kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Großteil der Migranten ist nicht integrationswillig! 15. Februar 2019

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 13:39

Boss der deutschen Kommunen

 

 

 

 

 

Der Präsident des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, Uwe Brandl, hat den Integrationswillen von Migranten in Frage gestellt. 

„Der Großteil der Zugewanderten hat an unseren Angeboten kein Interesse“,

sagte er der „Welt“.

 

 

 

 

 

Brandl ist seit 25 Jahren Bürgermeister der Kleinstadt Abensberg in Bayern, seit 2018 Vorsitzender des Deutschen Städte- und Gemeindebundes.

In dem Interview sprach Brandl von einem „verschwindend geringen Prozentsatz echter Integrationswilliger“. Der Rest drohe „auf Dauer in den sozialen Netzen“ zu bleiben. Das Thema Integration sei für ihn sehr zwiespältig. „Denn funktionierende Integration setzt auch das Wollen voraus, aktiv mitzumachen.“

Brandl forderte deshalb „eine sofortige Spracherziehung vom ersten Tag des Hierseins“, die unabhängig von der Bleibeperspektive erteilt werden solle. Und: Vor allem die Wirtschaft muss seiner Meinung nach mehr tun und sich „viel stärker“ einbringen, „wenn es um die Vermittlung von Fähigkeiten und die Integration in unsere Arbeitswelt geht“.

Das gemeinsame Ziel müsse sein,

„eine deutlich höhere Integrationsquote zu erreichen als heute“.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Ein großes Wort gelassen ausgesprochen:

Denn funktionierende Integration setzt auch das Wollen voraus, aktiv mitzumachen. Und genau da ist bei sehr vielen jungen Migranten kein  Potential vorhanden.

Die Aufnahmegesellschaft kann keinen Menschen zwingen, sich integrieren „zu WOLLEN“. Dieses Wollen muss jederzeit der jeweils individuelle innere Antrieb sein. Es sollte sehr schnell herausgefunden werden können, ob jemand sich wirklich bemüht, sich zu integrieren oder ob er diese Integration, die im Grunde selbstverständlich sein sollte und von jedem Einwanderer aus Eigeninteresse angestrebt werden sollte im  Grunde nicht gewollt ist.

 

 

 

 

Zwei Grundfehler: 

1. Die Frage muss erlaubt sein:

Ist die Aufnahmegesellschaft dazu verpflichtet, diesen „Willen“ zu erzwingen? Wohl kaum. Was sehen denn die jungen Migranten, ehemals fälschlicherweise Flüchtlinge genannt, in diesem Lande? Es braucht keine Arbeit, um seinen Lebensunterhalt gesichert zu sehen. Warum sollen sie eine Ausbildung machen, wenn sie fürs Nichtstun mehr bekommen,als die Ausbildungsvergütung hergibt?

Die alte Problematik trifft nicht nur auf Inländer, sondern eben auch auf Migranten zu.

Warum soll überhaupt jemand ca. 150 Euro mehr durch 8-stündige Arbeit verdienen, wenn der durch Sozialhilfeleistungen in welcher Form auch immer einen ähnlich hohen Betrag bekommen kann? Die Wirtschaft ist darauf aus, möglichst billig zu produzieren und da stehen Lohnkosten als Faktor Nr. 1 total im Wege. Wenn jemand zeigt, dass er integrationsunwillig ist, sollte er abgeschoben werden. So einfach kann es sein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2. Was umfasst die Integration?

Umfasst sie nur die deutsche Sprache oder das Arbeitsleben, im Sinne der Finanz- und Wirtschaftseliten? Wohl kaum. Echte Integration bedeutet, das gesellschaftliche Leben in Kunst, Kultur und Vereinsleben bejahen und mittragen zu wollen und mit den Merkel’schen Menschen, „die schon länger hier leben“, in intensiven Kontakt zu kommen.   Daran fehlt es insbesondere kulturfremden Menschen.

Der Islam ist leider integrationsfeindlich und verhindert und erschwert die Integration von Menschen ihrer Glaubensrichtung. Besonders streng religiös geprägte Menschen sind darauf aus, in ihren Kulturkreisen verharren zu wollen. Grundlage ihres Verhaltens ist der Koran, der die Gruppe der Nichtmuslime als Ungläubige und somit als Menschen zweiter Klasse ansieht und ausdrücklich seine Gläubigen dazu anhält, keine Freundschaften mit Ungläubigen knüpfen zu sollen.

 

 

 

 

Weit über die Hälfte des Korans beschäftigt sich mit dem Umgang und der Beurteilung Allahs, Mohammeds und der „Rechtgläubigen“ von Ungläubigen und dieses Beschäftigen hat leider negative Auswirkungen und fördert die Parallelgesellschaften, die sich gegenüber der nichtmuslimischen Aufnahmegesellscahft abschottet. Werin diesem Problemfeld  aber als Staat total versagt, indem er über Jahrzehnte Parallelgesellschaften mit eigener Infrastruktur und Gerichtsbarkeit zulässt, wird sich dieses Problems erst gar nicht stellen wollen, weil der Zug hier schon lange abgefahren ist.

Der Staat führt hier nicht mehr, sondern er hat sich selbst in Verteidigungshaltung manovriert, aus der er nicht mehr herauskommt. Er ist es schon zufrieden, wenn die vielen Clans stillhalten, die Friedensrichter ihre scharianische Arbeit machen, weil er zu feige geworden ist, gegen Kinderehen, Zwangsehen, Beschneidung von Mädchen und Jungen und anderen kulturfremden Gebräuchen, die gegen die Grundsätze des Grundgesetzes stehen, vorzugehen.

 

 

 

 

Darüberhinaus: Die ersten Auswirkungen des „Globalen Migrationspakt“ beginnt erste Zensurfrüchte zu tragen. 

https://philosophia-perennis.com/2019/02/10/eu-beginnt-migrationspakt-umzusetzen-kritik-am-islam-soll-finanziell-bestraft-werden/

 

 

 

 

So beginnt Zensur in Reinkultur. So beginnt der Fall der Meinungsfreiheit. So beginnt die DDR 2. Alles, was den Meinungspäpsten nicht passt, darf nicht mehr ausgesprochen werden, selbst wenn es faktenzentriert ist. Selbst das blloße  Benennen von Fakten z. B. aus dem Koran wird dann unter Strafe gestellt werden, wenn es negative Intention hat. Kein Wunder, dass die Menschen irgendwann aufbegehren gegen eine solche Politik des Maulkorbes.

 

 

 

 

Ausdrücklich ist es korrekt und rechtens, wenn wirklicher Hass, der sich gegen Menschen, ob Muslime, Juden oder Christen oder andere richtet und persönlich wird,  bekämpft wird. Aber vor den Gefahren der Islamiierung, vor den Gefahren der Errichtung des Big-Brother-Gesinnungs-Staates, vor den Gefahren von Diktaturen, dem Faschismus, dem Kommunismus und dem Sozialismus zu warnen, muss gesetzlich geschützte Legitimation der Meinungsfreiheit bleiben.

 

 

 

 

Wenn ein Staat, ja sogar eine Globalisten-Organisation wie die EU -welche keineswegs mit Europa gleichzusetzen ist –  dies nicht mehr gewährleisten kann und sich zum Handlanger intoleranter und zensuraffiner Staatlichkeit macht, so mutiert er zur Diktatur. Mit dem Sterben der Meinungsfreiheit beginnt dieser Prozess der Diktatureinführung. 

 

3 Responses to “Großteil der Migranten ist nicht integrationswillig!”

  1. Thomas Says:

    Natürlich ist die Mehrheit nicht zu integrieren, das ist doch so gewollt, oder wie will man sonst
    ein sicheres, wirtschaftlich stabiles Land, in ein Bürgerkriegsland versetzen, um dann Ermächtigungs-
    gesetze, zweck der Aufrichtung einer Diktatur, zu erlassen. Denn so dumm, zu glauben, das in
    Deutschland, die Zeit des Frieden, nun anbricht, sind noch nicht eimal das Satansweib und ihre
    Lakaien.

  2. Thomas Says:

    Axel Retz: Die Laientruppe in der deutschen Politik, über die jetzt die ganze Welt lacht
    Von Axel Retz
    Die Bundesregierung hat Deutschland in einen dermaßen grenzenlos rechtsfreien Raum verwandelt, wie ihn die Bundesrepublik seit ihrem Bestehen noch nie erlebt hat.

    Der Großteil der Zugewanderten an unseren Angeboten [Integrations- und Sprachkurse] kein Interesse“ hat, es nur einen „verschwindend geringen Prozentsatz echter Integrationswilliger“ gebe und der Rest „auf Dauer in den sozialen Netzen“ hängen bleiben dürfte

    Zusätzliche Einwanderung von Menschen aus fernen Ländern, die weder akut gebraucht werden noch die Qualifikation haben, brauchen wir wirklich nicht. Das ist für mich verkappte ungesteuerte Einwanderung.“

    Quelle :https://www.epochtimes.de/meinung/gastkommentar/die-laientruppe-in-der-deutschen-politik-ueber-die-jetzt-die-ganze-welt-lacht-a2797657.html

  3. Thomas Says:

    Wie dumm kann man sein um dies Land zu regieren ? Sehr dumm.
    Jetzt kommt die ganze Welt nach Deutschland, auch mit dem Flugzeug.
    Geisteskrank, irre, dumm, mehr fällt mir dazu nicht mehr ein.

    Im vergangenen Jahr stammte bereits fast jeder fünfte Asylantrag von Staatsangehörigen eines Landes, dessen Bürger visafrei in die EU-Schengenzone reisen dürfen – vor allem aus Lateinamerika und dem Westbalkan. Das geht aus einem neuen Bericht der EU-Asylagentur hervor, wie die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagausgaben) berichten.

    Danach hat sich allein die Zahl der Asylbewerber aus Venezuela, die ohne Visa in die EU einreisen durften, 2018 auf 22.200 verdoppelt. Weitere fast 20.000 visafrei eingereiste Antragsteller stammten aus Georgien, 10.200 aus Kolumbien, rund 21.900 Bürger aus Albanien.

    Die Zahl entsprechender Anträge nach visafreien Einreisen hat sich den Angaben der Asylexperten zufolge im vergangenen Jahr in der EU um fast ein Drittel auf etwa 115.000 erhöht – sie liegt damit bereits höher als die Asylanträge von Flüchtlingen aus Syrien und dem Irak zusammen. Man müsse die Entwicklung sorgsam beobachten, heißt es im Bericht.

    Quelle : https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/jeder-fuenfte-asylbewerber-kommt-legal-und-visafrei-nach-europa-a2798002.html


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