kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Der verlogene Umgang mit Obdachlosen und Flüchtlingen 8. Februar 2019

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 22:48

 

 

 

Wir geben hier nur als Kommentar folgenden Artikellink zur Kenntnis, um die im Video völlig zu Recht angeprangerte Heuchelei und Verlogenheit zu verdeutlichen.

 

http://www.general-anzeiger-bonn.de/news/ticker/Bereits-10-K%C3%A4ltetote-in-Deutschland-in-diesem-Winter-article4025746.html

 

 

 

Wir können davon ausgehen, dass es schon jetzt beim Verfassen dieses Kurzkommentars ein paar mehr geworden sind.

Übrigens in den USA, in denen gerade wirklich echte Eiseskälte herrscht bis zu minus 40 Grad gab es gerade einmal 8 Kältetote.

https://www.bild.de/news/wetter/wetter/extrem-winter-schon-8-kaeltetote-in-den-usa-bis-zu-minus-40-grad-59862898.bild.html

 

 

 

 

Was könnte uns das sagen?

 

Der Autor und Verfasser dieses Videos bringt es auf den Punkt. Dem ist einfach wirklich nichts hinzuzufügen. Ja, diese Macher des Videos beschämen nicht nur die Regierung, sondern auch jeden Einzelnen von uns. Wobei er sich das „Ihr widert mich an“ hätte sparen können.

Uns bleibt nichts mehr anderes übrig, als für diese Kälteopfer zu beten. Ja, wollen wir dies tun, aber die zukünftigen Opfer sollten auch endlich nicht nur vom Staat, sondern auch von den Menschen hier ernstgenommen werden.

 

 

 

 

Nun gibt es Anlaufstellen für Obdachlose durch die Sozialinitiativen. Aber letztlich sind sie nur einen Tropfen auf den heißen Stein.  Und auch hier im Falle des DRK: Als wenn es erst bei minus 5 Grad Kältetote geben würde.

Guido Reil von der AfD hat die Aktion „Kältebus in NRW“ ins Leben gerufen. Kritiker werfen ihm vor, diesen Gegensatz politisch zu instrumentalisieren. Selbst schaffen die politischen Kritiker aber genau diese Zustände, die hier für Obdachlose herrschen. Deshalb sollten sie sich zurücknehmen in ihrer Kritik. Auch wenn dieses Aktion provoziert.

 

 

 

Sie legt wie das Video auch den Finger in die Wunde der Selbstgerechtigkeit und demaskiert die der elitäre 2-Klassen-Hilfs-Denkweisen der Gutmenschen.

Diejenigen, die in der Obdachlosenhilfe tätig sind, bekommen viel zu wenig Anerkennung für ihr ehrenamtliches Engagement, weil die Obdachlosigkeit und die Menschen, die von ihr betroffen sind, einfach keine Lobby haben und weder der Politik noch der Wirtschaft Pluspunkte bringen können.

 

 

 

Bei aller Unterstützung, die die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer für die Obdachlosenhilfe verdienen, setzt der Staat unterschiedliche Anreize, die nur der Wirtschaft und er Lobbypolitik des Migrationspakt nützen, nicht jedoch den Ärmsten der Armen der eigenen Bevölkerung. Der Staat lebt im Grunde die 2-Klassen-Hilfe vor.

Ja, und das stößt mehr als sauer auf.

 

3 Responses to “Der verlogene Umgang mit Obdachlosen und Flüchtlingen”

  1. Thomas Says:

    Das ist doch einfach zu erklären, die Obdachlosen haben für den Plan der Regierenden keinen
    Nutzen, während die koranischen Wirtschaftsflüchtlinge dieses Land, in das gewünschte Chaos
    stürzen werden, gleichzeitig erzeugt die Massenzuwanderung ein kurzes Wirtschaftswachstum,
    wie ein Strohfeuer, um das Großkapital zu befriedigen und das Volk zu verblöden. Weiterhin werden
    große Teile des Volkes gehirngewaschen , in den Medien, welche Zuwanderung als humanitären
    Akt verkauft und das Märchen vom edlen, aber armen Verfolgten Flüchtling genährt wird, während
    jegliche Art von Kritik, an diesem Wahnsinn mit allen Mitteln bekämpft wird.Der edle Flüchtling, trifft
    dann auf Nazis, die einfach nur ihren verdienten Wohlstand bewahren wollen, den sie erarbeitet haben.
    Der edle Wilde flieht aber nur, wenn gerade sein Fraktion vor Ort am verlieren ist, im umgekehrten
    Falle schlägt er gerne auf die Verlierer mit ein. Welch hochwertige Menschengruppen auf diese
    weise eingewandert sind,sieht man an Berliner Palästinensern, die vor jahrzehnten als Libanesen
    eingewandert sind und nun, nicht nur in Berlin, autonome Staaten gegründet haben, alls Dank für
    ihre Aufnahme, überschütten sie den Biodeutschen Nazi mit Straftaten.

  2. Thomas Says:

    Im übrigen ist das ganze System verlogen und zwar von vorn bis hinten.

    Die Europäische Kommission hat einen „Aktionsplan gegen Desinformation“ vorgelegt. Die neuen Richtlinien besagen, dass Journalisten darauf achten müssen, Begriffe wie ‚Muslim‘ oder ‚Islam‘ nicht mit irgendwelchen negativen Dingen in Zusammenhang zu bringen. Außerdem soll das Hauptaugenmerk aller Bürger der EU darauf liegen, „Hass-Kommentare gegen Muslime zu melden“.

    Quelle : https://philosophia-perennis.com/2019/02/10/eu-beginnt-migrationspakt-umzusetzen-kritik-am-islam-soll-finanziell-bestraft-werden/

  3. Thomas Says:

    Und hier noch ein bischen aus der größten Ballerburg der Welt- Dumm, dümmer, Deutschland.
    Islamischer Schlachtruf , als Zeichen des Frieden- meine Fresse, wer kann dies Dummheit
    noch ertragen.

    Kein „Allahu Akbar“-Gesang in Stuttgarter Kirche Chor darf nicht auftreten

    Ist das Kunst oder muss das weg? Weil in der Friedensmesse „The Armed Man“ auch der Ruf des Muezzin vorkommt, hat der Stuttgarter Stadtdekan geplante Aufführungen untersagt. Ein „Allahu Akbar“ will er in der Kirche nicht hören.

    DOMRADIO.DE: In der Friedensmesse „The Armed Man“ von Karl Jenkins kommt auch der Ruf des Muezzin vor. Deswegen haben Sie die geplante Aufführung im Eberhardsdom oder einer anderen katholischen Kirche der Stadt untersagt. Die Musiker und Sänger reagierten darauf mit Empörung. Sie werfen Ihnen eine „regide“ Haltung vor. Können Sie das verstehen?

    Christian Hermes (Stuttgarter Stadtdekan und Dompfarrer): Ja, ich kann sie ein stückweit verstehen, insofern man vielleicht sagt: „Die Komposition ist doch als Friedensmesse gemeint und gut gemeint.“

    Was man, glaube ich, nicht verstanden hat, ist, dass eine katholische Kirche eben kein Konzertsaal ist. Diese sehr interessante Komposition, die ganz verschiedene Texte komponiert, aber eben auch das grundlegende Bekenntnis des muslimischen Glaubens „Allahu Akbar“, das da von einem Muezzin – nicht von einem Sänger – vorgetragen werden soll, mag in einem Konzertraum angemessen sein.

    Quelle : https://www.domradio.de/themen/interreligi%C3%B6ser-dialog/2019-02-09/chor-darf-nicht-auftreten-kein-allahu-akbar-gesang-stuttgarter-kirche?_gb_c=7CBC3B30B3F84212AD303883F800FD9C


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