kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Blutige Nacht zu Sonntag: Fünf Messer-Attacken in deutschen Städten! 24. Februar 2019

Filed under: Islamischer Terror,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 12:00

Die Sonne scheint überall in Deutschland an diesem frühlingshaften Sonntag.

Doch die Nacht zuvor war blutig.

 

 

 

 

 

 

Gleich fünf Städte wurden in der Nacht und den Morgenstunden von Messerattacken erschüttert.

In Köln, Nürnberg, Lingen (Niedersachsen), Mülheim an der Ruhr und Frankfurt/Main rätseln Polizei und Anwohner, was in den Köpfen der Angreifer vorgeht.

Die Opfer werden medizinisch versorgt.

 

 

 

 

 

Köln

 

Am schlimmsten traf es einen Mann in Köln. Dort war es gegen 4.40 Uhr zu einer Auseinandersetzung in einer Shisha-Bar auf dem Hohenzollernring gekommen.

Der Streit eskalierte, ein Beteiligter griff den Kölner (28) laut Polizei mit einem „spitzen Gegenstand“ an und fügte ihm schwere Stichverletzungen am Oberkörper zu – Lebensgefahr!

Ein Notarzt kümmerte sich noch am Tatort um den Mann. Sein Zustand ist nach einer Not-OP inzwischen stabil, teilte das Krankenhaus mit. Die Polizei sperrte den Tatort ab und vernahm Zeugen. Der Angreifer (26), der vorläufig festgenommen wurde, und sein Opfer waren zur Tatzeit schwer alkoholisiert, teilte die Polizei später mit.

Lingen

Fassungslosigkeit auch im Emsland, wo in der Nacht in Lingen eine 44 Jahre alte Frau von zwei Männern von ihrem Fahrrad gezerrt und mit einem Messer verletzt wurde. Die Täter „stachen mehrfach an verschiedenen Körperstellen auf sie ein“, wie eine Sprecherin der Polizei mitteilte. Als die 44-Jährige um Hilfe rief, flohen die Männer.

Die Frau konnte selbst den Rettungsdienst alarmieren und wurde in eine Klinik gebracht. Sie wurde noch in der Nacht operiert. Lebensgefahr bestand nicht, so die Sprecherin. Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln nun wegen eines versuchten Tötungsdelikts. Die Hintergründe der Attacke sind noch unklar. Die Angreifer sollen sehr jung gewirkt haben, eventuell handele es sich um Jugendliche, hieß es. Einer der Täter war demnach maskiert.

 

 

 

 

Nürnberg

Auch in Nürnberg ist eine Frau in den frühen Morgenstunden Opfer eines Messerüberfalls geworden. Die 21-Jährige lief mit einer Bekannten (18) gegen 5 Uhr die Fürther Straße entlang, als sie in Höhe des Amtsgerichts ohne erkennbaren Anlass von einem Mann mit einem Messer angegriffen und verletzt wurde.

Dem Unbekannten gelang nach einer Rangelei mit der Begleiterin der angegriffenen Frau unerkannt die Flucht. Die junge Frau konnte aber eine Täterbeschreibung abgeben, die der Polizei bei ihrer Fahndung helfen sollte. Außerdem verlor der Angreifer am Tatort einen Schuh.

Die Polizei, die per Hubschrauber und mit Polizeihunden auf die Jagd nach dem Mann ging, nahm am Sonntagnachmittag einen Iraker (25) als mutmaßlichen Täter fest. Am Montag soll ein Richter darüber entscheiden, ob der Mann in Untersuchungshaft kommt.

 

 

 

 

 

Mülheim an der Ruhr

22.15 Uhr am Samstagabend vor einem Einkaufszentrum in der Innenstadt von Mülheim an der Ruhr: Ein Ehepaar trifft auf einen blutenden jungen Mann (20), alarmiert sofort die Polizei. Die sucht nun nach fünf Männern, die auf das Opfer auf einem Spielplatz an der Parallelstraße/Ecke Charlottenstraße mit Messern einstachen.

Der 20-Jährige konnte nach einer Nacht im Krankenhaus wieder entlassen werden. Er beschrieb den Tathergang laut Polizei so: Ein Bekannter habe ihn auf dem Spielplatz treffen wollen, als er dort ankam, warteten insgesamt fünf Männer auf ihn. Unvermittelt griffen sie ihn an und flohen später.

Die Kriminalpolizei kennt das Aussehen eines Tatverdächtigen – 1,75 Meter groß, um die 20 Jahre alt, kurze, krause Haare, grüne Steppjacke (könnte arabischen Migrationshintergrund haben) – und hofft auf Hinweise (0201 829-0).

 

Frankfurt/Main

Geradezu mysteriös mutet eine Messerattacke in Frankfurt am Main an, wo ein Angreifer die Polizei anrief und darum bat, festgenommen zu werden.

Zuvor hatte es eine Auseinandersetzung in der Kaiserhofstraße gegeben, an der laut Polizeimitteilung acht Personen beteiligt waren. Dabei wurde ein 22-Jähriger verletzt und in ein Krankenhaus gebracht – dieses verließ er entgegen des Rates der Ärzte schnell wieder. Der Mann hatte angegeben, sich an nichts erinnern zu können. Bald darauf meldete sich ein 19-Jähriger über den Notruf bei der Polizei, stellte sich und wurde wenig später festgenommen. Die Ermittlungen laufen.

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

 

Mann, die Messer fliegen heuer wieder so tief!

Was ist los in diesem Land?

 

Gab es diese Zustände schon vor vielen Jahren?

 

 

Wohl kaum.

 

 

 

Messerakrobatik gab es früher unblutig künstlerisch im Zirkus oder im Varieté aus- und vorgeführt und endete nur nach tragischen Unfällen mit Blutfluss, in der Regel jedoch mit großem Applaus de Zuschauer. Diese Art der Messerakrobatik ist wohl heute leider nur noch eine Randerscheinung. Die neue Art der höchst kriminellen Kunstform scheint hier immer heimischer und wirklich  meisterhaft ausgeführt zu werden.

Deutschland, das Land der Messer, das Land der Prostitution, das Land der kriminellen Familienclans, das Land der Parallelgesellschaften und der Schariarechtsprechung?

Ohne Not gibt unsere Politik, die den Auftrag hätte, die Bevölkerung und das Volk und auch die eingewanderten Migranten zu schützen, genau diese Menschen diesen kriminellen heißblütigen mit völlig übertriebener egozentrischer Ehrgefühlsmentalität ausgestatteten testosterongesteuerten Männern aus archaischem Kulturkreis zum Abstich preis. Die Vergewaltigungsraten schnellen auch in die Höhe seit genau dieser Zeit.

 

 

 

 

Ja, in dieser Hinsicht war es früher wirklich besser, auch wenn viele dieses Wort des „Früher war alles besser“ immer sarkastisch-ironisch in den Mund nehmen. Dieser Zustand jedenfalls war früher besser. Da hatten sogar Ganoven eine gewisse Ehre. Da wurde nicht auf ein am Boden liegendes Opfer bewusst mehrfach gegen den Kopf getreten. Gruppenvergewaltigung gab es  kaum bis nie. Das kann sogar statistisch belegt werden.

 

 

 

 

 

Da ja jeder dritte für teures Geld Abgeschobene wiederkommt und jährlich noch immer eine mittlere Großstadt hier vorwiegend aus archaischen Kulturen hier in dieses Land einwandert, werden diese Straftaten uns wohl auf Dauer begleiten, weil wir eine Regierung haben, denen das Sicherheitsbedürfnis und das Wohl von den ihnen anvertrauten Menschen rechts hinten vorbeigeht und sich diese Politiker nur noch um gut dotierte Posten kümmern. Leider trifft dies auch zumnehmend auf die AfD zu.

Offensichtlich scheint es menschlich zu sein, dass eine zu hohe monatliche „Diätzahlung“ den Abstand zum Volk vergrößert und die Elite-Blase eben auch für neue Parteien sehr verführerisch zu sein scheint. Aber solange die AfD über Führungskräfte wie Dr. Curio, Brandtner, Meuthen, Dr. Weidel , von Storch und Co. verfügt und die Opposition zumindest in Redebeiträgen so schonungslos offenbart, was er früher nie gegeben hat, gibt es noch Hoffnung.

 

 

 

 

Aber solange die Mitte der Bevölkerung an der Wahlurne nicht aus dem komatösen Tiefschlaf erwacht, wird sich an den Zuständen wohl kaum etwas ändern.

 

 

 

 

Wir wollen nicht schließen, ohne einen Aufruf zum Gebet für die Opfer von Kriminalität, von islamischem Hass, von politisch-ideologisch verblendetem Hass zu schreiben. Der DREIEINE GOTT möge durch JESUS CHRISTUS im VATER und im HEILIGEN GEIST den Opfern selbst die Kraft zur Genesung schenken und es diesen Opfern ermöglichen, ihren Hass vergehen zu lassen oder besser noch, ihn erst nicht aufkommen zu lassen, auch wenn es schwer fällt. ER möge die Angehörigen als Helferinnen und Helfer in Not aktivieren und auch diese vor Hass in der Seele bewahren.

 

 

 

 

Die Täter sollten, soweit es sich um ausländische Menschen handelt, abgeschoben werden. Mögen sie in ihrer Heimat der dortigen Justiz anheimfallen, denn Messerkriminalität wird hierzulande noch viel zu human juristisch gehandhabt.  

Letztlich jedoch mögen sie ihre schwerst unrechtes Tun erkennen und sich zu JESUS CHRISTUS bekehren, um ihre Seele zu retten. 

 

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