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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Unbegleitete minderjährige Ausländer: Hilferuf eines Betreuers! 13. Januar 2019

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 14:42

Bildergebnis für unbegleiteten minderjährigen Ausländern

Ich bin Erzieher und habe zweimal in meinem Leben, über insgesamt 3 Jahre, mit unbegleiteten minderjährigen Ausländern (behördlich abgekürzt „UmA“) gearbeitet.

 

 

Beide Male in stationären Unterbringungen im Rhein-Sieg-Kreis nach dem Paragraph 34 des Sozialgesetzbuches (§34 SGB VIII.) Das bedeutet Wohngruppen, in denen Kinder und Jugendliche 24 Stunden am Tag wohnen und an 365 Tagen im Jahr und rund um die Uhr betreut werden.

Meine ersten Erfahrungen sammelte ich 2014, als die große Welle begann und plötzlich alle Notunterkünfte für Jugendliche überfüllt wurden. Meine Einrichtung begann, ausländische Jugendliche innerhalb der normalen Gruppen aufzunehmen. Das Zusammenleben funktionierte zu diesem Zeitpunkt gut, es waren meist gebildete und höfliche Afghanen, aber auch Syrer und Muslime aus Bangladesch, darunter.

 

 

Nachdem Schulplätze für alle gefunden wurden, um die man sich als Betreuer praktisch schlagen musste, weil sie kaum vorhanden waren, zeigten sich alle noch bemüht. Nach kürzerer Zeit haben sich Einzelne nur noch damit beschäftigt, Ihre Familien nachzuholen, was verständlich ist und quasi auch oft der Grund für deren Flucht. Nachdem Sie jedoch Kontakte zu Jugendlichen aus Bonner Brennpunktbezirken wie Bad Godesberg schlossen und mitbekamen, dass es in Deutschland auch Geld fürs Nichtstun gibt, war es häufig aus mit der Motivation für Schule und Ausbildung.

Wir nahmen einen Afghanen auf, welcher sich in der Einrichtung äußerst brutal gab, im Kraftraum der Einrichtung seinen zuvor in Afghanistan erlernten Kampfsport trainierte und sich auch Betreuern gegenüber renitent zeigte. Besonders Frauen hatten hier wenig Chancen. Nachdem er ein Büro aus Wut zerstörte, wurde er aus der Einrichtung entlassen und stach kurz darauf einen 17-Jährigen mit einem Messer in der Silvesternacht nieder. Da ich selbst einige heftige Auseinandersetzungen mit diesem Jugendlichen hatte, welche fast körperlich wurden, war ich sehr betroffen.

Ich bleibe jedoch dabei, dass sich hier gerade die asiatischen Muslime, aber auch andere gebildete Migranten sich stets höflich, hilfsbereit und hochmotiviert zeigten in Deutschland Schule und Ausbildung zu suchen, sowie die deutsche Sprache zu lernen.

 

 

 

 

 

Bildergebnis für unbegleiteten minderjährigen Ausländern

 

Der Zahnarzt bemerkt Weisheitzähne

 

Zwei Jahre später in einer anderen Einrichtung arbeitete ich wieder mit „UmA“s zusammen, diesmal in einer Inobhutnahme-Gruppe. Dies ist eine Unterbringung für Jugendliche, welche aus jeder anderen Jugendhilfemaßnahme beziehungsweise von Pflegeeltern herausgeworfen wurden. Ich dachte, ich wäre in einer anderen Welt. Was bisher schwer war, war nun unmöglich. Die Gruppe bestand aus Eritreern, Afghanen, Ägyptern, Ghanaern, Pakistanern und Syrern. Pakistaner konnten Araber nicht leiden, Ägypter hassten Pakistaner und Muslime wollten sowieso nichts mit afrikanischen Christen und umgekehrt, zu tun haben. Es kam regelmäßig zu körperlichen Auseinandersetzungen.

Bei mehr als der Hälfte der Bewohner, welche angeblich 15 bis 17 Jahre alt waren, wurde bei der regelmäßigen Zahnvorsorge festgestellt, dass bereits alle Weisheitszähne vorhanden waren und die Jugendlichen über 20 Jahre alt sind. Dies war dem Jugendamt bekannt, machte man die Verantwortlichen darauf aufmerksam, konnten und wollten die Mitarbeiter nichts dagegen unternehmen. Eine Meldung bei der Ausländerbehörde kam nicht in Frage.

 

 

 

Bei der Neuaufnahme eines Jugendlichen gab der Jugendliche an, bereits 15 zu sein, die Jugendamtsmitarbeiterin bestand jedoch darauf, dass er als 14-Jähriger aufgenommen wird und erklärte ihm in meinem Beisein: “Manchmal ist es besser, etwas jünger zu sein.“ Es ging dem Jugendamt darum, Volljährige wieder unter den Schutz der Minderjährigkeit zu stellen, um ihnen mehr Zeit zu geben, sich zu integrieren. Das Landesjugendamt in NRW zeigt sich hier besonders engagiert.

Die Jugendlichen waren teils verroht und beschimpften schlugen und traten meine weiblichen Kollegen. Ich konnte mich als einer der Wenigen einigermaßen durchsetzen, weil ich auf Grund von Kraftsport ein entsprechendes Äußeres hatte und die Jugendlichen nur auf Härte reagierten. Sie verachteten die Mitarbeiter, weil sie Ungläubig waren, Frauen hatten nichts zu sagen, war man zu höflich und nachgiebig, galt man als Schwuchtel.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Forderungen wurden oft mit Aggression untermauert

 

Die Schule wurde unregelmäßig bis gar nicht besucht, trotzdem verlangte man mit völliger Selbstverständlichkeit nach Geld, obwohl das Taschengeld bereits ausgezahlt war. Ein Jugendlicher zertrümmerte daraufhin die gerade neu erbaute Küche. Sanktionen gab es für diese „Jugendlichen“ nicht, da sie nicht in einem Flüchtlingsheim leben durften und wir als Inobhutnahme sehr viel Geld für die Plätze bekamen und sie daher aufnehmen und behalten mussten. Außerhalb der Einrichtung wurden viele der ausländischen Jugendlichen delinquent. Diebstahl, Körperverletzungen etc. waren häufig. Die Polizei, welche regelmäßig gerufen wurde, versuchte es immer auf die weiche Tour, Deeskalation stand im Vordergrund. Die Beamten wurden ausgelacht.

 

Die Anspruchshaltung war extrem, es wurde Geld gefordert, Handys und besondere Regeln für den Ramadan. Die Forderungen wurden oft mit Aggression untermauert. Als die Betreuer für den Ramadan extra die Dienstpläne änderten und nachts wach blieben, wurde sich zunächst über das Essen beschwert, was quasi ständig Grund für Beschwerden war. Dann konnten die Jugendlichen auf Grund von Müdigkeit erst recht nicht zur Schule. Später wurde der Ramadan von den Bewohnern aufgegeben, die Schule jedoch von einigen weiterhin nicht mehr besucht.

 

 

 

Nur Wenige zeigten Interesse, überhaupt Deutsch zu lernen. So wurde auch von uns regelmäßig ein teurer Dolmetscher bestellt, um Probleme zu klären. Sie suchten keinen Kontakt zu Deutschen.

Das Jugendamt besteht auf gut ausgebildete Erzieher und Sozialpädagogen im Umgang mit den UmA, so dass eine Gruppe für 6 bis 12-Jährige auf Grund des herrschenden Fachkräftemangels schließen musste. Die Träger wurden massiv von den Jugendämtern unter Druck gesetzt, UmA aufzunehmen, selbst wenn man daraufhin andere Gruppen schließen musste.

Die Zukunftsplanung war, trotz der ihnen von uns gegebenen Sicherheit, völlig unrealistisch. Man ging häufig davon aus, einen Beruf „zugeteilt“ zu bekommen. Die Berufswünsche waren in der Hauptsache Arzt oder Geschäftsmann, jedoch irgendetwas mit Papier. Berufe wie Pflegehelfer, Bäcker, Reinigungskraft, welche ihnen unter Umständen ein Bleiberecht nach der Volljährigkeit gegeben hätten, waren unmännlich. Praktika unter anderem in einer Autowerkstatt oder Baubetrieb wurden abgebrochen, da 8 Stunden Arbeit tatsächlich körperlich zu viel waren und man sich auch nicht dreckig machen wollte.

 

 

 

Ich werde nicht mehr mit UmAs arbeiten

 

Angst machte mir, dass die männlichen Jugendlichen auf Grund der muslimischen und christlich orthodoxen Moralerziehung extrem verklemmt und alleine extrem ängstlich gegenüber Mädchen gleichen Alters waren, so dass sie sich nur mit jungen Mädchen zwischen 12 und 15 Jahren verabredeten, denen sie sich überlegen fühlten. Es kam auch zu Übergriffen gegenüber diesen Mädchen, welche sich jedoch nur im Bereich der Nötigung befanden und von der Einrichtung gar nicht verfolgt wurden.

Es gab auch Flüchtlinge, die nicht vor Krieg, sondern vor dem Wehrdienst davonliefen wie Eritreer, oder die generell den Wunsch nach der westlichen Lebensweise hatten. Diese ließen ihre Kultur, der sie eigentlich entflohen, jedoch nicht zurück. Mein Fazit: Ich werde nicht mehr mit unbegleiteten minderjährigen Ausländern arbeiten, da das System völlig aus dem Ruder gelaufen ist.

 

 

Es gab definitiv nette Jugendliche, welche sich engagieren und später auch ihren Weg gehen werden, gerade die asiatischen weltoffenen Muslime. Jedoch ist für die große Mehrheit nur der Weg in die Sozialkassen drin und man kann von Glück reden, wenn sie dabei nicht kriminell werden. Die Kultur der meisten Jugendlichen ist so archaisch, sexuell verklemmt und gewalttätig, dass eine Integration bei den meisten unmöglich war. Wobei ich klar sagen muss, dass sich die afrikanische christliche Kirche, was die unmögliche patriarchalische Moralerziehung angeht, kein Stück vom Islam unterscheidet. Es liegen Welten zwischen deren und unserer westlich aufgeklärten Kultur.

 

 

 

 

Auch wenn ich viele schreckliche Geschichten gehört habe, dass Verwandte in anderen Flüchtlingsbooten vor ihren Augen ertrunken sind, sie mit 9 Jahren von Verwandten zum Bombenlegen gezwungen wurden, oder ein Mädchen sich neben ihnen in der Schule in die Luft gesprengt hat, so ist für sie ein Leben als wertvolles Mitglied in unserer Gesellschaft auf Grund der Kultur größtenteils unmöglich. Es müssen andere Arten der Hilfe gefunden werden. Zum Beispiel:

  • ärztliche Altersfeststellung, damit nur wirklich Minderjährige in den Schutz der Jugendhilfe kämen. Zudem könnte Erwachsenenstrafrecht greifen. Ein Unterbringungsplatz kostet etwa 4.000 Euro monatlich.

  • geschlossene Unterbringungsformen bei allgemeingefährdender Delinquenz, was bereits möglich ist. Es gibt nur zu wenig dieser Einrichtungen und es ist moralpolitisch nicht gewollt.

  • Zulassung von anders qualifizierten Betreuern wie Sozialwissenschaftlern, Theologen, Erziehungswissenschaftlern, Heilerziehungspflegern. Sozialhelfern etc., um weiterhin Personal für bedürftige „einheimische“ Jugendliche zu gewährleisten. Gerade das Landesjugendamt NRW ist hier besonders unflexibel und an keinerlei Lösungen interessiert, so dass in anderen Jugendhilfegruppen zu wenig Betreuer zur Verfügung stehen, oder gar geschlossen werden müssen. Anderen Jugendlichen kann so nicht mehr geholfen werden. Das Landesjugendamt NRW hat erst kürzlich die Genehmigung von Heilerziehungspflegern, selbst wenn diese seit 15 Jahren praktisch im Bereich Kinder- und Jugendhilfe tätig waren, trotz massivem Fachkräftemangel, grundlos aufgehoben. Erfahrene Heilerziehungspfleger aus diesem Bereich sind nun arbeitslos.

  • schnelle und harte Gerichtsurteile. Nicht nur für ausländische Jugendliche. Es kam vor, dass ein Jugendlicher vor einem dreiviertel Jahr einen Ladendiebstahl begangen hat und sich im folgenden Zeitraum von Körperverletzung bis Einbruch eine ganze weitere Palette an Straftaten geleistet hat. Es kam nach einem dreiviertel Jahr ein Schreiben der Staatsanwaltschaft, in dem das Verfahren wegen Ladendiebstahl eingestellt wurde, weil man davon ausging, dass es sich um ein einmaliges Vergehen handelte. Jugendliche kommen nach der fünften Körperveletzung noch immer mit Sozialstunden davon, nachdem die Festsetzung des Gerichtstermins ein Jahr Zeit benötigte. Meine Schützlinge (jeglicher Nationalität) hatten keinerlei Respekt vor dem Gesetz.

  • natürlich direkte Hilfe in der Heimat der Migranten

Aus meiner langjährigen Tätigkeit mit schwer auffälligen Jugendlichen, welche westlich geprägt sind (und keine muslimischen oder osteuropäischen Wurzeln haben), kann ich im Vergleich zusammenfassend sagen: Ich habe nur wenige erlebt, die sich in der Ausprägung von Gewalt und Grenzverletzungen so auffällig und nicht erziehbar verhielten wie minderjährige unbegleitete Ausländer. Diese Jugendlichen haben auf Grund von sexuellen und körperlichen Misshandlungen, schwerster Vernachlässigung und ständigen Todesängsten vor den Eltern und der Umwelt, Angst vor Verhungern auch schwerste Traumata. Nahezu alle von mir betreuten Jugendlichen hatten Traumata, aber die meisten Jugendlichen waren beherrschbar und man konnte Erfolge erzielen und ihnen helfen.

Viele UmA sind kaum erziehbar, bzw. sowieso nicht minderjährig. Wir Betreuer sind hilflos. Wir haben keine Sanktionen. Handy abnehmen, Hausarrest. Das interessiert diese Jugendlichen nicht. Und aus der Einrichtung rauswerfen geht nicht, weil sie „minderjährig“ sind. Dadurch bekäme dann zudem eine andere Einrichtung das Problem. Vor allem kann man auf Volljährige, welche sich als minderjährig ausgeben, kaum noch einwirken, und das sind nach meiner Einschätzung etwa die Hälfte der UmA.

Herbert Heinrich arbeitet als Erzieher seit vielen Jahren in Intensivgruppen mit extrem auffälligen Jugendlichen.

https://www.achgut.com/artikel/unbegleitete_minderjaehrige_auslaender_hilferuf_eines_betreuers

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Ja, das sind die Schwierigkeiten und Probleme, wenn die rosarote politisch-linke humanistisch-atheistische Stoßrichtung auf Realität trifft. Es beginnt schon damit, dass Jugendliche als solche eingestuft werden, obwohl sie erwachsen sind. Es setzt sich fort, in der Brutalität der männlichen archaisch  geprägten aus einer Gesellschaft des Rechts des Stärkeren stammenden Männer, die weder Respekt vor der Schwäche sowohl der Betreuer als auch gegenüber den Behörden und sogar der Polizei kennen. Da werden dann leider auch die Muslime und jungen Männer mit diesen in einen Topf geworfen, die sich hier wirklich ein integriertes gutes Leben aufbauen wollen.

 

 

 

Zum Artikelteil: Angst machte mir, dass die männlichen Jugendlichen auf Grund der muslimischen und christlich orthodoxen Moralerziehung extrem verklemmt und alleine extrem ängstlich gegenüber Mädchen gleichen Alters waren, so dass sie sich nur mit jungen Mädchen zwischen 12 und 15 Jahren verabredeten, denen sie sich überlegen fühlten. Es kam auch zu Übergriffen gegenüber diesen Mädchen, welche sich jedoch nur im Bereich der Nötigung befanden und von der Einrichtung gar nicht verfolgt wurden.

Ende des Artikelausschnitts. 

 

 

 

 

Orthodoxe Christen wachsen in der Regel in muslimischen Gesellschaften auf. Wenn diese Christen so ein lockeres Sexualverhalten an den Tag legen würden wie die jungen westlichen Christen hier, würden sie von ihren muslimischen Mitkonkurrenten gewaltsam eines Besseren belehrt werden, ja, sie würden als Schwächlinge angesehen werden. Aus diesem Grunde lehrt die orthodoxe Kirche zu Recht ein Sexualverhalten, welches hier im Westen nur auf Unverständnis stoßen kann.  Im Grunde lehrt die orthodoxe Kirche das, was auch die kath. Kirche im Katechismus stehen hat, jedoch in den Kirchen leider nicht gepredigt wird, um ja nicht dem Mainstrem entgegentreten zu müssen.

Ja, auch die jungen Christen schauen es sich bei den muslimischen Machos ab, wie Frauen zu behandeln sind. Da sagt die orthodoxe Kirche jedoch wie auch die westliche, dass Frauen in Gott gleichberechtigt sein müssen. Das Zusammenleben mit den islamischen Gesellschaft bleibt nicht ohne Einfluss auf das Sozialverhalten der Christen. Um nicht voll unterzugehen und um sich vor größerer Unterdrückung zu schützen, ist selbstbewusstes und bekennendes Auftreten gefordert, um von Muslimen überhaupt respektiert zu werden.

 

 

 

 

 

Schwächlinge sind hier im Westen zu sehen, die dann auch die ganze Verachtung und den ganzen Hass zu spüren bekommen, wie der Bezugsartikel so anschaulich aus der Praxis berichtet. Wir danken Herrn Heinrich für seine wichtige Arbeit und vor allem für seinen Mut, diese Fakten aus der Praxis  der Leserschaft in aller Öffentlichkeit zur Anschauung zu bringen. 

 

9 Responses to “Unbegleitete minderjährige Ausländer: Hilferuf eines Betreuers!”

  1. Äääm… ich habe mit 25 erst Weißheitszähne bekommen. Da waren die Flüchtlinge aber sehr frühreif. Da muß die Pubertät ja schon mit 5 eingesetzt haben.

  2. Thomas Says:

    Und der Bartwuchs hat schon kurz nach der Geburt eingesetzt ,aber das Gehirn ist nicht
    weiter gewachsen.

  3. Anna Says:

    Zitat:
    „Wenn diese Christen so ein lockeres Sexualverhalten an den Tag legen würden wie die jungen westlichen Christen hier….“

    Ja, es ist ein Drama!! Wer bringt die Keuschheit den Kindern und Jugendlichen denn noch bei?

    Zitat:
    „Schwächlinge sind hier im Westen zu sehen, die dann auch die ganze Verachtung und den ganzen Hass zu spüren bekommen..“

    Auch wenn Schwächlinge im Westen zu sehen sind, haben die Muslime und alle anderen ihre Verachtung und Hass bei sich zu behalten, denn es geht sie nichts an. Wenn ich Menschen in meinem „Gastland“ verachte und hasse, habe ich dort nichts zu suchen und gehe dahin wo ich hergekommen bin.

  4. Andreas Says:

    Heuschrecken-Invasion in Mekka!:

  5. Andreas Says:

    Gläubiger THORA-Jude macht schwere Vorwürfe an die jüd.-talmudischen „NWO-Missionare“:

    • Andreas Says:

      Die talmudisch-Globalisierungs-Religion. Klingt recht biblisch-human – aber wofür ist Jesus dann den Kreuzestod gestorben und auferstanden, wenn die Welt auch ganz ohne dessen Erlösungsopfer den „Weltfrieden“ erlangen kann??
      Der Islam, vielleicht sogar die Hinduisten/Buddhisten sowie Säkular-Humanisten würden sich mit diesen sieben Geboten sicherlich identifizieren können (sofern sie nicht eine göttliche Schöpfung völlig negieren), aber für das Christentum käme dies einem Verrat an seinem Glaubenskern gleich, der sich im Gottessohn Jesus begründet u. durch und in ihm den Willen u. Geist des Vater offenbart.
      Auch wir Christen glauben an die zehn Gebote der THORA, nicht an irgendwelche „mündlichen Überlieferungen“ o. Auslegungen des „talmudischen“ Pharisäer-Judentums aus nachbiblischen Zeiten. Das sind zwei ganz verschiedene Paar Schuhe – die einen „passen“, die anderen (be-)drücken!!
      https://de.wikipedia.org/wiki/Noahidismus

      • Andreas Says:

        Erschreckend ähnliche Ansichten werden auch vom Papst u. vielen westeuropäischen(!) Bischöfen geäussert!:
        – es ist also völlig egal, an welche Religion, welchen Schöpfergott, welches Gottesbild man glaubt, sie führen alle GLäubigen zur Erlösung??

        https://katholisches.info/2019/01/09/alle-freimaurer-der-welt-schliessen-sich-dem-aufruf-des-papstes-an/

        Und das sagt die katholische Kirche, nachdem sie sich von der Orthodoxie abgespalten hat (und bis heute nicht als vollwertig anerkennt), den brutalen Glaubenskriegen mit den Evangelischen, der mörderischen Verfolgung sämtlicher christlicher „Sekten“ u. Orden (Templer), die nicht auf katholischer Linie waren, und denen sie sofern diese noch existieren BIS HEUTE die Teilnahme am Abendmahl (Eucharistie) verweigert??
        Und GLEICHZEITG wird die „Weltökumene“ betrieben – „wir lieben uns doch alle, es gibt keine Gegensätze“…??
        Der Papst u. seine ihm ergebenen Bischöfe/Kardinäle mögen das glauben, aber die Führer der restlichen Weltreligionen, insbesondere Judentum u. Islam ganz gewiss nicht. Niemals werden sie das tun, warum auch? NUR die Christen müßten Zugeständnisse an ihr Glaubenscredo machen, sprich den Glauben an Jesus verleugnen, für die anderen bleibt alles „wie gehabt“?!!

  6. Tommy Rasmussen Says:

    Kommentar von Kopten ohne Grenzen: „Ja, das sind die Schwierigkeiten und Probleme, wenn die rosarote politisch-linke humanistisch-atheistische Stoßrichtung auf Realität trifft“.

    „Realität“:

    I: Die Vordenker der NWO
    II: Die Rothschilds der City of London verwalten die Welt
    III: Die Rothschild-Zentralbanken und Investmentbanken
    IV: Der Euromediterrane Prozess / Mittelmeer-Union
    V Der Staat Israel ist ein Rothschild-Projekt
    VI Sechs jüdische Konzerne besitzen und kontrollieren die Medien
    VII Die Vereinten Nationen
    VIII Der menschen-verursachte globale CO2- Erwärmungs-Betrug
    IX: Der Vatikan
    X Der Islam
    XI Masseneinwanderung
    XII Terror / falsche Flaggen – nun gegen “Populismus d.h. gegen uns
    XIII. Hegelsche Dialektik
    XIV: Die beste Waffe der Elite ist unsere Leichtgläubigkeit und Dekadenz
    https://new.euro-med.dk/20190116-fugen-durch-lugen-werkzeuge-der-neuen-weltordnung-nwo.php


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