kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Deutschland vor dem Absturz 30. Januar 2019

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 23:29

Bildergebnis für deutschland karikatur

Einleitung von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Die Frage ist nicht ob, sondern wann der Absturz Deutschland erfolgt!

 

 

 

 

Die Ignoranz der Politik, aber auch die derjenigen, die in Mehrheit das „Weiter so“ gewählt haben, werden nun über kurz oder lang mit den Konsequenzen rechnen müssen. Die Politik tut alles dafür, den größten Leistungsträger der Wirtschaft, die Autoindustrie, zu destabilisieren, indem sie Autos fördert und durchsetzen will, die in ihrer Herstellung wesentlich weniger Zuliefererteile benötigen als die Verbrennungsmotoren. Das alles bitte unter dem Deckmantel des  ideologischen Klimanonsens, als ob das kleine Deutschland das Weltklima retten könnte.

Völlig ohne Not wurde vor Jahren die Kernenergie gekappt, wobei viele Staaten diese Energieform noch immer benutzen, insbesondere Japan, deretwegen Merkel zum Schaden der Verbraucher eine Kehrtwendung im Alleingang bestimmt hat. Dazu der Euro, der den Ländern ihre finanzpolitische Souveränität genommen hat, Merkels eigenmächtige und demokratisch zu keinem Zeitpunkt legitimierte Flüchtlingspolitik, die desolate Verteidigungspolitik (Die Armee ist zersplittet und in aller Herren Länder tätig, obwohl sie immer mehr im eigenen Lande benötigt würde, wenn es zum Absturz kommen sollte.) mit einer kaum funtioniierenden Bundeswehr und nicht zuletzt die extreme Förderung der Finanzeliten, die mit ihrer NWO die Globalisierung jegliche Identität ausmerzen wollen. Wenn Deutschland wirtschaftlich fällt, fallen große Teile Europas gleich mit.

 

 

 

 

 

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Wenn dieser wirtschaftliche Abschwung denn eintritt, wird es die von Yasha Mounk in den Tagesthemen von Februar2018 „vielen Verwerfungen“ geben. Und genau darauf ist die Politik Merkels ausgerichtet.

 

 

 

 

Die neu zugezogenen Männer aus vorwiegend islamischen und/oder patriarchalischen Kulturkreisen werden nicht nur den deutschen Behörden schon zeigen, wo der Hammer hängt, sondern leider auch den Bürgerinnen und Bürgern. Die werden nicht in ein lethargisches Schafsdasein verfallen, wie das mit der autochthonen Bevölkerung seit Jahrzehnten durch die „Brot-und-Spiele-Taktik“ möglich war.

Die werden das Recht des Stärkeren brutal umsetzen, denn die haben sich nicht auf den weiten Weg gemacht, um hier kein Geld mehr zu bekommen. Wenn der Fall eintritt, wird es zu Bürgerkrieg und Anarachie kommen, unsere Meinung. Das aber ist offensichtlich gewollt.

 

 

 

Der DREIEINE GOTT möge dieses Szenario verhüten.

 

 

 

Lesen Sie selbst: 

https://www.geolitico.de/2019/01/10/deutschland-vor-dem-absturz/

 

 

 

 

 

 

 

Deutschland vor dem Absturz

 

 

 

 

Deutschland / Quelle: Pixabay, lizenzfreie Bilder, open library: https://pixabay.com/de/menschenmenge-fu%C3%9Fball-deutschland-2140590/

Dem einstigen Superstar Deutschland drohen der wirtschaftliche Absturz und damit schwere gesellschaftliche Konflikte. Doch die Politik ignoriert diese Gefahr.

 

 

 

In einer sich immer weiter aufheizenden politischen Atmosphäre bricht nun die deutsche Konjunktur ein. Nach der jahrelangen kalten Enteignung ihrer Sparvermögen durch die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank drohen den Bürgern im neuen Jahr nun auch noch Arbeitsplatzverluste und damit ein weiterer sozialer Abstieg.

All das geschieht in einer Phase, in der die Herausforderungen der Masseneinwanderung seit 2015 noch lange nicht bewältigt sind. Und unter sich verschlechternden wirtschaftlichen und sozialen Rahmenbedingungen dürften sich die darüber ausgebrochenen Konflikte eher noch verschärfen. Dafür sorgen die zunehmende Konkurrenz in den unteren Einkommensgruppen, die wachsende Perspektivlosigkeit und Enttäuschung unter vielen Zuwanderern sowie die Abstiegsängste der deutschen Mittelschicht.

 

 

 

 

 

 

Arbeitsplatzabbau in der Automobilindustrie

 

All das geschieht nicht aus heiterem Himmel, sondern war absehbar. Gleichwohl werden diese Zukunftsaussichten derzeit von der Politik ignoriert. Auch die Oppositionsparteien thematisieren den drohenden wirtschaftlichen Abstieg mit seinen sozialen Implikationen nicht.

Bereits Mitte vergangenen Jahres kündigte sich der Abschwung an, und seit Ende 2018 sind die dunklen Wolken am deutschen Konjunkturhimmel nicht mehr zu übersehen. Gründe dafür gibt es einige. So schwinden die Wachstumskräfte der Weltwirtschaft, weil Chinas Daueraufschwung einzubrechen droht, weil der Handelskrieg mit den USA zusammen mit dem Streit um den Brexit die Märkte zusätzlich verunsichert und Angela Merkels schwarz-rote Regierung der deutschen Automobilindustrie den Sprithahn zudreht.

 

 

 

 

Allein wegen des politisch erzwungenen Umstiegs auf die E-Mobilität werden in der Automobilindustrie und bei den Zulieferer in Deutschland massenhaft Arbeitsplätze wegfallen. Dieser Einbruch wird auf andere Branchen ausstrahlen, da die Automobilindustrie eine tragende Säule der deutschen Wirtschaft ist. VW-Chef Herbert Diess sagte bereits im vergangenen Oktober, insgesamt seien bei den Autobauern 100.000 Arbeitsplätze in Gefahr. Im Dezember kündigte der Konzern dann den Abbau von 7000 Stellen in Hannover und Emden an, das ist ein Drittel der Arbeitsplätze.

 

 

 

 

 

Auch bei Audi zeichnen sich einschneidende Maßnahmen ab. Konzern-Chef Bram Schot ließ seine Belegschaft im Dezember wissen, für die aktuelle Produktionsmenge gebe es zu viele Mitarbeiter. „Jetzt kann man überlegen, mit weniger Leuten zu arbeiten. Oder mit den gleichen Leuten mehr Output zu erzeugen“, sagte er. Wie er bei den sinkenden Zulassungszahlen die Verkäufe steigern will, sagte er allerdings nicht.

Gut stehen die Chancen dafür wohl auch nicht. Denn für 2019 prophezeien die Wirtschaftsberater von Pricewaterhouse Coopers (PwC) „schwache Neuzulassungen“. Und das nach einen desaströsen Jahr 2018. Im September vergangenen Jahres waren wegen der neuen Abgasnormen und der Dieselfahrverboten in Städten knapp ein Drittel weniger Neuwagen in Deutschland zugelassen worden als ein Jahr zuvor. Audi verlor dabei mit 78 Prozent übrigens am stärksten, gefolgt von Porsche mit 76 Prozent und VW mit 62 Prozent.

 

 

 

 

 

Schnellerer Abschwung als erwartet

 

Inzwischen melden auch andere Branchen Krisensymptome. So lasteten die Energieunternehmen, Konsumgüterhersteller und sogar das Baugewerbe ihre Kapazitäten zuletzt weniger stark aus, berichtet die FAZ. „Der Abschwung scheint schneller und kräftiger zu sein als bislang gedacht“, sagt der Konjunkturforscher des Münchener ifo-Institus, Timo Wollmershäuser.

Will heißen, die deutsche Wirtschaft gleitet in die Rezession. Nach dem Rückgang des Bruttoinlandsprodukts im dritten Quartal 2018 dürfte es auch im vierten Quartal nochmals geschrumpft sein. Darauf lassen zumindest die Zahlen des Statistischen Bundesamtes schließen. Denn danach haben die deutschen Industrieunternehmen ihre Produktion im Dezember um 1,9 Prozent gegenüber dem Vormonat gedrosselt. Unter anderem waren die Bestellungen aus dem Euroraum deutlich hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Ganz offensichtlich ist der von Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) für die letzten Monate des vergangenen Jahres vorhergesagte wirtschaftliche Schub ausgeblieben.

 

 

 

 

 

Unbemerkt blieb die aktuelle Entwicklung in der Bundesregierung indes nicht. Zum Jahreswechsel meldete sich Finanzminister Olaf Scholz mit einer bemerkendwerten Neujahrsbotschaft an die Bürger. „Die fetten Jahre sind vorbei“, sagte er mit Blick auf die trüben Konjunkturaussichten. Und weil das so sei, sehe er die Spielräume für Entlastungen der Bürger schwinden. Anders ausgedrückt: Nun sollen diejenigen, die von den „fetten Jahren“ durch die restriktive Lohnpolitik der Unternehmen am wenigsten bis gar nicht profitiert haben, auch noch die Rechnung für die verfehlte Wirtschafts- und Sozialpolitik der vergangenen Jahre zahlen.

Es zeugt nicht gerade von politischem Instinkt, dass die Opposition diese Aussage schlichtweg ignorierte. Schließlich profitiert der Staat seit Jahren von der Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank. Bund, Länder und Gemeinde haben nach Berechnungen der Deutschen Bundesbank von 2008 bis 2018 dadurch fast 370 Milliarden Euro gespart. In diesem Zeitraum fielen die vom deutschen Staat zu zahlen Schuldzinsen von 4,2 auf 1,5 Prozent. Für den Bürger, dem Scholz nun magere Zeiten prophezeit, sieht die Bilanz indes ganz anders aus.

 

 

 

 

 

 

Enteignung der Bürger

 

In den Jahren von 2010 bis 2018 hätten die Privathaushalte Zinseinbußen bei Einlagen, Rentenpapieren und Versicherungen in Höhe von insgesamt 533 Milliarden Euro erlitten, errechnete die DZ Bank. Zieht man davon die 238 Milliarden Euro Zinsersparnisse für günstigere Kredite ab, bleibt für die Bürger ein Nettoverlust von knapp 300 Milliarden Euro. „Magere Zeiten“ durchleiden die Bürger also schon seit Jahren. Und jetzt will Scholz ihnen den Gürtel noch enger schnallen.

Offenbar ist vielen der politische Sprengstoff, den diese Entwicklung birgt, noch gar nicht bewusst. Die Deutschen müssen also nicht nur mit einer zunehmenden Arbeitslosigkeit und wachsenden gesellschaftlichen Spannungen rechnen, sondern sollen nach der kalten Enteignung durch die EZB-Zinspolitik künftig mit einem weiteren sozialen Abstieg auch noch für die Folgen der schwarz-roten Wirtschaftspolitik bezahlen.

 

 

 

 

 

Schon heute sind die Budgets der privaten Haushalte ausgereizt. Nach den Hartz-Reformen der rot-grünen Koalition unter Gerhard Schröder ist Deutschland zum Niedriglohnland geworden. Schuld daran war unter anderen die massive Ausweitung der Leiharbeit. Inzwischen sind Millionen Deutsche Niedriglöhner. In Ostdeutschland ist es bereits jeder Dritte.

Darunter leiden vor allem Familien und Alleinerziehende. Sie müssen mit jedem Cent rechnen und sind häufig sogar von Armut bedroht. Wenn sich an der Einkommensverteilung nichts grundlegend ändert, werden diejenigen, die heute Kinder großziehen, im Alter alle arm sein. Und das in einem der nach wie vor reichsten Länder der Welt. Denn in Deutschland sind die Vermögen in den vergangenen Jahrzehnten gewaltig gestiegen. Nur leider hat die Mehrheit der Bevölkerung von diesem Anstieg kaum etwas abbekommen.

 

 

 

 

 

Letzte Chance

 

Seit der Jahrtausendwende verteilen sich die Vermögen in Deutschland immer ungleicher. Zwar beträgt das durchschnittliche Nettogeldvermögen der Deutschen 52.390 Euro, doch die Hälfte der Bevölkerung besitzt weniger als 15.190 Euro. Oder anders ausgedrückt: Immer weniger Reiche besitzen immer mehr. Der von allen erwirtschaftete Wohlstand schlägt hauptsächlich bei einer kleinen Gruppe von Reichen zu Buche.

 

 

 

 

Als einzige kritisierte die Linkspartei regelmäßig diese wachsende Ungleichheit. Doch im Einklang mit der optimistischen Darstellung in den Medien gelang es den großen Parteien, die Illusion von Wohlstand und wirtschaftlicher Stärke über alle Krisen hinweg am Leben zu erhalten. Spätestens mit dem Renteneintritt der Babyboomer in den kommenden Jahren jedoch wird diese Illusion jäh zerplatzen. Dann werden die gesellschaftlichen Brüche der heutigen Politik offen zutage treten.

Einem Heer von Alten, die von ihrer Rente nicht leben können, werden Millionen junge Menschen mit Einkommen am oder gar unter dem Existenzminimum gegenüberstehen. Und zwischen ihnen steht die große Gruppe der Zuwanderer, die seit 2015 mit großen Hoffnungen gekommen sind und sich dann in einem Verteilungskonflikt um Einkommen und Sozialleistungen mit einer abstiegsgefährdeten Bevölkerung wiederfinden. Wenn nicht jetzt, wann soll Deutschland sich über diese Zukunft Gedanken machen?

 

8 Responses to “Deutschland vor dem Absturz”

  1. Thomas Says:

    Aber ohne Schleudersitz und Rettungsnetz.

    Man stelle sich vor, Jonathan Swifts Gulliver wäre im Jahr 2017 schiffbrüchig am Nordseestrand angespült worden und würde fortan das seltsame Land erkunden, in das es ihn verschlagen hat. Wie würde wohl sein Urteil über ein Gemeinwesen ausfallen, dessen Bürger Parteien und Politiker wählen, die ihnen schaden, für Zeitungen und Fernsehprogramme bezahlen, die sie tagtäglich täuschen und belügen, und einen Behörden- und Justizapparat finanzieren, der sie schikaniert und entrechtet?
    Müsste er nicht den Eindruck haben, in einer gigantischen Irrenanstalt gelandet zu sein, in der durch eine groteske Fügung die Unwürdigsten unter den Insassen an die Macht gelangt sind? Wer anders als ein Geistesgestörter könnte zum Beispiel auf die Idee kommen, die Grenzen des Landes für Wirtschaftsflüchtlinge, Unzufriedene, Abenteurer und Glücksritter aus aller Welt zu öffnen und den eigenen Bürgern die Kosten für deren Lebensunterhalt aufzubürden? Und wer mit Ausnahme komplett Unzurechnungsfähiger könnte Gesetze und Regelungen ersinnen, die es so gut wie unmöglich machen, selbst überführte Verbrecher unter den Neuankömmlingen zu bestrafen und auszuweisen?“

    Quelle : https://www.geolitico.de/2019/01/23/bulletin-eines-siechen-deutschlands/

  2. Wir sind schon abgestürzt. Fragen wir uns….. Was ist Reichtum? Unser Reichtum ist nicht von dieser Welt. Das hat Jesus uns gelehrt. //// Reichtum ist nicht immer Geld. Reichtum kann ganz unterschiedlich sein. /////

  3. Thomas Says:

    Wir befinden uns sxhon im Sinkflug, bloss die Bürger von Pompej, wollen es nicht wahr haben.
    In drn letzten Jahen sind nicht nur die Unheiligen aus dem Morgenland ins deutsche Sozialsystem
    eingewandert, sondern hundertausende vom Prekariat der ärmsten EU Länder. Es sind inzwischen
    Über 1,2 Millionen aus Rumänien und Bulgarien, mit einem riesigen Anteil an Roma und Sinti.
    Was viele Täter nicht wissen ist, bei Arbeitsaufnahme eines EU Ausländers in Deutschland und
    sein es ein 100 Euro Job, oder eine 150 Euro Selbständigkeit – ja dann ist die ganze Familie im
    Sozialsystem und nach einem Jahr für immer und ewig. Sie glauben das nicht ?

    Zugang von Unionsbürgern in das SGB II
    SGB II zugangsberechtigte Erwerbstätige: Arbeitnehmer, n
    iedergelassene Selbständige, Berufsauszubildende (§ 7
    Abs. 1 SGB II, § 2 Abs. 2 FreizügG/EU))
    Grundsätze
    SGB II-leistungsberechtigt sind
    1. Unionsbürger, die sich als Arbeitnehmer/niedergelasse
    ne Selbständige oder Berufsauszubildende aufhalten,
    und ihre Familienangehörigen (Arbeitnehmer-Status).
    2. Unionsbürger im fortwirkenden Arbeitnehmer-Status und
    ihre Familienangehörigen.
    3. Der Arbeitnehmer-Status richtet sich nach dem Europarec
    ht.
    4. Der Arbeitnehmer-Status wird schon erworben durch

    geringfügige Erwerbstätigkeiten,

    kurzzeitige oder befristete Erwerbstätigkeiten,

    unterhalb einer Wochenarbeitszeit von 15 Stunden liegende
    Erwerbstätigkeiten,

    Erwerbstätigkeiten mit geringen oder niedrigen Verdienst
    en.

    Beispiele für SGB II leistungsberechtigende Erwerbstätig
    keiten
    Minijob als Haushaltshilfe in Privathaushalten, eine Beru
    fsausbildung oder ein Praktikum gegen Arbeitsentgelt,
    Tätigkeit als Handwerkshelfer mit einer Wochenarbeitszei
    t von 7,5 Std. und einem Arbeitsentet von 100 €

    Quelle ; http://www.portal-sozialpolitik.de/uploads/sopo/pdf/2018/2018-06-24_Bruhn-Tripp_Tripp__erwerbsf_EU-Buerger_und_Fuersorge.pdf

    Also, fast alle Zigeuner sind schon da, mit der ganzen Islamistenschar.
    Da fehlt jetzt nur noch das Wahlrecht und dann sinkt die Wilhelm Gustloff,
    diesmal ohne sowjetischen Volltreffer.

  4. Thomas Says:

    Sehr geehrte Frau Dr. Merkel,

    Ihre lange Amtszeit haben Sie dem Denkverzicht der Mehrzahl der Bürger zu verdanken, denen die regierungstreuen Medien rationale Überlegungen abgewöhnt haben. Nur wenige Bürger fragen, wie sich Deutschland unter Ihrer Regierung verändert hat:

    – Wie hat sich die innere Sicherheit verändert?
    – Wie viele Morde durch illegale Einwanderer haben Sie zu verantworten?
    – Wie hat sich die Messerstecherei in Deutschland entwickelt?
    – Wie haben sich die Stadtviertel verändert?
    – Wie hat sich das Bildungssystem verändert?
    – Was ist aus der Bundeswehr geworden?
    – Wie hat sich die Staatsverschuldung verändert?
    – Wie hat sich das Volksvermögen verändert?
    – Welchen Sinn hat die Energiewende?
    – Was kostet die Energiewende und wer bezahlt sie?
    – Wie haben sich die Stromkosten verändert?
    – Wie hat sich die Sicherheit der Stromversorgung verändert?
    – Wie hat sich das Landschaftsbild verändert?
    – Was kosten Ihre Brüche des Maastricht-Vertrages?
    – Was kostet die Vernichtung der deutschen Kerntechnik?
    – Wie hat sich das psycho-soziale Klima verändert?02.02.2019
    – Wie haben sich psychische Erkrankungen entwickelt?
    – Wie hat sich die Einheit Europas verändert?
    – Wie hat sich die Armutsrate verändert?
    – Wie hat sich das Bildungsniveau verändert?
    – Wie haben sich die Eigentumsverhältnisse in deutschen Unternehmen verändert?
    – Wie hat sich die Zuverlässigkeit der Medien verändert?
    – Wie hat sich die Meinungsfreiheit verändert?
    – Wie hat sich die Familienstruktur verändert?
    – Wie haben sich die Zukunftsaussichten der jungen Generation verändert?
    – Wie hat sich die Korruption verändert?
    – Wie hat sich der Moralkonsens verändert?
    – Wie viele deutsche Fachkräfte sind ausgewandert?

    Für diese Themen interessiert sich die CDU nicht. Hoffentlich wird dieses Schreiben verbreitet (siehe http://www.fachinfo.eu/merkel.pdf). Hoffentlich gibt es Bürger, die über diese Fragen nachdenken. Mit besorgten Grüßen Hans Penner

    Quelle : https://www.epochtimes.de/meinung/kommentar/es-hilft-kein-drucksen-und-genieren-ein-jeder-muss-mal-pubertieren-a2783246.html

  5. Thomas Says:

    Sitzen die ausgemergelten Kinder der Sahara auf den „Seenotrettungsbooten“?

    Die Bundeskanzlerin hat im September 2015 möglicherweise tatsächlich aus einer einmaligen Notlage heraus gehandelt. Aber sie zeigt sich bis heute nicht bereit, die von ihr weit geöffneten Einfallstore auch wieder zu schließen und zu einem geordneten, im Eingang mit deutschem und EU-Recht stehenden Asylverfahren zurückzukehren. Nein, sie will Europa mit Migranten fluten. Und da sie sehr wohl genau weiß, dass letztlich niemand ihr die Zuwanderer abnehmen wird, kann letztlich nur geschlossen werden, dass sie Deutschland mit Migranten fluten will.

    Und noch etwas: Auch wenn rot-grüne Weltverbesserer es nicht wahr haben wollen: Wer sich aus Afrika nach Europa auf den Weg macht und dafür 5.000 – 15.000 Euro auf den Tisch legen kann und zwar angeblich keine Papiere, wohl aber ein Smartphone der neuesten Generation besitzt – ist das wirklich der „Schutzbedürftige“, um den es uns gehen sollte?

    Die in der gleißenden Sonne südlich der Sahara hockenden, ausgemergelten Kinder mit ihren vom Hungerödem aufgequollenen Bäuchen – sitzen sie an Bord der „Seenotretter“? Haben Sie seit September 2015 auf all den vielen durch die Medien geisternden Bildern auch nur ein einziges solches Kind gesehen?

    Ich nicht. Ich sehe so gut wie ausschließlich junge Männer in gutem Ernährungszustand, die alles andere als einen irgendwie angeschlagenen Eindruck machen. Und diese Jungs müssen an der afrikanischen Küste nur den dicken Zeh ins Wasser halten, um eine „aufgedrängte Seenot-Rettung“ (Philipp Amthor, CDU, am Mittwoch im Bundestag) loszutreten.
    Den Italienern ist es nicht mehr egal, den Ungarn auch nicht

    Die „Bestandserhaltungsmigration“ der UN – um das vorauszusagen, muss man kein Prophet sein – wird unter diesen Bedingungen zu einer Bestandsverdrängungsmigration. Und zu einem Weg, der m. E. über kurz oder lang in einen Bürgerkrieg einmünden wird – also das, was die CIA für Deutschland schon im Jahre 2008 für spätestens 2020 erwartet hat Europa 2020 : Der programmierte Bürgerkrieg

    Quelle :https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/deutschland-hat-kein-demografisches-problem-eine-10-punkte-agenda-fuer-europa-a2482264.html

  6. Thomas Says:

    Die „offene Gesellschaft“ ist keine „Gesellschaft der offenen Türen“, sondern eine, die neuen Gedanken offen gegenübersteht und deren Mitglieder ständig an ihrer Entwicklung mitwirken. Die staatlich beförderte naive Öffnung für alle jedoch verwandelt die Gesellschaft in einen Flickenteppich, der aus nebeneinander und sogar gegeneinander existierenden Gemeinschaften besteht. Die Gesellschaft verliert ihren Zusammenhalt, die produktive Wechselbeziehung ihrer Mitglieder und fällt strukturell zurück auf das Niveau eines Dritte-Welt-Landes.

    Vive la révolution?
    2018. 1968? 1789! Gegen die Mächtigen von Gestern
    Friedrich Nietzsche wir zugeschrieben, der erste gewesen zu sein, der feststellte, dass den gesellschaftlich-moralischen Normen zuwiderhandelnde Minderheit, die nur knapp mehr als zehn Prozent der Gesellschaft ausmacht, zum Absinken dessen führt, was als Grenzmoral die kulturellen Mindeststandards des Verhaltens definiert. In der Konsequenz bedeutet dieses, dass eine größere Minderheit mit einem deutlich vom bestehenden Kulturkreis abweichenden Wertesystem den gesellschaftlichen Fortschritt lahmlegen wird und sich eine negative kulturelle Eigendynamik im Sinne einer Abwärtsspirale durchsetzt.

    Aus dieser Sicht ist die wachsende Sorge um die beharrlich zunehmende Migration aus islamischen Ländern nachvollziehbar. Es geht dabei weder um Ausländerfeindlichkeit noch um Arroganz oder gar Rassismus, sondern ausschließlich darum, dass eine aus einer nicht zu Integration fähigen Kultur stammende Minderheit dann, wenn sie an Masse den Schwellenwert übersteigt, zwangsläufig die Entwicklung der deutschen wie jeder anderen hochzivilisierten Gesellschaft beeinträchtigt, wenn nicht diese Gesellschaft selbst vernichtet.

    So beruht beispielsweise das Problem des islamischen Kopftuchs darauf, dass damit bewusst die Zugehörigkeit eines Teils der Bürgers zu einem anderen, vom gesellschaftlichen Konsens abweichenden Wertesystem demonstriert wird – es ist das Bekenntnis zu einer Gemeinschaft, in der der die Rechte der Frauen in keiner Weise vergleichbar mit jenen in der deutschen Gesellschaft entwickelt sind.

    Antisemitismus und gegen Israel
    Die Linke verwaltet das Erbe von Stalin
    So wird durch die unreflektierte Migration nicht nur das Erreichte in Frage gestellt, sondern tatsächliche Reformen zugunsten der Gleichberechtigung können nicht mehr greifen oder werden auf Nebenschauplätze und ablenkende Debatten umgeleitet. Genderforderungen mit der Vernichtung der Kultursprache sind ebenso Beispiele wie die Forderung nach Alibifrauen in Chefetagen, erzwungene Parität in Parlamenten und politischen Gremien und selbst die zwischenzeitlich an sich selbst gescheiterte #MeToo- Bewegung.

    Quelle : https://www.tichyseinblick.de/meinungen/die-offene-gesellschaft-und-ihre-feinde/

  7. Thomas Says:

    Nicht unerwähnt lässt Mitterer die islamischen Interessenten. Stellvertretend hier eine Äußerung des algerischen Präsidenten Houari Boumedienne bereits 1974 vor der UNO-Generalversammlung: „Keine noch so große Zahl von Atombomben wird imstande sein, die Flut von Millionen Menschen aufzuhalten, die eines Tages den südlichen, armen Teil der Welt verlassen werden, um die …Räume der nördlichen Hemisphäre zu überschwemmen und sich dadurch ihr Überleben zu sichern, (…) Und gewiss nicht als Freunde. Denn sie werden als Eroberer kommen. Und sie werden sie erobern, indem sie sie (die Hemisphäre; Anm. d. Verf.) mit ihren Kindern bevölkern. Der Bauch unserer Frauen wird uns den Sieg schenken.“ (S. 133f.)

    Schließlich erwähnt Mitterer auch die christlichen Gruppierungen, allen voran den derzeitigen Papst Franziskus I., der unter anderem meint, jeder Mensch habe ein Recht, „in andere Staaten auszuwandern und dort seinen Wohnsitz aufzuschlagen“. (S. 140) Zum „104. Welttag der Migranten und Flüchtlinge 2018“ verfasste der Papst am 15. August 2017 einen Brief mit 21 Vorschlägen, „um Einwanderung menschlicher zu gestalten“. Da diese Vorschläge über weite Strecken hinweg frappierend jenen von Soros, UNO und EU etc. ähneln, meint Mitterer: „Daher ist es wohl nicht ganz von der Hand zu weisen, dass dieser sogenannte Papst den Bevölkerungsaustauschprogrammen sehr ‚dienlich‘ ist.“ (S. 142f.)

    Quelle : https://www.world-economy.eu/pro-contra/details/article/wie-eine-globale-elite-die-massenmigration-nutzt-um-die-einheimische-bevoelkerung-zu-ersetzen/

  8. Johannes Says:

    Die islamische Übernahme Europas ist die „größte Story unserer Zeit“ – und niemand weiß es
    (Nach einem Artikel von LifeSiteNews vom 10.08.17)
    Der Historiker Arnold Toynbee sagte einst, dass „Zivilisationen durch Selbstmord sterben, nicht durch Mord“. Diese Aussage nahm der bekannte kanadische Kommentator und Gastgeber einer Fernsehshow Mark Steyn zum Anlass, in einem Beitrag aufzuzeigen, w i e Westeuropa in den Todeszuckungen eines „demographischen Selbstmords“ liegt, weil es selbst nicht mehr genug Kinder zeugt. Er weist darauf hin, wie eine stark wachsende islamische Population in Westeuropa dabei ist, den leeren Platz einzunehmen.

    Steyn legt dar, wie es angesichts der stark voneinander abweichenden Geburtenraten von Muslimen und „post-christlichen Säkularisten“ nur zwei Generationen für die gegenwärtige Muslimbevölkerung (ca. 10%) braucht, um genauso viele Enkelkinder zu haben wie die Säkularisten (ca. 90%). Das liegt daran, dass Muslime etwa 3,5 Kinder pro Paar haben, die übrigen aber nur etwa 1,3 Kinder. „Viele denken, dass das ein langsamer Prozess wäre. Aber er ist tatsächlich schnell! „Der Aufholprozess ist in vollem Gange“, sagt Steyn. Dabei ist die Übernahme Westeuropas durch Muslime keine „Vorhersage“ mehr: viele Schulen in den Städten haben schon jetzt eine Mehrheit islamischer Kinder. Steyn zitiert Statistiken des Wiener Instituts für Demographie, gemäß denen in gut 30 Jahren eine Mehrheit der unter 15jährigen in Österreich islamisch sein werden, und ergänzt: Österreich ist ein Land, das noch nicht so lange in der Vergangenheit zu 90 Prozent katholisch war.“

    Steyn fasst zusammen: „Das ist die größte Story unserer Zeit und dennoch schreibt kaum jemand darüber.“ Der demographische Selbstmord des Westens beleuchtet die Wichtigkeit der Botschaft von US-Präsident Trump in Warschau zum Thema „Glaube und Familie“ am 6.Juli 1918. In dieser Rede rief Trump zur Verteidigung des Christentums auf, das bekanntlich die westliche Zivilisation mit ihrer Kultur und Tradition erst hervorgebracht hat. Trump ermahnte die Europäer, „Glauben und Familie, nicht Regierung und Bürokratie, ins Zentrum unseres Lebens zu stellen“. In Steyns Perspektive ist es höchstwahrscheinlich zu spät für die meisten westeuropäischen Länder, das Ruder herumzureißen: „Ein nachchristliches Europa hat keinen Glauben und es hat auch keine Familien. Sie gehören bald der Vergangenheit an. Sie haben den Zusammenhalt der Gesellschaft praktisch zerbrochen.“ Und: „Die Völker, die die moderne Welt aufgebaut haben, ziehen sich freiwillig zurück.“

    Hinsichtlich der Situation in Deutschland ist es noch schlimmer: Außer derAfD wollen alle anderen Parteien, also auch Teile der „christlichen“ UNION, die Freigabe der „Abtreibung“ und diese Entscheidung über Leben und Tod allein den betroffenen Frauen/Müttern überlassen – ganz entgegen den Grundgesetz-Artikeln 1 und 2, die den Staat verpflichten, das Recht auf Leben und Menschenwürde zu achten und zu schützen. Diese staatliche Aufgabe wird nun vor allem bedroht durch linken Feminismus und durch die JUSOS, der Jugendorganisation der SPD, die sogar die völlige Freigabe der „Abtreibung“ bis zum 9. Schwangerschaftsmonat fordern.


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