kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kritik an den Glaubenswächtern der „Süddeutschen“ & Co. 3. März 2019

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 13:37

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Wer den Skandal der Kirche nutzt, um die eigene Agenda durchzusetzen, wird zum Trittbrettfahrer des Verbrechens!

 

 

 

 

München (kath.net): Als ich heute morgen in der Messe war, saßen da mit mir nur einige wenige Gläubige in dem riesigen Gotteshaus. Die Treuen, die Mutigen, die nicht davon ablassen, sich zu ihrem katholischen Glauben zu bekennen und ihn tatsächlich auch leben wollen. Irgendwelche Medienleute sah ich da nicht. Feindbild Kirche. Aus allen Kanälen, aus allen Rohren, von allen Kanzeln wird geschrien, angeklagt und gespuckt. Muss man noch sagen, wie furchtbar, wie beschämend die schrecklichen Vergehen von Priestern, Bischöfen und sogar Kardinälen sind? Aber wie glaubwürdig ist es, wenn ausgerechnet eine Bild-Zeitung der Kirche einen Moral-Kodex vorschreiben will und hierzu einen 12-Punkte-Forderungskatalog aufstellt?

 

Wie glaubwürdig ist es, wenn die bekannten Katholikenfresser in den einschlägigen Medien dem Missbrauch in der Kirche seit Jahren mit unzähligen Seiten einen Platz einräumen, als sei die katholische Kirche eine einzige Verbrecherorganisation? Wie glaubwürdig ist es, wenn Papst Franziskus vorgehalten wird, er wolle mit dem Hinweis auf den Missbrauch in anderen Bereichen nur ablenken – wenn nicht auch der massenhafte Missbrauch von Kindern ein Thema ist, die heute seelischen Schaden nehmen, weil sie ungeschützt jeder Art von Pornografie ausgesetzt sind?

WEITER: http://kath.net/news/67072

 

 

 

 

 

 

Bildergebnis für kirchenskandale

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Es wurde Zeit, die Dinge wieder auf die Füße zu stellen. Ja, es ist völlilg richtig, diese Katholische Kirche massiv zu kritisieren, auch durch heuchlerische Medien, durch die mit mehrerlei Maß messende Politik der UNO, und der anderen NGO’s und wir können dem Autor sachlich nur mehr als recht geben.

 

 

 

Ein Punkt fehlt noch in seiner Aufzählung: Die Kinderehen z. B. des Islams. Dort wird durch die Religion, durch deren Gott selbst die Vergewaltigung von Mädchen, vorexerziert von seinem Propheten, legalisiert und aus den Menschenrechtsverlautbarungen der Weltorganisationen bleibt es stumm bis sehr, ja viel zu leise.

Dort wie bei anderen Organisationen und Familien bleibt die Kritik aus oder verhallt leise. Die Lautstärke des berechtigten Kritik lässt eine Kirchenfeindlichkeit spüren, für die allerdings in Teilen die Kirche selbst verantwortlich ist.

 

 

 

 

Ja, der Rauch Satans ist in die kath. Kirche, aber nicht nur in diese, eingedrungen. Es hilft auch niemandem, die Schuld zu relativieren und dann die Schuld auch bei anderen zu suchen. Man wird diesen Rauch überall finden.

 

 

 

 

Knackpunkt bei allem jedoch ist der Anspruch JESU.

 

 

 

Von Priestern von christlichen Gemeinschaften und von Christen dürfen die Menschen und auch die Christen selbst zu Recht erwarten, dass die höches Messlatte, die JESUS CHRISTUS an seine Nachfolger und insbesondere denen, die IHN in der hl. Messe und vor den Menschen vertreten sollten, besonders in Sachen Missbrauch von Kindern, aber eben auch in Sachen Missbrauch von Untergebenen im Erwachsenbereich nie unterschritten werden darf. Das gilt für alle christlichen Gemeinmschaften, so auch für die Kath. Kirche.

 

 

 

 

Aus diesem Grunde kann es nur zur Recht eine – wenn auch heuchlerische und einseitige – Kritik von Massenmedien, und anderen politischen und anderen  NGO’en geben, die diese Kirche endlich zur Selbstreinigung führen kann. Denn auch wenn diese Art der Kritik selbst kritikwürdig ist, so bewirkt sie letztlich Gutes. Sie führt zur Selbstbesinnung und hoffentlich auch zur strukturellen Änderungen.

Ganz klar: Kindesmissbrauch muss die Exkommunikation zur Folge haben. Erst wenn eine tätige Zeit der Reue und Buße des Täters nach Absitzen von irdischen Strafen – egal aus welchem Stand – demonstriert wurde, ist der Wiederaufnahme in den Kreis der Christen möglich. Es darf da keinerlei Unklarheiten mehr geben. Auch da ist dann bei Wiedereintritt Vergebung angesagt.

 

 

 

Solche Priester müssen den Weg in die Laiisierung antreten unter Exkommunikation und Übergabe desselben an die irdische Justiz. Das hätte seit Jahrzehnten selbstverständlich sein sollen, aber es wurde wie überall auch, vertuscht. Und da an die moralischen Werte der Kirche besonders hohe Maßstäbe zu setzen sind, muss sie auch diese Kritik aushalten können.

 

 

Wer von den Katholiken jedoch über den Missbrauch von einigen Klerikern und die Falschbehandlung durch die kirchlichen Vorgesetzen, meint, austreten zu müssen, so soll er dies tun. Wir haben hier Religionsfreiheit. Damit ist jedoch niemandem geholfen. Diejenigen, die heute das christliche Abendland so gern beschwören, zeichnen sich durch Kirchenferne aus.

Das christliche Abendland hätte es ohne Kirchen jedoch nie gegeben. Und wer die Missbrauchsfälle als berechtigten Grund für eine Kirchenaustritt benutzt und damit freiwillig die Teilnahme der hl. Messe mit all ihren Werten zurücklässt, schädigt die eigene Seele. JESUS als Zentrum der hl. Messe hat niemanden missbraucht. Im Gegenteil: ER ist für billige Machtspiele missbraucht worden. JESUS war Opfer. Und wenn sich jemand in ein Missbrauchsopfer hineinversetzen kann, so ist es JESUS selbst. So ist die Teilnahme an der hl. Messe für Katholiken das Zentrum des Glaubens.

 

 

 

Wer eine Werktagsmesse, zum Teil auch bereits Sonntagsmessen besucht, wird feststellen, dass sich dort nur noch sehr wenige ältere Menschen einfinden. Aber diese Menschen stehen ohne Wenn und Aber zu ihrem Glauben trotz ständiger Unruhe, trotz Missbrauchskandals und trotz aller anderen Skandale, die auch durch die Kirche im „politischen“ Bereich Synkretismus bis hin zu einer politkorrekten Migrationspolitik getätigt werden und sie, die Wenigen, haben erkannt, dass JESUS in der Einheit mit VATER und SOHN der MIttelpunkt des christlichen Glaubens ist und dies feiern sie mit jeder Teilnahme an einer hl. Messe. 

Die Kirche mag noch so falsch liegen, aber sie ist die Hüterin der hl. Messe. Dies 2-Poligkeit muss endlich wieder neu entdeckt werden. Die Vergöttlichen der Nächstenliebe mit GOTT als notwendigem Statistenübel muss endlich revidiert werden.

 

 

 

 

 

Die katholische Sicht über den Werte einer hl. Messe wird hier durchaus anschaulich erklärt: 

http://kath-zdw.ch/maria/texte/wert.segen.messopfer.html

 

 

 

 

Hätten alle Priester und Christen, die sich des Missbrauchs schuldig gemacht haben, in diesem Sinne und in diesem Geist die Hl. Messe gelesen oder an ihr teilgenommen, wäre es zu solchen Missbräuchen nicht gekommen. So sollte es idealerweise sein. So ist es leider nicht mehr. Hier muss eine begeisternde Reevangelisierung stattfinden.

 

 

 

Zu diesem Bewusstsein müssen Katholiken wieder zurückkommen. Die orthodoxen Kirchen, zu denen auch die Koptische Kirche zählt, sehen den Wert der hl. Messe in ihrem Konfessionsberech ähnlich. 

 

One Response to “Kritik an den Glaubenswächtern der „Süddeutschen“ & Co.”

  1. danke für den Beitrag… die Richtigstellung tut Not, ist aber noch viel zu leise


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