kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Franziskus vor Delegation der italienischen 7. Februar 2019

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 10:47

„Bewegung für das Leben“: Vernichtung des Lebens bereits in seinen Anfängen „Zeichen einer weit verbreiteten kalten Berechnung“.

 

 

 

 

Vatikanstadt (kath.net/ KAP): Abtreibung kann nach den Worten von Papst Franziskus kein Menschenrecht sein. Vielmehr sei die Tötung Ungeborener „ein ernsthaftes Problem“, sagte er am Samstag vor italienischen Lebensschützern im Vatikan. Die Vernichtung des Lebens bereits in seinen Anfängen sei Zeichen einer weit verbreiteten „kalten Berechnung“. Franziskus betonte: „Dann wird sogar das Leben auf Konsumgüter reduziert, die verwendet und bei Bedarf weggeworfen werden.“

Der Papst kritisierte, dass die Gesetzgebung vieler Staaten die Abtreibung unterstütze. „Ich nutze diese Gelegenheit, um alle Politiker aufzurufen, unabhängig von ihrer Glaubensüberzeugung die Verteidigung des Lebens als Grundstein des Gemeinwohls zu achten und hierfür in der Gesellschaft einzutreten.“ Die Geburt von Kindern bedeute Zukunft und Hoffnung.

Franziskus sprach vor einer Delegation der italienischen „Bewegung für das Leben“, einem Zusammenschluss von mehr als 600 lokalen und überregionalen Lebensschutzorganisationen. Anlass ihres Besuchs war der „Tag für das Leben“, den die italienischen Bischöfe vor 41 Jahren eingeführt hatten.

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Ja, der Papst hat aus christlicher Sicht völlig recht, wenn er sagt, dass Abtreibung eben kein Menschenrecht ist und zu Recht von der Vernichtung des Lebens spricht. Für diese Klarstellung gebührt ihm Dank für den Mut. Denn diesen Mut braucht jeder christliche Führer, dieser Meinung zu sein. Das Bewusstsein der Menschen, dass Abtreibung legal ist und somit keine Sünde vor GOTT ist umfassend und geht quer durch alle Gesellschaftsschichten. Der Papst wird somit wieder von vielen Menschen angefeindet werden, zu Unrecht.

Er geht sogar noch weiter. Er nennt die Abtreibung ein „grauenhaftes Verbrechen“, wie aus folgendem Link hervorgeht:

 http://www.kath.net/news/57537

 

 

 

 

Wir nehmen hier Frauen und Mädchen, die sich durch ihre Familien massiv unter Druck gesetzt fühlen und aus seelischen Abgründen so handeln, ausdrücklich aus von diesem harten Urteil. Dieses Gewissen sollten sich dann schon die Familienmitglieder machen.  Mangelnde Hilfestellung für diese Frauen erleichtert diese Entscheidung des Todes.

Jedes Gesetz hat bewusstseinsbildende Wirkung. Wer Kinder im Mutterleib bis zur 12. Woche per Gesetzerlaubnis töten lassen kann, geht davon aus, dass alles legal ist, was nicht bestraft wird. Das führt dann dazu, dass die JUSOS erst kürzlich wie der Staat New York dies in diesen Tagen beschlossen hat, forderten, Kinder bis kurz vor der Geburt abtreiben lassen zu dürfen. Schließlich ist eine Frist nur ein Zeitpunkt, der beliebig verlängert werden kann. Auch hier gilt: Wehret den Anfängen. Die Gier der menschlichen Macht über nicht geborene Menschen scheint unvorstellbar groß zu sein.

 

http://www.ideaschweiz.ch/menschenrechte/detail/bundesstaat-new-york-erlaubt-abtreibungen-bis-zur-geburt-107936.html

„Ich weine um diese Kinder, ich weine um diese Frauen“

http://kath.net/news/66820

 

 

 

 

Die unbewusste Sucht, GOTT spielen zu dürfen, der über Leben und Tod entscheidet, scheint ungebrochen. 

https://derstandard.at/2000097435633/Abtreibung-ist-laut-Papst-kein-Menschenrecht

 

 

Heftige Diskussionen im Kommentarbereich dieses Links.

 

 

 

 

 

Es ist natürlich „menschlich“, des Menschen Wille zu vergöttlichen, wenn an keinen Gott geglaubt wird. Dass es immer Extremsituationen gibt, wird nicht bestritten. Leider sind auch die Kirchen hier in diesem Lande viel zu „vorsichtig“, klar Stellung zu beziehen, wie es der Papst vorbildhaft getan hat. Abtreibung bleibt eine vorsätzliche Tötung eines individuellen Lebens eines Menschen.

 

 

 

Beten wir für die Mütter in Not, dass ihnen Hilfe zuteil werden wird! Beten wir für eine Änderung dieser fatalen Geisteshaltung in dieser Gesellschaft, in der das persönliche Bedürfnis in dieser Frage vergöttlicht wird und zum Maßstab aller Dinge gesetzt wird bis hin zu einer entsprechenden Gesetzgebung. HERR und GOTT, offensichtlich wissen viele Menschen nicht mehr, was sie tun. Schenke ihnen die Erkenntnis, dass jede Abtreibung eine tödliche Entscheidung ist und bleibt. 

 

One Response to “Franziskus vor Delegation der italienischen”

  1. Thomas Says:

    Der neue Terrorismus auf den Philippinen ist nicht nur von politischen oder territorialen Missständen inspiriert, ob real oder imaginär, sondern ist vielmehr von intrinsischem Hass des Islam auf das „Andere“ – auf die „Ungläubigen“ – geprägt. Ein Gastbeitrag von Raymond Ibrahim (Gatestone)

    Am Sonntag dem 27. Januar gab es auf den Philippinen einen Bombenanschlagdurch extremistische Muslime auf eine katholische Kathedrale während laufender Messe. Mindestens 20 Menschen wurden getötet und 111 verwundet.

    Um 8:45 Uhr wurden zwei Sprengmittel etwa eine Minute auseinander in oder in der Nähe der Kathedrale Our Mary of Mount Carmel in Jolo detoniert. Nach Angaben der Associated Press:

    „Die erste Explosion schleuderte die Holzbänke in der Haupthalle umher und zerstörte Fensterglasscheiben, und die zweite Bombe schleuderte menschliche Überreste und Trümmer über einen Platz vor der Kathedrale von Our Lady of Mount Carmel, sagten Zeugen.“

    Quelle : https://philosophia-perennis.com/2019/02/07/philippinen-christen-abgeschlachtet-kirchen-bombardiert/


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