kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Terrorgefahr durch Salafisten in NRW 30. November 2018

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 10:51

Radikale Islamisten verstecken sich hinter Hilfsorganisationen

 

 

 

 

 

 

 

Nach IS- Niedergang:

Innenministerium fürchtet Anschlagsoffensive!

 

 

 

 

 

 

Wächst die Terrorgefahr durch Salafisten?

Ein aktueller Lagebericht aus Nordrhein-Westfalen warnt vor der zunehmenden Radikalisierung junger Muslime – auch schildert der Report das wachsende Sicherheitsrisiko durch IS-Rückkehrer, heimische Dschihadisten und fanatisierte Flüchtlinge.

Vor seiner blutigen Attacke mit einer Axt im Zug nach Würzburg hatte sich der 17-jährige Riaz Khan per Videoclip zur Terror-Miliz „Islamischer Staat“ bekannt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Die Zeiten sind vorbei, in denen ihr in unsere Länder gekommen seid, unsere Frauen und Kinder getötet habt und euch keine Fragen gestellt wurden. So Gott will, werdet ihr in jeder Straße, in jedem Dorf, in jeder Stadt und auf jedem Flughafen angegriffen“, tönte der Terrorist, der im Juli 2016 vier Menschen schwer verletzte, bevor ihn ein Spezialeinsatzkommando erschoss.

Im Frühsommer 2018 bastelte der Tunesier Sief Allah H. in Köln-Chorweiler klammheimlich an einer Splitterbombe mit dem hochgiftigen Biokampfstoff Rizin. Nur durch Hinweise englischerGeheimdienstquellen konnten die hiesigen Sicherheitsbehörden ein perfides Anschlagsszenario verhindern.

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Der Globale Migrationspakt ist nicht einmal unterschrieben und schon jetzt besteht „abstrakte“ Anschlagsgefahr durch  Islamisten. Der Artikel vom 29.11.2018 schildert die Konzentration der Safalisten und Gefährder im Kalifat Nordrhein-Westfalen.

 

Im Artikel heißt es: NRW gilt als Hotspot militanter Salafisten. Ein Drittel aller Muslime leben in NRW. Verdoppelung der Krieger, genannt Anhänger,  Allahs in den letzten 5 Jahren auf 3000. Jeder Vierte agiert im NRW-Raum. Laut Innenministerium NRW große Sorge über jugendliche gewaltorientierte Salafisten. Die Radikalisierung geht schnellstens innerhalb weniger Wochen per sozialen Medien und digitalen Dschihad-PR.

 

 

 

 

Aber Merkel und die CDU haben noch nicht genug Salafistengefährder im eigenen Land, sondern luden nicht nur 2015 externe IS-Kämpfer ein, sondern diese Einladung wird durch Unterschrift unter den Globalen Migrationspakt diese Offene-Grenze-Tragödie fest als politisches Status Quo einbetoniert für eine radiakl-islamische Zukunft dieses Landes. 

Schließlich hat die Zensur-CDU ja kaum noch Personal für die Überwachung dieser Gefährder, die offenischtlich wie Pilze aus dem Boden schießen, brauchen sie das VS-Personal doch viel dringender für die noch viel gefährlicheren AfD-Mitglieder. Bitter-gallige Satire aus.

 

 

 

 

 

Aber nicht nur Salafistenmännchen sind gefährlich, sondern auch deren Weibchen. Und die Regierung denkt über die Rückkehr von IS-Kämpfern deutscher Nationalität nach. 

In einer solchen SItuation, mit der die Regierung nicht nur des Landes NRW, sondern insbesondere Merkel für ganz Deutschland bestenfalls offensichtlich hoffnungslos überfordert ist bzw. die Destabilisierung dieses Landes strategisch bewusst vorantreibt, auch noch die Grenzen offenzulassen für den Rest der radikalen Islamwelt in diesen Nochstaat „Deutsch“land ist an Menschenverachtung gegenüber der eigenen Bevölkerung kaum noch überbietbar.

 

 

 

 

Weil uns die Worte für diese Dreistigkeit, für diese Verachtung, für diesen Hass der Kanzlerin und ihrer CDU (von den anderen Parteien ganz zu schweigen) auf die eigene Bevölkerung fehlen, folgen nur noch die Videos der Rede von Dr. Curio vom 29.11.2018 vor dem Bundestag sowie des Interviews mit dem AfD-Abgeordneten Dr. Baumann:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

5 Responses to “Terrorgefahr durch Salafisten in NRW”

  1. Thomas Says:

    Vier Männer mit Mihigru (Migrationshintergrund), aber mit deutscher Staatsangehörigkeit, stehen im Verdacht, einen 28-Jährigen in der Göttinger Innenstadt erschlagen zu haben. Die Polizei nahm die Tatverdächtigen aus Göttingen, die bereits unter anderem wegen Drogendelikten polizeilich in Erscheinung getreten sind, am Sonntagvormittag fest. Alle vier sind 19 Jahre alt und werden zur Zeit vernommen.

    Ihr Opfer, ebenfalls Göttinger und berufstätig, starb an inneren Verletzungen, die ihm durch äußere Gewalt zugefügt worden waren, erklärte die Polizei anhand von Obduktionsergebnissen. Er war am Samstagmorgen, kurz nach Mitternacht, von Passanten in der City der niedersächsischen Universitätsstadt aufgefunden worden. Anwohner berichteten von einem Streit mit mehreren Männern, der vorher zu hören gewesen sei.

    Beim Auffinden war das Opfer noch ansprechbar, verstarb aber kurz nach der Einlieferung ins Krankenhaus. Erst während des Transportes waren Rettungskräften die schweren Verletzungen aufgefallen.

    Die Polizei bildete eine 15köpfige Mordkommission. Über Einzelheiten zum Opfer und zu den möglichen Tätern war zunächst aus polizeitaktischen Gründen, wie es hieß, nichts bekannt gegeben worden. Am Sonntagnachmittag gab die Polizei den Ermittlungserfolg bekannt. Von den Tätern ist bisher nur bekannt, dass sie in Deutschland geboren wurden.

    Quelle ; http://www.pi-news.net/2018/12/goettingen-28-jaehriger-von-vier-19-jaehrigen-mit-mihigru-getoetet/


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