kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

„Ich möchte dem Täter vergeben“! 1. Februar 2019

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 23:27

Bildergebnis für muslimischer Messerstecher

Christlicher Familienvater verzeiht muslimischen Messerstecher aus Afghanistan:

„Ich möchte dem Täter vergeben. Er hat nicht nur uns, sondern auch sich selber geschadet“!.

 

 

 

 

Stuttgart (kath.net): Im Prozess gegen einen mutmaßlichen Messerstecher vor dem Landgericht Stuttgart hat das Opfer dem Täter verziehen. Dies berichtet die Evangelische Nachrichtenagentur „idea“ unter Berufung auf „Focus“. Demnach hat der 53-jährige Familienvater einer tief christlichen Familie aus Schwaben in seinem Schlusswort gesagt: „Ich möchte dem Täter vergeben. Er hat nicht nur uns, sondern auch sich selber geschadet.“ Der Mann war am 15. Juli 2018 in seinem Haus im Plüderhausen (Baden-Württemberg) niedergestochen worden. Der mutmaßliche Angreifer war ein damals 20-jähriger Asylbewerber aus Afghanistan. Laut Anklageschrift war er mit einem Messer bewaffnet in das Haus eingedrungen, um die 19-jährige Tochter des Opfers zu ermorden.

 

 

 

 

Als Motiv nimmt die Staatsanwaltschaft Eifersucht an. Der junge Muslim habe nicht verwinden können, dass die Frau kurz zuvor eine Beziehung zu ihm beendet hatte. Als er im Haus ihren Vater antraf, habe er ihn mit einem Messer angegriffen und durch mehrere Stiche schwer verletzt. Die Auswirkungen des Verbrechens seien bis heute spürbar.

Das Opfer befinde sich in psychologischer Behandlung und nehme Medikamente gegen Depressionen ein. Seinen Beruf als selbstständiger Bauunternehmer könne der Familienvater noch nicht wieder ausüben. Von den Stichen habe er Narben im Gesicht, an den Armen und den Beinen zurückbehalten. Langes Laufen und Stehen falle ihm schwer. Ein Fußgelenk könne er nur unter Schmerzen bewegen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Christliches Vergeben. Hier dürfen wir es in Reinkultur fassungslos bestaunen. Da zieht sich das Opfer schwerste Verletzungen, welche der muslimische Täter wegen völlig verirrten und abwegigen verletzten „männlichen“ Stolzes diesem mit dem Messer zugefügt hat und deren Folgen bis heute wegen der Schwere der Tat zu Berufsunfähigkeit bis heute geführt haben, zu und der Mann „möchte“ dem Täter vergeben.

 

 

 

 

 

Hier ein Verbrechen aus Hass, dort Vergebung aus Liebe zu CHRISTUS.

 

 

 

Der Autor dieses Kommentars bezweifelt, dass er selbst das fertigbrächte, wenn es ihm geschehen wäre. Aber dieses vorblidlich christliche Verhalten ist auf jeden Fall für ihn selbst und für seine Seele besser und heilvoller, als wenn er sich in Hass auf den Täter baden würde und so diesen Hass in sein Herz, in seine Seele lassen würde, wo der „bohrende und allseits präsente innere „Hasswurm“ nie endete. Damit ist sein seelisches Gleichgewicht jedoch nicht vollends wiederhergestellt, weil er sich noch immer in psychologischer  Betreuung befindet.

 

 

 

Die Not, die dieses Opfer ausgestanden hat, als es dieser islamisch verkrüppelten und völlig verirrten, aber brutalen muslimischen Seele begegnete unddie vielen Messerstiche auf ihn niederprasselten, kann wohl niemand nachempfinden, der es nicht selbst erlebt hat. Jeder Mensch geht mit den Folgen solcher dazu noch vorsätzlich begangenen Taten anders um. Dieser Mann schafft es, obwohl er Schritt für Schritt an diese Tat im wahrsten Sinne des Wortes schmerzhaft erinnert wird, dem Täter verzeihen zu wollen. Diese Einstellung ist selbstverständlich die beste alle Möglichkeiten, mit diesem Verbrechen seelisch umgehen zu können.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Allzu leicht geschrieben, mehr als schwer umgesetzt, auch für Christen, denn auch Christen sind nur Menschen.

 

 

 

Er sagte genau: „Ich möchte dem Täter vergeben. Er hat nicht nur uns, sondern auch sich selber geschadet.“ Das könnte heißen, dass er sich noch im Prozess des „Vergebenwollens“ befindet. Allein das schon eine zutiefst christlich-heroische Herangehensweise. Beten wir, dass ihm dieser innere Seelenkampf gelingen wird. 

Hat sich dieser Täter nach seiner Religion sich wirklich selber geschadet?

Ist er nicht in dem Wissen aufgewachsen, dass Frauen, die nicht aus seinem religiösen Umfeld stammen,  nichts wert sind und Nichtmuslime ebensowenig?

Wird er und seinesgleichen nicht letztlich auch durch die muslimische Gemeinschaft, die Umma, religiös getragen auch in dieser Tat?

Denn ausgestoßen wird er nicht.

Hat er sich somit wirklich schwer geschadet?

 

 

 

 

Fest steht, dass er ein völlig anderes Rechtsbewusstsein als seelisch-religiöses „Rüstzeug“ mitbringt und letztlich zu dieser Tat steht und wohl eher aus taktischen Gründen um Milde das Gericht bittet. Insgeheim sieht er sich möglicherweise sogar noch immer im Recht. Das einzige, was er aus seiner verengten und islamisch verkrüppelten Sichtweise falsch gemacht haben könnte, ist, dass er nicht die Tochter mit seinem Hass erreicht  hat, sondern deren Vater. Das mag ihm sogar in gewisser Weise leid tun. Dieser Mann ist nach dieser Tat ein paar Jahre im Knast, um dann weiter sein islamisches dann noch immer junges Leben weiterführen zu können. Sein Schaden hält sich wahrlich in Grenzen.

 

 

 

 

Nichtsdestotrotz: Das vorbildliche Verhalten dieses Mannes, entspricht nicht der Norm und kann wohl nur mit seinem starken Glauben an JESUS CHRISTUS begründet werden. Den Täter möge dieses Verhalten beschämen! Ja, dieses Verhalten hat das Opfer gemein mit JESUS CHRISTUS am KREUZ, der kurz vor seinem Tod dort seinen Feinden vergeben hat. Dieser Mann nimmt JESU WORT und TAT als Vorbild. Für den Autor und die Leserschaft ein Akt des Heldentums, nicht der Schwäche, sondern der absoluten inneren Souveränität und Stärke. Dieses Verhalten kann auch im wahrsten Sinne des Wortes  Viele „entwaffnen“.

 

 

 

 

Beten wir für ihn und seine Familie, dass er es auch auf Dauer von Herzen schafft, diesem Täter zu vergeben zu seinem Seelenheil und um CHRISTI Willen. Dem Täter wünschen wir eine gerechte Strafe, aber auch endlich die Erkenntnis durch den HEILIGEN GEIST, dass diese Scham ihn und seine Seele hart treffen und in ihm einen inneren seelischen Prozess in Gang setzen möge, sich an JESUS CHRISTUS zu wenden, um seine Seele zu retten.

 

 

 

Wie Allah und Mohammed selbst ging dieser Täter mit dem Leben von Nichtmuslimen – weil sie in seinen verirrten Augen wenig wert sind – mehr als leichtfertig um. 

Wer Allah als Vorbild nimmt, denkt elitär und verachtet im Innersten wie sein Gott eben auch,  alle Nichtmuslime.

Wer CHRISTUS als Vorbild nimmt, verzeiht bzw. bemüht sich um Vergebung. 

 

14 Responses to “„Ich möchte dem Täter vergeben“!”

  1. mattacab Says:

    Hört sich typisch Babylonisch heidnisch römisch katholisch an -Sodom und Gomorrha wurde auch nicht mit Liebe des Idiotismus bestraft -und der Schlange wurde auch nicht mit Liebe der Kopf zertreten -Und ich werde FEINDSCHAFT setzen !!! Und HASS ist nur eine Parole denn wo kein Schatten da kein Licht wo kein Hass da keine Liebe-Ich bin nicht gekommen um euch Frieden zubringen sondern das Schwert ! Und wenn diese Aussage aus dem Focus kommt und von irgendwelchen katholischen oder Evangelischen Schmutzblättchen kommen -kann es nur eine LÜGE sein-Kommt heraus aus ihr-damit ihre Lehren/Aussagen nicht euren Geist missbrauchen!

    • Bazillus Says:

      Werter Marracab,

      https://koptisch.wordpress.com/2015/02/27/kopten-wir-vergeben-aus-der-tiefe-unseres-herzens/
      Wohl nicht nur katholisch.

      Der Herr Jesus Christus hat wohl auch zur „Feindesliebe“ aufgerufen, auch wenn Ihnen das zu glauben schwer fällt. Damit meint er wohl nicht das Anbiedern an den Täter, sondern die Vergebung, nicht die darüber hinausgehende Umarmung?

      Aber hier ist es eine konkret ausgeführte Tat. Und hier hat – so habe ich den Kommentator verstanden- wohl derjenige die besseren Karten vor Gott, wenn er auf dem Weg der Vergebung ist, weil es für das eigene Seelenheil wohl immer auf die persönliche Beziehung eines jeden Einzelnen zu Gott ankommt. Soll das Opfer lieber hassvoll vor Gott, den Schöpfer treten? Der Kommentator schreibt ja auch, dass es ihm wohl nicht so leicht fallen würde, dem zu folgen.

      Dass die geistige schwertscharfe Auseinandersetzung zwischen den Kulturen und Religionen als ein Kampf des Schwertes bezeichnet wird, scheint wohl klar zu sein. Und so muss das auch sein.

      Der eine betont den Kampf und bezieht sich auf den Schwertvers und die Verse, die Sie angeführt haben, der andere bezieht sich auf die verkündete Feindesliebe. Ich denke, das Opfer handelt zutiefst christlich, weil Jesus am Kreuz und die vielen christlichen Märtyrer, die ihm nachgefolgt sind, seinen und ihren Feinden vergeben haben. Vergebung ist nun einmal ein wesentlicher Bestandteil christlichen Glaubens, ob einem dies gefällt oder eben nicht. Jesus hat nie selbst das Schwert gezogen, sondern er hat die Feindesliebe nicht nur verkündet, sondern auch am Kreuz gelebt, also vorgelebt. Und er hat auch den Christen Verfolgungen vorausgesagt. Dabei hat er nicht von Kampf gesprochen. Die Liebe ist nun mal kein glatter Prozess, sondern ist immer mit Unwägbarkeiten, Rissen und Herausforderung bestückt.

  2. Wolfsattacke Says:

    Zitat: „Nichtsdestotrotz: Das vorbildliche Verhalten dieses Mannes, entspricht nicht der Norm und kann wohl nur mit seinem starken Glauben an JESUS CHRISTUS begründet werden. Den Täter möge dieses Verhalten beschämen! Ja, dieses Verhalten hat das Opfer gemein mit JESUS CHRISTUS am KREUZ, der kurz vor seinem Tod dort seinen Feinden vergeben hat. Dieser Mann nimmt JESU WORT und TAT als Vorbild. Für den Autor und die Leserschaft ein Akt des Heldentums, nicht der Schwäche, sondern der absoluten inneren Souveränität und Stärke. Dieses Verhalten kann auch im wahrsten Sinne des Wortes Viele „entwaffnen“.

    „Vorbilldliches Verhalten“? Nein, nein und nochmals nein, auch wenn man die Fähigkeit zur Vergebung als christliche Grundsäule betrachtet, wirkt sie in einem solchen Fall kontraproduktiv.
    Der Täter wird in der Vergebung keine Großherzigkeit erkennen, sondern Schwäche, er wird die Eltern der Ermordeten sogar schlimmstenfalls verhöhnen. Vergebung besiegt das Böse niemals, zu glauben daß Vergebung im wahrsten Sinne des Wortes „entwaffnet“ ist Träumerei, ein Trugschluß, welcher zu gefährlicher Wehrlosigkeit führen kann. Nichts ändert derartige Vergebung, weder erweckt es die Opfer zum Leben, noch wird es die böse Seele der Täter läutern, am Ende ist derartige Vergebung nichts weiter als Resignation vor dem Bösen, was eben das Böse ungestört weiter agieren lässt.

    Kein Schwert der Welt, keine Gewalt wird durch Güte jemals besiegt, die Güte und Friedfertigkeit der buddhistischen Mönche in Tibet hat sie auch nicht vor der mörderischen Gewalt der chinesischen Soldaten bewahrt. Ich empfehle allen, auch jenen welche am Fortbestehen wirklich friedfertiger Religionen interessiert sind, allmählich aus der Traumwelt der Vergebung aufzuwachen, sie ist mit klaren Augen betrachtet, nichts als Selbstbetrug!

    • Bazillus Says:

      Werte Wolfsattacke,
      kommt es darauf an, wie der Täter dies sieht? Wohl kaum. Der ist ohnehin islamisch indoktriniert. und verloren, wenn er sich nicht zu Jesus bekehrt. Ob er das als Schwäche auslegen wird, dürfte sowohl für das Seelenheil des Täters oder das des Opfers völlig uninteressant sein. Und wenn er das Opfer verhöhnt, ist sein Schicksal wohl im ewigen Jenseits besiegelt. Hier kommt es immer auf die Sichtweise Gottes an, nicht auf die von Tätern.

      Sie schreiben:
      Vergebung besiegt das Böse niemals, zu glauben daß Vergebung im wahrsten Sinne des Wortes „entwaffnet“ ist Träumerei, ein Trugschluß, welcher zu gefährlicher Wehrlosigkeit führen kann. Nichts ändert derartige Vergebung, weder erweckt es die Opfer zum Leben, noch wird es die böse Seele der Täter läutern, am Ende ist derartige Vergebung nichts weiter als Resignation vor dem Bösen, was eben das Böse ungestört weiter agieren lässt.

      Nun, die Vergebung Jesu am Kreuz und seine Auferstehung haben durchaus Spuren in der Welt hinterlassen. Ich glaube schon, dass die Vergebung Jesu das Böse durchaus besiegt hat.

      Davon abgesehen: Hier in diesem Fall geht es doch um individuelle Vergebung eines jeden Einzelnen.

      Wenn es zu Schlachten kam, waren die meistens in ihrer Gesamtheit religiös oder kulturell oder ideologisch inspiriert und das ergibt sich dann ohnehin zwangsläufig, da menschlich. Jesus hat wohl immer für die einzelne Seelen gepredigt, nicht für eine Religion oder eine Ideologie als Ganze. Der Islam, der Kommunismus, der Kapitalismus, der Sozialismus kommt nicht in die Hölle und wird auch nicht in den Himmel kommen, sondern nur deren Anhänger, und zwar jeder einzelne von ihnen. Jeder trägt für seine Seele die Verantwortung. Jesus sah immer in die Seele des Einzelnen. Gebt des Kaisers (der Krieg und Besatzung durchführte), was dem Kaiser ist (Steuern und erpresste Abgaben) und Gott was Gottes ist (jede Seele für Gott in der Verantwortung eines jeden Einzelnen). Genau das haben die Juden ihm ja verübelt, dass er nicht zum Schwert griff und sie befreite. Darum haben sie ihn bis heute nicht als Messias erkannt, weil Gott eben anders denkt als der Mensch. Das Christentum kann jede einzelne Seele zu Gott, zu Jesus, führen. Dazu gehört auch der beschwerliche Weg der Vergebung.

      Wenn der Islam als Religion bekämpft werden muss wie dies die damaligen Kreuzritter vergeblich versuchten (übrigens auch ein Kampf mit dem Schwert, der erfolglos geblieben ist und das Böse nicht überwunden hat), so kann und muss dies zunächst einmal mit dem geistigen Schwert erfolgen. Wie das Böse siegt, ist klar, immer durch Krieg und Gewalt und entsprechende Gesetzgebung (Apostasie, Scharia oder kommunistische Ausgrenzungsgesetze) und geistige Manipulation wie in Westeuropa bestens veranschaulicht. Kann „das Gute“ nur mit der Waffe in der Hand zum Sieg geführt werden? Die Realität zweier Weltkriege und der vielen Kriege davor, beginnend bei Kain und Abel, haben dem Guten per se auch nicht zum Sieg verholfen.

      Verhalf die Politik der USA dem Guten zum Sieg? Wohl eher alles kontraproduktiv gelaufen. Es gibt nur hier und da Kriege, die „dem Guten“ zum Sieg verholfen haben. Das vielbeschworene Schwert ist auch nicht immer der Garant zum Sieg. Und wie viele Siege des „Guten“ wurden bereits zur Tyrannei missbraucht? (Franz. Revolution).

      Die Waffe ist auch kein Allheilmittel. Manchmal richtet da Vergebung mehr aus wie Jesus am Kreuz wohl mehr als eindrücklich bewiesen hat.

      Und zurück zum Fall: Nur Gott weiß es, wie der Täter mit diesem Fakt umgeht. Nutzt er seine Chance oder verwirkt er sie durch weitere Verachtung des Opfers. Das liegt jetzt bei ihm.

      • Günni Says:

        .. na wenn man stattliche 1400 Jahre (!!!) wartet, bis endlich mal ein Papst den Finger aus dem A.chterdeck zieht, und zur Zurückdrängung der Islamischen Eroberung Europas aufruft – dann ist die zu bewältigende MAMUT-Aufgabe um Welten größer.

        Hätten die schon 1350 Jahre vorher begonnen, die langsame Eroberung Europas durch islamische Einwanderung zu stoppen, und wären die so schlau gewesen auch ohne den selbsternannten katholischen „Hilfs-Häuptling“ Initiativen zu ergreifen, damit sich diese islamische Sekte nicht ausbreitet, dann wäre der Erfolg geschichtsschreibend.
        Wenn mait den gleichen personellen, waffentechnischen und motivierten kreuzzügen 1350 Jahre vorher begonnen wäre, dann gäbe es keine islamische Einwanderung nach dem 2. Weltkrieg nach Europa.
        Vielleicht gäbe es nichtmal den Islam im Nahen Osten.

        Um auf das Thema zurück zu kommen.
        Nee, der Vater hätte besser ne andere Seite aus seinem dicken alten Lieblingsbuch zitieren sollen.

        Man sollte aber auch mal die Psychater, Psychologen und Medikamente untersuchen, die dem Opfer verabreicht wurden.

        Im Übrigen sind eine Vielzahl der Messermörder AFGHANEN !!!.

    • sharina senna Says:

      Liebe Wolfsattacke,
      ich sehe das ebenso wie Du!
      Vergebung ist eine wunderbare Gabe die, so fern wir es wollen, Frieden schaffen kann.
      Für mich ist zu vergeben selbstverständlich! Vorausgesetzt, der mich verletzt hat (auf welche Weise auch immer) möge darum ehrlich bitten, worin er authentisch bereut, nämlich das es ihm leid tut.
      Wenn ich aber allen Menschen die bewusst anderen Lebe-Wesen Leid antun „vergebe,“ die sich jedoch nicht entschuldigen, weil für sie kein Unrecht geschieht, daraus keine Umkehr folgen kann, worin ihr abnormes Verhalten nicht bereut, im ungesunden weiterhin sich bestätigt fühlt, müsste ich allem bösen die Hand reichen.
      Dem satanischen mich beugen und GOTT „anklagen,“ dass wir unfähig sind – gut zu sein.
      Jeder Mensch kommt mit einem von GOTT gegebenen Gewissen auf die Welt! Dieses Gewissen hinter dem Deckmantel z.B. über die *Religion* zu berauschen, um sich „einzukleiden in ein religiöses Gewand“ – dass einzig der Ideologie entspricht – und nicht unsrigem LEBENS-SCHÖPFER, ist kein Gewissen der Frage des eigenen Rechtes sondern die Tatsache, das dass böswillige Tun vieler Menschen – gewissenlos geschieht.
      Ob im „Namen Gottes,“ oder im „Namen einer schlechten Kindheit,“ oder im „Namen einer Prägung“ Leid angetan wird, es wirkt einzig aus der Gleichgültigkeit des Täters heraus, der ohne Mitgefühl nicht dazu bereit ist – sich selbst anzuhalten um etwas zu verändern, das nicht seiner natürlichen Schöpfung entspricht, sowie aus der mutwilligen Motivation zum bösen hin, dass man Entscheidung nennt. Und diese Formen jener absurden Rechtfertigungen lehne ich eindeutig ab!, weil das Böse immer dasselbe bleibt was es ist – nicht gut. Leider gibt es noch immer genug Menschen, die das Böse mit dem Guten vermischen und immer dazu angehalten sind, Finsternis in Licht zu psychologisieren. Das sind jene dazwischen – die Lauwarmen.
      GOTT ist rein vollkommen gut! Ich benötige keine Religion, keinen Grund – LIEBE – anzuzweifeln, denn die Gemeinschaft mit ihr ist nicht gewillt, gegen GOTT zu tun, was die Gemeinschaft mit IHM ausschließt – das Böse.
      Auch entschuldige ich keinen bewusstlosen Geist! Jeder hat die Möglichkeit sich bewusst zu leben – oder das Leben darin sich und andere zu missbrauchen. Vor Menschen kann man sich mit „ihrem Recht“ arrangieren.
      Mit GOTTES Gerechtigkeit nicht. Sein Recht ist – Jedem nach seinem Werke.
      Ich weiß also nicht wie oben im Text steht, dass Jesus am Kreuz seinen Feinden vergeben hat.
      Ich weiß nur, dass in der Bibel steht – man solle bereuen, um verzeihung bitten und umkehren.

  3. Andreas Says:

    So vergebend sind die Christen aber erst seit dem 2.WK – noch im ersten WK hieß es Für Gott u. Vaterland, bevor man die christlichen „Feinde“ der Nachbarstaaten bis aufs Blut bekämpfte.
    Die christlichen Folter-u. Lynchmethoden bis ins 18. Jhd. hinein waren noch um einiges grausamer als das, was man von den muslimischen Dschihadisten kennt – es dauerte viele Jahrhunderte, bis sich die Kirche endlich dazu bekannte u. dafür entschuldigte.
    Solche brutalen Massaker im Namen Gottes gab es aber in den orientalischen u. afrikanischen Kirchen nie, das war ein speziell europäisches Phänomen der sog. „Heidenchristen“.

    • Thomas Says:

      Ich glaube du solltes mal ein wenig historische Literatur lesen, lieber Andreas.

      Du verwechselst Staatskirchen mit biblischen Christentum .

    • Bazillus Says:

      Werter Andreas,
      Dank für Ihr Statement. Völlig richtig! Das ist die pervertierte Art von Christentum mit der Waffe in der Hand. Und der 30-jährige Krieg war auch nicht gerade ein Monument christlicher Verhaltensweise. Auch das Christentum eines seinerzeit auf welche Weise auch immer expandierenden Europas musste lange und schmerzhaft dazulernen. Hätte es damals das NT gelesen, wäre es einfacher geworden.

    • Wolfsattacke Says:

      Ich habe mir das Video von dem Link angeschaut, theoretisch kann das funktionieren, aber praktisch sieht es anders aus, denn kaum ein entschlossener Täter lässt sich wirklich durch eine Handgeste und dem Ausruf „Stopp“ wirklich aufhalten. Genauso verhält es sich mit dem im Video gezeigten „Kopfwegdrücken“, wobei der Angreifer, Täter, mit Sicherheit nicht untätig bleibt, das wäre schön aber ist meist anders in der Realität 😉

    • Bazillus Says:

      Werter Thomas,

      kommt auf die Definition des Begriffs „Toleranz“ an. Wird dieser Begriff aus der Stärke heraus begriffen, ist nichts gegen ihn einzuwenden und er gehört zu den guten Tugenden. Mutiert die Toleranz wie in diesem Teil Westeuropas zur Feigheit, so ist diese Toleranz pervertiert und hat nichts mehr mit dem ursprünglichen Begriff zu tun.

      Und Dank für Ihren Link zur Selbstverteidigung. Das bedarf jedoch ständigen Trainings und ist mehr als berechtigt. Und das bringen Sie mal jemandem bei der die 60 weit überschritten hat und mehreren Tätern gegenübersteht.


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