kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Strategien des Teufels gegen gute Menschen 12. Februar 2019

Filed under: Pater Zakaria & co.,Spiritualität — Knecht Christi @ 23:42

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Der Teufel wird versuchen, die Tugenden gegen die Menschen zu richten, die heilig werden wollen.

 

 

 

 

Er wird versuchen, das Gute zu verwenden, um die Menschen zum Bösen zu verführen, schrieb der italienische Priester Lorenzo Scupoli im 16. Jahrhundert.

 

 

 

 

 

New York City (kath.net/jg): Der italienische Priester Lorenzo Scupoli hat im 16. Jahrhundert zwei Strategien des Teufels beschrieben, mit denen dieser die Menschen zu Fall bringen will, die in der Heiligkeit wachsen. Philip Kosloski hat Scupolis Gedanken auf Aleteia zusammengefasst.

Der Teufel wird versuchen, sogar die Tugenden als Waffe gegen die Menschen einsetzen und sie zu Lastern verkehren, schreibt Scupoli in seinem Buch „Der geistliche Kampf“. Er wendet dabei zwei Strategien an.

 

 

 

Zum einen wird er uns mit der Vorstellung von guten Taten in Versuchung führen, die wir nicht durchführen können. Das kann in uns Enttäuschung und Frustration auslösen. Dieser Zustand kann eine Versuchung sein, den Kampf um die Heiligkeit aufzugeben, weil uns bewusst wird, dass wir nie perfekt sein können. 

Scupoli bringt das Beispiel eines Kranken, der sein Leiden zunächst mit Geduld trägt. Der Teufel stellt ihm alle guten Werke vor, die er unter anderen Umständen tun könnte und versucht ihn davon zu überzeugen, dass er Gott viel besser dienen könnte, wenn er gesund wäre. Dann verstärkt der Teufel dieses Gefühl und macht den Kranken immer unruhiger. Je mehr dieser sich damit beschäftigt, was er alles nicht tun kann, desto aufgewühlter und unzufriedener wird er.

 

 

 

Die beste Abhilfe besteht darin, auf Gott zu vertrauen und sich auf das zu konzentrieren, das in der gegenwärtigen Situation möglich ist. Statt über das unzufrieden zu sein, was vielleicht sein könnte, sollten wir im Hier und Jetzt leben. Gott wird sich um den Rest kümmern.

Die zweite Strategie besteht darin, dass der Teufel die erworbenen Tugenden zum Anlass nimmt, um die Menschen stolz zu machen. Er will uns einreden, das wir selbst die einzige Ursache für die Tugend sind oder dass wir besser als andere sind. Dies führt leicht zu Hochmut.

Stattdessen sollten wir uns stets bewusst sein, wie wenig wir ohne die Gnade Gottes in religiösen Dingen wissen und tun können, empfiehlt Scupoli. Wenn wir im spirituellen Leben Fortschritte machen, hat das nichts mit uns zu tun, aber alles mit Gott, ergänzt Kosloski.

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Der Inhalt des Artikels ist mehr als bedenkenswert. Er stellt die Realität menschlicher Unzulänglichkeit dar, die durch die unsichtbaren Einflüsterungen Satans präsent sind.

 

 

 

 

Ja, die Heiligkeit, in die der DREIEIENE GOTT den Menschen hineingeboren hat, indem er ihm gesegnete Würde geschenkt hat und seine Ebenbildlichkeit, ist in Gefahr, zwar nicht aus der Sicht GOTTES, denn dieser hat diese Würde dem Menschen bedingungslos geschenkt, wohl aber aus der Sicht des Menschen.  

Wer sind die Menschen, die heilig werden wollen?

Sind das die Christen im Allgemeinen? Sind das Menschen wie Du und ich?

Sind das Menschen anderen Glaubens?

Oder ist hier die Menschengruppe angesprochen, die im christlichen Glauben GOTT besonders zugetan sind und IHM in besonderer Weise dienen wollen?

 

 

 

 

Letztere sind wohl in diesem Artikel gemeint. Und der Preister Lorenzo Scupoli aus dem 16. Jahrhundert hat recht. Die Saat der Unzufriedenheit des Herzens in der erste teuflische Strategie, die in diesem Beispiel auch treffend zum Ausdruck gebracht wurden. Ergebenheit in den Willen GOTTES kann mehr als schmerzlich sein. Dies auszuhalten, ist eine Herausforderung für jeden Kranken.  Die zweite teuflische Strategie ist die weitaus gefahrvollere und wohl auch wirkmächtigere für jeden gesunden Christen. Der Stolz über die ausgeführte gute Tat. Das fehlende Bewusstsein von Christen, gute Werke allein im Dienste des Herrn zu vollziehen, also um SEINETWILLEN. Diese Gefahr ist recht groß. Bringt die Ausführung vieler guter Taten doch Ehrenplätze, Lob und Schmeichelei der Umgebung und der Gemeinde ein.

 

 

 

 

 

Seht da, den edlen Menschen, den guten Sänger, den tollen Organisten,  das Vorbild!

Da muss jeder Christ sehr aufpassen, dass ihm die ausgeführte Edelmütigkeit nicht zu Kopfe steigt. So wie Christen um SEINETWILLEN sich verfolgen lassen, so ist dieser Anspruch CHRISTI auch im Positiven zu verstehen. Alles, was wir tun, zur Ehre und zum Lob GOTTES zu tun, ist der sichere Weg zum ewigen Ziel.

 

 

 

 

Der Mensch neigt ständig dazu, Anerkennung von Menschen zu erheischen, sich in der Öffentlichkeit zeigen zu wollen, sich feiern zu lassen ob der großen Leistungen – auf welchem Gebiet auch immer – die er vollbracht hat. Nun kommt es weniger auf die Fotos in de Zeitung an oder auf das Lob von Menschen, sondern auf das demütige Herz, welches jeder Christ, der heilig werden will, vor seinen GOTT trägt.

 

 

 

 

Jedes Gebet, jedes gute Werk, die Arbeit, die Ruhe, die Betriebsamkeit, das Hobby, den guten Umgang mit dem Nächsten immer in den Dienst GOTTES zu stellen, ist Gebot für jeden Christen. Unter Hintanstellung seines Ruhmes muss er versuchen, seinen Dienst positiv demütig JESUS CHRISTUS zu schenken. Das ist Herzensangelegenheit. Nur das Wollen des  Inneren der Seele schafft diesen Zustand.

 

 

 

 

Wie tun wir das?

Können wir wirklich bei jeder Handlung, die wir tagsüber bewusst begehen, grundsätzlich immer an JESUS CHRISTUS denken bei allem, was wir tun?

Wohl kaum. Es geht um die Grundeinstellung, um die Seelenverfassung, um das bewusste gedankliche Herunterholen des Ich vom Sockel der von Menschen errichteten und  getragenen Anerkennung. Es geht um die Hingabe all dessen, was ich tue, in die Hände GOTTES zu legen. Das kann ich durch ehrliches Gebet erreichen, indem ich GOTT täglich bitte, mein Ich im Zaume halten zu können, wenn es mal wieder zu Höhenflügen anssetzen will und indem ich um Demut bitte, um  IHM alles zu schenken. Die Anerkennung von Menschen werden wir nicht verhindern können und wir sollten sie auch dankbar annehmen dürfen. Nur die eigene innere Einstellung kann jeder Christ durch Geist und Willen beeinflussen und sollte das auch tun.

 

 

 

 

Die Gewissenserforschung ist immer ein guter Weg, dies zu bewerkstelligen: 

Wir müssen uns fragen: 

Schiebe ich einen alten Nachbarn oder eine Person aus dem Seniorenheim mit dem Rollstuhl aus Eigennutz, um gesehen zu werden oder stelle ich diesen Dienst in den Willen und in die Liebe GOTTES? 

Bin ich im kirchlichen Dienst tätig als Kommunionhelfer, Lektor, Organist oder Küster oder Ehrenamtler, um gesehen zu werden oder um eine gute Gemeinschaft zu haben oder stelle ich den Dienst in den Willen und in die Liebe GOTTES?

 

 

 

Fasse ich mich als Werkzeug GOTTES auf oder meine ich, dies aus eigener Kraft tun zu können, um mein Ego aufzupolieren?

 

 

 

 

Ja, der Stolz und der Hochmut, die Ursünden des Menschen.

 

 

 

Die größte Gefahr jedoch erwähnt dieser Artikel nicht: Die Sensibilisierung und das Streben nach Verfeinerung der Heiligkeit als Ziel und Sinn unseres Lebens, also das Bewusstsein der Ebenbildlichkeit GOTTES in Würde aus Sicht aller Menschen.  Bei dem Bezugsartikel ginge es um christliche Menschen, die die Heiligkeit anstreben. Und was ist mit den vielen anderen, den Seelenmassen? Sie kümmert diese Differenzierung der Heiligkeit nicht.

Sie ist so wie sie ist, jenseits jeglichen Heiligkeitsstrebens, jedglicher Gottesbeziehung oder jeglicher Gedankenbildung über diese Thematik. Auch hier hat Satan seine Hände im Spiel und der Mensch lässt sich zu gern zu Bequemlichkeit, Faulheit und einfachen Lösungen, auch Gedankenlösungen hinreißen. Ja, wenn z. B. Feindbilder aufgebaut und gepflegt werden wie DIE Juden, DIE Muslime, DIE Christen, DIE Kommunisten, DIE Sozialisten, usw. Wenn ich eine Person, die Feindliches tut, sagt und laut mitteilt, mit legalen Mitteln bekämpfe, so tu ich recht. Diese Personen jedoch in das künstlich konstruierte kollektive Feindbild zu stellen, ist sündhaft und wahrlich nicht christlich.

 

 

 

 

Bitten wir den HEILIGEN GEIST des SOHNES und des VATERS um die Fähigkeit zur feinen Differenzierung und zur Vorsicht, über andere Urteile aussprechen oder auch nur denken zu wollen, die allzuleicht in Vorurteile münden können. Bitten wir um Herzblut und Liebe in unseren Seelen, damit sie in Demut vor GOTT aktiv wirken können.

Wenn wir uns ganz dem Schutz GOTTES in gesunder Demut anvertrauen, spielt Satan keine Rolle mehr und wird schon hier auf Erden selbst von den Menschen auf die untersten Plätze verwiesen. Ja, selbst der Mensch, wenn er sich selbst in GOTTESliebe und Menschenliebe Demut und echter Christlichkeit übt, ist stärker als Satan. 

 

13 Responses to “Strategien des Teufels gegen gute Menschen”

  1. Thomas Says:

    Ich halte nichts davon den Teufel für jegliches, menschliches Versagen verantwortlich zu machen
    und ihn hinter jeden Stein lauernt zu sehen. Der Mensch neigt von Geburt an zur Sünde und
    kämpft gegen sein von Gott gegebenes Gewissen.

    1. Mose 4

    Da wurde Kain sehr zornig, und sein Gesicht senkte sich.
    6 Und der HERR sprach zu Kain: Warum bist du zornig, und warum hat sich dein Gesicht gesenkt?
    7 Ist es nicht so, wenn du recht tust, erhebt es sich4? Wenn du aber nicht recht tust, lagert die Sünde vor der Tür. Und nach dir wird ihr Verlangen sein, du aber sollst über sie herrschen.5
    8 Und Kain sprach zu seinem Bruder Abel6. Und es geschah, als sie auf dem Feld waren, da erhob sich Kain gegen seinen Bruder Abel und erschlug ihn.

    Da hat der Satan überhaupt nichts mit zu tun, dies war der sündige Mensch ,der den Kampf gegen das
    Böse in sich selbst, nicht aufgenommen hat.

    Römer 2

    Denn nicht die sind vor Gott gerecht, die das Gesetz hören, sondern die das Gesetz tun; die werden für gerecht erklärt werden.
    14 Denn wenn Heiden, die das Gesetz nicht haben, von Natur aus das tun, was im Gesetz gefordert ist, so sind sie, die das Gesetz nicht haben, sich selbst Gesetz.
    15 Sie zeigen damit, dass ihnen die Forderung des Gesetzes ins Herz geschrieben ist; ihr Gewissen legt Zeugnis davon ab, ihre Gedanken klagen sich gegenseitig an und verteidigen sich –
    16 an jenem Tag, an dem Gott, wie ich es in meinem Evangelium verkünde, das, was im Menschen verborgen ist, durch Jesus Christus richten wird.
    17 Wenn du dich aber Jude nennst, dich auf das Gesetz verlässt und dich Gottes rühmst,
    18 seinen Willen kennst und, belehrt aus dem Gesetz, zu beurteilen weißt, worauf es ankommt;
    19 wenn du dir zutraust, Führer zu sein für Blinde, Licht für die in der Finsternis,
    20 Erzieher der Unverständigen, Lehrer der Unmündigen, da du im Gesetz die Verkörperung von Erkenntnis und Wahrheit besitzt. –
    21 Du belehrst also andere Menschen, aber dich selbst belehrst du nicht? Du predigst: Du sollst nicht stehlen! und du stiehlst?
    22 Du sagst: Du sollst die Ehe nicht brechen! und brichst sie? Du verabscheust die Götzenbilder, begehst aber Tempelraub?
    23 Du rühmst dich des Gesetzes, entehrst aber Gott durch Übertreten des Gesetzes.
    24 Denn euretwegen wird unter den Heiden der Name Gottes gelästert, wie geschrieben steht.

    An dieser Situation ist nun der Mensch alleine Schuld ,wenn er den Kampf gegen seine Sünden nicht
    aufnimmt und stattdessen den Satan für alle verantwortlich macht. Über eine solche Macht verfügt der
    Satan nicht- der Mensch macht ihn so schon fast allmächtig , der Satan kann weder an jedem Ort
    sein um jeden Menschen zu verführen, noch steht in der Bibel ,das Gott ihm die Möglichkeit dazu gibt.
    Dann ist man irgenwann da angekommen, wo viele Pfingstler sind, die hinter jedem Häuserblock
    den Satan sehen und jede Krankheit und jede Sünde wird dann durch einen Dämon verursacht,
    was nach der Bibel völliger Schwachsinn ist. Ich würde mir als Christ kann allein über die Gebote
    Jesus Christus Gedanken machen und meinen Glauben und nicht um angebliche Strategien
    eines geisteskranken Engel. Die eigene Sündhaftigkeit und die vielen Irrlehrer in der Christenheit,
    sind der größte Fallstrick, in dieser Endzeit. Die Gerichte der Endzeit kommen wegen der Sünden,
    der Menscheit über die Erde, nicht wegen der Sünden des Teufels.

    Johannes 10
    …27Denn meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie; und sie folgen mir, 28und ich gebe ihnen das ewige Leben; und sie werden nimmermehr umkommen, und niemand wird sie mir aus meiner Hand reißen. 29Der Vater, der sie mir gegeben hat, ist größer denn alles; und niemand kann sie aus meines Vaters Hand reißen.…

    Matth. 28

    16 Die elf Jünger aber gingen nach Galiläa, an den Berg, wohin Jesus sie bestellt hatte.
    17 Und als sie ihn sahen, warfen sie sich vor ihm nieder; einige aber zweifelten.
    18 Und Jesus trat zu ihnen und redete mit ihnen und sprach: Mir ist alle Macht5 gegeben im Himmel und auf Erden.
    19 Geht nun hin und macht alle Nationen zu Jüngern, und tauft sie6 auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes,
    20 und lehrt sie7 alles zu bewahren8, was ich euch geboten habe! Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zur Vollendung des Zeitalters9.

    Es besteht selbst kein Anlass den Satan als höchst intelligentes Geschöpf zu sehen, als den
    angeblichen Weltbeherrscher, wie es viele Christen tun. Die Äußerungen gegenüber Jesus
    Christus , lassen eher den Rückschluss eines dummen Irren zu.

    Matth.28

    …8Wiederum führte ihn der Teufel mit sich auf einen sehr hohen Berg und zeigte ihm alle Reiche der Welt und ihre Herrlichkeit 9und sprach zu ihm: Das alles will ich dir geben, so du niederfällst und mich anbetest. 10Da sprach Jesus zu ihm: Hebe dich weg von mir Satan! denn es steht geschrieben: „Du sollst anbeten Gott, deinen HERRN, und ihm allein dienen.“…

    Er bietet hier also dem Sohn Gottes, der direkt von Gott aus dem Himmel kommt die Weltherrschaft
    an – also dem Gott alles zu Füssen gelegt und geschenkt hat, was Jesus natürlich alles weiss.
    Das kann man nur noch dummirre nennen, aber von hoher Intelligenz, ist da nichts zu hören –
    da gleiche gilt für seine anderen Äußerungen, in der Bibel. Auch meine eigenen Erfahrungen
    im dämonischen Bereich, spiegeln keine hohe Intelligenz im Bereich der Dämonen wieder, es sind
    primitive, dumme Wesen, aber absolut verkommen und mit dem Wissen von mehreren tausend
    Jahren erfüllt, die absolut Angst haben, vor Gott.

    Besitzen Satan und die Dämonen Rechte an den Menschen? von I.I.1.Teil Besitzt Satan Rechte an den Menschen?Die Meinung und Lehre vieler Heiliger ist:- Satan besitzt Rechte an allen Menschen, wegen der in ihnen wohnenden Sünde,- Satan bekommt Rechte, wenn wir ihm Raum geben,- Dämonen kommen in Kinder Gottes, wenn diese sündigen.Obwohl diese Meinungen unter den Kindern Gottes weit verbreitet sind, zählen sie doch zu den größten Lügen, die Satan unter den Heiligen verbreiten konnte und warum? Weil kaum jemand diese Behauptungen an der Lehre der Apostel geprüft hat. Genau das wollen wir jetzt tun.Wie konnten sündlose Menschen sündigen? so wie die Schlange in ihrer List einst Eva täuschte (2.Kor.11:3)Auch wurde nicht Adam getäuscht, sondern die Frau geriet, völlig getäuscht, in Übertretung, (1.Tim.2:14)Wodurch übertrat der sündlose Mensch Gottes Gebot?Durch List, durch Täuschung!Als Satan mit diesen Eigenschaften das Eigentum Gottes verführte, tat er da Recht oder Unrecht?Aus der Reaktion Gottes auf diese Handlung Satans können wir den Schluss ziehen, dass Satan Unrecht tat. Nicht der Mensch, der Schuld auf sich lud wurde verflucht sondern Satan! Er ist die erste verfluchte Person (Gen.3:14). Satan tat Unrecht (Sünde). Durch unrechtmäßiges Handeln erhält keine Person vor Gott „Recht“ auch Satan nicht! Rechte besitzt nur der, der das Recht tut! (1.Jh.3:22)Erhält Satan Rechte wenn wir ihn Raum geben? Der Diebstahlwenn der Hausherr wüsste, in welcher Nachtwache der Dieb kommt, würde er wachen und nicht die Wand seines Hauses durch graben lassen Mt.24:43Ist das Durchgraben eines Haus zum Zweck des Diebstahls Recht oder Unrecht?Wenn wir nicht über unser Auto wachen, den Schlüssel im Auto stecken lassen und ein Dieb fährt es weg, dann hat er dazu keinerlei Recht. Er tut es, aber er tut es immer unrechtmäßig. Satan ist ein Dieb und Diebstahl ist Unrecht vor Gott! Wenn Satan den Raum betritt, den wir ihm geben, betritt er ihn rechtlos!Was geschieht, wenn wir sündigen?Einmal führen wir damit Satans Werk aus (Jo.8:44;1.Jh.3:8) zum anderen setzten wir Gottes Werk in Kraft (1.Jh.2:1,2; Rö.5:20,21).© http://www.Jesus.ist.net1
    Obwohl wir bei jedem sündigen den Charakter Satans ausführen, steht uns nach jedem sündigen der Charakter unseres Herrn zur Verfügung.Durch unser sündigen bekommen wir weder Dämonen noch bekommen sie Rechtsansprüche an uns. (s. 2.Teil)! Das sind alles Lügen, die wir glauben sollen, welche aber nie Jesus oder die Apostel bezeugen. Die Erlaubnis GottesWas Satan gehört, das hat ihm Gott gegeben1(Lk.4:6) aber er hat es nie rechtmäßig erworben!Ihm gehört noch nicht einmal die Hölle! Die Erlaubnis welche Satan von Gott besitzt ist, er darf Unrechttun. (1.Chr.21:1; Hob.1:12; 2:6,7; Sach.3:1,2; Mk.1:13; Lk.22:31; Jud.9; Off.2:10). Doch alles, was er tut ist Unrecht! Satan kann nichts tun, was Gott als „nicht sündhaft“ ansieht! Das Einzige was Satan kann, ist unter der Zulassung Gottes zu sündigen! Das können auch wir! Haben wir dazu ein Recht?Der Tod des Herrndamit Er durch den Tod den abtue, der die Gewalt des Todes hat, dies ist der Widerwirker,und all diese los gebe, die durch die Todesfurcht während ihres gesamtenLebens der Sklaverei verfallen waren. (Hb.2:14,15)Diese Stelle ist deshalb wichtig, da sie die einzige im NT ist, die das Opfer Jesus im Zusammenhang mit Satan bringt. Interessanter Weise lesen wir hier nichts von Sünde, weder die in uns noch die wir tun sondern: die durch die Todesfurcht…. Damit ist tatsächlich nicht gemeint, die Angst zu Sterben sondern wie man stirbt (vergl. Jo.12:33; 18:32; Off.2:23)….während ihres gesamten Lebens der Sklaverei verfallen waren.Aber auch hier geht es nicht um die Sklaverei der Sünde (Rö.6:16,17,20) wie man meinen könnte sondern einer gerichtlichen Klage ausgesetzt sein, so die Online Bibel (OB) z.B. Mt.5:22; 1.Kor.11:27. Möglicherweise das Verklagen des Menschen durch den Verkläger der Brüder?Jedenfalls hat unser Herr durch seinen Tod dem Tod seine Wirksamkeit geraubt, Todesangst oder Todesfurcht zu besitzen selbst dann, wenn wir als Märtyrer sterben müssten (Ph.1:21; 2.Tim.2:11; Off.2:10).Der Missionsbefehl- Mir ist alle Vollmacht im Himmel und auf Erden gegeben.- macht alle Nationen zu Jüngern,- lehrt sie, alles zu halten- Ich bin mit euch alle Tage – gab ihnen Kraft und Vollmacht über alle Dämonen,- gab ihnen Vollmacht, jede Krankheit und jede Gebrechlichkeit zu heilen.Bei unseren Gott geht es immer um ALLES!! und bei den Gläubigen auch! (1.Kor.3:22)

    Im übrigen lebt Satan nur noch, weil Gott ihn am leben lässt, im juristischen Sinn wurde Satan im
    Garten Eden, wegen seiner begangenen Straftat zum Tod verurteilt, unausweichlich und entgültig,
    es gibt für ihne kein Möglichkeit diesem Schicksal zu entrinnen – den Zeitpunkt bestimmt allein
    JAHWE. Da Gott gerecht ist, kann somit, das am leben lassen niemals zum ewigen Nachteil seiner
    Schöpfung sein, noch kann diese dumme Geschöpf Gottes Pläne verhindern, oder auch nur verändern.

    • Bazillus Says:

      Werter Thomas.
      Ich sehe da jetzt im Artikel keine Stelle, an der der Mensch von der Verantwortung losgesprochen wurde. Satan ist und bleibt der Versucher, der Verwirrer, der Täuscher, der gern möchte, dass menschliche Seelen ihm Gesellschaft leisten nach deren irdischem Tod. Und die Strategien sind m. E. durchaus plausibel dargestellt. Sie sollen wohl auch nur die Menschen warnen, wie Satan arbeitet, damit der Mensch auch auf diese Listen achtet. Ich denke, dass dies durchaus notwendig ist, darauf hinzuweisen. Die Bosheit liegt in der Natur Satans. Er möchte, dass alle Menschen ihm folgen, so wie Gott möchte, dass alle Menschen Ihm folgen. Darum ja auch der freie Wille.

      Gerade deshalb stehen die Menschen voll in der Verantwortung. Der Artikelinhalt steht dem nicht entgegen, meines Erachtens. Natürlich hat der Mensch die volle Verantwortung für sein Tun zu übernehmen, ebenso deren Folgen.

      Warum sollen wir Satan fürchten? Matthäus 10 27 ff. scheint eindeutig: Weil er Leib und Seele verderben kann.
      Was ich euch im Dunkeln sage, davon redet im Licht, und was man euch ins Ohr flüstert, das verkündet auf den Dächern!
      28 Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, die Seele aber nicht töten können, sondern fürchtet euch eher vor dem, der Seele und Leib in der Hölle verderben kann! Selbst Jesus ist in der Wüste durch Satan versucht worden, nicht nur Eva im Paradies. Die Entscheidung, den Einflüsterungen Satans zu folgen oder den Geboten und den Gesetzen Gottes ist allein Sache des Menschen. Wenn schon Jesus versucht wurde und in Menschen Dämonen einfahren, die Jesus vertrieben hat, um wieviel mehr ist der Mensch halt immer in Gefahr, dem Bösen zu folgen. Wenn er bewusst Gott und seinen Geboten folgt, ist Satan Nebensache. Dieses Einfahren der Dämonen ist ja bereits eine direkte Einflussnahme auf den Menschen. Glauben Sie etwa nicht, dass der Versucher alles daran setzen wird, Menschen auch hier auf Erden in Versuchung zu führen? Ob wir dem folgen, liegt natürlich in unserer ureigenen Verantwortung.

      • Thomas Says:

        Er möchte, dass alle Menschen ihm folgen, so wie Gott möchte, dass alle Menschen Ihm folgen. Darum ja auch der freie Wille.

        Es ist egal, was Satan möchte -es ist alleine wichtig ,was Gott möchte. Es findet hier kein Kampf zwischen einem zur Vernichtung verurteilten Engel statt, sondern es erfüllt sich der Plan Gottes
        und sonst nichts. Leider ist meine anderer Anrwort verschwunden.

    • Thomas Says:

      Ich glaube nicht an den uneingeschränkten freien Willen, denn von der Logik her könnte
      sich dann nicht eine jahrtausende alte Prophetie erfüllen, weil die Zukunft dann unberechenbar
      wäre – folglich können nur Eingriffe Gottes ins Weltgeschehen, auch dazu führen, das sich auch
      tatsächlich seine Prophetie erfüllt. Einen uneingeschränkten freien Willen kennt die Bibel nicht,
      aber Eingriffe Gottes entgegen des menschlichen Willens, gibt es viele in der Bibel. Ich bin nach
      langem und intensiven Bibelstudium zu der Erkenntnis gekommen, das die Bibel klar eine
      Prädestination lehrt und Gott allein durch seine Eingriffe, oder auch ohne seine Eingriffe,
      das Weltgeschehen bestimmt. Falls man dann noch die unbiblische Lehre der ewigen Verdammnis
      verwirft und das Wort Äon, oder Olam , in ihrer Bedeutung, orginal übersetzt, nämlich im biblischen
      Sinn für eine zeitlich beschränkte Strafe, ja dann hat man es geschaftt sich aus den größten
      theologischen Irrlehren , zum Nachteile des Menschen und zum Vorteile des Satans, zu befreien.
      Einen allmächtigen Satan, was er wäre, ohne Gottes eingreifen, kennt die Bibel nicht, genausowenig,
      wie die Irrlehre, das Gott zu diesem Zeitpunkt alle Menschen retten will, aber gleichzeitig einen
      geisteskranken Engel am Leben lässt der dies behindert.

      http://konkordant.de/ewig.html

      Mark. 13:20

      20 Und wenn der Herr diese Tage nicht verkürzt hätte, würde kein Mensch gerettet werden; aber um der Auserwählten willen, die er auserwählt hat, hat er diese Tage verkürzt.

  2. Andreas Says:

    Sehr interessante u. super gemachte Auslegung der Daniel-Prophezeiungen – erscheint mir von allen bisher gelesenen/gesehenen Thesen am plausibelsten. Und aktuell erschreckend realistisch, denn der Antichrist dürfte laut dieser biblisch fundiertenThese aus Syrien/Damaskus kommen. Was nach einem irgendwann mal zwangsläufig stattfindenden Abgang Assads passiert, ist ja tatsächlich völlig offen, so wie Irans nähere Zukunft auch höchst ungewiss ist…

  3. Andreas Says:

    werter Bazillus,
    ich mache immer wieder die Erfahrung, wie ungemein tiefprägend u. folgenreich (oftmals für die gesammte Lebenszeit) frühkindlicheStörungseinflüsse/Fehlpädagogik bzw. das unmittelbare Familien-u. Bekannten-Umfeld Menschen in eine negativistische Wahrnehmungsweise, in selbst-und fremdschädigendes Verhalten hineintreiben können.
    Will sagen, die „Dämonen“ werden uns oft schon in Kindheitstagen durch unangemessene Verhaltensweisen u. Erziehungsstile der Eltern, natürlich auch der Gesellschaft „in die Seele /Psyche gepumpt“. Ein Entrinnen gibt es da meist nicht oder erst sehr spät, wenn die Betroffenen auf Grund zunehmender Lebensprobleme u. Verlusterfahrungen beginnen, über ihre Vergangenheit, ihr Leben, ihre Fehler u. Sünden u. die ihrer Vorväter/Eltern/Bekannten zu reflektieren.
    Die „Ursünde“ ist nur allzu oft die über Generationen vermittelte „schwarze Pädagogik“, zeigt sich im von der jeweiligen Gesellschaft bzw. den individuellen Umständen zurechtgestutzten/verstümmelten Selbst.
    Instinktive Moralimpulse o. erworbene Vorstellungen von Gut u. Böse, religiöse moralische u. ethische Prinzipien können immer nur so stabil in einer Person verankert werden, wie es der mentale u. psychische Entwicklungsverlauf eines Individuums auch zulässt.
    Es ist eine Sache, bewußt „sündhaft“ zu handeln, wiewohl die eigentliche Natur das Gegenteil möchte, eine andere, „gewohnheitsmässig“ o. fahrlässig zu sündigen, eben weil es durch die kindliche Fehlprägung, einer miesen Erziehung, allgemein üblen gesellschaftlichen Umständen (Hedonismus/Gewaltätigkeit/Skrupellosigkeit) gar keinen rechten Begriff, keine Selbstwahrnehmung von „Sünde“ mehr gibt, da das Gewissen schon in der Jugend heruntergedimmt wurde („denn sie wissen nicht, was sie tun“..).

    • Andreas Says:

      PS: es ist bekannt, das schwerwiegend narzisstisch, paranoid o. psychophatisch veranlagte Menschen ausserstande sind, ein positives Moralempfinden zu entwickeln. In der Regel können sie „bei bestem Willen“ auch keine spirituellen/religiösen Gefühle empfinden.
      Mit Gott u. Religion können die allenfalls zum äusseren Scheine etwas anfangen, es bleibt ihnen aber meist gänzlich abstrakt-fremd, ja absurd.
      Aber sind diese Leute daran „selbst schuld“, könnten sie dieses ungeheure Manko von selbst beheben bzw. ihr „Schicksal“ willentlich umdrehen, wenn sie nur wollten?
      Meine persönlichen Erfahrungen jedenfalls sind: Wenn die emotionalen Störungen zu tieggreifend waren/sind (und um die geht es meist, wenn von Psychoproblemen die Rede ist), lässt sich das mit einer rein geistig-intellektuellen Vermittlung von moralischen bzw. religiösen Überzeugungen kaum bis gar nicht mehr wettmachen.
      Wo Menschlichkeit, Mitgefühl/Emphatie u. Spiritualität nicht auch gefühlt u. erfahren werden, kann religiöse (moralische) Wahrheit niemals (voll) begriffen o. umgesetzt werden. Allenfalls gehorcht man äusseren Zwängen, spielt in der Gesellschaft mit, tarnt seine „Defizite“ durch eine oberflächliche humanistische Rigerosität, aber innerlich brodelt der Psychokessel u. es herrscht völlige „Eiseskälte“ (Psychophaten).
      Ich will jetzt gar nicht all die bekannteren Politschurken im In-u. Ausland aufzählen, bei denen man das schon längst diagnostiziert hat.
      Unsere moderne, in weiten Kreisen zutiefst agnostische Gesellschaft hat diesen Typus geradezu massenweise herangezüchtet, wir leben mehr denn je in einem narzistischen (wenn nicht psychophatischen) Zeitalter, wo „der Teufel los ist“ …

      • Andreas Says:

        Sorry, sollte natürlich heißen: innerlich brodelt der Psychokessel oder es herrscht völlige „Eiseskälte“ (Psychophaten).

      • Gerd Says:

        Lieber Andreas, was willst du damit sagen ???

    • Thomas Says:

      Natürlich gibt es Erziehungfehler, aber daraus können nun nicht alle Sünden abgeleitet ,
      werden und schon gar nicht die Ursünde. Über Jung und Freud gibts viel zu erzählen,
      was klar im Widerspruch zu dem biblischen Menschenbild steht.

      https://ppsk.de/h-christian-fibiger-psychiatriekritik-aus-der-pharmawirtschaft

  4. Bazillus Says:

    Werter Thomas, werter Andreas,
    selbstverständlich gibt es keinen uneingeschränkten freien Willen. Der Mensch wird ja durch verschiedene Erziehungsstrukturen, Erlebnisse und andere Einflüsse in bestimmte Richtungen gelenkt. Es beginnt schon, in welche Familie ein Mensch hineingeboren wird. Selbst die nackte Überlebenserhaltung ist ein Muss; da kann nicht frei gewählt werden. Psychische Krankheiten fördern wie Sie, Andreas, so toll ausführen und ausdrücken, nicht gerade den freien Willen. Aber trotzdem wissen intellektuell im Grunde alle gesunden Menschen den Unterschied von gutem und bösem Handeln. Und jeder Einzelne bringt eben auch individuelle Grundlagen und verschiedene Basisveranlagungen mit. Und wenn ein Mensch das Geschenk der Gnade erhält, Jesus Christus im Glauben annehmen zu können, fördert dies die Gewissens- und Entscheidungsbildung zwischen den diametral entgegenstehenden Polen des Guten und des Bösen. Auch wenn dies verstandesmäßig „antrainiert“ werden kann, so kann das Gefühl übel hinterherhinken. Diese Pole in Einklang zu bringen, ist manchmal durchaus schwierig.

    Der Mensch muss dann halt Prioritäten setzen. Es ist ja ein Willensakt, ob ich Jesus nachfolgen will oder nicht. Mit dem Willen, mit der Vernunft kann auch Glaube geprägt werden und mit der Zeit können dann auch echte Gefühle entwickelt werden. Es kommt eben auch darauf an, mit welchen Dingen ich meinen Alltag fülle. Wenn Jesus darin keine Rolle spielt, wird die Religionsferne eben der ständige Begleiter sein. Und wenn ich mich bewusst mit Jesus beschäftige, wird mein Gewissen geschärft und ich weiß, wo die Glocken hängen und die pendeln eben nach gut oder böse. Dann habe ich die Wahl. Aber auch die ist dem freien Willen unterworfen.

    Selbstverständlich wird Gott die verschiedenen Ausgangslagen bei seinem Gericht berücksichtigen, so nehme ich an.

    Aber an der Versuchung durch Satan halte ich durchaus fest. Manchmal kommen einfach Gedanken – je nachdem, wie ich so drauf bin – in den Kopf, die Vorurteilsklischees unwillkürlich, ohne dass ich es will, im Inneren präsent und da sind, z. B. Kopftuchmuslimas oder Frauen mit Schador oder Menschen, die einem unsympathisch sind nach dem Motto, ach der schon wieder. Wäre ich dem doch nicht begegnet. Sofort schalte ich dann erst mal auf „inneren Frost“. Dann wird sofort korrigiert. Ich denke, dass dieses durchaus negative, ja durchaus satanische Einflüsterungen aus der unsichtbaren Welt sein können und dann zeigt es sich, wie wir damit umgehen. Dann beginnt die mentale Arbeit. Gehe ich dem nach und vertiefe diese Klischees oder sage ich zu mir: Halt, stopp, jetzt aber gedanklich auf andere Schiene umschalten, wieder mal an Jesus und christlich denken. Ich könnte ja jetzt für die Muslima oder den Unsympath ein stilles Gebet sprechen und diesen Seelen Gutes sagen und den Geist Gottes auf sie herabwünschen.

    Das sind keine besonderen Situationen, sondern einfach nur Alltagssituationen. An diesen kleinen Beispielen und deren Umgang können wir wachsen. Nur so geht es. Viel Theorie hilft da wenig.

    • Thomas Says:

      Die Anfechtung über den Verstand kenne ich ,aus eigener Erfahrung ,aber das ändert ja
      nichts an den Verheissungen gegenüber seinen Schafen, welche er erwählt hat, somit ist
      jegliche Macht des Satans beschränkt. Aber man darf dabei nicht vergessen, das einen
      die angeborene Sündhaftigkeit, immer in Richtung des Bösen zieht und das sind schon
      harte Kämpfe, mit einigen Niederlagen. Psychatrische Krankheitsbilder, verzerren oft die
      eigene Boshaftigkeit, welche im Menschen schlummert und entschuldigt sie, oftmals in
      einer Weise ,die biblisch nicht vertretbar ist.

  5. Thomas Says:

    Matthaeus 11
    …26Ja, Vater; denn es ist also wohlgefällig gewesen vor dir. 27Alle Dinge sind mir übergeben von meinem Vater. Und niemand kennet den Sohn denn nur der Vater; und niemand kennet den Vater denn nur der Sohn und wem es der Sohn will offenbaren. 28Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.…

    Matthaeus 28
    …17Und da sie ihn sahen, fielen sie vor ihm nieder; etliche aber zweifelten. 18Und Jesus trat zu ihnen, redete mit ihnen und sprach: Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. 19Darum gehet hin und lehret alle Völker und taufet sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes,…

    Wir haben hier also das genaue Gegenteil, von einer satanischen Weltherrschaft.

    Johannes 12
    …30Jesus antwortete und sprach: Diese Stimme ist nicht um meinetwillen geschehen, sondern um euretwillen. 31Jetzt geht das Gericht über die Welt; nun wird der Fürst dieser Welt ausgestoßen werden. 32Und ich, wenn ich erhöht werde von der Erde, so will ich sie alle zu mir ziehen.…

    Offenbarung 12
    …9Und es ward ausgeworfen der große Drache, die alte Schlange, die da heißt der Teufel und Satanas, der die ganze Welt verführt, und ward geworfen auf die Erde, und seine Engel wurden auch dahin geworfen. 10Und ich hörte eine große Stimme, die sprach im Himmel: Nun ist das Heil und die Kraft und das Reich unsers Gottes geworden und die Macht seines Christus, weil der Verkläger unserer Brüder verworfen ist, der sie verklagte Tag und Nacht vor Gott. 11Und sie haben ihn überwunden durch des Lammes Blut und durch das Wort ihres Zeugnisses und haben ihr Leben nicht geliebt bis an den Tod.…

    Folglich besteht die Macht des Satans nur noch darin sein Lügenmaul auf zu reissen, um Lügen
    zu verbreiten, in Form von Idiologien jeder Art z.b. wissenschaftlicher , medizinischer, politischer,
    oder religiöser Art. Auch die völlige Verharmlosung seiner Person und gefallener Engel, gehört
    dazu – die findet zur Zeit masiv statt, um eine Akzeptanz in der Bevölkerung zu schaffen, für das
    Okulte.

    https://www.chip.de/news/Nach-hoellisch-kuriosem-Streit-Satanisten-feiern-grossen-Triumph-ueber-Netflix_151983546.html

    Somit brauche ich mich als Christ nicht mit den Strategien des Satans auseinander setzen,
    sondern ich muß die Geboet Jesus Christus, in der Tat kennen und umsetzen, um nicht
    unter das Gericht Gottes zu kommen. Alle endzeitlich ausgelösten Negativereignisse,
    werden nämlich ,durch die begangenen Sünder der Menscheit ausgelöst und aus keinem
    anderen Grund. Werde ich also meine Leben nach der Bibel im Glauben an Jesus Christus
    ausrichten, dann werde ich gerettet werden, das ist entscheident und nicht die Strategien eines
    irren Engels zu wissen. Im übrigen stehen die Dämonen, entzeitlich geprägt, unter dem
    Gericht Gottes und sind nicht auf dem Weg zur Weltherrschaft. Es wird auch gewannt vor
    religiösen christlichen

    Jesaja 24

    Denn so wird es geschehen mitten auf der Erde, mitten unter den Völkern: wie beim Abschlagen der Oliven, wie bei der Nachlese, wenn die Weinernte zu Ende ist.
    14 Jene3 werden ihre Stimme erheben, werden jubeln. Über die Hoheit des HERRN jauchzen sie vom Meer her:
    15 Darum gebt dem HERRN Ehre im Osten4, auf den Inseln des Meeres5 dem Namen des HERRN, des Gottes Israels!
    16 Vom Ende der Erde her hören wir Gesänge: Herrlichkeit dem Gerechten! – Da sagte ich: Ich vergehe, ich vergehe, wehe mir! Räuber rauben, und räuberisch raubend rauben sie.
    17 Grauen und Grube und Garn über dich, Bewohner der Erde!
    18 Und es geschieht, wer vor der Stimme des Grauens flieht, fällt in die Grube; und wer aus der Grube heraufsteigt, wird im Garn gefangen. Denn die Fenster in der Höhe tun sich auf, und es erbeben die Grundfesten der Erde.
    19 Berstend zerbirst die Erde, brechend zerbricht die Erde, wankend wankt die Erde,
    20 taumelnd taumelt die Erde wie ein Betrunkener und schwankt hin und her wie eine Nachthütte6. Und schwer lastet auf ihr ihr Treuebruch; sie fällt und steht nicht wieder auf.
    21 Und an jenem Tag wird es geschehen, da wird der HERR das Heer der Höhe heimsuchen in der Höhe und die Könige der Erde auf der Erde.
    22 Sie werden eingesperrt, wie man Gefangene in die Grube einsperrt, ja, sie werden in den Kerker eingeschlossen und nach vielen Tagen heimgesucht7 werden.
    23 Da wird der Mond schamrot werden und die Sonne sich schämen. Denn der HERR der Heerscharen herrscht als König auf dem Berg Zion und in Jerusalem, und vor seinen Ältesten ist Herrlichkeit.

    Lukas 13

    1 Zur gleichen Zeit kamen einige Leute und berichteten Jesus von den Galiläern, deren Blut Pilatus mit dem ihrer Opfertiere vermischt hatte.
    2 Und er antwortete ihnen: Meint ihr, dass diese Galiläer größere Sünder waren als alle anderen Galiläer, weil das mit ihnen geschehen ist?
    3 Nein, sage ich euch, vielmehr werdet ihr alle genauso umkommen, wenn ihr nicht umkehrt.
    4 Oder jene achtzehn Menschen, die beim Einsturz des Turms am Schiloach erschlagen wurden – meint ihr, dass sie größere Schuld auf sich geladen hatten als alle anderen Einwohner von Jerusalem?
    5 Nein, sage ich euch, vielmehr werdet ihr alle ebenso umkommen, wenn ihr nicht umkehrt.

    Jes. 30, 15-17

    15 So spricht Gott der HERR, der Heilige Israels:
    „In Umkehr und Gelassenheit werdet ihr gerettet,
    in der Ruhe und im Vertrauen liegt eure Stärke.“

    Ihr aber wolltet nicht 16 und sagtet:
    „Nein! Auf Pferden werden wir fliegen!“ –
    darum werdet ihr fliehen.
    Und: „Auf Rennpferden werden wir reiten!“ –
    darum werden eure Verfolger rennen.

    17 Tausend werden fliehen vor dem Drohen eines Einzigen,
    vor dem Drohen von fünfen werdet ihr fliehen,
    bis ihr ein Rest seid,
    wie ein Heereszeichen auf dem Gipfel des Bergs
    und wie ein Feldzeichen auf dem Hügel.


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