kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

6000 Zwangsehen pro Jahr in Berlin 25. November 2018

Filed under: Islamische Schandtaten,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 18:16

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Eine aktuelle Umfrage spricht von 570 versuchten oder geplanten Zwangsehen in der Hauptstadt.

 

 

 

 

 

 

Eine Expertin nennt wesentlich dramatischere Zahlen, die mehr als zehnmal so hoch sind.

 

 

 

 

 

Demnach sind im Jahr 2017 insgesamt 570 Fälle von versuchter oder erfolgter Zwangsverheiratung in der Hauptstadt bekannt geworden, heißt es in der am Mittwoch in Berlin veröffentlichten Erhebung des Berliner Arbeitskreises gegen Zwangsverheiratung. In rund jedem zweiten Fall (283) war demnach die Zwangsheirat noch nicht erfolgt, sondern die Betroffenen berichteten von konkreten Planungen. 87 Prozent der vollzogenen Fälle fanden außerhalb Deutschlands statt.

 

 

 

 

 

 

Umfrage nicht repräsentativ?

 

420 Einrichtungen, darunter Jugendämter, Migrations- und Frauenprojekte sowie Schulen und Flüchtlingsunterkünfte nahmen den Angaben zufolge an der Befragung teil. Diese sei quantitativ nicht repräsentativ, da etwa wegen der „relativ einfachen und anonymisierten Form der Erhebung Mehrfachzählungen nicht auszuschließen“ seien, betonen die Autoren.

Demnach waren 93 Prozent der von Zwangsheirat Betroffenen weiblich, 7 Prozent männlich. 83 Prozent der Betroffenen hatten einen muslimischen Hintergrund, die anderen war christlichen, jüdischen oder jesidischen Glaubens. In 444 Fällen lagen den Angaben zufolge Hinweise zum Migrationshintergrund vor.

Die jetzt veröffentlichten Zahlen bedeuten einen Anstieg von 19 Prozent gegenüber 2013. Bereits damals hatte der Berliner Arbeitskreis gegen Zwangsverheiratung bei über 700 Einrichtungen Zahlen abgefragt – vor fünf Jahren kam man auf die Zahl von 460.

 

 

 

 

 

 

 

„Zahlen sind nur die Spitze des Eisbergs“

 

Wir müssen davon ausgehen, dass diese Zahlen nur die Spitze des Eisbergs sind“, erklärte Neuköllns stellvertretender Bezirksbürgermeister und Jugendstadtrat, Falko Liecke (CDU), gegenüber der „Morgenpost“. Der CDU-Politiker verweist darauf, dass über 43 Prozent der Neuköllner einen Migrationshintergrund hätten. Den Schritt, Hilfe zu suchen, wagten viele junge Frauen und Männer nicht oder sie wüssten schlicht nicht, wohin sie sich wenden können.

Darum müsse Berlin mehr unternehmen, um den Betroffenen zu helfen und die Dunkelziffer aufzuklären. Man wisse noch immer viel zu wenig über das Ausmaß von Zwangsverheiratungen und anderen Formen kultureller Gewalt gegen Kinder und Jugendliche.

 

 

 

 

 

 

6000 Mädchen und Frauen zwangsverheiratet

 

Die Leiterin von „Papatya“, einer anonymen Kriseneinrichtung für Mädchen und junge Frauen in Berlin, Eva Kaiser, scheint ihm Recht zu geben. Kaiser sagte gegenüber dem„Tagesspiegel“, tatsächlich sei die Situation deutlich dramatischer.

„Die Dunkelziffer liegt mindestens beim Zehnfachen der Zahl, der Graubereich ist also maximal etwas aufgehellt“, so die Papatya-Leiterin. Demnach wurden im Vorjahr sogar 6000 Mädchen und junge Frauen gegen ihren Willen verheiratet oder dazu genötigt – mehr als 15 am Tag.

Die Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte des Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg, Petra Koch-Knöbel, betonte, dass Zwangsverheiratung kein „typisches Merkmal“ der Berliner Bevölkerung mit Migrationshintergrund sei. In Berlin hat nach Zahlen des Statistischen Bundesamtes jeder Dritte einen Migrationshintergrund. „Vorschnelle und unreflektierte Zuschreibungen“ entbehrten „jeder Grundlage“, so Koch-Knöbel.

 

 

 

 

 

Gleichstellungsbeauftragte sieht Handlungsbedarf

 

Jedoch mache die Umfrage des Arbeitskreises deutlich, dass diese „in keiner Weise zu rechtfertigende Form der Gewalt auch in Berlin in einem signifikanten Ausmaß gegeben ist“. Hier bestehe politischer Handlungsbedarf, forderte die Gleichstellungsbeauftragte, die die Umfrage federführend begleitet hatte.

Der Berliner Arbeitskreis gegen Zwangsverheiratung wurde 2001 initiiert und wird von der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten des Berliner Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg koordiniert. Mitglieder sind etwa Mitarbeiter von Anti-Gewalt-, Mädchen- und Migrantinnenprojekten sowie Frauenrechtsorganisationen, Vertreter von Schulen, dem Landeskriminalamt und der Senatsverwaltung für Gesundheit.

 

 

 

 

 

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Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

 

Offene Grenzen und Einwanderung von Menschen aus archaischen Kulturen bedeuten kulrurspezifische Grausamkeiten insbesondere für Frauen und Mädchen. Die harte Psychologie des Gruppenzwangs schlägt hier voll durch.  Frauen sind allein und trauen sich letztlich aus nackter Angst nicht, Hilfe außerhalb des Clans zu suchen.

Wer nicht spurt, wird dann eben ausgestoßen aus der Gemeinschaft und das ist insbesondere für Frauen, die weder der deutschen Sprache mächtig sind oder die vor Angst vor der Gewalt des Clans kuschen, besonders fatal. Und die gute alte Tradition der „Ehrenmorde“ kann diese Betroffenen dann durchaus auch treffen. 

Die kulturelle Verachtung und Ungleichstellung gegenüber Frauen und Mädchen in diesen menschenfeindlichen Kulturen, ja leider auch im Christentum, wie wir lasen, ist meistens religiös inspiriert, wobei JESUS CHRISTUS im Gegensatz zu Mohammed anderes gelehrt und gelebt hat.

 

 

 

 

 

Dass Frauen jedoch unschuldig sind, ist auch ein Märchen. Die Frauen in diesen Kulturkreisen sind die erzieherischen Multiplikatoren dieses elenden menschenverachtenden Frauenbildes von Alters her. Sie wachsen in diesen Kulturkreisen mit archaischem Menschenbild mitten in den Parallelgesellschaften Deutschlands auf, werden in den „Heimatländern“ zwangsverheiratet und kehren dann nach Deutschland zurück.

Wenn Politiker und Behördenmitarbeiter sagen, dass sie „Handlungsbedarf“ sehen, so gleicht diese Ausdrucksweise dem „Weiter so!“ Hauptsache, wir müssen uns nicht mit den Fremdkulturen auseinandersetzen, denn sowohl der Politik als auch den Behörden ist diese Problematik bereits seit Jahren oder Jahrzehnten bekannt. Und es wurde letztlich nichts unternommen, warum sollte sich das jetzt ändern, wenn die Parallelgesellschaften immer größer und unübersichtlicher werden?

Mit kriminellen Familienclans werden sie ja auch nicht fertig wie dann in Schlafzimmern und Ehegebaren. Dass hier durch Mohammeds Vorbild auch  Mädchen zwangsverheiratet werden, ist nur noch zum Fremdschämen.

 

 

 

 

 

Natürlich darf niemand einerseits dieses Verhalten ALLEN Migranten anlasten, andererseits jedoch findet in diesen Parallelgesellschaften, besser gesagt Gegengesellschaften, genau dieses Verhalten, ja dieses Verbrechen,  statt und wird von diesen Parallel-/Gegengesellschaften mehrheitlich mit dem Mantel des Schweigens zugedeckt, so dass zumindest festgestellt werden kann, dass in diesen Gesellschaften mehrheitlich diese Denke auch zu diesem Zwangshandeln führt.

Denn dies gesamte Gesellschaft deckelt, vertuscht und schweigt. Damit machen sich dann alle mitschuldig, die davon wissen und aus Angst vor Gruppengewalt nichts sagen.

 

 

 

 

 

Was hier direkt niemand anspricht, denn der Ausdruck „Zwangsheirat“ geht ja leicht über die Lippen. Aber dass mit diesem Wort in der Realität des Ehelebens die Dauervergewaltigung in einer erzwungenen Ehegemeinschaft in der Realität stattfindet, wird irgendwie nicht ausgesprochen. Diese Bewusstseinsbildung wird eher marginalisiert. Bestensfalls rettet sich das Opfer in das Stockholm-Syndrom, weil es sich mit den Tätern (Täter ist nicht nur der Ehemann, sondern der gesamte Verwandtenclan, der dies deckt)  auf Dauer, weil es keine Handhabe gegen ihn und seine ganze Familie hat, solidarisiert und schon ist alles wieder gut.

 

 

Denn auch Sklaven können ihr Leben irgendwie in Nischen einrichten und sich arrangieren.  Im Grunde ist dies ein Akt der Zwangsprostitution, der in die religiös kanalisierte Ehe führt, die durch religiöse Regeln leider noch gefördert werden. Selbst einer arrangierte Ehe muss kein ausdrückliches „ja“ der zukünftigen Ehefrau beim entscheidenden Mokkaausschank zwischen den Familien der zukünftigen Eheleute zugrunde liegen. Das stumme Nichtssagen der Frau oder des Mädchens wird als Zustimmung gewertet. Bestenfalls suchen die Eltern bei einem „Nein“ einen anderen Kandidaten aus, was schon ein Entgegenkommen darstellt.

 

 

 

 

 

Konkret: Im Jahre 2017 wurden allein in Berlin 6000 Frauen und Mädchen in die eheliche Dauervergewaltigung hineingezwungen. Das ist weder für Frau noch für den Mann ein Vergnügen. Und welche Dramen sich hinter dieser alles verdeckenden Schlafzimmeraktionen abspielen, wagen wir uns nicht vorzustellen und das Tag für Tag. Vergewaltigung und Schläge und Tritte werden wohl nicht selten die Gefügigkeit von Frauen und Mädchen erzwingen.

Wir mögen uns nicht vorstellen, wie hoch die Dunkelziffern in ganz Deutschland sind. Nein und immer wieder Nein, DER Islam gehört eben nicht zu Deutschland und die anderen archaischen Kulturen mit diesem schäbigen Frauenbild auch nicht, auch nicht die Christen, die so handeln. Diese Kulturen mit diesem Menschenbild gehören nicht einmal mehr auf die Erde. Sie sollten auf dem Mond entsorgt werden.

 

 

 

 

Wenn dieses Verhalten Christen an den Tag legen, so haben die Eltern und Verwandten, die dies unter massivem Druck durchsetzten, schwerste Sündenschuld auf sich geladen. Sie sind da dann in dieser Frage nichts besser als radikale Muslime, in deren Kreisen diese Art der erzwungenen Heirat wohl durch verschiedene Verse in islamischen Schriften zumindest herausgelesen werden kann. Denn Imame machen da mit.

Von Christen gilt immer die Freiwilligkeit sowohl für den Glauben als auch für die im Glauben geschlossene Ehe. Wenn die Freiwilligkeit nicht erfüllt ist und die jungen Leute in so eine Ehe gezwungen werden,  so handeln die Agierenden schwerst sündhaft.

 

 

 

 

 

Bitten wir den DREIEINEN GOTT um SEINEN HEILIGEN GEIST, der in JESUS CHRISTUS die wahre Liebe den Menschen gezeigt hat, in der  Zwangsheiraten keinerlei Platz finden. Denn diese Form der Eheschließung gebiert schwerste Sündenfolgen in Form von sexuellen Zwangshandlungen und Hass gegenüber dem Ehepartner, der sein „Recht der ehelichen Pflicht“ dann gefühllos einfordern wird. Und dieser Hass kann sich dann auch auf die Kinder übertragen.

Der DREIEINE GOTT möge aus dem von Menschen des Verwandtenkreises in ihrem widerlichen Stolz und in ihrem noch heuchlerischen“Ehrgefühl“ initiierten Hass eine Art von gegenseitigem Respekt und Zuneigung umwandeln, damit sich der Hass in den Seelen der Eheleute nicht verfestigt und festsetzt und dieser sich nicht auch noch auf die aus dieser Zwangsverbindung entstehenden Kinder niederlegen kann.

Denn der Hass auf die Eltern und die Verwandten wird bei diesen Eheleuten wohl auch vorhanden sein, die ihnen das angetan haben.

 

 

 

 

Es fällt hier mehr als schwer, die Bitten für solche grausamen kulturspezifischen Rituale zu formulieren. Dass da auch Geistliche mitmachen, die davon wissen, ist mehr als beschämend. 

 

9 Responses to “6000 Zwangsehen pro Jahr in Berlin”

  1. Thomas Says:

    Und hier ein wenig Taqiyya, aber vom aller Feinsten und dann noch auf evangelisch ,aber in
    Dummdeutschland ist eben alles möglich. Aber auch daraus kann man lernen. Worauf berufen
    sich nochmal koranische Terorristen weltweit, wie sieht das nochmal in Sau die Arabien mit
    Evangelisation aus, was war nochmal in Pakistan los, als jüngstens eine Christin aus dem
    Gefängnis entlassen wurde? Der Gründer der Religion hat als Zeitvertreib, nur so aus Spaß
    Karawanen überfallen. Sein Nachfolger haben nur aus Spaß millionen Quadratmeter mit dem
    Blut der Ungläubigen getränkt ? Diese Dummheit, kann doch kein denkender Mensch mehr
    ertragen. man zieh sich das mal rein.

    https://www.evangelisch.de/inhalte/137243/07-08-2017/kommt-die-gewalt-aus-dem-islam-zehn-behauptungen-und-zehn-antworten

    Das muß man sich mal reinziehen und Stalin und Mao, waren auch nur zwei Lausbuben aus Lummerland- was sind schon ein paar Millionen Tote. Wie kaputt im Schädel muß man sein
    um so ein Lügenmist zu schreiben.

    https://www.srf.ch/kultur/gesellschaft-religion/welten-des-islam/der-islam-ist-gewalttaetig-10-behauptungen-und-10-antworten

    https://www.deutschlandfunk.de/religion-der-aufstieg-des-islam.1310.de.html?dram:article_id=379156

    Wenn man diesen Scheiss liest, kann man das gar nicht glauben.

  2. Thomas Says:

    Und hier die Wahrheit über die einzige faschistische Religion der Welt.

    Die islamische Geschichte, die mein besonderes Fachgebiet war, war nur als ein einziger blutiger Strom zu charakterisieren.“[14]
    „Die Kriegsregeln des Dschihad sind flexibel. Von der Schonung über Massenversklavung bis zur massenhaften Tötung ist nach Khadduri alles möglich. (…) 698 traf es Karthago, 838 Syrakus; der berüchtigte Wesir des Kalifats von Córdoba, Al Mansur, führte in siebenundzwanzig Jahren fünfundzwanzig Feldzüge gegen die christlichen Reiche Nordspaniens, versklavend, vernichtend und verwüstend; es traf Zamora (981), Coimbra (987), León, zweimal Barcelona (985 und 1008), dann Santiago de Compostela (997).
    Am furchtbarsten verwüsteten die Dschihads das damals noch so städtereiche byzantinische Anatolien; das Massaker von Amorium (838) ist lange ein Fanal geblieben; die städtische Kultur Anatoliens hat sich davon nie wieder erholt. Der Seldschuke Alp Arslan ließ ganze armenische Städte massakrieren, am furchtbarsten 1064 die Hauptstadt Ani. Mehr als berechtigt darum das Urteil von Bat Ye’or: „Die Maßlosigkeit, die Regelmäßigkeit und der systematische Charakter der von den islamischen Theologen zur Norm erhobenen Verwüstungen unterscheiden den Dschihad von anderen Eroberungskriegen.“ Gewiß, die Massenversklavung blieb das beliebteste Kriegsziel. So entstand schon im achten Jahrhundert die größte Sklavenhaltergesellschaft der Weltgeschichte; sie benötigte eine ständige Zufuhr immer neuer Sklaven; sie transformierte den afrikanischen Kontinent zum größten Sklavenlieferanten, ein Schicksal, welchem Europa knapp entkam.“
    „Seit Beginn der klassischen Zeit zwischen dem neunten und dem elften Jahrhundert teilen die islamischen Juristen die Welt in zwei Teile, nämlich das „Haus des Islam“ und das „Haus des Krieges“. (…) Zwischen diesen beiden Teilen der Welt herrscht naturgemäß so lange Krieg, bis das Haus des Krieges nicht mehr existiert und der Islam über die Welt herrscht (Sure 8, 39 und 9, 41). Daher besteht nach klassischer Lehre für die muslimische Weltgemeinschaft die Pflicht, gegen die Ungläubigen Krieg zu führen, bis diese sich bekehren oder sich unterwerfen.“ Der berühmte Gelehrte Ibn Chaldun im vierzehnten Jahrhundert sagte daher kategorisch: „Im Islam ist der Dschihad gesetzlich vorgeschrieben, weil er einen universalen Auftrag hat und gehalten ist, die gesamte Menschheit freiwillig oder gezwungen zur Religion des Islam zu bekehren.“ [15]

    Das Ziel war zugleich die universelle Geltung der politischen Ordnung des Islam, die Herren und Unterworfene streng absondert und die politische und soziale Ordnung der menschlichen Verfügung weitgehend entzieht.

    „In der Scharia sind die Muslime die Herren, die Anhänger anderer Buchreligionen – Christen, Juden, Parsen, Buddhisten – Unterworfene, ,Dhimmi. (…) Die Unterworfenen durften keine Waffen tragen, sie waren wehrunfähig, somit keine vollwertigen Männer. Christen und Juden mußten besondere Farben oder Kleidungsstücke tragen (diese Diskriminierung führte zum Judenstern), um als ,Dhimmi’ kenntlich zu sein; sie durften nicht auf Pferden reiten, sondern nur auf Eseln, damit sie ständig an ihre Erniedrigung erinnert wurden; sie zahlten einen Tribut (Jizya), den sie persönlich entrichteten, wobei sie einen Schlag an den Kopf erhielten. Sie mußten sich von Muslimen schlagen lassen, ohne sich wehren zu dürfen; schlug ein „Dhimmi“ zurück, dann wurde ihm die Hand abgehackt, oder er wurde hingerichtet.“ [16]

    Der Wille zur Welteroberung besteht vielfach fort

    Thomas Tartsch weist auf zwei Vordenker des modernen Dschihad hin, den außerordentlich einflussreichen Pakistaner Sayyid Abul Ala Maududi (1903-79) sowie in dessen Folge den Ägypter Sayyid Qutb (1906-66), Theoretiker der 1928 gegründeten arabisch-sunnitischen Muslim-Bruderschaft. Maududi propagierte unter Berufung auf den Koran und Mohammed, dass global die vollständige Unterwerfung jedes einzelnen Menschen unter den Willen Allahs erreicht werden müsse. Durch die ausnahmslose Hinwendung aller Menschen zu Allahs irdischer Weltordnung Scharia werde das Böse insgesamt und damit jegliches Unrecht endgültig überwunden. Diesen islamischen Idealstaat unter dem Gesetz der Scharia gelte es anzustreben. Das sei Allahs Auftrag an die Muslime.

    Der Dschihad müsse selbstredend auch gewalttätig sein. Wenn für die rechte Führung der Menschheit und die Errichtung des islamischen Idealstaates die Ausübung von Gewalt vonnöten sei, werde sie angewendet. Schuld daran seien die verblendeten Ungläubigen.

    Diese Doktrin Maududis vom Dschihad als legitimem Krieg gegen jene Regierungen, die die Unterrichtung des Volkes im wahren Islam verhindern, hatte bedeutende Auswirkungen auf die politischen Bewegungen im Islam, vor allem aber auf Sayyid Qutb. Dieser entwickelte in seiner Schrift „Zeichen auf dem Wege“ die Theorie einer Avantgarde von entschlossenen Muslimen, die dem Beispiel Mohammeds und seiner Gefährten folgend alles unternehmen, um die uneingeschränkte Souveränität Allahs auf Erden zu errichten.[17]

    So formulierte, wie Egon Flaig aufmerksam macht, der Gründer der Muslim-Bruderschaft Hassan Al Banna konsequent:

    „Dann wollen wir, dass die Fahne des Islam wieder über diesen Landschaften weht, die das Glück hatten, eine Zeitlang unter der Herrschaft des Islam zu sein und den Ruf des Muezzins Gott preisen zu hören. Dann starb das Licht des Islam aus und sie kehrten zum Unglauben zurück. Andalusien, Sizilien, der Balkan, Süditalien und die griechischen Inseln sind alle islamische Kolonien, die in den Schoß des Islam zurückkehren müssen. Das Mittelmeer und das Rote Meer müssen wieder islamische Binnenmeere wie früher werden.“ [18]

    Das sind die nächsten Schritte der Welteroberung. Die Bruderschaft zählt heute Millionen und hat sich weit über Ägypten hinaus verbreitet. Ihre Intellektuellen agieren in über 70 Ländern, auch in Europa und den USA. Sie „hatte in Deutschland im Jahr 2005 nach Angaben des Verfassungsschutzes Niedersachsen 1800 Mitglieder.“ (Wikipedia) Sie nutzt hier eine Vielzahl ‚Islamischer Zentren’ für ihre Aktivitäten mit demvorrangigen Ziel, die hier lebenden Muslime ideologisch zu beeinflussen und für die konsequente Anwendung des Koran und der Sunnah zu gewinnen.

    Quelle : https://www.geolitico.de/2016/04/23/der-kriegerische-impuls-des-islams/

  3. Thomas Says:

    Der Koran sieht Ungläubige nicht neutral

    Christen werden laut Koran benachteiligt, aber geduldet, das ist bekannt.

    Warner: Es ist schon etwas komplizierter: Der Koran hat kein neutrales Verhältnis zu uns Kuffar, sondern ein sehr negatives. Wir gelten als nichtswürdig, sollen bekämpft und unterworfen werden. Gegen die Kuffar ist jede List erlaubt, und auf keinen Fall darf ein Moslem sich mit ihnen abgeben oder gar anfreunden. Das alles ist schon schlimm genug. Aber würde sich der Koran wenigstens nur zu – sagen wir – zwei, drei Prozent damit beschäftigen … Aber es sind über sechzig Prozent! Mit einem Wort: Der Koran ist in gewisser Weise auf uns fixiert, und das bei einer extrem feindseligen Einstellung zu uns. Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber wenn ich erführe, daß sich mein Nachbar, der mich beinahe haßt, in sechzig Prozent seiner Reflexionen mit mir beschäftigt, würde mich das nervös machen.

    Das klingt eventuell aggressiver, als es tatsächlich ist. Denn geht es nicht vor allem deshalb so viel um die „Ungläubigen“, weil der Gläubige sich von ihnen fernhalten soll und der Koran nun mal in einer religiös heterogenen Gesellschaft entstanden ist. Das Motiv wäre folglich eher defensiv.

    Warner: In jenem Teil des Korans, der während Mohammeds Zeit in Mekka offenbart wurde, kommt der Dschihad kaum vor. Das würde Sie bestätigen. In dem Teil aber, der aus Mohammeds späterer Zeit in Medina stammt, sind dies 24 Prozent des Textes! Erstens: Ich schließe daraus, daß der Islam in Mekka eher friedfertig war und in Medina sehr viel kriegerischer wurde. Nun schauen wir ins Geschichtsbuch: Genau das bestätigen die Historiker! Also: Man kann mit gesundem Menschenverstand nach meiner Methode einer quantitativen Analyse und Beschreibung mit Zahlen auf historische Umstände schließen, ohne diese studiert zu haben – und dennoch liegt man richtig. Zweitens, wenn Sie diese 24 Prozent zu den sechzig Prozent von eben nehmen, wie verhält es sich dann mit Ihrer Defensiv-Vermutung?

    24 Prozent besagt zunächst gar nichts, denn der Islam nennt sowohl den Kampf gegen die Ungläubigen so – der sogenannte „kleine Dschihad“ –, wie auch das innere Ringen um eigene religiöse Vervollkommnung – der sogenannte „große Dschihad“.

    Warner: Sehr richtig, und wenn es um die Frage nach dem kriegerischen Charakter des Islam geht, wird von dessen Verteidigern gern ins Feld geführt, daß man deshalb „Dschihad“ nicht automatisch mit Krieg gleichsetzen könne. Doch schauen wir erneut auf die Zahlen: Wieviel Prozent der Thematisierung des Dschihad etwa in den Hadithen meint den „großen“, also den inneren, den religiösen Dschihad? Bevor Sie anfangen zu raten: Zwei Prozent. Das heißt, in 98 Prozent der Erwähnungen ist der „kleine“, der kriegerische Dschihad gemeint! Sie sehen, mitunter bringen gerade die Zahlen, von denen Sie meinen, sie würden an sich nichts aussagen, Klarheit. Während uns so mancher Islamgelehrte mit der Beschreibung des großen Dschihad den Blick verstellt – weil er nicht klarmacht, daß beide – großer und kleiner Dschihad – keineswegs gleichgewichtig nebeneinander auftreten.

    Quelle : https://jungefreiheit.de/debatte/interview/2018/ich-analysiere-den-islam-mit-zahlen/

  4. Es fehlen Anlaufstellen gegen Zwangsverheiratung in Deutschland. Vom Grundgedanken könnte das jede weibliche Christin sein. Das funktioniert aber nur wenn wir alle ökumenisch zusammen halten und immer Jesus als Vorbild gegen Gewalt betrachten. Wir haben doch ein bestehendes Netzwerk. Nutzen wir es. Ich vertraue meinem Bischof Herrn Meister in Hannover. Ebenfalls habe ich Vertrauen zu dem Bischof in Höxter und zu dem Bischof in Hildesheim. Wie können wir uns zusammen tun? Ich allein kann es nicht schaffen. // Gegen Krieg, gegen Gewalt, gegen Zwangsheirat. Die Menschenwürde ist unantastbar. Den Imamen in Deutschland können wir nicht mehr trauen, das haben sie selbst verwirkt. Trauen wir unseren Bischöfen. Wie können wir anfangen als ökumenisches christliches Team? Gemeinsam sind wir stark.

  5. Thomas Says:

    Hier nochmal Filmmaterial aus Lummerland ,vom Feinsten. Eventuelle, weltweite Vorfälle mir Anhängern
    der gleichen Religion, sind dem Zufall geschuldet.

  6. Thomas Says:

    Feindliche Übernahme: Evangelischer Linksruck im Zeichen des „Antifaschismus“

    Die linke Umdeutung des Christentums und die Ersetzung des Seelenheils durch das „Gemeinwohl“ haben eine lange Geschichte. Für das nächste Jahr planen mehrere evangelikale Gemeinden der USA, eine ausführliche Dokumentation über die marxistische Unterwanderung christlicher Kirchen auf den Markt zu bringen.

    In einem Beitrag für das „Charisma“-Magazin, eine in sechsstelliger Auflage erscheinende Monatszeitschrift für Evangelikale und Pfingstgemeinden, schreibt Autor und Publizist Bert Farias von marxistischen Bestrebungen, das Christentum in Amerika zu infiltrieren. Da es der extremen Linken nicht gelungen sei, ihr ursprüngliches Ziel umzusetzen, die Kirchen durch Repression auszuschalten, seien jüngere Sozialistengenerationen dazu übergegangen, sie von innen heraus zu zersetzen – wobei die Umdeutung der eigentlichen christlichen Lehre sich als effektive Taktik erwiesen habe.

    Quelle : https://www.epochtimes.de/politik/welt/feindliche-uebernahme-sozialistische-unterwanderung-des-christlichen-glaubens-und-der-kirchen-im-wandel-der-zeiten-a2714419.html

  7. Thomas Says:

    Der neue Faschismus

    Alle Welt demonstriert heute gegen Rechtsradikalismus und Rassismus, während die Demonstranten dabei selbst in einen neuen Faschismus gegen Andersdenkende verfallen. Das eigentlich Normale wird bekämpft und wir erleben politische Kräfte und Unruhen in unserem Land wie schon lange nicht mehr. Wir selbst haben den Nährboden gelegt auf dem Genderwahn, Islamisierung und Werteverfall gedeihen.

    Mit unserer Regierung hat sich im Verlauf der letzten Jahre eine neue Form der Diktatur entwickelt, die auch voranschreitet. Wichtige Positionen und auch die Medien sind linientreu und scheuen auch vor Betrug nicht zurück. Es werden immer mehr Gesetze neu gemacht, die unsere Demokratie schleichend entkräften.

    Und im Sinne der Globalisierung werden etliche Länder in diese neue Form der Weltordnung mit reingezogen. Nur wenige wagen es sich dagegen zu stellen und bemühen sich um den Schutz ihrer Nationalität. Antreiber dieser neuen Weltordnung ist der Milliardär Georges Soros, der seinen Sitz sogar nach Berlin verlagern möchte. Das spricht schon für sich.

    Dieser Mann und weitere schwerreiche Elite-Persönlichkeiten hintertreiben die Politik und setzen sich für die neue Weltordnung ein. Diese Leute haben für sich vorgesorgt und sich in Paraguay in einem Bergmassiv einen Zufluchtsort gebaut.
    Die neue Weltordnung

    Diese Begrifflichkeit entstand nach dem Ersten Weltkrieg durch den damaligen amerikanischen Präsidenten Woodrow Wilson. Er bemühte sich um einen Völkerbund, der als eigenständige Organisation mit eigenem Völkerrecht aufgebaut werden sollte. Nach seinem Scheitern kam der Begriff durch George Bush Senior neu auf. Als im Rahmen des Kalten Krieges etliche kommunistische Staaten zusammenbrachen und nach eigener Autonomie strebten, hielt er vor beiden Kammern des Kongresses am 11.09.1990 seine Rede zur »New World Order«.

    Darin wurde u. a. betont, dass man eine Herrschaft des Rechts wolle und wo der Starke den Schwachen helfen würde. Und zunächst klingt dies alles sehr nobel und ist von dem Wunsch getrieben Frieden auf Erden haben zu wollen.

    Doch die tatsächlichen Entwicklungen, insbesondere diejenigen in den USA, liegen bekannterweise nicht in den Händen von Politikern, sondern in derer von wirtschaftlichen Eliten. Und so ist dieser Wunsch nach einer friedlichen Welt, den Wünschen dieser elitären wirtschaftlichen Persönlichkeiten unterstellt.

    Hierzu gibt es nun jede Menge Theorien und man muss hinterfragen, welche davon wirklich zutreffend sind. So gibt es u. a. die Theorie, dass diese Elite eine eigene Idee von der neuen Weltordnung hat. Tatsächlich haben sie eine eigenständige Loge gebildet, u. a. die Bilderberger, welche sich regelmäßig trifft. In diesen Treffen geht es sicher auch darum, wie ihre Ziele umzusetzen sind und wie sie ihren Einfluss entsprechend geltend machen können.

    Tatsache ist auch, dass namenhafte Politiker bisweilen dort ebenfalls ein- und ausgehen und damit wohl als Unterstützer angesehen werden müssen. Im US-Bundesstaat Georgia steht seit 1980 ein Steinmonument, worauf die 10 Gebote für das kommende »Zeitalter der Vernunft« in sieben verschiedenen Sprachen eingraviert sind. Die Erbauer sind unbekannt und haben sich selbst als eine kleine Gruppe von Amerikanern betitelt. Dabei handelt es sich um sechs einzelne jeweils sechs Meter hohe Granitblöcke.

    Quelle ; http://www.leftbehind.de/der-neue-faschismus/

  8. Thomas Says:

    Wenn sich politische Korrektheit als islamische Korrektheit entpuppt – „Grooming Gangs“ fielen nicht nur systematisch über weiße Mädchen her, sondern über alle „ungläubigen“

    Probieren Sie mal eine Bildersuche mit dem Stichwort „Grooming Gang“ (Bildquelle)

    Die Skandale um sogenannte „Grooming Banden“ in Großbritannien reißen nicht ab. Jahrzehntelang wurde im Namen der „politischen Korrektheit“ um jeden Preis vertuscht und abgestritten, dass in England pakistanisch-muslimische Männerbanden systematisch minderjährige Mädchen anlocken, um sie mit Drogen gefügig zu machen und in die Prostitution zu treiben. Heute vergeht trotz fortgesetzter politischer Korrektheit der linken Presse keine Woche, in der nicht ein neuer Skandal hochkocht, oder neue Schreckensdetails zu einem bereits bekannten Skandal die Runde machen. Aktuell: Auch Sikh Mädchen wurden systematisch in die Sexsklaverei getrieben.

    Das Multikultiprojekt hatte Priorität

    Einer der Hauptgründe, warum die Skandale über Jahrzehnte von Polizei und Sozialbehörden unter dem Teppich gehalten wurden war die Tatsache, dass es sich bei den Tätern fast ausnahmslos um Männer vom Subkontinent handelte, die im Zuge der Einwanderungspolitik nach dem Zweiten Weltkrieg nach Großbritannien kamen.

    Man wollte die beachtliche fünf Prozent Minderheit an der Bevölkerung schützen vor rassistischen Übergriffen auf Unschuldige und befürchtete offenbar, dass sich die Bevölkerung bei einem Bekanntwerden der Fälle politisch extremistischen Parteien zuwenden könnten. Es gab natürlich auch andere Gründe wie etwa Korruption oder das regelmäßige Füttern des sozial-industriellen Komplexes mit neuen Kunden, der Rassismusaspekt aber war vermutlich der Hauptgrund für das Stillhalten.

    Wären die Fälle bereits vor zehn oder zwanzig Jahren an die Öffentlichkeit gelangt, es ist unwahrscheinlich, dass die Politik des Landes die multikulturelle Politik hätte fortsetzten können, oder beispielsweise Tony Blair mit seiner Labour ab Mitte der 1990er Jahre an die Macht gekommen wäre, um das ganze auf die Spitze zu treiben.

    Wir haben es bei der Ursachensuche also mit klassischem Gutmenschentum in Verbindung mit linker Ideologie zu tun, die in einer Mischung mit Korruption, Inkompetenz, Opportunismus und dem ein oder anderen menschlichen Abgrund zur Katastrophe führten.

    Die meisten Opfer waren weiße Mädchen, aber nicht alle

    Opfer waren zum all überwiegenden Teil weiße Mädchen mit schwachem sozialen Hintergrund. Diesen lauern die Täter (oftmals Taxifahrer) auf, sobald diese die Pubertät erreichen und machen ihnen dann so lange Komplimente und nehmen sie auf Spritztouren mit, bis sie Vertrauen fassen. Leider funktioniert die Masche bei Mädchen allgemein, aber bei sozial schwachen ist es besonders einfach. Ist das erste Eis dann erst einmal gebrochen, dann kommen die Drogen (meist hartes plus Alkohol), die Mädchen werden gefügig und abhängig und dann werden sie herumgereicht.

    Es gibt einige Opfer, die bis zu ihrem 18. Lebensjahr von über 100 Pakistanern vergewaltigt wurden und auf dem Weg dorthin ein halbes Dutzend Mal schwanger wurden.

    Politik wie Mainstream Medien wehren sich vehement gegen die Tatsache, dass es sich bei den Tätern zu über 90 Prozent um Moslems handelt, bei den missbrauchten Mädchen dagegen nie um Moslems und meist um ethnisch britische Mädchen.

    „Männer“ sind die Täter und „Mädchen“ die Opfer, genau so weit gehen die Zugeständnisse an die Realität in den Elfenbeintürmen linker Sozialutopisten. So sparte eine BBC Miniserie über die Missbräuche in Rochdale beispielsweise komplett den Aspekt Islam aus und darunter auch den Vornamen „Mohammed“, nur damit bloß kein falscher Verdacht aufkommt.

    Nun aber kam ein Bericht an die Öffentlichkeit, der unzweifelhaft bestätigt, dass sich die Banden bestehend aus „pakistanischen Moslems“ bei weitem nicht nur auf weiße christliche Mädchen stürzten, sondern auch auf „britische Sikh“ Mädchen und dies „von der Polizei aus Gründen der politischen Korrektheit über Jahrzehnte in rücksichtsloser Weise ignoriert wurde“, wie es dazu im Express heißt.

    Die Tatsache, dass die Sikh Mädchen unter den Opfer nur einen geringen Anteil haben ist offenbar lediglich darauf zurückzuführen, dass Sikh weniger als ein Prozent der britischen Bevölkerung ausmachen. Nun aber ist klar, dass sie genauso ins Visier genommen wurden wie alle anderen „ungläubigen Huren“, wie man in speziellen Kreisen so gerne sagt.

    Sikhismus, für alle die nichts damit anfangen können, ist eine relativ neue Religion, die ebenfalls vom Subkontinent stammt und bei der es normal ist, dass Männer bunte Turbane tragen und sich Bärte stehen lassen. Leider werden sie gerne mit Moslems verwechselt, jedoch besteht nur beim Gesichtsschmuck eine Ähnlichkeit, nicht aber in der Philosophie, sie entspricht eher dem Gegenteil des Islams. Sikh erkennt man in der Regel daran, dass sie lächeln, ehrlich sind und sich nahtlos integrieren.

    Beispielsweise gibt es in Großbritannien auch die „Sikh Awareness Society“, eine Organisation, die sich den Kampf gegen Grooming Banden auf die Fahne schrieb. Wie wenig Sikh mit Moslems in einen Topf gehören zeigt sich auch an der Reaktion auf einen Sikh als Mitglied bei einer Grooming Bande: Man sprach es an, bezeichnete den Mann als verachtenswert

    Quelle : https://mannikosblog.blogspot.com/2018/11/wenn-sich-politische-korrektheit-als.html

  9. Thomas Says:

    Der Bestsellerautor und ehemalige Fernsehmoderator Peter Hahne hat zum Widerstand gegen Meinungsdiktatur und falsche Toleranz aufgerufen. Es könne nicht sein, dass uns jede Minderheit unter dem Deckmantel der Toleranz ihre Ideologie unterjuble.
    Peter Hahne galt als einer der prominentesten und populärsten Berlin-Korrespondenten. Bei einer Veranstaltung des CDU-nahen Johann Amos Comenius Club Sachsen rief Hahne zum Widerstand gegen Meinungsdiktatur und falsch Toleranz auf. „Die christlich geprägte europäische Kultur geht vor die Hunde, wenn wir nicht endlich der Diktatur des Relativismus eine Leidenschaft für die Wahrheit entgegensetzen“, so der ehemalige Fernsehmoderator am 21. November in der Dresdner Frauenkirche. Hahne sprach dort zum Thema „Zwischen Toleranz und Widerstand – Welche Werte wir festhalten müssen“.
    Hahne stellte fest: „Heute jubelt uns jede Minderheit unter dem Deckmantel der Toleranz ihre Ideologie unter, und selbst Kirchen und Parteien mit intelligenten Leuten an der Spitze fallen auf diese Meinungsdiktatur oft schon in vorauseilendem Gehorsam rein“.
    Peter Hahne – Schluss mit euren ewigen Mogelpackungen
    Peter Hahne – Schluss mit euren ewigen Mogelpackungen
    Das betreffe beispielsweise das Thema Gender, wo es in Wahrheit längst um Akzeptanz statt um Toleranz gehe. „Auch Spitzenpolitiker scheinen Toleranz mit Doppel-L zu schreiben: Sie finden alles toll“, so der Publizist weiter. Dagegen helfe nur Widerstand. Das fange bereits im Alltag an: „Für mich bleibt der Weihnachtsmarkt ein Weihnachtsmarkt und wird kein Wintermarkt.“ Ein tolerantes Europa gibt es laut Hahne nur unter dem Kreuz oder gar nicht. „Wenn Kirchen aus falscher Toleranz in ihren Kindergärten die Krippe nicht mehr auspacken, können sie gleich einpacken.“
    Die Erziehung, die man genießt und das Umfeld in dem man aufwächst, prägen die persönlichen Grundeinstellungen jedes Menschen. Das Elternhaus ist das Fundament für all das, was den Kindern von klein auf als Werteempfinden mit auf den Lebensweg gegeben wird, so Hahne weiter. „Für das Zusammenleben in der Gesellschaft sind Werte wie Verantwortung, Zuverlässigkeit, Toleranz und Gerechtigkeitsempfinden unverzichtbare Normen und Regeln. Sie bestimmen unser Handeln und geben uns Orientierung im privaten wie auch im beruflichen Umfeld. Veränderungen können das Vertrauen in den gesellschaftlichen Zusammenhalt erschüttern, Ängste schüren und ein beachtliches Konfliktpotenzial freilegen“. (SB)

    Quelle : https://www.journalistenwatch.com/2018/11/26/peter-hahne-meinungsdiktatur/


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