kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Rede der Kanzerlin in Marrakesch 14. Dezember 2018

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 18:59

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Zwischenkommentare von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

 

 

Rede von Bundeskanzlerin Merkel bei der Internationalen Konferenz zur Annahme des Globalen Pakts für sichere, geordnete und reguläre Migration am 10. Dezember 2018 in Marrakesch

Sehr geehrter Herr Präsident der Konferenz, Herr Außenminister Bourita,

sehr geehrter Herr Generalsekretär,

sehr geehrte Frau Präsidentin der Generalversammlung Maria Espinosa,

sehr geehrte Frau Sonderbeauftragte für internationale Migration Louise Arbour,

sehr geehrte Herren Präsidenten,

sehr geehrte Kollegen,

Exzellenzen,

meine Damen und Herren,

es ist mir eine große Freude, heute hier bei Ihnen in Marrakesch zu sein. Ich möchte den marokkanischen Gastgebern ganz herzlich danken, genauso wie den Vereinten Nationen und allen anderen, die diese Konferenz ermöglicht haben.

Heute ist ein sehr bedeutender Tag. Denn wir treffen erstmals auf globaler Ebene eine umfassende politische Vereinbarung zur Migration. Es war richtig, dass sich die Generalversammlung der Vereinten Nationen 2016 mit zwei Themen beschäftigt hat – auf der einen Seite mit dem Thema Flucht, dessen rechtliche Grundlage ja die Genfer Flüchtlingskonvention ist, und auf der anderen Seite mit dem Thema Migration, das ein millionenfaches Thema unserer Welt ist. Es ist auch klar zwischen Flucht und Migration unterschieden worden, was besonders wichtig ist. Deshalb sind daraus zwei Pakte entstanden. Und beide werden noch im Dezember von der Vollversammlung angenommen.

 

 

 

 

 

 

 

Zwischenkommentare von „Kopten ohne Grenzen

Ja, der 10.12.2018 ist ein bedeutender Tag, an dem ein Pakt geschlossen wurde, der es jedem, der es aus welchen Gründen auch immer vorzieht, in ein Zielland seiner Wahl einzureisen hofft, in dem er sich bessere Lebensumstände als die in seinem Heimatland erlebt, und trifft auf politische Verpflichtungserklärungen, die ihm die Aufnahme in das Zielland gewähren. Und wenn dort noch Entscheidungen nach den alten Gesetze der illegalen Einwanderung  getroffen werden,  so werden sie mit diesem Pakt durch Urteile jeglicher Couleur, spätestens beim EUGH aufgehoben. Dann kann jeder sein Recht auf Migration einklagen, und das millionenfach! So wird die politische Vorgabe in Deutschland vorbildhaft wie immer in juristisches Recht gegossen werden. 

Ende des Zwischenkommentars

 

 

 

 

 

 

Gerade heute, am 70. Jahrestag der Verabschiedung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte durch die Generalversammlung der Vereinten Nationen, ist es ein gutes Zeichen, dass wir uns auch mit dem Schicksal der vielen Millionen Migranten auf der Welt beschäftigen und noch einmal festhalten, dass die universellen Menschenrechte für jeden Menschen in jedem Land auf unserer Erde gelten.

 

 

 

 

 

 

Zwischenkommentare von „Kopten ohne Grenzen

Diese Erklärung geht in Artikel 14 Nr. 1 und 2 von einem Asylrecht aus, nicht von einem Migrationsrecht. Die Allgmeine Erklärung der Menschenrechte der UNO sprach somit zu keienr Zeit von einem Recht auf Migration. Die totale Erweiterung um das Recht auf Migration entspricht eben nicht den Allgmeinen Menschenrechten. Die Abschaffung der Souveränität der Nationalstaaten wurde durch die Allgemeinen Menschenrechtscharta hierdurch nicht berührt. 

Ende des Zwischenkommentars

 

 

 

 

 

 

Meine Damen und Herren, heute verabschieden wir diesen Pakt, der ausdrücklich besagt, dass es um sichere, geordnete und reguläre Migration geht. Das heißt, dieser Pakt beschreibt schon in seinem Titel sein Ziel ganz klar. Es zeigt sich und ist auch ganz natürlich, dass dieses Ziel nur durch multilaterale Zusammenarbeit erreicht werden kann. Deshalb kann man eigentlich sagen, dass es höchste Zeit ist, dass wir uns 70 Jahre nach Verabschiedung der Menschenrechtscharta nun endlich auch gemeinsam mit dem Thema Migration beschäftigen. Migration ist etwas, das ganz natürlich und immer wieder vorkommt und das, wenn es legal geschieht, auch gut ist.

 

 

 

 

 

Zwischenkommentare von „Kopten ohne Grenzen

Die Unterscheidung zwischen illegaler und legaler Migration wird mit diesem Redeteil quasi abgeschafft. Migration mag  für Merkel natürlich sein, in der Realität ist sie nichts Natürliches, denn niemand verlässt freiwillig seine Heimat. Nur wer keinen Heimatbegriff hat, kann sich zu solchen Äußerungen versteigen!  Die Kanzlerin hat mit diesem Pakt im Grunde ihr eigenmächtiges gegen die Gesetze des Landes und der EU gerichtetes Handeln ab 2015 nachträglich legalisiert.  

Ende des Zwischenkommentars

 

 

 

 

 

Deutschland ist ein Mitgliedstaat der Europäischen Union. Wir kennen innerhalb der Europäischen Union die Freizügigkeit zum Zwecke der Aufnahme von Arbeit. Das ist ein Teil unseres Binnenmarkts; und das schafft uns mehr Wohlstand. Deshalb ist die Arbeitsmigration innerhalb der Europäischen Union klar geregelt, auch entsprechend den Prinzipien dieses Pakts. Es geht um gleiche Bezahlung für gleiche Arbeit. Es geht um vernünftige Standards. Das alles ist also für uns innerhalb der Europäischen Union selbstverständlich.

Deutschland ist ein Land, das aufgrund seiner demografischen Entwicklung auch in Zukunft vermehrt Fachkräfte, auch vermehrt aus Ländern außerhalb der Europäischen Union, brauchen wird. Also haben wir ein Interesse an legaler Migration. Und es unterliegt der souveränen Selbstbestimmung, was in unserem Interesse liegt. Das besagt der Pakt ausdrücklich: Die Mitgliedstaaten bestimmen souverän ihre Politik. Gleichzeitig ist er auch rechtlich nicht bindend. Wir werden also im Fachkräftebereich auf legale Migration angewiesen sein und mit anderen Ländern darüber sprechen, was in unserem Interesse liegt.

 

 

 

 

 

 

 

Zwischenkommentare von „Kopten ohne Grenzen

Lüge: Nur gut ausgebildete Fachkräfte können im demografischen Wandel den Wohlstand aufrechterhalten, nicht jedoch unqualifizierte, sogar zum großen Teil des Lesens und Schreibens unkundige Menschen noch dazu aus kulturfremden Ländern, die den Staat mehr kosten als die Wirtschaftskraft Deuschlands auf Dauer einbringen kann. Diese durch diesen Pakt künstlich eingeführte Legalität der Migration macht es noch schwieriger, auch Nichtfachkräfte abzuwehren und die Einwanderung zu verhindern. Gleichzeitig ziehen hier in Deutschland gut ausgebildete Deutsche oder auch integrationswillige ausländische Fachkräfte im großen Umfang ab. Das verdoppelt die Gefahr, den Wohlstand dieses Landes einzubüßen. 

https://www.focus.de/politik/deutschland/abwanderung-auf-hoechststand-immer-mehr-deutsche-verlassen-das-land-statistiker-haben-unerwartete-erklaerung_id_8610231.html

Merkel hat vor Jahren klar und offen gesagt, dass Multikulti gescheitert sei, weil die Integrationsunwilligkeit zugenommen hat mit vermehrtem Zuzug religiös denkender und agierender Muslime. Die von ihr propagierte „souveräne Selbstbestimmung“ wird nach und nach durch Gewohnheitsrecht und durch einklagbares Recht zunichte gemacht werden. 

Ende des Zwischenkommentars

 

 

 

 

 

Allerdings wissen wir, dass auch im Rahmen der legalen Migration, wie sie heute auf der Welt vorkommt, Menschen zum Teil ausgesprochen unfairen Arbeitsbedingungen ausgesetzt sind. Kinderarbeit ist heute immer noch Realität. Schlechteste Arbeitsbedingungen sind Realität. Dagegen geht der Pakt vor. Und das ist auch richtig so. Der Pakt sagt auch der illegalen Migration ganz klar den Kampf an. Er bekennt sich zum Grenzschutz. Er bekennt sich zur Bekämpfung von Schleusern. Er spricht sich dafür aus, dass alle Menschen mit vernünftigen Personaldokumenten ausgestattet sein müssen. Und er redet über die Rückübernahme von Staatsangehörigen, die sich illegal in einem anderen Staat aufhalten.

 

 

 

 

Wir alle wissen doch, welchen Gefahren sich Menschen aussetzen, wenn sie in die Hände von Schleppern und Schleusern geraten. Ich möchte an dieser Stelle der Internationalen Organisation für Migration, die ja auch eine große Aufgabe im Zusammenhang mit der Umsetzung dieses Pakts haben wird, für ihre Arbeit danken, die sie in vielen Ländern leistet und damit Schlimmeres für Menschen verhindert. Wir Staaten können doch nicht akzeptieren, dass über die Frage, ob jemand von einem Land in ein anderes kommt, Schlepper und Schleuser entscheiden. Dabei werden armen Menschen Gelder abgepresst.

 

 

 

Dabei werden diese Gelder zum Schluss auch für den Schmuggel von Drogen oder den Kauf von Waffen eingesetzt, was die Unsicherheit in den Ländern erhöht. Es muss doch unser Anspruch sein, dass wir unter den Staaten Fragen der Migration legal regeln. Es ist zum Schutz unserer Bürgerinnen und Bürger wichtig, illegale Migration gemeinsam zu bekämpfen. Jedem ist doch klar, dass nationale Alleingänge dieses Problem nicht lösen werden, sondern dass dies nur durch multilaterale Kooperation geht und dies der einzige Weg ist.

 

 

 

 

 

 

Zwischenkommentare von „Kopten ohne Grenzen

Das Fazit der Kanzlerin, dass in Teilen dieser Welt Kinderarbeit und unfaire Arbeitsbedingungen herrschen, ist völlig korrekt. Aber diese Länder werden diesen Pakt garantiert nicht zum Anlass nehmen, ihre Haltung zu den Arbeitsbedingungen zu ändern. Warum sollten sie auch? Nur weil Merkel als Mitinitiatorin dieses Paktes es so will!? Frauen gelten in patriarchalischen Gesellschaft eh nichts. 

Der Kampf gegen die „illegale Migration“ ist nur eine Nebelkerze, denn, wenn Migration ein Menschenrecht ist, braucht es keine Schleuser und auch keine Rettungsboote mehr, sondern es braucht nur die selbst finanzierte Reise nach Deutschland. Die Schleuser brauchen dann halt nicht bezahlt zu werden. Statt ihrer wird ein Flug nach Deutschland gebucht. Die Einreise erfolgt dann eben mit normalen Verkehrsmitteln. Will Merkel 160 Millionen Einwanderer nach Deutschland legal holen? Denn die EU hat seinerzeit Deutschland bescheinigt, dass es 240 Millionen Menschen aufnehmen könne.

 

 

 

 

 

Lüge: Der Pakt mag sich verbal zum Grenzschutz bekennen. Merkel lässt auch mit der Unterzeichnung die Grenzen ungeschützt offen. Den Bürgern erzählt sie, dass Deutschlands Grenzen nicht geschützt werden können. Bislang waren die größten Schleuser Merkel und die Regierung in Deutschland selbst. Sie hat bei den Migranten erst mit der Einladung Merkels Begehrlichkeiten auf ein besseres Leben geweckt, die Deutschland trotz allen Bemühens nicht erfüllen kann. Der Frust bei den jungen Muslimen ist groß, weil Versprechungen nicht eingehalten werden können und sie lassen sich hier durch Vertreter des radikalen Islams gern und in Kürze radikalisieren. Was bringt somit eine solche Art der Migration? Wohlstand? Wohl kaum. Eher Terror, Ärger mit integrationsunwilligen  radikalisierten Islamangehörigen. 

Ende des Zwischenkommentars

 

 

 

 

 

Ich möchte mich ausdrücklich beim Königreich Marokko dafür bedanken, dass es innerhalb der Afrikanischen Union eine große Verantwortung für Fragen der Migration übernommen hat. Denn gerade auch die Partnerschaft zwischen Europa und Afrika ist von großer Bedeutung bei der Umsetzung der Ziele dieses Pakts. Wir alle wissen: Illegale Migration werden wir nur bekämpfen können, wenn alle Staaten auf der Welt Entwicklungschancen haben. Deshalb steht dieser Pakt unmittelbar im Zusammenhang mit der Umsetzung der Agenda 2030.

Es ist hier heute schon gesagt worden:

Wenn die Ziele etwa zu Bildung, Gesundheit, Sicherheit und Ernährung nicht erreicht werden, dann wird es auch nicht gelingen, der illegalen Migration Herr zu werden und sie wirklich zu stoppen. Das heißt, Entwicklung und Umsetzung dieses Pakts und seiner Inhalte gehören untrennbar zusammen. Das heißt, um Globalisierung menschlich zu gestalten, müssen alle Länder auf der Welt faire Entwicklungschancen haben.

 

 

 

 

 

 

 

 

Zwischenkommentare von „Kopten ohne Grenzen

Jetzt wird die Katze aus dem Sack gelassen. Der Pseudokampf gegen die Illegalität von Migration wird strategisch dazu genutzt, das Ziel der von Eliten bestimmten Globalisierung unhinterfragbar und alternativlos zu erreichen. Merkel ist völlig klar und es geht ihr rechts hinten vorbei, dass die Identität der Zielländer mit der massenweisen Aufnahme kultur- und religionsfremder Menschen genau den Verlust der Historie, der Kultur, der Religion und des von der autochthonen Bevölkerung und den integrierten arbeitswilligen Ausländern erarbeiteten Wohlstandes zur Folge haben wird. Denn wer halb Kalkutta aufnimmt, wird selbst zu Kalkutta laut Peter Scholl Latour. Und eine geschichtsvergessene Bevölkerung ist wesentlich leichter manipulierbar als eine identitäre.

 

 

 

 

 

Das heißt: Wegen der erstrebten Globalisierung dieser Migrationspakt. Dieser Pakt ist zwar unverbindlich, wie uns Merkel völlig verlogen vorgab. Jetzt die Katze aus dem Sack. Sie erklärte wörtlich: „Das heißt, Entwicklung und Umsetzung dieses Pakts und seiner Inhalte gehören untrennbar zusammen.“

 

 

Hier spricht die Kanzlerin ganz klar von der Umsetzung dieses Pakts! Was bedeutet das? Was schert mich das Geschwätz von gestern? Mir doch egal? Wenn es ernst wird, muss man lügen? Und Merkel ist offensichtlich bei Juncker in die Lehre gegangen und hat ihn sogar noch übertroffen „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“DER SPIEGEL, S. 136, 52/1999

 

 

 

 

 

Juncker hat wenigstens noch etas in den Raum gestellt, d. h. bekanntgemacht. Merkel wollte diesen Pakt an der Öffentlichkeit vorbei unterzeichnen wie die Öffentlichkeit auch in vielen anderen Fragen wie Einführung des Euro, Beitritte von verschiedenen EU-Ländern und Rettungsschirme für Griechenlands Banken nicht gefragt wurde und über deren Köpfe hinweg entschieden wurde.

 

 

 

 

Wo bleibt die demokratische Legitimation der UN, der EU und die Befragung der deutschen Bürger, wenn es um so wichtige Verträge und Pakte geht?

Diese Demokratie ist schon lange keine Demokratie mehr. Dieser Pakt war nur für Insider bekannt als es 2017 an die Wahlurnen ging. Das hat Merkel geschafft, diesen Pakt zur Wahl zu verschweigen und allein damit die Wahlergebnisse zu ihren Gunsten zu beeinflussen. Trug, Lüge, Vertuschung und Verschweigen sind die Stilmittel ihrer Kanzlerschaft. Aber Merkel ist nur eine in der CDU. Von den Linken konnte das ja erwartet werden. Von der CDU nicht. Das ist Verrat, nichts anderes. Diese Art der Demokratie ist im Grunde leztlich ein Zug, auf den jeder aufspringen kann, der diese Demokratie zu verändern gedenkt. Am Schluss scheint immer eine Diktatur zu stehen, wie die Bevölkerung genau an diesem Migrationspakt erkennen kann. 

Ende des Zwischenkommentars

 

 

 

 

 

Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.
– https://gutezitate.com/autor/jean-claude-juncker

 

 

 

Nun wissen wir alle, dass illegale Migration wegen der unterschiedlichen Entwicklungschancen auf der Welt in unseren Ländern zum Teil sehr große Ängste verursacht. Diese Ängste werden von den Gegnern dieses Pakts benutzt, um Falschmeldungen in Umlauf zu bringen. Aber im Kern geht es bei der Auseinandersetzung um diesen Pakt und seine Richtigkeit um das Prinzip der multilateralen Zusammenarbeit.

 

 

 

 

 

 

Zwischenkommentare von „Kopten ohne Grenzen

Auf Ängste regiert Merkel überhaupt nicht. Diese Ängste, die ja nicht aus dem Vakuum kommen, sondern die Folge von konkreten als „Einzelfälle“ getarnte Kriminalitätssteigerungsraten durch sog. „Flüchtlinge“ sind, erscheinen ihr wie Yasha Mounk eben als Kollateralschäden oder „Verwerfungen“! Ist Merkel doch egal! Sie ist nie in eine sachliche Diskussion mit den Bürgern eingetreten. Mit dieser Äußerung trifft sie nicht nur die AfD in Deutschland, sondern alle Länder, die diesem Pakt ausdrücklich nicht beigetreten sind. Sie beschuldigt somit die USA, Ungarn, Österreich, Polen, Israel, Australien usw. Falschmeldungen über diesen Pakt in Umlauf gebracht zu haben. Einen größeren Fauxpas könnte eine Regierungschefin nicht öffentlich machen. Was bildet sich diese Frau ein? 

Ende des Zwischenkommentars

 

 

 

 

 

Meine Damen und Herren, es lohnt sich, sich noch einmal daran zu erinnern, dass die Vereinten Nationen als Ergebnis des Zweiten Weltkriegs gegründet wurden. Als deutsche Bundeskanzlerin stehe ich hier als Repräsentantin eines Landes vor Ihnen, das durch den Nationalsozialismus unendliches Leid über die Menschheit gebracht hat. Die Antwort auf puren Nationalismus war die Gründung der Vereinten Nationen und das Bekenntnis zur gemeinsamen Lösung der Fragen, die uns bewegen. Bei der Auseinandersetzung um diesen Pakt – und deshalb bin ich heute auch sehr bewusst nach Marokko gekommen – geht es um nicht mehr und nicht weniger als um die Grundlagen unserer internationalen Zusammenarbeit.

Deshalb lohnt es sich, um diesen Pakt zu kämpfen – einmal wegen der vielen Menschen, die dadurch ein besseres Leben bekommen können, zum anderen auch wegen des klaren Bekenntnisses zum Multilateralismus. Nur durch den werden wir unseren Planeten besser machen können. Dem fühlt sich Deutschland verpflichtet. Wir haben eine umfassende Diskussion in unserem Parlament geführt. Es gab eine große Mehrheit im Parlament, diesen Pakt zu unterstützen. Deutschland wird sich auch in seiner weiteren Umsetzung einbringen zum Wohle der Menschen auf unserem Planeten. 

Herzlichen Dank.

Montag, 10. Dezember 2018

 

 

 

 

 

 

 

Schlusskommentar

 

 

Diese Rede strotzt nur so von Lügen und Halbwahrheiten. Hier wieder der altbekannte Duktus des Schuldkultes vor aller Welt. Darin gefällt sich die deutsche Regierungsmannschaft am besten. Dieser Schuldkult ist es, der die politische Korrektheit wie Mehltau über dieses Land gelegt hat und die eigene Regierung lässt Menschen, die schon lange nichts mehr mit dem 2. Reich zu tun hatten, nicht aus der Nummer heraus.

Es ist langsam zum Fremdschämen, die Ewigkeitsschuldrolle Deutschlands bei jeder Gelegenheit zu präsentieren. Damit haben die Regierungen und die jetzige Regierung aus den Deutschen jegliches identitäre Gefühl weggefegt. Dann folgt wieder eine Halbwahrheit: Wir haben eine umfassende Diskussion in unserem Parlament geführt. Ja, haben wir, aber erst durch Drängen der AfD.

Ansonsten hätte es nämlich keine Debatte gegeben. Soviel Verlogenheit vor aller Welt ist schon vermessen. Und dann kommt der absolute Größenwahn dieser Frau zum Vorschein:

Deutschland wird sich auch in seiner weiteren Umsetzung einbringen zum Wohle der Menschen auf unserem Planeten. 

Na toll: Deutschland ist nur ein Punkt auf dem Globus, mehr nicht und diese Kanzlerin ist einfach nur zum Fremdschämen. 

 

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