kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Sanitäter in Wohnung angegriffen 8. Februar 2019

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 23:07

„Einsatz ging ihnen zu langsam“!

 

 

 

Während eines Rettungseinsatzes wurden Sanitäter von mehreren Menschen beschimpft und bedroht. Einem von ihnen wurde sogar ins Gesicht geschlagen – weil den Angreifern der Einsatz zu lange dauerte.

Feuerwehrleute sind bei der Versorgung eines jungen Mannes am Sonntag in Berlin-Kreuzberg angegriffen und verletzt worden. Wie die Feuerwehr per Twitter mitteilte, flüchteten die Rettungskräfte in ihr Einsatzfahrzeug und harrten dort aus, bis die Polizei kam.

Erst danach konnten sich die drei Männer wieder um den Patient kümmern und ihn ins Krankenhaus bringen, wie die Polizei am Montag mitteilte.

Wie der Tagesspiegel berichtet, sind die Sanitäter in der Wohnung, in der der Einsatz stattfand, von anderen Personen bedrängt und bedroht worden. „Der Einsatz ging ihnen zu langsam“, wird ein Sprecher der Feuerwehr zitiert.

WEITER: https://www.welt.de/vermischtes/article188210441/Berlin-Kreuzberg-Rettungshelfer-in-Wohnung-angegriffen.html

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Gaffer und Fotografen, die an einer Unfallstelle Opfer fotografieren sind bereits eine Plage und diese sollten strafrechtlich verfolgt werden. Wir müssen unterscheiden: Wenn Feuerwehr, Sanitäter oder Notfallärzte von Betrunkenen bei Hilfsleistungen nicht nur verbal, sondern auch noch körperlich angegangen werden, ist die Empörung zu Recht groß und es sollten die erforderlichen Maßnahmen über die Polizei getroffen werden.

Wenn aber Angehörige des Opfers die Helferinnen und Helfer angreifen, sollten diese sofort in U-Haft genommen werden und tunlichst zum nächstmöglichen Zeitpunkt abgeschoben werden, und zwar ohne jeglichen Anspruch auf Wiederkehr. Wenn es sich bei diesen Attacken um Einheimische handeln, sollten sie zu einer saftigen Freiheitsstrafe ab 6 Monaten je nach Schwere der Tat und der Verletzungen verurteilt werden.

Selbst Beleidigungen sollten mit Freiheitsstrafen nicht unter 1 Monat geahndet werden, und zwar ohne jede Bewährung. Das würde sich herumsprechen und die Normalität würde endlich wieder greifen. Wer Rettungskräfte bei klarem Verstand nicht nur hindert, sondern auch aktiv angreift, hat jegliche Milde verwirkt.

 

 

 

Die Mitarbeiter von Hilfsdiensten – egal welcher Couleur – haben es bereits schwer genug, um Leben zu retten, um Notsituationen zu bereinigen oder einfach nur um Hilfe leisten zu können. Wer diese Mitarbeiter bei ihren Hilfsmaßnahmen stört, hat jede gerichtliche Milde verwirkt. Was aber wird gemacht? Verfahren werden eingestellt. 

http://www.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Sanitaeter-werden-in-Niedersachsen-immer-haeufiger-zu-Opfern-von-Gewalt

 

 

 

 

 

 

Kein Wunder, dass die Hemmschwelle der Gewalt gegen Hilfskräfte ständig im Sinkflug begriffen ist. Allerdings unterlassen es viele Rettungkräfte auch Strafanzeigen zu stellen und damit wird dann die tatsächlich Kriminalstatistik in diesem Bereich gesenkt. In diesem politkorrekt geschriebenen Artikel kommt jedenfalls zum Ausdruck, dass viele Mitarbeiter der Feuerwehren es unterlassen, Gewalttätigkeiten und Beleidigungen zur Anzeige zu bringen. Das sollte auch die Mitarbeiter beherzigen, damit endlich einmal die strafrechtlichen Konsequenzen bei dieser Art der Straftatbegehung in die Bewusstseinsebene der möglichen Täter eindringen und nachhaltige Wirkung erzielen kann. 

https://www.feuerwehrmagazin.de/wissen/gewalt-gegen-rettungskraefte-wie-reagiert-die-feuerwehr-auf-angriffe-67641

 

 

 

Aus diesem Artikel ergeben sich die infrage kommenden Strafgesetzvorschriften.

 

Strafgesetzbuch (StGB), § 323c

Unterlassene Hilfeleistung; Behinderung von hilfeleistenden Personen:

(1) Wer bei Unglücksfällen oder gemeiner Gefahr oder Not nicht Hilfe leistet, obwohl dies erforderlich und ihm den Umständen nach zuzumuten, insbesondere ohne erhebliche eigene Gefahr und ohne Verletzung anderer wichtiger Pflichten möglich ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Ebenso wird bestraft, wer in diesen Situationen eine Person behindert, die einem Dritten Hilfe leistet oder leisten will.

Klartext: Wer nicht hilft oder Helfer/Einsatzkräfte bei der Hilfeleistung behindert, wird bestraft. Dazu gehören auch das Gaffen und das Nichteinhalten einer Rettungsgasse.

Paragraph 115, Strafgesetzbuch: Wer Feuerwehrleute oder Kräfte des Rettungsdienstes im Einsatz durch Gewaltandrohung oder gar einen Angriff behindert, hat mit bis zu 5 Jahren Haftstrafe zu rechnen. Symbolfoto: Markus Brändli (Bild: Markus Brändli)

 

 

 

 

StGB, § 115

Widerstand gegen oder tätlicher Angriff auf Personen, die Vollstreckungsbeamten gleichstehen:

(3) Nach § 113 – Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte (Freiheitsstrafe bis zu 3 Jahren oder Geldstrafe; in besonders schweren Fällen bis zu 5 Jahren) – wird auch bestraft, wer bei Unglücksfällen, gemeiner Gefahr oder Not Hilfeleistende der Feuerwehr, des Katastrophenschutzes oder eines Rettungsdienstes durch Gewalt oder durch Drohung mit Gewalt behindert. Nach § 114 – Tätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte (Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren) – wird bestraft, wer die Hilfeleistenden in diesen Situationen tätlich angreift.

Klartext: Wer Feuerwehrleute oder Kräfte des Rettungsdienstes im Einsatz durch Gewaltandrohung oder gar einen Angriff behindert, hat mit hohen Strafen zu rechnen.

 

 

 

 

StGB, § 305a

Zerstörung wichtiger Arbeitsmittel:

(1) Wer rechtswidrig ein für den Einsatz wesentliches technisches Arbeitsmittel der Polizei, der Bundeswehr, der Feuerwehr, des Katastrophenschutzes oder eines Rettungsdienstes, das von bedeutendem Wert ist, oder ein Kraftfahrzeug der Polizei, der Bundeswehr, der Feuerwehr, des Katastrophenschutzes oder eines Rettungsdienstes ganz oder teilweise zerstört, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Der Versuch ist strafbar.

Klartext: Wer Einsatzmittel beschädigt oder versucht, sie zu beschädigen, kann bis zu 5 Jahre hinter Gittern landen.

(Stand: 30.06.2017)

Es wird Zeit, dass diese Straftatarten eine härtere Qualität der Bestrafung erfahren. 

 

One Response to “Sanitäter in Wohnung angegriffen”

  1. Thomas Says:

    Komisch, das solche Vorfälle, eigentlich vor zehn Jahren, in Deutschland, so gut wie unbekannt waren.
    Eigentlich wundern sich nur noch die Dummen, oder Pseudointelligenten aus dem öffentlichen Dienst,
    über diesen Irrsinn. Der Denkende erkennt, das Peter Scholl-Latour recht hatte als er sagte, das wer sich Kalkutta ins Land holt,der wird Kalkutta – oder man könnte auch sagen, wer über eine Millionen
    Rumänen aus dem Prekariat, davon unzählige Sinti und Roma , ins deutsche Sozialsystem einlädt,
    der muß sich nicht wundern, das sich unser Lebenraum verändert.Jeder Europäer, ist nach dem
    deutschen Sozialgesetz, mit einem 150 Eurojob in Deutschland, im deutschen Sozialsystem und
    zwar mit der ganzen Familie – falls der Arbeitende das ein Jahr durchhält, ist selbst die ganze
    Romafamilie lebenslang im deutschen Sozialsystem. Das gleiche gilt für Kleingewerbebetreiber.
    Im übrigen hat Deutschland diese Gesetzgebung, ohne europäischen Zwang eingeführt.

    Quelle : http://www.portal-sozialpolitik.de/uploads/sopo/pdf/2018/2018-06-24_Bruhn-Tripp_Tripp__erwerbsf_EU-Buerger_und_Fuersorge.pdf

    Wer das liest, bekommt bestädigt, das er in der größten Freiluftpsychatrie der Welt lebt.


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