kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Islamisten tanzen uns auf der Nase herum 16. Dezember 2018

Filed under: Islamischer Terror,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 09:42

Viele Jugendliche aus Einwandererfamilien gleiten in den radikalen Islamismus ab.

 

 

 

 

 

Sie gehen als Kämpfer des „Islamischen Staats“ nach Syrien und in den Irak. Oder sie versuchen in Deutschland oder anderen europäischen Ländern Terroranschläge zu verüben.

Was treibt diese jungen Menschen an?

Wie genau funktioniert die Radikalisierung?

 

Ich bin Journalist, und diese Fragen beschäftigten mich seit Langem. Daher beschloss ich, tiefer in die salafistische Szene einzutauchen. Dabei war mir natürlich von Nutzen, dass ich selbst Muslim, selbst Einwanderer bin – mit 15 kam ich aus Pakistan mithilfe von Schleppern ins Land … Als Deutscher wäre es mir natürlich kaum gelungen, zwei Jahre undercover mehr als 150 Moscheen in Deutschland und Österreich aufzusuchen. Ich habe mir angehört, wie gepredigt wurde. Ich habe mit Imamen gesprochen. Ich habe erlebt, wie die Gehirnwäsche der Islamisten funktioniert.

 

 

 

 

Bildergebnis für cherif chekatt strassenburg

Auch deutsche Polizei fahndet mit Foto nach Attentäter von Strassburg

 

 

 

 

 

Hohe Dichte an Moscheen in Hamburgs Innenstadt

 

Hinterm Hamburger Hauptbahnhof gibt es eine bemerkenswerte Dichte an Moscheen. Mindestens 20 islamische Gebetshäuser sind dort dicht beieinander. Meist handelt es sich bei diesen Moscheen offiziell um Kulturvereine. Darüber hinaus wird noch in etlichen Hinterzimmern und Wohnungen gepredigt, die nirgendwo als Gebetshäuser registriert sind.

Ich habe viele der radikalen Moscheen in der Hansestadt besucht. Das Ergebnis: Sogar schon kleine Kinder werden im Islamunterricht systematisch mit salafistischen Gedanken infiziert. All das geschieht, ohne dass die breite Öffentlichkeit davon Kenntnis nimmt. Das ist beunruhigend.

Welche Bedeutung Hamburg in der Szene hat, war lange völlig unbekannt. Dann kam der 11. September 2001. Die Nachricht, dass Mohamed Atta und seine Mitstreiter eine Wohnung in der Marienstraße in Harburg bewohnten, dass sie allesamt in Hamburg radikalisiert worden sind, schockte die Öffentlichkeit. Seither überrascht es niemanden mehr, dass es sich bei Hamburg um einen islamistischen Hotspot handelt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Radikale Muslime unterwandern Gemeinden

 

Natürlich sind bei Weitem nicht alle Moscheen islamistisch. Aber bei meinen Recherchen habe ich einige Gemeinden erlebt, die von radikalen Muslimen regelrecht unterwandert werden: Besonders gefährlich sind da die tschetschenischen Mudschaheddin. Wie die arbeiten, habe ich am eigenen Leibe erlebt. Ich wurde von denen nach Hause eingeladen, mit Kriegs- und Propagandafilmen regelrecht bombardiert. Wen die an der Angel haben, den lassen sie nicht mehr los.

Radikale Salafisten gab es auch schon vor 2015. Allerdings hat die Einwanderungswelle das Problem meiner Einschätzung nach verstärkt. Wie ich von meiner früheren Undercover-Recherche in Flüchtlingslagern weiß, sind unkontrolliert problematische Leute nach Deutschland gelangt, darunter Taliban und Salafisten. Das Bedrohungspotenzial für unsere Gesellschaft ist deshalb nicht zu unterschätzen.

 

 

 

 

 

 

Perspektivlose Jugendliche leichte Opfer?

 

Weshalb aber trifft die islamistische Propaganda auf einen fruchtbaren Boden? Viele Jugendliche haben Probleme mit der Selbstfindung. Das ist besonders schlimm, wenn sie keine Arbeit finden, es nicht schaffen, sich zu integrieren. In Einwandererfamilien ist es sehr verbreitet, für persönliche Missstände den deutschen Staat, die deutsche Gesellschaft verantwortlich zu machen. Sie selbst stellen sich dann als Opfer von Diskriminierung dar.

Perspektivlose Jugendliche sind die bevorzugten Opfer der Salafisten: Angesprochen werden sie in Sport- und Kulturvereinen, im Fitness-Studio oder auf der Straße. Ist der Erstkontakt hergestellt, werden die Jugendlichen über soziale Medien oder Messenger-Dienste wie WhatsApp permanent mit „Informationen“ und Hass-Botschaften versorgt und zu Treffen eingeladen. Dabei treten dann in irgendwelchen Hinterzimmern radikale Prediger auf, die sich gut ausdrücken können und genau die richtigen Worte finden.

 

 

 

 

 

 

 

Mehr gemäßigte Imame!

 

Ich bin der Meinung, dass wir diesem Spiel nicht länger einfach so zusehen dürfen. Es gibt meines Erachtens zwei Dinge, die passieren müssen, wenn wir dieses Problem in den Griff bekommen wollen. Erstens: Wir brauchen mehr gemäßigte Imame. Sie dürfen nicht altbacken und konservativ sein. Wir brauchen gemäßigte Imame, die es rhetorisch mit den Rattenfängern aufnehmen können, die wissen, wie man mit sozialen Medien umgeht, die sich nicht scheuen, in die Schulen zu gehen und soziale Arbeit zu leisten. Sie müssen das kritische Gespräch mit den Salafisten suchen, um mit ihnen einen Diskurs auf Augenhöhe führen.

Zweitens muss die deutsche Gesellschaft endlich mal damit anfangen, die radikalen Islamisten strafrechtlich zu verfolgen. Viele muslimische Einwanderer lachen über die deutsche Gesellschaft, weil sie sehen, dass sich der Staat alles gefallen lässt. Liberalität wird von diesen Menschen, die ja aus Ländern kommen, wo Autorität eine wichtige Rolle spielt, als Schwäche ausgelegt. Islamisten tanzen dem deutschen Staat auf der Nase herum. Das darf so nicht weitergehen. Der Staat muss seine Gesetze mit aller Härte anwenden. Damit wird er erstens abschreckend wirken – und außerdem verschafft er sich Respekt bei der muslimischen Bevölkerung.

 

 

 

 

 

Ich bin selbst Muslim. Für mich stand eine Radikalisierung nie zur Debatte. Das liegt daran, dass ich von Anfang an von meinen Eltern darüber aufgeklärt wurde, dass der wahre Islam ein friedlicher Islam ist. Nie habe ich den Staat oder die deutsche Gesellschaft für persönliche Verfehlungen schuldig gemacht. Auch mein Umfeld hat mich immun gemacht gegenüber Radikalisierung.

Aber wer weiß, was aus mir geworden wäre, hätte ich die falschen Freunde gehabt oder wäre ich einem islamistischen Prediger ins Netz gegangen? Ich will durch Aufklärung mit dazu beitragen, dass möglichst wenige muslimische Jugendliche auf diese Rattenfänger hereinfallen. Daher auch das Buch, das ich geschrieben habe. Es heißt: „Eure Gesetze interessieren uns nicht!“ (Orell Füssli Verlag, 18 Euro). Alles, was ich bei meiner Undercover-Recherche erlebt habe, steht da drin. Wer es liest, wird hoffentlich kapieren, dass die nichts Gutes im Schilde führen. Wir müssen ihnen gemeinsam das Wasser abgraben.

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Die Horrornachrichten kommen immer näher. Die westlichen Regierungen, die UN, die EU, allen voran die deutsche, versagen auf ganzer Linie.

 

 

 

 

Herrn Shams Ul-Haq ist selbstverständlich für die offenen Worte zu danken. Wir bräuchten mehr von diesen Männern und Frauen, die mit ihrem Statement selbstverständlich den Hass der Salafisten und Muslimbrüder, der islamischen Radikalen auf sich ziehen. Und das ist wahrlich nicht ungefährlich, denn sie sind auch akut in Gefahr.

Die Islamkonferenzfolgedebatte richtete sich gegen servierte Haram-Blutwurst, nicht aber gegen genau dieses Zuständie, die Herr Shams Ul-Haq mehr als deutlich aufzeigt. Islamkritiker, die unter Polizeischutz stehen müssen, war nicht Thema dieser Folgedebatte in der Öffentlichkeit, aber die ach so pietätlos servierte Blutwurst für Muslime.

 

 

 

 

 

Was sollen diese Menschen mehr tun als über diese Themen Bücher zu schreiben, TV-Auftritte hinlegen und zu warnen?

Mehr können sie nicht tun,  denn es sind Insider, die ihr Wissen an die Leserschaft herantragen. 

Aber wird auf Menschen wie Herrn Shams Ul-Haq, Herrn Hamed Abdel Samad, Frau Kelek oder Frau Ates gehört?

Politik und Kirchen denken sich die Welt nicht nur schön, sie  wollen sich die Welt schöndenken,  sie wollen sich insbesondere die islamische Welt schönreden und am besten nichts hören, nichts sehen und über die gefährlichen Verhältnisse, die sich hier jenseits der offiziellen Meinungsdoktrin auftun, nämlich dass DER Islam Frieden sei, schweigen.

 

 

 

 

 

Sie führen lieber mit den offiziellen Vertretern der DITIB, die den Islam der Erdogan’schen Muslimbrüder vertreten und anderen konservativen mit ähnlichem Gedankengut Dialoge am Kamin in ruhigem und angenehmen Ambiente und lassen Allah einen guten Mann sein. Das jedoch ist dieser Gott eben nicht! Er ist ein mit menschlichen Attributen ausgestatteter Tyrannengott.

 

 

 

 

Herr Shams Ul-Haq bringt es im letzten Absatz auf den Punkt:

Aber wer weiß, was aus mir geworden wäre, hätte ich die falschen Freunde gehabt oder wäre ich einem islamistischen Prediger ins Netz gegangen?

 

 

 

 

Was will uns dieser Satz sagen und Herr Ul-Haq sollte dies als Muslim halt auch in Erwägung und in seine Überlegungen einbeziehen. Es scheint wohl dem Geburtszufall zuzukommen, in welche Kreise muslimische Kinder geboren werden, in liberale oder in radikale Kreise.  Was nützen uns friedliche Muslime in der Mehrheit, wenn die Radikalen diejenigen sind, die wie Rattenfänger agieren und die friedlichen Mehrheiten infizieren mit ihrem koranischen Gift.

Das Fatale am Islam ist ja gerade:

Der Koran bedient eben beide Formen des einen Islam. Moderate und radikale lesen denselben Koran. Der Islam ist jedoch nie friedlich, wenn er auf Nichtmuslime oder Muslime anderer Konfession trifft.

 

 

 

 

Die Tatsache, dass sich im Islam überproportional viele Radikale wohlfühlen, sollte auch Herrn U-Haq und die vielen friedlichen und friedliebenden Muslime endlich aufschrecken lassen und sie dazu veranlassen, über ihre eigene Religion einmal ernsthaft zu reflektieren. Dafür hat uns der DREIEIEN GOTT den Verstand mitgegeben. Das Wort JESU ist noch immer gültig: Falsche Propheten erkennen wir an ihren Früchten!

Wenn die Radikalität im Koran selbst verankert ist, kann Mohammed kein guter Prophet gewesen sein, denn die Feldherrnära dieses Herrn hat viele hassvolle Faulfrüchte hervorgebracht, vor denen JESUS CHRISTUS intensiv gewarnt hatte, bereits 700 Jahre vor dem Auftritt Mohammeds auf dieser Erde.

 

 

 

 

 

 

Die Opferrolle junger Muslime ist leicht zu rechtfertigen und das Abdriften in genau diese geschieht nur allzu leicht. Eigenverantwortung für das eigene Leben übernehmen, ist ja auch als Angehöriger einer im Koran festgelegten von vornherein besten Gesellschaft, die es auf Erden gibt, unbequem und mit Bemühen, Leistung und Stress verbunden.

Und wenn solches auf einen jungen Muslim zuzukommen droht, ist es doch wesentlich einfacher, die böse ungläubige Gesellschaft, den bösen ungläubigen Staat, die bösen ungläubigen Gesetze, die minderwertigen hier lebenden nichtmuslimischen Menschen, die bösen Umstände für die eigene desolate Lebenslage verantwortlich zu machen.

 

 

 

Diese Einstellung ist die Einstellung von Verlierern. Die Unterstellung, das einen niemand mag, die offene Ablehnung der Religion, die völlig zu Recht erfolgt, sind für Radikale immer Gründe, begierig die Opferrolle einzunehmen und sich von aller Welt verachtet zu fühlen, obwohl gerade die hassvolle Verachtung gegen alle Nichtmuslime aus dem Koran heraus nur so überquillt. Die Opferrolle ist gefährlich, weil sie die Basis für Hass und die Basis für Verachtung, die Basis für alle die religionsrassistisch-elitären Religionsideologieangebote in sich vereint, die der Koran gegen alle Nichtmuslime aufzubieten hat. Als Lösung sieht Mohammed den Kampf gegen Ungläubige vor.

 

 

 

 

 

Keiner in diesem Land ist verantwortlich für die gesellschaftliche Akzeptanz von jungen Muslimen. Die müssen sich diesen Respekt schon selbst erarbeiten durch Fleiß, durch Streben nach Höherem, durch gelebten Integrationswillen. Dann ist der Respekt eine Selbstverständlichkeit.  Stattdessen hören und erleben wir gerade von jungen muslimischen Männern die ganze Verachtung, die der Koran einer nichtmuslimischen Gesellschaft entgegenhält in Form von Frauen- und Ungläubigenverachtung und vieler gewaltsamen „Verwerfungseinzelfällen“ à la Yasha Mounk.

 

 

 

 

 

Darum ist der Migrationspakt, die Flüchtlingspolitik Merkels, die missbrauchte Asylpolitik der offenen Grenzen bewusster und gewollter Landesverrat. Hier wird dieses Land mit genau der Art von jungen Männern ausgestattet, die von vornherein so leicht in die für diese Gesellschaft so gefährliche Opferrolle hineingeraten und von Imamen der Radikalen dann auch noch mit koranischem Hass gefüttert werden.

Merkel und Co. und die Regierungen vor ihr haben diese Gesellschaftsbevölkerung einer linksorientierten „Schafsideologie“ unterzogen und sie förmlich zu wehrlosen Opfern erzogen und in diesem  Zustand werden sie  nun mit „Opferwölfen“ konfrontiert, deren koranischer Hass diese Muslime zu Tätern werden lässt.

 

 

 

 

 

Werden Merkel, Maaß, Seehofer, Barley und Co. persönlich oder irgendein anderer Regierungs- oder Globalistenvertreter sich diesen „Opfer-zu-Täterwölfen“ entgegenstellen?

Wohl kaum.

 

 

Da werden dann die zur Geduld und einer selbstmörderischen Toleranz (wegen des allgegenwärtigen Schuldkultes) erzogenen Schafe alleingelassen. Schafe sind geduldige Tiere. Sie werden gern zur Schächtbank geführt, ohne dass sie die Möglichkeit zur Abwehr haben. Die Aufgabe der Politik wäre es, die Bürgerschafe vor diesen Wölfen zu schützen.

 

 

 

 

Genau das aber tut sie nicht, im Gegenteil:

Sie wirft die eigenen Schafsbevölkerung diesen Wölfen zum Fraß vor und das mit wachsender Begeisterung.  Und die Schafe wählen ihre Schächt-Helfer noch nach wie vor fleißig und gegen jegliche Vernunft, eben wie es sich für Mitläuferschafe gehört. 

 

2 Responses to “Islamisten tanzen uns auf der Nase herum”

  1. Thomas Says:

    Nicht nur die Koranisten, auch die rote SA maschiert schon.

  2. Thomas Says:

    Manch mal gibts auch in aussichtslosen Situationen Hoffnung.

    Eigentlich unmöglich !


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