kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Frau Merkel liegt richtig – Wir schaffen das mit der Integration! 16. Dezember 2018

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 10:25

Arbeitgeber-Präsident Ingo Kramer ist deutlich:

Die Integration von geflüchteten Menschen ist erfolgreicher, als angenommen. Das sei vor allem den Unternehmen zu verdanken.

 

 

 

 

 

 

Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer zieht ein positives Fazit der Integration von Flüchtlingen und Migranten.

  • Von mehr als einer Million Menschen, die gekommen seien, hätten knapp 400.000 einen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz.

  • Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) habe mit ihrem Satz „Wir schaffen das“ recht behalten, so Kramer.

Die Integration von Flüchtlingen und Migranten in Deutschland läuft nach Ansicht von Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer deutlich besser als angenommen und erwartet. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) habe mit ihrem Satz „Wir schaffen das“ recht behalten, sagte der Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeber der „Augsburger Allgemeinen“.

 

 

 

„Mit dieser Annahme liegt Frau Merkel richtig. Und ja, wir schaffen das mit der Integration“, sagte er wörtlich. „Ich bin selbst überrascht, dass das so schnell geht.“ Von mehr als einer Million Menschen, die vor allem seit 2015 nach Deutschland gekommen seien, hätten heute knapp 400.000 einen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz, so Kramer; und weiter: „Die Unternehmer machen das schon.“

 

 

 

 

Die meisten jungen Migranten könnten nach einem Jahr Unterricht so gut Deutsch, dass sie dem Berufsschulunterricht folgen könnten, erklärte der Präsident des Bundes Deutscher Arbeitgeber. Die große Mehrheit der erwerbstätigen Flüchtlinge arbeite in sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung und sei somit integriert. Viele Migranten seien „eine Stütze der deutschen Wirtschaft geworden“.

WEITER: https://www.welt.de/politik/deutschland/article185514374/Ingo-Kramer-zur-Integration-Merkel-liegt-richtig-Wir-schaffen-das.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne  Grenzen

 

 

 

 

Her Ingo Kramer als Vorsitzender einer Lobby-Organisation, findet, dass die „Integration“ von Flüchtlingen und Migranten in Deutschland deutlich besser als angenommen gelingt und der Meinung ist, dass Merkel mit dem Satz „Wir schaffen das“ recht behält.

 

 

 

Zwei Fragen tun sich hier auf: Reicht eine Arbeitsplatz aus, um einen Menschen als integriert zu bezeichnen und wer steckt hinter diesem ominösen „Wir“? Zur Integration eines Menschen reicht ein bloßer Arbeitsplatz oder Ausbildungsplatz bei Weitem nicht aus. Wie sollen vorwiegend muslimische Einwanderer in säkulare Gesellschaften und deren Wertegerüst werden? Der Arbeitgeberpräsident macht es sich hier sehr leicht, denn Arbeitsknechte, die für weiniger Lohn hier arbeiten sollen, mag er als positive Migrationsleistung sehen. Integration bedeutet, dass die Verachtung islamischen Gedankengutes, welches die vorwiegend nichtmuslimische Aufnahmegesellschaft als minderwertig ansieht, voll abgelegt wird und sich in Vereinen, sozialen Einrichtungen und Verbänden des Aufnahmelandes engagiert zum Wohle desselben.

 

 

 

Wo haben sich religiös denkende und agierende Muslime je den säkularen Werten angepasst? Es ist klar, dass  Arbeitgeber billige Arbeitskraft immer als Bereicherung ansehen. Den Arbeitgebern geht es rechts hinten vorbei, wenn die Mehrheit dieser Migranten Sozialgeld in irgend einer Form kassiert.

 

 

 

 

Immer wieder gern:

 

 

Hier noch ein fundierter Artikel zur Integration muslimischer Einwanderer:

 https://bundsanktmichael.org/2018/12/14/tilman-nagel-es-wird-keine-integration-des-islam-in-europa-geben/

 

 

 

Die Politik und die ensprechenden Lobbyisten lesen solche Artikel eher ungern.

Ein Kernstück von Tilmann Nagel aus diesem Artikel in Kürze: 

Die starke muslimische Einwanderung nach Europa erfolgt zu einem Zeitpunkt, zu dem die wortführenden europäischen Eliten es als schick ansehen, im Gestus der – für sie folgenlosen – Selbstbezichtigung die eigene Kultur geringzuschätzen, ja, zu verdammen und alles „Exotische“ zu preisen, obwohl man es allenfalls ganz oberflächlich kennt. In der islamischen Welt hingegen ist seit Langem eine Rückbesinnung auf das Eigene zu beobachten. Dessen Höherwertigkeit und die ihm zugeschriebene Kraft, die Welt von ihren durch den Westen verschuldeten Leiden zu erlösen, gelten den muslimischen Einwanderern als ausgemacht. […]

Die nach westlichem Maßstab erschreckenden zivilisatorischen und intellektuellen Defizite, die eine erdrückende Mehrheit der Bevölkerung in den islamischen Ländern aufweist und die in zahlreichen statistischen Erhebungen von neutraler Seite dokumentiert sind, fallen mit der beschriebenen muslimischen Selbstüberhebung zusammen, was schwerlich ein Zufall ist. […]

Je häufiger Einwanderer an der Einfügung in die ihnen fremden Lebensverhältnisse scheitern, desto größer die Versuchung, sich gegen sie abzukapseln und eine Kompensation im skizzierten islamischen Selbst- und Weltverständnis zu erhoffen.

Eine Gesellschaft, die unkritisch den Islam rühmt und die europäische Zivilisation wenn nicht verwirft, so doch wenigstens mit anmaßendem Hohn ironisiert, bietet den Muslimen keinen Anreiz, sich auf ihre neue Lebenswelt ernsthaft einzulassen.“1

 

 

 

 

Wer ist „wir“? Wenn Herr Kramer die Unternehmer meint, die immer darauf bedacht sind, die Lohnkosten zu drücken, dann mag das zutreffen. Oder es mag auch für Politiker und linke Ideologen zutreffen, deren Gehälter dem Steuerzahler aufgebürdet werden. Es trifft mit Sicherheit nicht auf die zu, die schon unangenehme Begegnungen mit einer bestimmten Art von Migranten gehabt haben und es trifft auch nicht auf die Gesamtheit der deutsschen oder ausländischen Steuerzahler in diesem Lande zu.

 

 

 

Welche Migranten meint dieser Mann? Klar, auf Migranten aus der EU oder aus Weißrussland oder der Ukraine mag diese Einschätzung sogar noch zutreffen, die arbeiten fleißig und auch gut, weil sie sich integrieren wollen! Der Integrationsunwillen ist wohl eher auf Migranten anzuwenden, die aus religiös-islamischem Kulturkreis stammen. Wir fragen dann, wenn viele Menschen, die nahezu Analphabeten sind, sich selbst arbeitsplatzmäßig voll integriert haben, wozu dann noch Ausbildung? Die Erfahrungen von Dozenten aus Sprachkursen sprechen da eine andere Sprache.

 

 

 

 

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/arbeitsagentur-verschwendet-millionen-fuer-sprachkurse-14946879.html

 

https://www.sueddeutsche.de/politik/fluechtlingspolitik-sprachkurse-zur-integration-werden-haeufig-abgebrochen-1.3670747

 

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article167899516/Wenn-Deutschlernen-als-Zeitverschwendung-erscheint.html

 

 

 

 

Klar, Deutschland muss weiterhin eine offene Gesellschaft bleiben. Wieder dieses mit dem Schuldkult im HIntergrund aufgeladene und mitschwingende „muss“ und die grenzenlose offene Gesellschaft haben wir doch bereits. Und der Migrationspakt der globalen Art wird auch weiterhin Herrn Kramer beglücken und für billige Arbeitskräfte oder eben Hartz-IV-Empfänger sorgen.

Hat Herr Kramer gerade Frau Merkel neben sich stehen gehabt, als er diese Aussagen getroffen hat oder wollte er nur seine Bewunderung für eine Politikerin ausdrücken, der den Unternehmen angeblich so viele billige Arbeitskräfte zu verdanken hat, also ganz Lobbyist?

 

 

 

Und man achte auf die Wortwahl.

Die „Mehrheit der erwerbstätigen Flüchtlinge“ Wie hoch ist der Anteil der „erwerbstätigen Flüchtlinge“ auf die Gesamtzahl, wenn diese überhaupt erhoben werden konnte,  denn? Mit Statistiken und Zahlen sind diese Aussagen ja nicht gerade gespickt. Wäre dies so, würden fundierte Zahlen vorgelegt werden können. 

 

16 Responses to “Frau Merkel liegt richtig – Wir schaffen das mit der Integration!”

  1. Thomas Says:

    Wie gehabt.- Führer wir folgen dir – nichts neues in Dummdsdorf.

    Bischöfe in Europa forderten von EU-Staaten den UN-Migrationspakt anzunehmen
    Von Daniel Prinz / Gastautor16. December 2018 Aktualisiert: 16. Dezember 2018 20:04
    „Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) hatte sich ebenfalls für den Migrationspakt ausgesprochen. Unterstützung kann das ZdK dabei von Kardinal Marx aus München und Kardinal Woelki aus Köln erwarten.“ Bestsellerautor Daniel Prinz weist in seiner Analyse auf die Einmischungen seitens der Katholischen Kirche in staatliche Angelegenheiten hin.

    Quelle : https://www.epochtimes.de/meinung/analyse/bischoefe-in-europa-forderten-von-eu-staaten-den-un-migrationspakt-anzunehmen-a2742225.html

  2. Thomas Says:

    Wer glaubt denn dieser Lügenbrut noch ein Wort. Wer dauernd lügt dem glabt man nicht ,auch wenn er
    manchmal, zum eigenen Vorteil ,dann die Wahrheit spricht. Da ist kein als so großer Unterschied zu den
    Medien der DDR, was im übrigen Deutsche Demokratische Republik heisst und eigentlich müsste
    unser Land so heissen. Während Kinder eines AFD Abgeordneten nicht auf die Waldorfschule dürfen,
    bekommen Islamfaschisten Koranuntericht an den Schulen und Lehrstühle an den Unis.

    Kind eines AfD-Politikers von Berliner Schule abgelehnt

    Eine Berliner Waldorfschule lehnt die Aufnahme eines Kindes eines AfD-Abgeordneten ab und hat damit eine heftige Debatte ausgelöst.

    Quelle : https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/kind-eines-afd-politikers-von-berliner-schule-abgelehnt-a2742657.html?newsticker=1

  3. Thomas Says:

    Und lasst euch bloss nicht die lüge vom Fachkräftemangel auftischen ,es sei denn man meint Messerstecher, Triebtäter und Sozialhilfeabzocker. im übrigen, gibt es in Südeuropa eine Jugendmassen-
    arbeitslosigkeit.

    Fachkräftemangel? Schön wär’s!
    Aus allen möglichen Branchen heißt es: Uns geht das Personal aus. Tatsächlich spricht wenig für einen Mangel. Und selbst wenn – ein Problem wäre das nicht unbedingt.
    Von Bernd Kramer

    So langsam versteht Florian Bange* die Welt nicht mehr. Der 33-Jährige gehört eigentlich zu einer angeblich extrem gefragten Spezies, händeringend gesucht, wie es immer heißt: Er ist Ingenieur. In Hamburg hat er Verfahrenstechnik studiert, nach elf Semestern das Diplom mit der Note 1,9 abgeschlossen, danach mehrere Jahre als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni für seine Promotion geforscht. Es gibt keinen auffälligen Makel in seinem Lebenslauf. Und trotzdem findet Florian Bange keinen Job.

    Zwei Tage in der Woche nimmt er sich, um nach Stellenausschreibungen zu schauen und Bewerbungen zu schreiben, 107-mal hat er seine Unterlagen in diesem Jahr schon verschickt, 15-mal wurde er zu einem Gespräch eingeladen, meistens bei Zeitarbeitsfirmen. Eine Stelle war nicht dabei. Er hat Freunde seiner Eltern gebeten, den Lebenslauf zu prüfen, einen Headhunter und eine Personalreferentin. Aber auch der professionelle Rat half nicht. „Dass die Suche einen Augenblick dauern würde, war mir ja klar“, sagt er. „Aber dass es so ein großes Problem wird, hätte ich nicht gedacht.“

    Quelle : https://www.zeit.de/arbeit/2018-12/arbeitsmarkt-fachkraeftemangel-personal-jobsuche/komplettansicht

  4. Thomas Says:

    Genau, was ein Hochtechnologieland braucht: „Jeder siebte Zuwanderer in Deutschland hat nur Grundschulniveau“

    Immer wieder habe ich mich kritisch mit den ökonomischen Folgen der Zuwanderung auseinandergesetzt. Denn auch eine humanitäre Politik stößt irgendwann an ihre wirtschaftlichen Leistungsfähigkeitsgrenzen. Bei uns sind sie schon lange überschritten, weil wir einen doppelten Effekt haben: den Rückgang der Leistungsfähigkeit und eine Zunahme der Lasten. Irrsinn.

    Um was es geht, habe ich u. a. in diesem Kommentar erklärt:

    → Gedanken zum Migrationspakt

    Doch nun zu den absolut erschütternden Fakten in Deutschland. Absolut aber vor allem auch relativ zu anderen Industrieländern:

    „(…) die Beschäftigungsquote – der Anteil der 15- bis 64-Jährigen, der erwerbstätig ist – in Deutschland besonders stark gestiegen, nämlich binnen zehn Jahren von 59 auf 67 Prozent. (…) Bei EU-Ausländern in Deutschland ist die Beschäftigungsquote um elf Prozentpunkte sogar besonders stark gestiegen. Umso enttäuschender ist, dass sie bei den übrigen Ausländern kaum vorankommt: plus zwei Prozentpunkte.“ – bto: Tja, woran mag das wohl liegen? These: fehlende Bildung und damit auch fehlender Integrationswille.
    „Nur zwei Prozent der im Inland geborenen deutschen Bevölkerung zwischen 15 und 64 Jahren kommt beim formellen Bildungsstand nicht über Grundschulniveau hinaus. Dagegen hat fast jeder siebte Zuwanderer – nämlich 13 Prozent – nur eine Grundschule besucht oder noch nicht einmal das. In anderen Ländern ist dieser Anteil deutlich geringer: In Italien und den USA sind neun Prozent der Zuwanderer dergestalt geringstqualifiziert, in Dänemark und der Schweiz sind es sechs Prozent und in Großbritannien und Österreich nur drei Prozent.“ – bto: Das passiert, wenn man die höchsten Anreize für schlecht Qualifizierte setzt. Das macht man als Land nur, wenn man sich möglichst rasch ruinieren möchte.

    Quelle : https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/genau-was-ein-hochtechnologieland-braucht-jeder-siebte-zuwanderer-in-deutschland-hat-nur-grundschulniveau/

  5. Thomas Says:

    Frankreich wird sich wohl als erstes in eine islamische Shitehole verwandeln, danach Belgien,
    die Niederlande und Deutschland – das biblische Tierreich, wird wohl das Reich der Dummen sein.

    Warum Frankreich nicht zu retten ist

    Als 1995 die erste internationale Schüler-Olympiade Trends in International Mathematics and Science Study (TIMSS) abgehalten wird, ist Frankreich mit seinen Achtklässlern ohne Zögern dabei. Der knapp erkämpfte 13. Platz wird in der Nation von Descartes jedoch als Schock empfunden.

    Um nicht noch einmal beschämt zu werden, nimmt Paris eine Auszeit von zwei Jahrzehnten. Man reformiert die Pädagogik und steckt Milliarden in Krippen, Kindergärten und Schulen. 2015 tritt das Land wieder an. Um ganz sicher zu gehen, schickt man die Zehnjährigen aus der vierten Klasse ins Rennen. Sie haben von Geburt an all die kostspieligen Reformen für ein optimales Entwicklungsumfeld nutzen können. Sie sind die Generation, mit der Frankreich in die industrielle Elite zurückwill.

    Die Musterschüler Ostasiens, die seit 1995 ununterbrochen das Sieger-Quartett stellen und bestenfalls einmal untereinander die Plätze tauschen, sollen sich warm anziehen. Weil man die Ratschläge der Erziehungsexperten konsequent umgesetzt hat, wird mit Zuversicht angetreten. Auf den niederschmetternden 35. Platz – hinter Qatar und Abu Dhabi – war man mental nicht vorbereitet. Verzeichnen die ostasiatischen Sieger unter 1.000 Kindern 320 (Japan) bis 500 (Singapur) Mathe-Asse, sind es in Frankreich nur 25. Selbst beim ebenfalls wankenden deutschen Nachbarn sind es 53 (TIMSS-Resultate siehe hier, Seite 11und hier Seite 115). Die Berliner Republik ist zwischen 2007 und 2015 nur vom 12. auf den 24. Platz gefallen und hat jetzt elf Ränge Vorsprung vor dem Partner für Europas Aufholjagd bei Artificial Intelligence.

    Drei Jahre später bestätigt die OECD das kognitive Fiasko Frankreichs. Bei den Einwanderern mit der allerniedrigsten Qualifikation liegt es im Klub der 36 hochentwickelten Nationen auf dem letzten Platz. 21 Prozent der Zuwanderer sind nahezu unbeschulbar. Sie werden zwar Schusswaffen bedienen können, aber in einem High-Tech-Umfeld ihr Leben lang auf finanzielle Hilfe durch ihre potenziellen Opfer angewiesen sein.

    Quelle : https://www.achgut.com/artikel/warum_frankreich_nicht_zu_retten_ist

  6. Thomas Says:

    Brandbrief gegen Einwanderungsgesetz

    Bei all der Aufregung ging die aus deutscher Sicht wichtigste Meldung der Woche völlig unter. „Welt Online“ brachte sie am Mittwoch, als die Hatz auf den flüchtigen französischen Nafri alles andere überlagerte. Kaum ein weiteres Medium griff die Meldung auf. Auch der Titel der Story trug nicht gerade dazu bei, gesteigerte Aufmerksamkeit zu erregen: „Innenpolitiker der Union knöpfen sich eigene Minister vor.“

    Angemessener wäre gewesen „Brandbrief gegen Einwanderungsgesetz“ oder „Unionsexperten protestieren gegen Einwanderungsgesetz“. Beides hätte ohne Clickbait-Verdacht den Sachverhalt treffender umrissen. Die „Welt“-Zusammenfassung:

    „Die Arbeitsgruppe der Unionsinnenpolitiker im Bundestag dringt auf Änderungen der wesentlichen Elemente des Entwurfs für das Fachkräfteeinwanderungsgesetz. In einem WELT vorliegenden Brief an Innenminister Horst Seehofer (CSU) und Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU), die gemeinsam mit Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) für den Gesetzentwurf hauptverantwortlich sind, kritisieren die Innenpolitiker ,Missbrauchsmöglichkeiten und mögliche Fehlanreize‘ des geplanten Gesetzeswerks.“

    Der Gesetzentwurf sieht zum Beispiel vor, eine Aufenthaltserlaubnis bereits für die Ausbildungsplatzsuche zu erteilen. Diese Regelung schaffe „erstmals eine Zuwanderungsmöglichkeit für gänzlich Unqualifizierte aus Nicht-EU-Staaten ohne Vorliegen eines Ausbildungsplatzes“, schrieben die Innenexperten von CDU und CSU. Geplant sei weiterhin eine Ausweitung der Aufnahme von ungelernten Nicht-EU-Ausländern in Branchen ohne Fachkräftemangel: „Der Referentenentwurf sieht erstmals auch die Zuwanderungsmöglichkeit für Personen ohne formalen Abschluss vor.“ Diese Regelung wollen die Unionsrebellen komplett streichen. Ebenfalls verhindern wollen sie die Ausweitung der Bleiberechte für abgelehnte Asylbewerber mit Job.

    Außerdem forderte die Arbeitsgruppe, in den Gesetzentwurf aufzunehmen, dass Arbeitsmigranten über 45 Jahre in der Regel nur kommen dürfen, „wenn sie über eine angemessene Altersversorgung verfügen“, um „einen wirksamen Schutz gegen ungewollte Zuwanderung in unsere Sozialsysteme“ zu erzielen.

    Quelle : https://www.achgut.com/artikel/fachkraefte_zuwanderung_und_schon_wieder_heimlich_still_und_leise

  7. Thomas Says:

    Was für eine Erfolgsgeschichte: Zweidrittel der so genannten Flüchtlinge beziehen Hartz IV
    17. Dezember 2018

    Was haben sie uns nicht in den Ohren gelegen. Von wegen, wir müssten sie alle willkommen heißen, da sie unseren Wohlstand sichern, den Arbeitsmarkt bereichern und die marode Wirtschaft wieder ankurbeln können. Die Rede ist von den so genannten Flüchtlingen, die auch mal als Migranten, Neubürger, Einwanderer oder Siedler bezeichnet werden, wie es eben gerade in den Kram passt.

    Doch wie immer sind es die blanken Zahlen und Fakten, die der Politik Lügen strafen: Zweidrittel der so genannten Flüchtlinge hängen im sozialen Netz herum, beziehen Hartz IV. Und das wohl nun schon seit drei Jahren.

    Irrwitzig ist diesbezüglich dann auch die Aussage von Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer. Er hat die Integration der Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt gelobt. „Ich bin selbst überrascht, dass das so schnell geht“, sagte Kramer der „Augsburger Allgemeinen“ – so vermeldet es zumindest die „Bild„.

    Von den 1,6 Mio. Migranten aus den Haupt-Fluchtländern (Afghanistan, Eritrea, Irak, Iran, Nigeria, Pakistan, Somalia und Syrien) sind aktuell 360 000 beschäftigt (Sept. 2018). Das sind immerhin 41 % mehr als vor einem Jahr! Nicht dazu gezählt wurden natürlich all diejenigen, die sich illegal, ohne oder mit gefälschten Papieren hier aufhalten und ebenfalls Stütze kassieren.

    Nach wie vor sind 36 %, 185 580 Menschen, arbeitslos! Im Vergleich liegt die Arbeitslosenquote in Deutschland bei 5,8 %, bei Bulgaren und Rumänen in Deutschland bei 7,7 %.

    Zwei von drei Migranten aus den Flüchtlingsländern (63,7 %) beziehen Hartz IV, insgesamt sind es 9 % der Bevölkerung und 20,6 % aller hier lebender Ausländer. Insgesamt 992 202 Flüchtlinge bezogen im August also Hartz IV.

    Wenn man dann noch die Deutschen mit Migrationshintergrund dazu zählt, nämlich die Hälfte, die ebenfalls Hartz IV beziehen, weiß man, wofür der Staat von den noch Arbeitenden so viel Geld abzieht.

    Quelle : https://www.journalistenwatch.com/2018/12/17/was-erfolgsgeschichte-zweidrittel/

  8. Thomas Says:

    Und für Nachschub ist gesorgt – wer das alles bezahlt – der Dummichel bis zum grausamen Untergang.
    Aber, wer zu dumm ist den bestraft das leben.

    https://www.unric.org/html/german/mdg/MP_PovertyFacts.pdf

    Nach dem Teufelspakt in Marakesh, dürfen die jetzt alle nach Deutschland kommen.
    Einigen fehlt noch das Geld ,aber das bekommen wir auch noch hin.

  9. Thomas Says:

    Macht hoch und breit das Tor, lasst hinein den armen Mohr. Kinder kann er dann auch hier mal
    machen, dann können wenigstents die Globalisten noch lachen, bis sie dann mit ihnen auch
    die gleichen Schweinerein wie zu hause machen. Auf auf, du dummer Michel, hol sie alle rein in dein
    schönes Land, mach dein Geldbörse dann nochauf und zieh die Kohle raus, dann siehts bald bei
    dir, wie bei ihnen zu hause aus. In einer Shitehole wirst du dann leben, so ist es bei den Dummen eben.

    Konflikt- und Krisenländer

    Besonders geburtenstark sind laut Bericht vor allem afrikanische Staaten sowie Konflikt- und Krisenländer. Von den 43 Ländern, in denen Frauen durchschnittlich mindestens vier Kinder bekommen, liegen demnach 38 in Afrika. Rund 60 Prozent der Menschen in Ländern unterhalb der Sahara sind jünger als 25 Jahre. Die Geschäftsführerin der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung (DSW), Renate Bähr betonte, dass nur jede zweite Frau die eine Schwangerschaft verhüten wolle, es in diesen Ländern auch könne.

    Eine besonders niedrige Geburtenrate verzeichnen Länder in Nordamerika, Europa sowie Australien, Neuseeland, China und Russland. Eine Frau in Industrieländern bringt laut Bericht durchschnittlich 1,7 Kinder zur Welt.

    Quelle : https://chrismon.evangelisch.de/nachrichten/41174/weltbank-und-un-bevoelkerungsfonds-3-4-milliarden-menschen-unter-armutsgrenze

  10. Thomas Dietz Says:

    FAKE NEWS – Wer soll denn solch einen Hirnfurz noch glauben?!

  11. Andreas Says:

    Ist das hier eigentlich noch ein religiöser Blog oder dreht sich alles fast NUR NOCH um Flüchtlinge, Migranten u. Asylanten??
    Das kann man mittlerweile in hundert anderen Blogs auch haben, worauf ja auch die meisten Kommentare/Links hier ständig beziehen.
    Das Profil von KOG verschiebt sich immer mehr zu einem überwiegend politischen Blog, christliche Thematiken sind zur Ausnahme geworden.
    Vom koptisch-orientalischen Christentum erfährt man nur noch am Rande – das war früher hier weit ausgewogener Mix aus religiösen und gesellschaftspolitischen Themen.
    Ich würde mal von den „Glaubensbruden u. Schwestern“ gerne EIGENFORMULIERTE Beiträge lesen, in denen sich auch ihre EIGENEN religiösen Ansichten wiederspiegeln statt immer nur reinkopierte Links u. Statements von anderen serviert zu bekommen.
    Find ich nicht sonderlich orginell, Fremdkommentare als „eigene Meinung“ auszugeben, zumal man das meiste schon aus den Orginal-Artikeln/Blogs kennt. Das soll nicht heißen, daß man nicht auch Fremdartikel/Links hier reinstellen darf, aber nicht fast ausschliesslich.

  12. Tommy Rasmussen Says:

    Als der Prophet Mohammed im Jahr 632 n. Chr. starb, existierte der Koran NICHT! Es gab Personen, die Teile auswendig kannten – (also NUR mündliche Überlieberungen – Anm. T.R.), und es existierten schriftliche Aufzeichnungen. Die bedeutendste Ausgabe ist die des dritten Kalifen, Uthman. ( Uthman war Kalif zwischen 644 bis 656 n. Chr. ). Die Schrift wurde zum Dogma. Abweichende Koran-Versionen sollten vernichtet werden. Allah persönlich habe arabisch gesprochen. (Und Gott persönlich habe für die “Christen” später nur lateinisch gesprochen – Anm. T.R.) Es handelt sich aber um eine aramäisch-arabische Mischsprache, die von den späteren Generationen nicht mehr ganz verstanden und deshalb vielfach falsch gelesen wurde, z.B.:

    Der Vers 31 der Sure 24 (an-Nur) bildet die koranische Grundlage im Islam für das Kopftuchgebot für Frauen. Wörtlich heißt die Stelle: „Sie (die Frauen) sollen ihre chumur über ihre Taschen schlagen“.

    Luxenberg hingegen deutet chumur als ein syrisch-aramäisches Wort mit der Bedeutung Gürtel und interpretiert die Stelle als „sie sollen sich einen Gürtel um die Lenden binden“.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Christoph_Luxenberg

    Gerade aufgrund der Ähnlichkeit zwischen den beiden semitischen Sprachen Syrisch und Arabisch sei es dabei zu Fehlern und Missverständnissen gekommen, da einander ähnliche und verwandte Ausdrücke nicht immer dasselbe bedeuten.

    Der Koran versteht sich selbst als Teil und Bestätigung des Alten und Neuen Testaments!!! Der Koran hat erkennbare christliche Wurzeln. Was hier totgeschwiegen wird, ist, dass der Islam im Grunde genommen eine jüdisch-christliche Religion ist, deren Anliegen eine Übersetzung der Bibel ins Arabische ist, um den Monotheismus unter den Arabern zu verbreiten. Damit wird fast die ganze islamische Religion in Frage gestellt!!! – “Die syro-aramäische Lesart des Koran – ein Beitrag zur Entschlüsselung de Koranspeache”. Von Christoph Luxenberg. Berlin 2000.

  13. Andreas Says:

    Live-Schächtung einer Touristin – DAS solltes sie mal im Fernsehen ausstrahlen, so grausam es ist. Ich werde niemals in meinem Leben in eins dieser Länder fahren!!
    https://gellerreport.com/2018/12/female-tourists-beheaded-2.html/

  14. Jutta Says:

    https://www.change.org/p/weltweite-geburtenregelungen-verbindlich-einf%C3%BChren-introduce-obligatory-worldwide-birth-controls?signed=true

    Das größte Problem für die Menschheit und die Erde ist die Überbevölkerung.
    Jede Woche ca. 80 Millionen Menschen mehr auf diesem Planet. Das darf so nicht weitergehen.
    Darum bitte ich um Unterschrift dieser Petition und um Verteilung.

  15. Anna Says:

    1. Die Aussage, dass von einer Million Einwanderern 400tsd. einen Arbeitsplatz bekommen haben, ist eine Lüge.
    Diesen Schmarrn glaubt keiner mehr!! Man könnte noch mehr Argumente anbringen, aber das ist bei solch einem Quatsch überflüssig. Alles Lug und Trug.
    2. @Jutta
    Das ist nicht Ihr ernst, das Sie eine Petition gegen eine angebliche Überbevölkerung starten und in einen christlichen Blogg einstellen. In Deutschland wurden lt. Statistik (ohne Dunkelziffer) von 2000 bis 2010 über
    2 Millionen Kinder im Mutterleib getötet und Sie reden von Überbevölkerung.
    Gott sagte: „Wachset und mehret euch.“
    Sie handeln ganz klar gegen Gottes Wunsch.
    Ehrlich, Ihre Petition ist ein Schmarrn, es gibt keine Überbevölkerung.
    Sie scheinen dem teuflischen Erdkult, der „Göttin der Erde“ verfallen zu sein oder Sie arbeiten für eine Organisation der NWO.


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