kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Betrüger-Bande bleibt auf freiem Fuß 20. Januar 2019

Filed under: Entführung minderjähriger Koptinnen — Knecht Christi @ 22:29

Bozena D. (46, l.) und Magdalena M. (64) kamen mit
          Bewährungsstrafen davon.

Rentner um mehr als 100.000 Euro geprellt

 

Betrüger-Bande aus Berlin kommt in Chemnitz mit Bewährungsstrafen davon

 

Das war knapp: Eine Betrüger-Bande aus Berlin, bestehend aus Sinti und Roma, schrammte geradeso am Knast vorbei. Am Ende rettete sie ein komplettes Geständnis und vollständiger Schadensersatz vor der Haft.

 

 

Die Bande hatte für Aufsehen gesorgt, Rentner in Ostdeutschland um mehr als 100.000 Euro betrogen (TAG24 berichtete).

Federführend waren laut Anklage Magdalena M. (64) und Bozena D. (46): Die Damen kamen wegen gewerbsmäßigen Betrugs mit 18 und 14 Monaten Haft, ausgesetzt zur Bewährung, davon.

Im Hintergrund verwalteten deren Ehemänner Nikolai K. (66) und Zenon D. (46) die Beute: Die beiden Angeklagten wurden wegen gewerbsmäßiger Hehlerei zu 13 und zwölf Monaten Haft auf Bewährung verknackt.

Verhandelt wurden die Fälle von vier Opfern. Da bei Durchsuchungen rund 119.000 Euro sichergestellt beziehungsweise später als Kaution bezahlt wurden, bekommen alle Opfer ihr Geld zurück.

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

In diesem Fall ist das Urteil gerechtfertigt. Die Forderungen verschiedener Kommentatoren auf anderen Blogs ist u. E. zu kurz gedacht. Immerhin haben die Täter ein volles Geständnis abgelegt und vollen Schadensersatz geleistet, wenn auch möglicherweise unfreiwillig. Aber das ist nun einmal strafmildernd zu beurteilen.

Die Geschädigten können hier noch froh sein, dass letztlich kein Schaden entstanden ist, denn Zinsen hätten sie auf ihr Erspartes wohl eh nicht bekommen. Dafür sorgte schon die Politik der Staatssanierung der Regierung, die die Altersvorsorge ihrer eigenen Bevölkerung durch Zinsleistungen durch 0-Zins-Politik  quasi abgeschafft hat, um sich auf diese Weise ihrer Staatsschulden zu entledigen, wenn sie das überhaupt tut und nicht alles in die Asyllpolitik verwendet.

 

 

 

 

 

Wenn also kein echter finanzieller Schaden entstanden ist, wohl aber ein psychischer Schaden der Angst für der finanziellen Zukunft,  so ist die Tat selbstverständlich verwerflich und muss bestraft werden. Dies ist erfolgt. Uns hätte allerdings interessiert, was an Bewährungsauflagen bestimmt worden ist. Dazu schweigt sich dieser Artikel vollends aus.

 

 

 

 

Wir denken da eher an Ausweisung dieser Familie in ihr Herkunftsland. Da aber Merkel hier auf Erden und speziell in Deutschland eine völlig andere Bevölkerungsstruktur einschließlich der Duldung von  Chaos-, Anarchie-, Vergewaltigungs-, Mord-, Totschlags-, Raub- und Terrorträger- und Täter aufgrund offenbleibender Grenzen haben möchte, wird das wohl ein Wunschtraum sein und bleiben.

 

2 Responses to “Betrüger-Bande bleibt auf freiem Fuß”

  1. Bei diesen Betrügerbanden handelt es sich oft um Zig. die in Polen leben,da diese aber auch schon zu deutschen Zeiten dort lebten sprechen sie oft auch noch Deutsch,dazu kommt wenn sie Nachweisen können das sie damals dort legal gelebt haben oder ihren Eltern die deutsche Staatsbürgerschaft entzogen wurde können sie die deutsche Staatsbürgerschaft beantragen,wenn sie sie nicht schon haben.Eine Abschiebung wäre in diesem Fall natürlich nicht möglich.

  2. Thomas Says:

    Irgenwann, müßten nun wirklich die letzten Deutschen begriffen haben, das sie in einem dämonischen
    Irrenhaus leben. Hier noch was direkt aus der Klapse :

    Die Welt berichtet, dass sich Hannover an die Spitze der Gender-Bewegung stellt: »Hannover schafft den Lehrer und den Wähler ab«, heißt es. Die Welt verrät allerdings nicht den wahren Grund für die Abschaffung der bewährten Begriffe. Warum sollen sie abgeschafft werden? Weil sie männlich sind – was nicht stimmt: In Wahrheit sind sie übergeschlechtlich. Aber sie wirken irgendwie männlich. Alles Männliche muss überwunden werden. Das ist die Absicht der Gender-Bewegung.

    Es wird natürlich anders ausgedrückt. Oberbürgermeister Stefan Schostok sagte dem Spiegel: »Vielfalt ist unsere Stärke – diesen Grundgedanken des städtischen Leitbilds auch in unsere Verwaltungssprache zu implementieren, ist ein wichtiges Signal und ein weiterer Schritt, alle Menschen unabhängig von ihrem Geschlecht anzusprechen.«

    So wird die Einführung der »gendergerechten« Sprache offiziell begründet – und verklärt. Die wahre Absicht wird verschleiert. Die wichtigste Grundregel sei, überall da, wo es möglich ist, »geschlechtsumfassende Formulierungen« zu verwenden, sagte Schostok. Falls dies nicht möglich sei, »dürfe« auch das Gender-Sternchen zum Einsatz kommen – etwa bei Dezernent*innenkonferenz. »Sprache ist in Bewegung«, erklärte dazu die Sprecherin der Landeshauptstadt. Dies gelte auch für die aktuelle Neuregelung.

    Quelle : https://www.freiewelt.net/nachricht/hannover-fuehrt-die-gendersprache-ein-10076847/

    https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/hannover_weser-leinegebiet/Hannover-fuehrt-gendergerechte-Sprache-ein,gender166.html

    Alle klar, eigentlich sollte man die Koffer packen und mindestens Westeuropa sofort verlassen,
    falls man die Möglichkeit dazu hat. Probleme werden nicht mehr gelöst, stattdessen , Gendergaga.


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