kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Ausgerechnet die größten „Klimasünder“ gehen auf die Straße 24. Februar 2019

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 11:06

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Von Schulstreiks, deren Überheblichkeit und warum die Klimaziele unerreichbar sind.

 

 

 

 

 

Jeden Freitag schwänzen Schüler den Unterricht und schwingen sich zu Anklägern/innen gegen die ältere Generation auf. Sie, noch „grün hinter den Ohren“ – und wahrscheinlich auch dazwischen – werfen uns vor, wir würden ihnen eine Welt hinterlassen, die in eine „Klimakatastrophe“ führe. Hier mein Plädoyer für den Fall, dass ich von diesen Grünschnäbeln einmal vor ein Tribunal gestellt werden sollte.

Fakt ist, dass sich die Jahresdurchschnittstemperatur im heutigen Territorium Deutschlands nach den Daten von Fraunhofer von 7,5°C im Jahr 1881 auf nunmehr 9,8°C Celsius erhöht hat. 2,3°C in knapp 140 Jahren, ist nicht zu unterschätzen, auch wenn das nur 0,017°C pro Jahr sind. Zu den Gründen des Temperaturanstiegs weiter unten. Was taten wir dagegen in den letzten 50 Jahren und was machte ich …

 

 

 

 

 

 

1972: Bericht des Club of Rome „Grenzen des Wachstums“

 

Als 1972 der Bericht des Club of Rome „Grenzen des Wachstums“ herauskam, las ich diesen. Er löste einen wichtigen Impuls aus, auch wenn seine Szenarien nicht zutrafen. Zutreffend ist aber, es gibt Grenzen des Wachstums, insbesondere die Ressourcen sind endlich. Wir müssen nachfolgenden Generationen möglichst viele davon hinterlassen. Insbesondere der Ölverbrauch war zu reduzieren. Die Politik setzte deshalb auf die Atomkraft, aber 15 km entfernt von meinem Heimatort wurde in Wyhl ein solches Kraftwerk verhindert. Die Widerständler sagten, was nützt unseren Kindern das Öl, wenn das Ding hochgeht und Baden-Württemberg verstrahlt wird.

Ich muss eingestehen, dass ich hin und hergerissen war, bei den Wyhler Bauplatzbesetzern war ich nicht. Stattdessen installierte ich 1978 die erste thermische Solaranlage in unserer Stadt. Schon das sparte fast 1.000 Liter Öl ein im Jahr. Zwei Jahre später versah ich unser Haus mit einem Vollwärmeschutz und reduzierte unseren Ölverbrauch noch einmal um die Hälfte. Und vor zehn Jahren ergänzte ich die Ölheizung mit einem umweltfreundlichen und klimaneutralen Stückholzkessel. Weil die 40 Jahre alte Solaranlage immer noch funktioniert, beheize ich das Zweifamilienhaus mit nur noch 200 (zweihundert) Litern Öl – im Jahr, der Öltank fasst 9.500 Liter. Dieses Fassungsvermögen war einmal für zwei Jahre ausgelegt. Die fast 100.000 Liter nicht verbrauchten Heizöl stehen nun euch zur Verfügung und vermieden rund 25 Tonnen CO2.

 

 

 

 

 

 

„Unser Sohn bekam dieses Umwelt-Engagement quasi in die Wiege gelegt“

 

Das war aber nicht alles. Unser Sohn bekam dieses Umwelt-Engagement quasi in die Wiege gelegt. Er forscht in einem Schweizer Institut am ökonomisch sinnvollen Einsatz alternativer Energien. Ich selbst investierte nach und nach in fünf Firmen im Bereich der erneuerbaren Energien (wovon zwei Freiburger Firmen pleite machten, ich noch nicht). Das alles war nur möglich, weil ich Prioritäten setzte und z.B. nur „normale“ Autos fuhr, keine teuren „Panzer mit zwei Geschützrohren hinten“ raus. Autos mit relativ geringem Spritverbrauch und geringen Emissionen.

Auch ich selbst bin relativ emissionsarm und stoße wie andere beim Ausatmen nur vier Prozent der Luft als CO2 aus (sie besteht zu rund 0,04 Volumenprozent oder 0,06 Masseprozent aus CO2). Aber weil ich nicht alleine auf der Welt bin, reichert sich das CO2, in der Atmosphäre an – wenn es nicht durch die Naturflächen und Weltmeere abgebaut wird – und bildet mit anderen Gasen das problematische „Treibhausgas“.

WEITER: https://philosophia-perennis.com/2019/02/15/schulstreiks-ausgerechnet-die-groessten-klimasuender-gehen-auf-die-strasse/

 

 

 

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Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Ja, der Klimawandel ist zum Teil menschengemacht, aber aus völlig anderen Gründen, wie uns die linke Indoktrinationsmaschinerie weismachen will. Der Autor dieses Artikels bringt es auf den Punkt. Die Überbevölkerung ist es, die zu genau dem führt, wogegen diese Schülerinnen und Schüler protestieren. Auch sie laufen den links indoktrinierten Heilsbringern hinterher ohne die Zusammenhänge zu bedenken, die der Autor so plastisch geschildert hat.

 

 

 

 

Wir konnten diese Zusammenhänge zu keiner Zeit so gut ausdrücken wie Herr Künstle. Dafür sei ihm an dieser Stelle Dank zum Ausdruck gebracht.

 

 

 

Wohlweislich hat er die Schülerschaft aufgefordert, ihre „Lehrer“ zu fragen und diesen Begriff in Anführungszeichen gesetzt. Diese Lehrer sind es nämlich, die genau diese Zusammenhänge aufgrund ihrer universitären Linksindoktrination selbst nicht wahrhaben wollen und die junge Generation letztlich mittels Unterrichtung, gespickt mit linksgrün vollgepfropften Heilsversprechen auf die Straße treiben.

 

 

 

 

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Der Klimawandel ist menschengemacht, aber nicht wegen des CO2, sondern 

– wegen der Maßlosigkeit der Überbevölkerung aufgrund insbesonderer religiös-islamischer Doktrin wie Kinderehe, Polygamie und Zwangsehe bzw. arrangierte Ehe, 

– aufgrund Bildungsmangels, der nicht einmal lehrt, keinen Kunststoff im Meer und in anderen Gewässern oder in der sonstigen Gegend zu entsorgen, 

– aufgrund der daraus resultierenden Armut

– aufgrund der Maßlosigkeit der Profitgier der Regenwaldvernichter, der Umweltzerstörer und der Spaß- und Fun-Gesellschaft, zu denen insbesondere diejenigen zählen, die für den Klimawandel freitags auf die Straße gehen sowie der Vertreter der Finanzelite in aller Welt – die auf wessen Kosten auch immer – der Politik nach eigenem Finanzgewinn den Gesellschaften aufoktroyiert sowie der Korruption in den Regierungen dieser Welt.

 

 

 

 

CO2 ist lediglich das künstliche Ventil-Feindbild, welches den jungen Menschen von den wahren Ursachen dieses Klimawandels ablenken soll. Die Eliten aus Finanz und Wirtschaft, die Eliten aus Politik der Gleichmacherei, die Eliten aus den gleichgeschalteten Medien und die Eliten aus Religion und Ideologie sind es, die  letztlich gegen diese Erde und gegen die auf ihr wohnenden Menschen Krieg führen, in welcher Form auch immer. CO2 ist ein Feindbild, welches so schön unsichtbar, anonym unangreifbar, weil politisch korrekt ist.

Die EU-Granden, die UNO-Eliten und die anderen sind es, die es mit Sachargumentation und mit Widerstand zu bekämpfen gilt, natürlich ohne Gewaltanwendung.  Die Basis, zu denen auch diese Schülerinnen und Schüler gehören, müssen endlich auf die wahren Verursacher des Klimawandels fokussiert werden. Das aber soll im jeden Preis verhindert werden, denn dann könnten die Regierungen dieser Welt einpacken.

 

 

 

 

 

Wer sich in der Schülerschaft jeden Freitag durch solche hirnlosen Aktionen sich um 1/5 des wöchentlichen Ausbildungsgewinns bringt, mag nur einen kurzfristigen und kurzsichten Erfolg für sich verbuchen können in dem Bewusstsein, etwas Sinnvolles getan zu haben. 

Bei näherer Betrachtung erweisen sich diese Aktionen jedoch als nichtig, nicht durchdacht und sogar sinnfrei bis kontraproduktiv.

 

 

 

Das maßlose Wirtschaftswachstum dieser Eliten, welche nur noch durch Bevölkerungswachstum seine Gewinne maximieren können, sind die Hauptförderer des Klimawandels. Diesen ist der Spiegel vorzuhalten. 

 

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