kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Generation Allah wächst auf! 12. Februar 2019

Filed under: Islamischer Terror,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 23:30

Vermeintlicher „Klartext zur Integration“:

Psychologe Ahmad Mansour hat eine Streitschrift zur deutschen Integrationspolitik verfasst.

 

 

 

 

 

Warum Integration bisweilen nicht geht, beschreibt Ahmad Mansour in aller Deutlichkeit am Beispiel eines Bekannten namens Nader.

Wer Nader frage, was er sei, bekomme zur Antwort „Palästinenser und Moslem“, obgleich Nader schon seit Jahren die deutsche Staatsangehörigkeit besitze.

 

 

Nader gebe sich als Patriarch. Er sagt seiner Frau und seinen Kindern, was sie zu tun haben. Er arbeitet schwarz und nimmt die Unterstützung der Behörden mit. Was er für seine Kinder wünsche? „Sie sollen die Ehre der Familie hochhalten. Sie sollen wissen, woher sie kommen, wissen, dass sie Palästinenser sind und sonst nichts – und auf mich hören.“ Soweit der Bürger Nader, der „mittendrin“ in einer Parallelgesellschaft lebe. Man liest diese Beschreibung eines Menschen und fragt sich: Warum sollte er sich ändern, nachdem er von Gaza nach Berlin gezogen ist? In seiner Welt ist er der Chef. Die Frau gehorcht, die Kinder respektieren ihn.

Die Männer um ihn herum sind wie er. Sein Patriarchat ist unangefochten und zweifelsfrei. Er lebt, wie er in Gaza gelebt hat – nur sicherer. Warum sollte er sich integrieren?

WEITER: https://www.tagesspiegel.de/kultur/ahmad-mansour-islam-experte-sieht-generation-allah-aufwachsen/23947332.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Selbstverständlich ist Herrn Mansour zu danken, wie auch den vielen Islamkritikern vor ihm zu danken wäre. Aber dieser Dank bleibt letztlich aus. Dem Willen und der rosaroten Wunschvorstellung der deutschen oder westeuropäischen Regierungen, Muslime oder Menschen aus patriarchalischen Gesellschaften in ein System der „Gleichberechtigung“ mit übersteigertem Gender-Gaga zu integrieren, steht genau dem Clan-System mit fest gefügten inneren Macht- und männlichen Herrschaftsstrukturen gegenüber, die sich nicht die „Macht-Butter“ vom Brot nehmen lassen wollen.

Der Wille zur Integration ist einfach in diesen Gesellschaften und ebenso bei diesen Menschen nicht nur nicht vorhanden, sondern dieser Wille wird intensiv und aktiv nicht zuletzt mit koranischen Argumenten abgelehnt. Herr Mansour bringt es einfach nur auf den Punkt, was jeder auch nur halbwegs informierte Mensch im Grunde schon weiß, aber durch das wertvolle Insiderwissen dieses Autors nochmals offiziell bestätigt bekommt. Politiker der Altparteien gehören offensichtlich nicht zu dem Kreis der informierten Menschen, denn diese Regierungseliten wollen so wenig an den Zuständen etwas ändern wie die Clan-Patriarchen in ihren Herrschafts-Paralleluniversen.

 

 

 

 

Integration ist immer ein Gegen und Nehmen-Wollen auf Gegenseitigkeit. Wenn der Wille der Zugereisten nicht vorhanden ist und wenn diese Menschen hierher kommen, um ihre patriarchalische Kultur unhinterfragt, ungehindert und völlig unreflektiert (da politisch inkorrekt) hier in den bereits vorhandenen umfangreichen Parallelgesellschaften 1 zu 1 weiterzuleben oder -leben zu können, und niemand ernsthaft Integration einfordert, warum sollten sich die Menschen ändern?

Die Rahmenstrukturen für eine  immer größer und umfassender werdende islamische Parallelwelt funktionieren doch offensichtlich so perfekt, dass der Staat bereits aus Angst und Feigheut auf seine Zugriffsmöglichkeiten nicht nur freiwillig verzichtet, sondern auch die islamische Einwanderung durch die Flüchtlingspolitik und den Globalen Migrationspakt forciert und damit diese Parallelgesellschaft jährlich um eine mittlere Großstadt wie Braunschweig bereichert und vergrößert wird.

 

 

 

 

 

Im Gegenteil: Die Landesrgierungen schließen Islam-Verträge mit konservativen Islamverbänden, die nicht gerade darauf aus sind, islamisch-patriarchalische Strukturen aufzulösen und die Integration voranzutreiben. Das Gegenteil ist der Fall. All das wird aus Feigheit toleriert. Die Finanzströme für diese Verbände werden noch immer nicht gekappt und Merkel-Altparteien und 87 % der aktiven Wählerschaft wählen noch immer das „Weiter so“.

 

 

 

 

Wie müssen unsere Kinder und Kindeskinder die heutige Generation in ihrer Zukunft hassen lernen. Wir hatten die Freiheit hart und blutig erklämpft und nahmen uns die Freiheit, aus Faulheit und Bequemlichkeit und einer völlig falsch verstandenen „Toleranz“ dieselbe völlig ohne Not aufzugeben. Die Generation „Allah“ wird dieses Land zukünftig nach ihrem Gusto gestalten. Da wird es dann nur noch heißen: Entweder friss oder stirb.

 

 

 

 

Ein künstlich erschaffener Vielvölkerstaat hat noch nie wirklich friedlich überlebt. 

Diese Regierung, diese EU sind die Totengräber des Europas, welches sich die Freiheit hart erkämpfen musste. Was einst als Friedensprojekt der Vaterländer in Vielfalt eingeführt wurde, endet bei Fortschreiten dieses Prozesse in Anarchie oder eben auch in teilnahmslose aus Feig- und Faulheit lethargisch zugelassener Unterwerfung mit all den Folgen, die eine islamische Gesellschaft so mit sich bringt, die die  studierte Soziologin und Politikwisschenschaftlerin Barbara Köster so treffend und anschaulich auf den Punkt gebracht hat: 

https://philosophia-perennis.com/2017/07/06/was-uns-in-den-kommenden-jahren-ganz-konkret-bevorsteht/

 

Alle sprechen von Islamisierung. Keine täglichen Nachrichten, bei denen nicht spätestens an zweiter Stelle der Islam auftaucht. Sie denken, das wäre der Höhepunkt? Weit gefehlt.

Hier lesen Sie, was alles noch ganz konkret ansteht:

Von Ihrem Hund über Ihre Weinvorräte bis zu Ihrem schwulen Nachbarn! 

 

 

 

 

Ein Wort an Sie, sehr geehrte Leser und Leserinnen, für den Fall, dass Sie im Islam kein Problem für sich sehen. Ich möchte versuchen, aufzuzeigen, welche Möglichkeiten sich ergeben und was Sie fördern, wenn Sie diejenigen unterstützen, die Islamisierung akzeptieren oder sogar absichtlich herbeiführen. Sie müssen entscheiden, ob Sie so leben wollen.

 

An alle Haus- und Wohnungseigentümer und Mieter:

Sie besitzen die Immobilie unrechtmäßig. Rechtmäßig gehört sie den Muslimen. Dies gilt auch für die bewegliche Habe, die Sie bisher als Ihr Eigentum betrachteten. Für die praktische Übertragung Ihres vermeintlichen Eigentums an die wahren Inhaber ist lediglich die Zeit noch nicht reif.

 

 

 

 

An alle weiblichen Singles:

Sie sollten so schnell wie möglich heiraten, oder Sie werden zu Eltern, Onkeln oder Geschwistern ziehen müssen. Eine alleinlebende Frau ist eine Prostituierte. Vermieter sind angehalten, solchen Frauen keine Wohnung zu überlassen. Wohngemeinschaften von Frauen und Männern, die nicht miteinander verwandt sind, sind in der islamischen Kultur ebenfalls nicht möglich. Auch hier gilt die Unzuchtsvermutung.

 

 

 

 

An alle männlichen Singles:

Sie werden gleichfalls so schnell wie möglich heiraten. Unverheiratete Männer sind in der islamischen Gesellschaft nicht gern gesehen. Die Ehe ist quasi religiöse Pflicht.

 

 

 

An alle Homosexuellen:

Sie müssten Bescheid wissen. Für Sie gilt die Todesstrafe.

 

 

 

 

An alle Eheleute:

Eheschließung nach islamischem Recht gibt es nur zwischen Mann und Frau, wobei ein Mann bis zu vier Frauen haben darf. Die islamische Ehe ist ein Nießbrauchvertrag. Der Mann erwirbt das Recht auf Nutzung der Geschlechtsorgane seiner Frau(en). Den Tatbestand der Vergewaltigung in der Ehe gibt es deshalb selbstredend nicht. Für die Ehemänner gilt das Beispiel des Propheten Mohammed; sie sind in der Verbindung mit ihrer Frau der Prophet. Hier geht es um Befehlsgewalt. Für Ehefrauen ist nicht das Beispiel Mohammeds maßgeblich, sondern das von dessen Frauen. Hier geht es um Gehorsam.

Die Mann-Frau-Beziehung ist eine der Über- und Unterordnung. Familienbindung hat Vorrang vor der Ehebindung. Mit Familie ist im Islam nicht die isolierte Kleinfamilie gemeint, die als westliche Dekadenzerscheinung gilt, sondern die erweiterte Großfamilie. Während die Familie als soziale Einheit im Islam unantastbar ist, ist die Paarbeziehung immer anfällig durch die Leichtigkeit, mit der Männer die Scheidung durchsetzen können, durch maskierte Prostitution wie die Zeitehe und durch die Erlaubnis des Konkubinats.

 

 

 

 

 

An alle Väter:

Die Kindheit genießt in der islamischen Kultur keine Wertschätzung. Kinder haben keine Rechte, sie gehören zur Habe. Wenn Sie sich für Ihr Kind verantwortlich fühlen, Ihr eigenes Wohl zu seinen Gunsten zurückstellen, womöglich gar regelmäßig zusammen mit ihm Spiele machen, sind Sie genauso wenig ernst zu nehmen wie das Kind. Respekt gebührt einseitig nur Ihnen, dem Vater, und Sie müssen ihn sich verschaffen. Sie können nach Gutdünken über das Kind verfügen, es muss Ihnen blind gehorchen, so wie es Gott blind gehorchen muss. Kinder müssen allen Älteren und Stärkeren gehorchen. Auch ein erwachsener Mann bleibt immer Sohn seines Vaters und kann sich eigenständige Autorität nur durch die Herrschaft über Frauen und Kinder erwerben.

 

 

 

 

An alle Mütter:

Kindererziehung ist eine Aufgabe der Familie und somit Ihre als Frau und Mutter. Sie haben aber trotzdem nur ein eingeschränktes Recht auf Ihre Kinder. Im Falle einer Scheidung kann Ihr Ex-Ehemann einen Sohn bis zum Alter von sieben Jahren, eine Tochter bis zur Pubertät in Ihrer Obhut lassen, danach kommen sie zu ihm. Der gesetzliche Vertreter ist immer nur der Vater. Organisationen zur Entlastung der Familien, wie Horte und Kindergärten, sind nicht notwendig. Sie sind sogar schädlich, denn sie zerstören das familiäre Beziehungsnetz. Familie ist eine Norm, die erfüllt werden muss und nicht nur ein Begriff, der verwandtschaftliche Zugehörigkeiten beschreibt.

 

 

 

 

An alle mit pflegebedürftigen Angehörigen:

Die Versorgung fällt ebenfalls der Familie zu. Ein islamisches Gemeinwesen sieht sich grundsätzlich nicht verpflichtet, der Familie Aufgaben abzunehmen. Vorstellbar wäre, das Vermögen der Wohlfahrtsverbände, die bisher Alten- und Pflegeheime betreiben, in islamische Stiftungen zu überführen, die dann Armenfürsorge in ihrem Sinne ausüben.

 

 

 

 

An alle Mädchen und Frauen, die gern Fahrrad fahren:

Seht euch, sehen Sie sich den Film „Das Mädchen Wadjda“ an!

An alle Hundebesitzer und solche, die sich einen Hund wünschen:

Hunde sind unrein und dürfen nicht im Haus gehalten werden. Schwarze Hunde sind zu töten.

 

 

 

 

 

An alle Winzer, Bierbrauer, Schnapsbrenner und alle, die einen guten Tropfen zu schätzen wissen:

Alkohol ist verboten. Dies umfasst das Verbot, ihn herzustellen, zu verkaufen und zu konsumieren. Kellereien, Brauereien, Brennereien, Wein- und Spirituosenläden könnten Besuch von der Kalaschnikow bekommen, die die Bestände vernichtet und die Inhaber ruiniert. In islamischen Ländern wird es so gemacht. Weinkonsum wird mit Schlägen geahndet. In Iran kann bei der dritten Verurteilung wegen Alkoholtrinkens die Todesstrafe verhängt werden. Die Zerstörung ganzer Kulturlandschaften an Rhein und Mosel, in der Pfalz, in Baden und Franken, um nur die größeren in Deutschland zu nennen, wäre lediglich eine Frage der Zeit. Steillagen können verwildern, Lagen an Terrassen und in der Ebene wären geeigneter Baugrund für neue Siedlungen.

 

 

 

 

An alle Schweinezüchter und Schinkenveredler:

Es gibt in der islamischen Esskultur keinen Parma- oder San-Daniele-Schinken, keinen Serrano, Aragon und Pata Negra, keinen Westfälischen, Schwarzwälder, Tiroler Schinken, keinen Lardo, Bacon oder gewöhnlichen Speck, kein Schmalz, keine Spare-Ribs oder Haxe, kein Schnitzel, keine Salami oder sonstige Schweinswürste. Diese Speisen sind unrein. An dieser Auffassung wird sich kaum etwas ändern. Ihr Betrieb hat wenig Zukunft.

 

 

 

 

 

An alle Vegetarier und Veganer:

Ihre Lebensweise wird in der islamischen Kultur nicht gern gesehen. Der Prophet hat gesagt: Wer vierzig Tage lang kein Fleisch isst, dessen Charakter wird schlecht.“ Die Zahl „vierzig“ ist nicht wörtlich zu nehmen, sie steht für eine längere Zeit, aber nicht für eine sehr lange Zeit, sonst würde dort „vierzig Jahre“ stehen.

An alle Lottospieler und sonstige Zocker sowie die Organisatoren:

Glücksspiele sind verboten.

An alle Angestellten bei Versicherungen:

Versicherungen gelten als Glücksspiel und sind somit verboten.

An alle Bankangestellten:

Sie werden sich in islamischer Banklehre fortbilden.

 

 

 

 

 

An alle Ärztinnen und Krankenschwestern:

Sie dürfen nur Mädchen und Frauen behandeln und pflegen. Frauen sind Menschen, die wie Frauen aussehen und nicht solche, die sich als Frauen fühlen.

An alle Ärzte und Krankenpfleger:

Sie dürfen sich nur um Jungen und Männern kümmern. Entscheidend ist auch hier der Augenschein.

An alle Friseure und Friseurinnen, Masseure und Masseurinnen, Physiotherapeuten und –therapeutinnen:

Sie dürfen nur ihre Geschlechtsgenoss/inn/en behandeln.

 

 

 

 

 

An alle Psychotherapeuten:

Ihr Beruf ist in der islamischen Kultur ziemlich exotisch. Die Psychoanalyse ist nicht von einem Muslim erfunden worden. Der Islam hält nicht zur Introspektion an, sondern lässt Ausschau halten nach dem äußeren Feind. Mal sehen, ob Sie es schaffen, sich zu behaupten.

 

 

 

 

An alle Beschäftigten bei den Kirchen:

Es wird erwartet, dass Sie sich noch viel unauffälliger verhalten als jetzt schon.

 

 

 

 

An alle Mönche und Nonnen:

Ihr Stand ist im Islam verboten. Klöster sind nicht schützenswert. Das Vermögen, einschließlich der gepflegten Immobilien, wäre in einer islamischen Stiftung sicherlich ebenfalls willkommen.

An alle Richterinnen:

Im Islam ist es nicht erlaubt, dass Frauen Recht sprechen. Sie werden entlassen.

An alle Richter:

Die derzeitige Gerichtsverfassung wird weiter unter Druck kommen. Recht und Justiz sind wesentliche Felder des Islams, die er auch besetzen will. Das Ziel, die Scharia und ein islamisches Rechtswesen, zunächst für Muslime, danach für alle, einzuführen, gerät niemals aus dem Blickfeld.

 

 

 

 

 

An alle Lehrer/innen, Schüler/innen und Studierende:

Bei den Lehrveranstaltungen gibt es Geschlechtertrennung. Die Lehrpläne werden islamisiert. Der Lehrplan des IS sieht z.B. so aus: Auswendiglernen des Korans, Lesen, Schreiben und die Grundrechenarten. Für Jungen kommt militärische Erziehung hinzu. Für die Zulassung zum Hochschulstudium ist es erforderlich, den Koran auswendig zu können.

 

 

 

 

 

An alle Kuratoren und Kunstmuseumsbesucher:

Es wird nicht mehr so viel auszustellen und zu sehen sein. Statuen sind verboten, Bilder von Menschen ebenso.

 

 

 

An alle Galeristen und Kunsthändler:

Vielleicht hilft ein Wechsel zur islamischen Kunst.

 

An alle Musiker, Sänger, Konzertbesucher und Musikalienhändler:

Komponisten wie Bach, Händel, Haydn, Beethoven, Mozart, Mahler, Schönberg sind in der islamischen Kultur unbekannt. Oper und Symphoniekonzerte, Instrumente wie Orgel und Klavier gehören ebenfalls nicht zum Kulturgut. Musikinstrumente zu zerstören, ist gerechtfertigt. Die weibliche Singstimme gefährdet die Moral. Musik und Gesang werden nur soweit geduldet, wie sie die Sinne nicht reizen. Als höchste Kunstform im Islam gilt die Rezitation des Korans. Sie ist gewissermaßen die „Musik“ des Islams.

 

 

 

 

 

An alle Tänzer und Tanzbegeisterte:

Ballett ist unislamisch. Tanz ist verboten. Dies ergibt sich schon aus dem Verbot der Geschlechtervermischung in der Öffentlichkeit und zudem aus dem Verbot der anregenden Reize, die von der Musik und den Bewegungen ausgehen. Es wird also kein Geschrei mehr um irgendwelche Opernbälle geben, das gehört der Vergangenheit an.

 

 

 

 

An alle Sportler und Sportfans:

Sport ist heidnisch. Olympische Spiele sind Götzendienst. (Dieser Auffassung war z.B. auch der Kirchenvater Tertullian, wieder ein Beispiel für das Fortleben frühen Christentums im Islam. Die Olympischen Spiele waren in der Tat ein Fest zu Ehren der antiken Götter.)

 

 

 

 

 

An alle Dichter, Schriftsteller, Dramatiker und Leser:

Lyrik wird in der islamischen Kultur hoch geschätzt, allerdings nur in gebundener Sprache. Das Drama hat in der islamischen Tradition keinen Standort. Der Roman ist trotz des ägyptischen Literaturnobelpreisträgers Nagîb Mahfûz immer noch fremd und wird von vielen religiösen Autoritäten abgelehnt, weil er künstliche Welten schafft, die von Allah ablenken. Besonders Science Fiction ist eine Anmaßung und Gotteslästerung, weil nur Allah die Zukunft kennt. Statt Romane zu schreiben und zu lesen, wird die Beschäftigung mit dem Koran empfohlen.

 

 

 

 

An alle Modemacher:

Mode für Frauen der ehemaligen westlichen Art wird nur noch im familiären Rahmen oder in rein weiblicher Gesellschaft tragbar sein. Ihren Entwurf und Ihr Angebot sollten Sie darauf abstellen. Auch die Männerkleidung wird sich ändern. Krawatten werden verschwinden (schon wegen der Kreuzform), besonders solche aus Seide, weil Seide für Männer generell verboten ist.

 

 

 

 

 

An alle Parfümeure:

Alkohol wird auch als Grundstoff für Parfums abgelehnt. Sie sollten lernen, Parfums auf Ölbasis herzustellen.

Zum Schluss an alle Männer:

Die Dekadenz des mangelnden Willens zur Macht über die Frauen hat ein Ende.

 

 

 

 

 

Und an alle Frauen:

Weil eine emanzipierte Frau in die Hölle kommt, ist es die Pflicht der Gemeinschaft, Sie vor der Emanzipation zu bewahren. Die wahre Emanzipation ist Sittsamkeit. Sittsamkeit ist Befreiung. Auch Verbote und Bevormundung sind wahre Emanzipation. Gefangenschaft ist Schutzgewährung. Ungehorsame Frauen sind keine Frauen.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit!

Ende des Artikels

 

 

 

 

Wenn unsere Regierung und die EU der westlichen EU-Staaten das so wollen und vor allem die Menschen, die hier schon länger leben dies ebenso wollen? Niemand soll behaupten können, dass er es nicht gewusst hat. Vom Dummie zum Dhimmi!

 

4 Responses to “Generation Allah wächst auf!”

  1. Thomas Says:

    Und bei dem Rechtssystem ist das auch kein Wunder !

    Walid S. fällt erneut durch Prügelattacken auf

    Im Mai 2016 wurde der 17-jährige Niklas P. auf dem Heimweg von einem Konzert zu Tode getreten, der Hauptverdächtige Walid S. aber freigesprochen. Nun prügelte der Marokkaner in Bonn erneut mit Komplizen auf Passanten ein. Wieder wurde er freigelassen.

    Quelle : https://www.freiewelt.net/nachricht/walid-s-faellt-erneut-durch-pruegelattacken-auf-10077048/

    Das ist auch nur in Deutschland möglich, ein Mensch wir totgetreten und alle werden freigesprochen,
    dieses Land wird, nur noch von Hohlköpfen regiert – ein absoluter Schweinestall

  2. Thomas Says:

    Es brodelt in Deutschland: Vertrauliche Verfassungsschutz-Analyse warnt vor „Wut und Hass auf die Politik“
    Von Reinhard Werner
    Unmittelbar nach den Unruhen von Chemnitz hat das Bundesamt für Verfassungsschutz eine vertrauliche Analyse erarbeitet, die nun dem „FOCUS“ zugespielt wurde. Darin warnt das Amt vor einem immer tiefgreifenderen Vertrauensverlust in die Politik und den Staat insgesamt. Die Mahnungen Hans-Georg Maaßens gewinnen so zusätzlich an Brisanz.

    Quelle : https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/es-brodelt-in-deutschland-vertrauliche-verfassungsschutz-analyse-warnt-vor-wut-und-hass-auf-die-politik-a2728780.html

    So kommen wir dem immer näher, was wir hier schom vor Jahren vorausgesagt haben –
    nämlich die Bürgerkrieg ähnlichen Zustände, zur Aufrichtung einer Diktatur in Westeuropa,
    mit Deutschland im Mittelpunkt.

    Comeback des Römischen Reiches

    Online seit dem 10.10.2007, Bibelstellen: Daniel 2, Daniel 7, Offenbarung 13; Offenbarung 17

    In Daniel 2 und 7 finden wir die Beschreibung eines vierteiligen Standbildes und die Darstellung von vier Tieren. Das weist bildlich auf die vier Weltreiche hin, die die „Zeiten der Nationen“ (in der Israel noch als Nation bestand) das Gepräge gaben. Es ist das Babylonische Weltreich (Haupt von Gold; Löwe mit Adlerflügeln); das Medo-Persische Reich (Brust und Arme aus Silber; gefräßiger Bär); das Griechische Weltreich (Bauch und Lenden aus Kupfer; Leopard mit Flügeln) und das Römische Weltreich (Schenkel aus Eisen sowie Füße aus Eisen und Ton; ein schreckliches furchtbares Tier, das außerdem zehn Hörner hat).

    Wenn das Gericht Gottes kommt und das Bild von einem Stein an den Füßen getroffen und zermalt wird (Daniel 2,34), dann wird Gott sein Königreich aufrichten, das in Ewigkeit nicht zerstört wird (Daniel 2,44). Und wenn Gott das Gericht über das vierte, schreckliche Tier bringen und es töten wird (Daniel 7,11), dann wird das ewige Reich kommen, indem die Heiligen regieren werden (Daniel 7,27).

    Es ist also klar: Das Römische Reich wird existieren, wenn der Herr Jesus kommen wird, um sein Friedensreich aufzurichten [Fußnote 1]. Es ist aber auch klar, dass das Römische Reich untergegangen ist: der westliche Teil im 5. Jahrhundert durch die Germanen und der östliche Teil im Jahr 1453 durch die Türken. Folglich muss das Römische Reich wieder erstehen. Und das sagt die Schrift auch ganz klar: „Das Tier, das du sahst [und das Tier hatte zehn Hörner], war und ist nicht und wird aus dem Abgrund heraufsteigen und ins Verderben gehen“ (Offenbarung 17,8). Das Tier bekommt seine Macht und Gewalt von dem Drachen (Offenbarung 13,3) und wird – geführt durch den teuflischen Herrscher des Reiches, der mit dem Reich selbst identifiziert wird – eine 42-monatige Schreckensherrschaft ausüben.

  3. Thomas Says:

    Die größte deutsche Soziopathin, nach Adolf Hitler, sieht das alles anders ,diese Frau ist
    hochgradig Geisteskrank.

    Die willigen Vollstrecker der Zerstörung des Volkstums

    Angela Merkel, Bundeskanzlerin von Volkes blinden Gnaden, pflegt diesem in gewissen Abständen zu erklären, wie es sich selbst zu verstehen habe. So hatte sie am 25. Februar 2017, nachdem sie seit Jahren gegen bestehende Gesetze Millionen junge kulturfremde Menschen unkontrolliert über die Grenzen strömen lässt, in Stralsund öffentlich verkündet: „Das Volk ist jeder, der in diesem Land lebt.“ 1 Nun wiederholte sie diese Vorstellung aus dem Horizont einer Zehnjährigen und sagte am 21. 11. 2018 auf einer Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung: „Das Volk sind jeweils die Menschen, die in einem Land dauerhaft leben und nicht irgendeine Gruppe, die sich als Volk definiert.“2

    Quelle: https://fassadenkratzer.wordpress.com/2019/01/29/die-willigen-vollstrecker-der-zerstoerung-des-volkstums/#more-5213

  4. Thomas Says:

    Im übrigen ist dies nur eines der vielen, vorsätzlich verursachten Probleme, zur Zerstörung, des
    deutschen Nationalstaats.

    Target2-Darlehen: Die Veruntreuung deutscher Leistung

    Eigentlich sollten die Target2-Darlehen lediglich vorübergehende (unterjährige) Verrechnungskonten innerhalb des Eurosystems zwischen den Euro-Notenbanken sein, um den innereuropäischen Zahlungsverkehr zu sichern.

    Dabei sollte eigentlich nur der laufende zwischenstaatliche Zahlungsverkehr so weit wie möglich miteinander verrechnet werden, um dann am Ende des Tages (oder möglicherweise auch Jahres) nur noch die Differenzen auszugleichen.

    Tatsächlich werden aber die daraus resultierenden und fatalerweise unlimitierten Kontokorrentmöglichkeiten regelmäßig zur Finanzierung einzelner Euroländer – und dies vor allem zu Deutschlands Nachteil – mißbraucht.

    Von dem Versprechen, die Target2-Verrechnungskonten spätestens zum jeweiligen Jahresende auszugleichen, war bereits wenige Jahre nach Einführung des Euro nichts mehr zu spüren.

    Beinahe einseitig finanziert damit Deutschland (mit geringfügiger Unterstützung durch Luxemburg und die Niederlande, die ebenfalls positive Target2-Salden aufweisen) die regelwidrigen Ausgabenorgien der Südländer.

    Eigentlich müßte die Bundesbank zur Absicherung dieser Forderungen Sicherheiten wie etwa die Goldbestände Italiens und Spaniens, deren Stimmrechte und Anteile an der EZB oder den privaten heimischen Notenbanken, deren Stimmrechte in der EU o.ä. übernehmen, um Schaden bestmöglich vom Deutschen Volk abzuwenden.

    Daß dies nicht geschieht, ist rein rechtlich gesehen möglicherweise Untreue, ganz sicher aber politisch auch von Berlins Machthabern genau so gewollt.

    Mittlerweile belaufen sich diese Kontokorrent-Darlehen allein gegenüber der Deutschen Bundesbank (und damit der deutschen Sparer und Steuerzahler) auf mehr als 940 Mrd. Euro.

    Hauptschuldner im Target2-System insgesamt (und damit in vergleichsweise geringem Maße auch gegenüber den Niederlanden und Luxemburg, siehe oben) sind Italien mit über 490 Mrd. Euro, Spanien mit mehr als 400 Mrd. Euro und die Europäische Zentralbank (EZB) selbst mit über 250 Mrd. Euro.

    Dieses in hohem Maße letztlich dem deutschen Mittelstand vorenthaltene Geld wurde zur Finanzierung gigantischer Spekulationsgewinne an Italiens und Spaniens Immobilienmärkten ebenso mißbraucht wie für ausufernde Sozialleistungen und Wahlgeschenke in den Schuldnerländern.

    Und ein Ende dieses skandalösen Fehlverhaltens ist leider nicht in Sicht.

    Sowohl Bundesbank und Bundesregierung als auch die Schuldnerländer zeigen keinerlei Hemmungen und Interesse daran, zurück zu den EU-vertraglichen Bestimmungen zu kommen. Und auch der EuGH (Europäischer Gerichtshof) hilft tatkräftig dabei, dieses Unrecht als rechtmäßig umzudeuten.


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