kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

TAG24-Interview mit Terror-Experte Shams Ul-Haq 1. November 2018

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 21:41

„Radikale Imame müssen abgeschoben werden“!

Terrorismus-Experte Shams Ul-Haq über Muslime und Moscheen in Deutschland

 

 

 

 

 

 

Über den Islam reden viele – nur wenige kennen sich aus.

Was passiert in muslimischen Gotteshäusern überhaupt?

Wie radikal geht es in Moscheen hierzulande zu?

 

 

 

 

 

Shams Ul-Haq (40) ist eingetaucht in eine Welt aus brutalen Terrororganisationen, radikalen Imamen und islamistischen Gebetshäusern. Mit TAG24-Politikredakteur Thomas Schmitt sprach er über die Erkenntnisse seiner fast zweijährigen Untergrund-Recherche.

 

 

 

 

TAG24: Welche Bedeutung hat denn eine Moschee für Gläubige überhaupt?

Shams Ul-Haq: Sie ist ein Ort, wo ein Muslim seinen Glauben friedlich leben kann.

TAG24: Warum werden dann immer mehr Gebetshäuser radikalisiert?

Shams Ul-Haq: Wir kontrollieren und überwachen Moscheen in Deutschland viel zu wenig. So kommen Leute und Gelder aus dem Ausland, aus arabischen Ländern, aus islamistischen und salafistischen Religionsgemeinschaften. Viele wollen hier ihren eigenen Islam installieren, was dann Moscheen in Richtung Islamismus und Terrorismus führt.

WEITER: https://www.tag24.de/nachrichten/dresden-terror-experte-shams-ul-haq-radikale-imame-muessen-abgeschoben-werden-interview-841833#article

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

 

Ein Muslim, der beachtenswerte Wahrheiten ausspricht, aber leider eben auch so einige Sätze fallen lässt, die einfach nicht stimmen können, wenn man den Koran gelesen hat. Der Koran will sich bis an die Enden der Erde ausbreiten und den Glauben nicht nur verkünden, sondern Allah will die Welt durch den Großen Dschihad, den inneren Kampfdschihad, der den Charakter des einzelnen Gläubigen islamisch bilden soll und den kleinen Dschihad, der den bewaffneten Kampf gegen Ungläubige und Schriftbesitzer rechtfertigt und legitmiert, erobern.

Wenn der Autor sagt: „Das Ziel der Islamisten ist es, alle Menschen zum Islam zu bringen, damit auf der ganzen Welt praktisch nur noch ihre Religion herrscht.. Aber das will der Islam natürlich gar nicht.“,  oder an anderer Stelle: „Islamisten haben mit dem Islam nichts zu tun“, dann ist das letztlich falsch. Genau das will der Koran. Die Islamisten, die er völlig stimmig als negativ beurteilt, lesen denselben Koran wir er selbst auch.

Er weiß, dass der Koran, sein Prophet eben genau das selbst vorgemacht und als Feldherr  real gelebt hat, was er zu Recht den Islamisten vorhält. er weiß, dass der Prophet den islamischen Staat durch seine Feldherrentätigkeit gegründet hat.  Diese Gedankenbrücke wagt er für seinen Glauben wohl nicht.

Auf einen Prophet, der selbst blutige Hand ans Schwert angelegt hat, kann sich jeder Muslim berufen, wenn er diese Lesart des Korans für sich bestimmt hat. Islam und das, was man unter Islamismus versteht, sind zwei Seiten ein und derselben Medaille. Auch Herr Erdogan sah dies genauso!

Aus diesem Grund ist der Koran auch so gefährlich, weil er ambivalent ist und jeweils in bestimmen Lebenssituationen sowohl für friedliche als eben auch für gewaltsame Lösungen in seinem Sinne bereit hält.

 

 

 

 

 

 

Wir danken Herrn Shams Ul-Haq für sein gutes Statement. Jedoch weiß er genau, welch großen Einfluss die Radkalen auf die Gläubigen haben und er weiß auch, dass letztlich die moderaten Gläubigen eine wahre Fundgrube für Islamisten sind, denn sie rekrutieren genau aus diesem Kreis ihre Anhänger.

Der islamische Glaube bildet den Humus für die Affinität  von jeglicher Radikalität, weil der Prophet eben genauso gehandelt hat wie der IS. Er hat recht, wenn er die Politik auffordert, Moscheen zu schließen, die radikales Gedankengut vertreten.

 

 

 

 

 

Damit lädt er aber den Kampf gegen diese Radikalität auf einen aus islamischer Sicht ungläubigen Staat ab, wenn er Deutschland meint. Es wäre aber die ureigene Aufgabe der Muslime selbst, angefangen in den Rechtsschulen im eigenen Religionsbetrieb für menschenrechtskonforme und nicht schariamenschenrechtskonforme Ordnung zu sorgen, die Lehre der Muslimbrüder und der Salafisten auszumerzen.

Dem aber steht leider der Inhalt des Korans und der Biografie des Propheten und den Hadithen selbst im Wege und das weiß auch Herr Ul-Haq.

 

 

 

 

 

Wer krampfhaft bemüht ist, Islam und Islamismus gedanklich auseinanderdividieren zu wollen, betrügt sich selbst. Trotzdem: Dank an Herrn Ul Haq! 

 

17 Responses to “TAG24-Interview mit Terror-Experte Shams Ul-Haq”

  1. Thomas Says:

    Das Problem ist nicht der Islam, sondern die gottlose Dummheit in Deutschland, kombiniert mit
    Dekadenz und Unmoral jeglicher Spielart und das fordert nunmal das Gericht Gottes heraus, im
    schlimmsten Fall durch den gewaltsamen Untergang – das ist der rote Faden durch die Bibel, gerade
    im letzten Zipfel der Endzeit.

    https://schöpfung.info/#owlcarousel-7515-1

  2. Thomas Says:

    Es droht noch viel größeres Chaos, offensichtlich versuchen satanischen Kräfte, die Usa zu destabilisieren, um letztendlich auch Trump zu beseitigen . Falls die Usa sich dann im Chaos,
    vollständig, oder teilweise, auch millitärisch, welt weit zurückziehen, bricht in großen teilen der Welt das
    Chaos aus und in große teile Europas, werden dann zu kriegsähnlichen Zonen – der militärische
    Islam würde dann versuchen Boden zu gewinnen, wie seit 500 Jahren nicht mehr. Das Tier aus dem
    Meer nimmt Gestalt an.

    Migranten vs. US-Armee: Wer sind die Drahtzieher der Flüchtlingskarawane?

    US-Präsident Donald Trump hat mehr als 5000 Soldaten an die Grenze zu Mexiko entsendet. Sie sollen die „Karawane der Migranten“, die die Grenze zu den USA erstürmen will, aufhalten. Das schreibt das Internetportal vz.ru am Donnerstag.

    Der Ausgang eines unvermeidlichen Zusammenstoßes der Illegalen und der Militärs würde das Schicksal der Kongresswahlen und auch von Trump selbst bestimmen. Was geht an der südlichen Grenze der USA vor sich?

    Quelle : https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20181101322825737-migranten-usa-grenze-armee/

    Und sollte der Nachfolger von Merkel, Merz heissen, so würde ein Satan dem anderen den Stab übergeben – dadurch würde dann bestädigt, das Merkel nur im Auftrag gehandelt hat und jetzt
    als Bauernopfer gebracht wird.

    Kandidatur von Friedrich Merz ist nun offiziell

    Der Ausichtsratschef von BlackRock Deutschland, Friedrich Merz, hat nun in einer offiziellen Presseerklärung seine Kandidatur für den CDU-Vorsitz kundgetan. Damit ist das Gerücht nun endgültig bestätigt: Merz tritt um die Merkel-Nachfolge an.

    Quelle : https://www.freiewelt.net/nachricht/kandidatur-von-friedrich-merz-ist-nun-offiziell-10076100/

    Black Rock wiederum ist eins der größten Bordelle Satans, für Superreiche.

    https://deutsch.rt.com/inland/76862-blackrock-co-groessten-eigentumer-von-mietwohnungen/

    https://www.nachdenkseiten.de/?p=26241

    Merz ist also ein Lakai des Satans, Merkel ist gegen ihn wie die Leiterin der Katzenhilfe.

  3. Thomas Says:

    Die Hure Babylon wächst.

    Wichtige Ergänzung zum Beitrag über den mit Merz (CDU) zu erwartenden Durchmarsch der Finanzwirtschaft
    Veröffentlicht in: einzelne Politiker, Lobbyismus und politische Korruption, Riester-Rürup-Täuschung, Privatrente

    Im gestrigen Beitrag über die Gefahr, die mit einem Parteivorsitzenden und Bundeskanzler Merz verbunden wäre, war auf einen wichtigen Vorgang nicht hingewiesen worden: der Chef des größten Geldkonzerns der Wall Street BlackRock, Larry Fink, hatte im Frühsommer in Frankfurt gefordert, die staatliche Rente in Europa zurückzufahren und Raum zu schaffen für mehr kapitalgedeckte Privatvorsorge. Der Aufsichtsratsvorsitzende dieses Konzerns in Deutschland, Friedrich Merz, will jetzt die einflussreichste politische Position erobern. Mit ihm wäre dem Ansinnen seines Chefs, die Altersvorsorge weiter zu privatisieren, der Durchbruch besorgt. Albrecht Müller.

    Das ist ein eindeutiger Beleg für die Gefahren, die mit einem Machtzuwachs von Friedrich Merz verbunden wären. Er würde mit hoher Wahrscheinlichkeit den falschen Weg fortsetzen, der mit der Einführung der Riester-Rente und den anderen Elementen der privaten Vorsorge eingeschlagen worden war, ein Weg der inzwischen als Irrweg erkannt worden ist. Neue Besen kehren auch den falschen Weg.

    Wir hatten auf die Rede des Chefs von BlackRock am 5. Juli 2018 hingewiesen. Siehe hier:

    Das internationale Große Geld beherrscht uns und die Europäische Union. Ihre Bosse entscheiden z.B. darüber, wie wir unsere Altersvorsorge organisieren. Demokratie gleich null.

    Veröffentlicht in: Aktuelles, Audio-Podcast, Erosion der Demokratie, Europäische Union, Lobbyismus und politische Korruption, Riester-Rürup-Täuschung, Privatrente

    In den heutigen Hinweisen machen wir auf einen Artikel im „Freitag“ aufmerksam: „Achtung, Rentenfresser“ . Dort wird berichtet, dass der US-Konzern BlackRock „Europas Pensionen privatisieren“ wolle. Die EU-Kommission mache sich zur „willigen Helferin“. Das ist ein in mehrerer Hinsicht interessanter Vorgang. …

    Quelle :https://www.nachdenkseiten.de/?p=46843#more-46843

    Vom Regen in die Traufe, oder von Merkel zu Merz.

    Off. 17

    Das große Babylon und das Tier
    1 Und es kam einer von den sieben Engeln, welche die sieben Schalen hatten, und redete mit mir und sprach: Komm her! Ich will dir das Gericht über die große Hure zeigen, die an vielen Wassern sitzt,
    2 mit der die Könige der Erde Unzucht1 getrieben haben; und die Bewohner der Erde sind trunken geworden von dem Wein ihrer Unzucht.
    3 Und er führte mich im Geist hinweg in eine Wüste; und ich sah eine Frau auf einem scharlachroten Tier sitzen, das voller Lästernamen war und sieben Köpfe und zehn Hörner hatte.
    4 Und die Frau war bekleidet mit Purpur und Scharlach und übergoldet mit Gold und Edelgestein und Perlen, und sie hatte einen goldenen Becher in ihrer Hand, voller Gräuel und Unreinheit ihrer Unzucht2;
    5 und sie hatte an ihrer Stirn einen Namen geschrieben, ein Geheimnis: Babylon3, die Große, die Mutter der Huren und der Gräuel der Erde.
    6 Und ich sah die Frau trunken vom Blut der Heiligen und vom Blut der Zeugen Jesu. Und ich wunderte mich, als ich sie sah, mit großer Verwunderung.
    7 Und der Engel sprach zu mir: Warum wundertest du dich? Ich will dir das Geheimnis der Frau sagen und des Tieres, das sie trägt und die sieben Köpfe und die zehn Hörner hat.
    8 Das Tier, das du gesehen hast, war und ist nicht und wird aus dem Abgrund heraufsteigen und geht ins Verderben; und die Bewohner der Erde, deren Namen nicht im Buch des Lebens geschrieben sind von Grundlegung der Welt an, werden sich wundern, wenn sie das Tier sehen, dass es war und nicht ist und da sein wird.
    9 Hier ist der Verstand nötig, der Weisheit hat: Die sieben Köpfe sind sieben Berge, auf denen die Frau sitzt. Und es sind sieben Könige:
    10 Die fünf ersten sind gefallen, der eine ist, der andere ist noch nicht gekommen; und wenn er kommt, muss er eine kurze Zeit bleiben.
    11 Und das Tier, das war und nicht ist, es ist selbst sowohl ein achter als auch von den sieben und geht ins Verderben.
    12 Und die zehn Hörner, die du gesehen hast, sind zehn Könige, die noch kein Königreich4 empfangen haben, aber mit dem Tier eine Stunde5 Macht6 wie Könige empfangen.
    13 Diese haben einen Sinn und geben ihre Kraft und Macht7 dem Tier.
    14 Diese werden mit dem Lamm Krieg führen, und das Lamm wird sie überwinden; denn es ist Herr der Herren und König der Könige, und die mit ihm sind, sind Berufene und Auserwählte und Treue.
    15 Und er spricht zu mir: Die Wasser, die du gesehen hast, wo die Hure sitzt, sind Völker und Völkerscharen8 und Nationen und Sprachen;
    16 und die zehn Hörner, die du gesehen hast, und das Tier, diese werden die Hure hassen und werden sie verwüsten und nackt machen und werden ihr Fleisch fressen und sie mit Feuer verbrennen.
    17 Denn Gott hat in ihre Herzen gegeben, seinen9 Sinn zu tun und in einem Sinn zu handeln10 und ihr Königreich11 dem Tier zu geben, bis die Worte Gottes vollendet sein werden.
    18 Und die Frau, die du gesehen hast, ist die große Stadt, welche die Königsherrschaft über die Könige der Erde hat.

    • Andreas Says:

      Vermutlich dürfte ein CDU-Vorstand Merz wesentlich Migrations-skeptischer sein als Merkel, aber nochmehr soziale Ungleichheit, sprich ein hohes Armutsrisiko für große Teile der Gesellschaft könnten der Preis sein, den man für eine konservativere u. betont neoliberale Politik unter Merz bezahlen muß.
      Muss nicht zwingend so kommen, aber eine große Skepsis ist durchaus angebracht. Leider weiß man sowas immer erst genau, wenn die Wahlen gelaufen und eine neue Regierung ihren Kurs ohne Rücksicht auf Verluste durchzieht. In diesem Fall hat Merz allerdings jetzt schon die versammelte Linke (und auch Rechte) gegen sich, sollte er US-amerikanische Verhältnisse herbeiführen wollen.
      Von daher würde es Merz noch wesentlich schwerer als Merkel haben, von großen Teilen der Bevölkerung, d.h. auch Linken u. Grünen akzeptiert zu werden, v.a. wenn es ans Eingemachte von Millionen eh schon verarmten Bürgern geht. Auf deren „Reflexe“ ist allemal Verlass, in diesem Falle durchaus beruhigend zu wissen…
      Aber soweit ists ja längst noch nicht, da kann noch viel Unerwartetes passieren. Die Chancen, daß Merz auch Kanzler wird stehen vielleicht 50:50, sofern Merkel in näherer Zeit abträte. Hält sie weitere drei Jahre durch, ists völlig ungewiss, wer nach ihr kommt…

  4. Thomas Says:

    was Bertolt Brecht so wunderbar bedichtete:

    Sie sägten die Äste ab, auf denen sie saßen

    Und schrieen sich zu ihre Erfahrungen,

    Wie man schneller sägen könnte, und fuhren

    Mit Krachen in die Tiefe, und die ihnen zusahen,

    Schüttelten die Köpfe beim Sägen und

    Sägten weiter.

  5. Thomas Says:

    Wann kann man nicht mehr von Einzelfällen sprechen? Jochen Renz begründet, warum er meint: seit Freiburg.

    Seit langem fragt man sich, wie viele Einzelfälle es denn noch benötigt, bis man nicht mehr von Einzelfällen spricht. So wird auch bei der abscheulichen Gruppenvergewaltigung einer 18-jährigen durch angeblich bis zu 15 Männer in Freiburg am 14. Oktober wieder beschwichtigt: “Es handele sich um eine Tat Einzelner, die nicht pauschalisiert werden dürfe,” so eine Flüchtlingshelferin. Auch der Freiburger OB Martin Horn warnt wie üblich vor Pauschalisierungen und mahnt, dass die Mehrheit der Asylbewerber nicht kriminell sei.

    Doch dieses Mal ist es anders. Nicht weil es sich um eine Gruppenvergewaltigung handelt.

    Quelle : https://www.tichyseinblick.de/meinungen/das-ende-des-einzelfalls/

  6. Thomas Says:

    US-Präsident Donald Trump und US-Milliardär George Soros sind Erzfeinde. Gegenüber Pressevertretern erklärte Trump, dass es ihn nicht wundern würde, wenn George Soros hinter der Aktion der Migranten-Karawane stünde, die derzeit durch Mittelamerika in Richtung USA marschiert [siehe Bericht »RT Deutsch«]. Er war dazu von den Pressevertretern direkt gefragt worden.

    Trump erklärte, dass er Truppen von mehreren tausend Mann an die Grenze verlegen wolle. Es dürfe nicht wieder vorkommen, dass die illegalen Migraten nur kurzfristig festgehalten und dann wieder freigelassen würden, um es dann anderswo erneut zu versuchen. Diesmal wolle man hart durchgreifen und die Grenzen schützen.

    https://www.freiewelt.net/nachricht/trump-wuerde-es-nicht-wundern-wenn-soros-hinter-der-migranten-karawane-steht-10076142/
    Quelle :

  7. Thomas Says:

    Anti-Putin-Manipulation /
    Anti-Putin-Propaganda
    14. April 2018
    Putin: Verleumdet, weil echt christlich

    Der russische Präsident Putin verteidigt die christlichen Werte – und spricht sich für die Selbständigkeit des eigenen Landes aus. Dadurch macht er sich zum Feind der Globalisierer (Weltregierungs-Planer). Und daher wird er seit Jahren verleumdet.

    Bei der aktuellen (Welt-)Kriegsgefahr – die letztlich auch Liechtenstein betrifft – ist es offensichtlich, dass die Gefahr nicht (!) von Putin ausgeht. Sondern von anti-christlichen (Globalisierungs-)Kräften.

    Siehe Putins Äusserungen auf Youtube.com (Suchbegriffe „Putin Christentum“ bzw. „Putin Christianity“, Transkript auf „epochtimes.de“). Rede Putins (Valdai-Forum, 19. September 2013), Zitat:

    „Wir sehen, dass viele euro-atlantische Staaten [= der Westen, teils auch Liechtenstein!] einen Weg eingeschlagen haben, auf dem sie ihre eigenen Wurzeln verneinen bzw. ablehnen, einschließlich der christlichen Wurzeln, welche die Grundlage der westlichen Zivilisation bilden. In diesen Staaten werden moralische Grundlagen und jede traditionelle Identität verneint. Nationale, religiöse, kulturelle oder sogar geschlechtliche Identitäten werden verneint bzw. relativiert. […] sie [die westeuropäische Politik] setzt den Glauben an Gott mit dem Glauben an Satan gleich. […]

    Die Menschen in vielen europäischen Staaten schämen sich und haben regelrecht Angst, offen über ihre religiöse Zugehörigkeit zu sprechen. Es werden in Europa christliche Feiertage und Feste abgeschafft, oder sie werden neutral umbenannt, als würde man sich für diese christlichen Feste schämen. […]

    Und dieses [anti-christliche] Modell versuchen diese Staaten aggressiv den anderen Ländern weltweit aufzuzwingen. Ich [Putin] bin zutiefst überzeugt, dass das der direkte Weg zur Degradierung und Pri¬mi¬ti¬vi¬sie¬rung ist. Das führt zu tieferen demographischen und moralischen Krisen im Westen. […]

    Ohne moralische Werte, die im Christentum und in anderen Weltreligionen begründet liegen, ohne Normen und moralische Werte, die sich Jahrtausende lang formiert und entwickelt haben, werden die Menschen unvermeidlich ihre Menschenwürde verlieren. Und wir [Russland unter Putin] halten es für richtig und für natürlich, diese moralischen Werte zu verteidigen und zu wahren. […]

    Gleichzeitig mit diesem Prozess auf nationaler Ebene (im Westen) beobachten wir auf internationaler Ebene die Versuche, das unipolare, unifizierte Modell der Welt [d.h. Globalisierung samt Weltregierung] zu begründen, Institutionen des internationalen Rechts und nationaler Souveränität zu relativieren und aufzuheben. “
    Ende Zitat.

    Nachträgliche Ergänzung:
    In der genannten Rede findet sich unter anderem auch folgende wichtige Kritik Putins an pädophilen politischen Kräften in Westeuropa bzw. im Westen:
    „Die Exzesse bzw. Übertreibungen der politischen Korrektheit in diesen Ländern führen dazu, dass sogar bei jenen Parteien, welche Pädophilie propagieren, die Legitimitätsfrage ganz seriös gestellt wird.“

  8. Andreas Says:

    Passt hier zwar überhaupt nicht rein, aber für alle Katholiken u. Orthodoxen dürfte das nicht uninteressant sein:

    zur Entstehung/keltisch-christlichen Herkunft der Einzelbeichte

    „Die Beichte eines einzelnen Christen vor einem Beichtvater (Confessor) ist tatsächlich eine Errungenschaft der keltischen Christenheit gewesen. Außerhalb der keltischen Kirche war sie bis ins 7. Jahrhundert unbekannt(!).
    Bis dahin kannte die römische Kirche nur die öffentliche (gemeinsame!) Beichte.
    So hält der Katechismus der Katholischen Kirche in Art. 1447 fest: „Im 7. Jahrhunderts brachten irische Missionare, von der monastischen (mönchischen) Tradition des Ostens inspiriert, die Praxis der ,privaten Buße‘ auf den europäischen Kontinent.“

    AHA, somit dürfte von der kathol. Kirche selbst der Beweis erbracht worden sein, daß die persönliche Einzelbeichte zwar aus einem mönisch-christlichen, aber dennoch ausserbiblischen Traditionsumfeld entstammte?! In diesem überaus bedeutsamen u. folgenreichen Punkt hatte Luther also doch recht, vielleicht aber NUR in diesem?!

    • Andreas Says:

      Zufall o. „göttliche Fügung“ – stolper ich doch zu fortgeschrittener Stunde über diesen Text einer deutsch-koptischen Website, die auf den obigen Kommentar zur Geschichte der Beichte hinweist: es wurde dort auf die mönchische Tradition der Beichte hingewiesen, die die keltisch-irischen Missionare in Europa verbreiteten. Das Mönchstum selbst kam aber ursprünglich aus Ägypten, d.h. die „Einzelbeichte“ entwickelte sich ursprünglich dort, also im Umfeld des noch ganz jungen (vorkatholischen) Christentums. Womit doch eine enge Nähe zu einigen biblischen
      Passagen hergestellt wäre, auf die das Beichtsakrament lt. der kathol. und orthodoxen Kirchen gründet.
      ( – somit hätte Luther dann doch geirrt in dieser wichtigen Frage?!)

      >> In der Bibel wird Ägypten mehr als 600 Mal erwähnt und ist Mittelpunkt zahlreicher Erzählungen. Das Matthäus-Evangelium berichtet von der Flucht der Heiligen Familie nach Ägypten, wo das Jesuskind mit seinen Eltern Asyl vor der Verfolgung durch Herodes findet: „Aus Ägypten habe ich meinen Sohn gerufen“ (Matthäus 2, 13 – 15).

      Als die Koptisch-Orthodoxe Kirche im 1. Jh. durch den Apostel Markus begründet wurde, war Ägypten eine Provinz des Römischen Reiches. Zur Regierungszeit des römischen Kaisers Diokletian (236-245) erreichten die Christenverfolgungen einen traurigen Höhepunkt – auch in Ägypten, weshalb die Koptische Kirche auch als Kirche der Märtyrer bekannt ist und ihren Kalender auf Diokletians Regierungszeit zurückdatiert.

      Die ersten christlichen Klöster entstanden in den ägyptischen Wüsten, daher ist Ägypten die Wiege des Mönchtums.
      Hier wurde die christliche Spiritualität zunächst von Einsiedlern – wie dem Hl. Antonius – während der Verfolgungen unter den römischen und später arabischen Herrschern bewahrt.
      Die erste Klostergründung geht auf den Hl. Anba Pachomius zurück. Seine in koptischer Sprache verfassten Klosterregeln wurden später ins Griechische und Lateinische übersetzt. Von Ägypten aus breitete sich das Mönchswesen in die Provinzen des Römischen Reiches aus und begründete damit auch das klösterliche Leben in der weströmischen und abendländischen Welt.

      Die alexandrinische Schule Ägyptens hatte erheblichen Einfluss unter den altorientalischen Kirchen und auf die Beschlüsse des Konzils von Ephesos im Jahr 431. Nach den Streitigkeiten beim Konzil von Chalzedon (451) kam es allerdings zum Bruch zwischen der altorientalischen, römischen und byzantinischen Kirche. Die theologischen Meinungsverschiedenheiten verhinderten viele Jahrhunderte lang ökumenische Kontakte zwischen den Glaubensgemeinschaften und konnten erst im letzten Jahrhundert endgültig beseitigt werden <<

      https://www.koptisches-kloster-brenkhausen.com/kopten/

      • Andreas Says:

        Die 7 Heiligen Sakramente in der Koptisch-Orthodoxen Kirche – https://www.koptisches-kloster-brenkhausen.com/kopten/sakramente/

        Wenn die Kopten diese schon in den allerersten Jahrhunderten kannten/formulierten, stehen sie wohl allesamt auf sicherem (ur-)christlichen Fundament! Zu dieser Zeit gab es auch noch keine eigenständige römisch-katholische Kirche, Mittelpunkt der WESTLICHEN Christenheit, d.h. dem westlichen Mittelmeerraum war zu dieser Zeit noch Alexandria.
        Man vergisst immer die Ursprünge der katholischen(!) Christenheit speziell auch in Ägypten/Alexandria (u. Karthago/Tunesien), woher sich die katholische Dogmengeschichte (Sakramente) maßgeblich oder sogar zu hundert Prozent ableitet.

      • Andreas Says:

        Wie die Beichte funktioniert:
        https://www.katholisch.de/glaube/unser-glaube/absolution-absolut

        >> Theologisch gesehen müssen wir nur Todsünden beichten.
        Die meisten sogenannten lässlichen Sünden sind Verhaltensfehler, menschliche Schwächen.
        Jesus sagte dazu: „Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben“ (Joh 20,23). <<

  9. Andreas Says:

    Soviel zum „Migrationspakt“, für den sich auch die katholische Kirche so stark macht:

    Regierung stimmt nach tagelangen Massenprotesten einem Fünf-Punkte-Papier zu, sie wird sich einem Revisionsverfahren nicht entgegen stellen – Bibi bleibt Ausreise aus Pakistan verwehrt – Bibis Anwalt flüchtet wegen Lebensgefahr nach Europa

    Islamabad (kath.net) Nach tagelangen Massenprotesten knickt Pakistans Regierung vor den Islamisten ein, die weiter den Tod durch Erhängen für die Katholikin Asia Bibi fordern. Bei Seiten unterzeichneten in Fünf-Punkte-Papier, wie die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ berichtete, das vorsieht, dass sich die Regierung einem Berufungsverfahren nicht entgegenstellen wird. Außerdem wurde der wegen angeblicher Blasphemie angeklagten Christin die Ausreise aus Pakistan verboten. Bibis Anwalt kritisiert, dass die Regierung nicht einmal ein Urteil ihres obersten Gerichts umsetzen könne. Er hat inzwischen wegen Lebensgefahr das Land verlassen und will nach Europa. Auch Bibis Ehemann und Töchter sind nicht sicher und müssen ständig den Aufenthaltsort wechseln

  10. Johannes Says:

    Jeder von uns kann hinsichtlich der Aussage Shams Ul-Haq deren Wahrheitsgehalt prüfen: Fragen Sie einen bekannten oder unbekannten Muslim, ob er den Koran und seine Anweisungen über unsere Verfassung stellt oder nicht.

    Dieselbe Frage in Bezug auf die Bibel ist irrelevant, weil die Bibel nicht den Anspruch erhebt, sich über die Gesellschaftsordnung eines liberalen weltanschaulich neutralen Staates zu stellen.

    Genau diese Auffassung hat aber der Koran, weil er in erster Linie eine politische Ordnung darstellt, die auch religiöse Elemente beinhaltet und – wichtig – für a l l e Bürger a l l e i n maßgebend ist. Der Koran lehnt individuelle Freiheit ebenso ab wie eine demokratische Ordnung. Der promovierte Jurist und frühere deutsche Botschafter in Algerien und Marokko, Wilfried „Murad“ Hofmann, hat, obwohl Vertreter unseres Staates, den Koran öffentlich über das Grundgesetz gestellt und wurde von Genscher trotzdem nicht entlassen. Hierzu siehe seine vielen Bücher über den Islam!


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