubens diskriminiert oder ausgegrenzt werden, sagte Steinmeier auf einer Veranstaltung im Schloss Bellevue in Berlin.

Keinesfalls dürfe zugelassen werden, „dass Menschen beleidigt oder angegriffen werden, weil sie ein Kopftuch, eine Kippa oder ein Kreuz tragen“. Dafür dürfe es in Deutschland keinen Platz geben. Das Staatsoberhaupt forderte zum Dialog der Religionen auf.

 

 

 

 

 

Speziell verwies er auf den Islam und die lange Diskussion darüber, ob diese Religion zu Deutschland gehört. Steinmeier sagte, die eigentliche Frage laute, welcher Islam zu Deutschland gehöre: „Wie sieht eine islamische Lehre und Glaubenspraxis aus, die mit dem Leben in einer modernen, pluralistischen Gesellschaft im Einklang steht?“ Die Förderung von Kinderehen oder die Missachtung von Frauenrechten täten es sicher nicht, sagte Steinmeier.

Er warnte Christen vor Überheblichkeit: „Es steht uns Christen gut an, uns daran zu erinnern, wie lange es gebraucht hat, bis die Kirchen ein positives Verhältnis zum modernen Verfassungsstaat gefunden haben.“ Sehr viele Protestanten hätten in der Weimarer Republik der Monarchie nachgetrauert, mit wenigen rühmlichen Ausnahmen, sagte Steinmeier und verwies darauf, wie lange in den Kirchen Homosexualität „buchstäblich verteufelt“ worden sei. „Und auch die ersten Frauenordinationen in der evangelischen Kirche liegen so furchtbar lange auch noch nicht zurück“, betone der Bundespräsident.

 

 

 

 

 

Steinmeier will den Gesprächsfaden mit dem Iran nicht abreißen lassen

 

Steinmeier verteidigte in seiner Ansprache auch  das Telegramm an den Iran zum dortigen Nationalfeiertag. Insbesondere die Sorge um Israel habe ihn dazu gebracht, international für das Atomabkommen mit dem Iran zu verhandeln, sagte er. Den Gesprächsfaden wolle er nicht abreißen lassen.

Steinmeier diskutierte mit dem Religionssoziologen Hans Joas, dem islamischen Theologen Mouhanad Khorchide und der Journalistin Evelyn Finger über die Rolle von Religion in einer Demokratie. Die Diskussion war die sechste Veranstaltung in der Reihe „Forum Bellevue“, die nach den aktuellen Herausforderungen für die Demokratie fragt.

 

 

 

 

 

 

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Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Es gibt Sätze in diesem Statement, welche durchaus in Beton gegossen und befolgt gehörten wie „…Keinesfalls dürfe zugelassen werden, „dass Menschen beleidigt oder angegriffen werden, weil sie ein Kopftuch, eine Kippa oder ein Kreuz tragen“. Dafür dürfe es in Deutschland keinen Platz geben. Das Staatsoberhaupt forderte zum Dialog der Religionen auf.“ Höchstens die Reihenfolge könnte da noch strittig sein. Aber genauso sollte jeder Mensch dies sehen.

 

 

Auch müssen wir Herrn Steinmeier zugute halten, dass er dazugelernt hat und jetzt endlich unterscheidet, WELCHER Islam zu Deutschland gehört. Das ist bereits eine Mentalevolutiion, die sich durch die permanente sachliche  Islamkritik auch in den Denkschemata von Staatsoberhäuptern erfolgreich eingenistet hat im Gegensatz um Rundumschlag von Wulff, der ja DEN Islam zu Deutschland gehörig ansah.

 

 

Unsere Meinung dazu hat sich nicht geändert. Der Islam in seiner in den meisten islamischen Ländern praktizierten Art und Weise gehört nicht einmal auf diese Erde, nicht einmal ins Universum, denn dieser Islam ist eine permanente Beleidigung gegen dem wahren GOTT und gegenüber den Menschenrechten.

 

 

Ein echter Christ war nie überheblich, weil der GOTT des Christentums eben in allem größer ist, eben nicht nur in seiner Allmacht, der er ausschließlich zum Guten nutzt, sondern auch u. a. auch in der Demut und im Dienen, ja selbst im Martyrium, welches er in JESUS selbst durchlebt und sich mit dem Menschen dadurch voll solidarisiert hat. Der gravierende Unterschied zwischen diesen Religionen liegt schon in  seinen Glaubensinhalten. JESUS CHRISTUS wurde getötet, Mohammed hat für seinen „Gott“ getötet. JESU Wort: „Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist und gebt GOTT was GOTTES is.t“ rundet die Sache ab und sollte als Unterschied zwischen CHRISTENTUM und Islam genügen. Die Gleichsetzung von Kirche und Christ ist und bleibt problematisch. Bezüglich der politisch-religösen Kirchengeschichte hat der Präsident durchaus recht, nicht aber, was das Christentum als solches anbelangt.

 

 

Der Islam ist hingegen völlig anders gestrickt. Er ist von von seinem Gott bereits als religiös-politisches System von grundauf und von vornherein so eingeführt worden. Muslime, die religiös denken, leiden wohl eher an Überheblichkeit, wenn sie dem Koran folgen und feststellen müssen, wie deren Gott das Verhältnis zwischen Gläubigen und Nichtgläubigen auf ewige Zeiten definiert hat und welche Stellung dieses götzliche Gott den Gläubigen gegenüber den Nichtgläubigen vorgibt. Der Begriff „Überheblichkeit“ gegenüber Christen in diesem Zusammenhang hat schon etwas Skurriles. Herr Steinmeier scheint als Christ vergessen zu haben, dass es eben nicht JESUANISCH ist, die Homosexualität aus dem Katalog der Sünde poltikorrekt herauskataultieren zu können und JESUS hat auch nur auf die Apostel sein Priesteramt übertragen, nicht auf männliche Jünger, nicht auf Frauen, nicht einmal auf seine Mutter, die von der Kirche über Engel und Menschen gestellt wurde, wohl auch nicht zu Unrecht. Wenn wir JESUS also in allem nachfolgen, dann auch bitte in diesen Feldern, auch wenn sie nicht als politkorrekt angesehen werden können. Ebenso ist die Tötung menschlichen Lebens wie die Abtreibung  eben auch Sünde. Das können Christen eben auch nicht so einfach ignorieren wie die Politik dies offenbar bis zur Geburt so leichtfertig wie z. B. im Staate New York,  kann.

 

 

Er als evangelischer Christ mag das anders sehen.

 

 

Mit Herrn Prof. Khorchide hat Herr Steinmeyer jedoch einen islamischen Vertreter zur Diskussion gebeten, der eben nicht den weltweit gelebten Islam vertritt und somit auch keinen Einfluss auf die türkisch-deutschen Islamorganisationen hat, erst recht nicht auf die islamischen Rechtsschulen in Dunkelislamland. So mag es dann eine angenehme Diskussion ohne viel geistige Reiberei gegeben haben. Mit einem Wort: Scharia, politischer Islam, Apostasiestrafen, Körperstrafen und Frauen- und Ungläubigenbild, Paralleljustiz und das desolate Gottesbild gehören keinesfalls nach Deutschland, nicht einmal nach Europa, nicht einmal auf diese Erde. Punkt! Aus! Basta!

 

 

Leider wird die UNO von diesen Staaten immer mehr unterwandert und missbraucht, die polit-islamische Agenda mehr und mehr in deren Denkrahmen einzubinden. Darum ist die UNO auch ein Konstrukt, welches mehr und mehr abzulehnen ist.

 

Wer wie im Globalen Migrationspakt den Islam einem Kritikverbot unterziehen will, weiß, wohin die Reise gehen soll. Da sollten sich die Herrschaften einmal Gedanken zu machen. 

 

2 Responses to “Steinmeier hat eine Frage an Muslime – und warnt Christen vor Überheblichkeit”

  1. Thomas Says:

    Anderer Länder, andere Sitten ,auch was die Gleichberechtigung der Frau betrifft.

    Das ist der Unterschied zu Pampersdeutschland, da hätte man dann die Polizei gerufen, kurz
    vor Eintritt des Todes.

  2. Thomas Says:

    Widerstand gegen Jugendkrawalle, Vergewaltigungen, brennende Autos und Migrantenbanden wächst
    Ist Schweden auf dem Weg in den Bürgerkrieg?

    Ein jüngst in Norwegen veröffentlichter Film sorgt für Aufsehen. Gezeigt wurden Bilder von Migrantenghettos, brennenden Autos, Schiessereien und kriminellen Migrantenbanden. Gedreht wurden diese Szenen aber nicht in den USA, sondern im Nachbarland Schweden.

    Quelle : https://www.freiewelt.net/nachricht/ist-schweden-auf-dem-weg-in-den-buergerkrieg-10077214/

    Und demnächst auch in diesem Kino !


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