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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Urteil: Prophet Mohammed darf nicht ‚pädophil‘ genannt werden 26. Oktober 2018

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 21:12
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Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat am Donnerstag ein entsprechendes Ersturteil des Wiener Straflandesgerichts bestätigt!

Wien (kath.net): Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat am Donnerstag ein entsprechendes Ersturteil des Wiener Straflandesgerichts bestätigt, in dem geurteilt wird, dass Mohammed, der Prophet des Islam, nicht „pädophil“ genannt werden kann. Dies berichtet die „Krone“. Eine Wienerin hatte 2009 in einem Vortrag zum Thema „Grundlagen des Islam“ gesagt: „Ein 56-Jähriger und eine Sechsjährige? (…) Wie nennen wir das, wenn es nicht Pädophilie ist?“ Die Frau wurde zuerst zu einer Geldstrafe von 480 Euro und zum Ersatz der Verfahrenskosten verurteilt. 2011 wurde dies vom Obersten Gerichtshof bestätigt. Ein Antrag auf Erneuerung des Strafverfahrens wurde vom OGH 2013 abgewiesen. Die strittigen Aussagen werden vom EGMR als „bloße Werturteile“ eingestuft und würden eine „ernsthafte Debatte“ über das Thema verhindern.

 

 

 

 

Weitere Begründungen in https://www.krone.at/1796299

Dort heißt es: Wenn es um den islamischen Propheten Mohammed geht, hat die Meinungsfreiheit ihre Grenzen. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hat am Donnerstag ein entsprechendes Ersturteil des Wiener Straflandesgerichts bestätigt.

 

Begründung des EuGH u. a.: 

 Die Gerichte hätten außerdem wesentliche und hinreichende Gründe für ihre Entscheidung vorgebracht, „insbesondere da sie hinsichtlich der strittigen Aussagen die Grenzen einer objektiven Debatte überschritten sahen und sie als beleidigenden Angriff auf den Propheten des Islam einordneten“. Solche „Angriffe“ seien demnach imstande, Vorurteile zu schüren und den religiösen Frieden in Österreich zu bedrohen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

 

Das Urteil ist ok. Mohammed war kein Pädophiler, weil seine übliche sexuelle Begierde auf erwachsene Frauen, Sklavinnen und Beutefrauen ausgerichtet war. Aisha war bei der Eheschließung 6 Jahre alt, aber mit 9 Jahren wurde die Ehe vollzogen. Die sexuelle Vorliebe des Mohammed galt eindeutig der erwachsenen Frau. Und darum ist die Ehe mit der minderjährigen Aisha – wohlgemerkt als Religionsgründer – doppelt negativ bewertbar, weil er eben nicht im reinsten Sinne des Wortes „pädophil“ war, sondern gerade weil er sich erwachsenen Frauen zuwandte, war es letztlich Kinderschändung, genauer gesagt, legalisierte Mädchenschändung durch Eheschließung. Selbst wenn diese Eheschließung in diesem Alter damals durchaus üblich war, hätten wir von einem „Mann Gottes“ einfach nur mehr erwartet. Enttäuschend.

 

 

 

 

 

Ein Mann, der Sprachrohr Gottes, also Prophet sein will, seinen Frauenpark nach Lust und Laune auswählte, selbst Frauen heiratete, deren Männer seine Leute zuvor im Kampf hingemetzelt haben, in einem Fall sogar seine Schwiegertochter heiratete, sich wie der IS diverser  Sex-Sklavinnen (heute waren es Jesidinnen) bediente, denn im Krieg erbeutete Frauen waren ja rechtlos und als Objekt der Begierde Freiwild und sich darüber hinaus auch jetzt noch legitim als Kinderschänder betätigte, wirft sogar ein noch schlechteres Bild auf den Charakter dieses Herrn.

 

 

 

 

 

Was stellt sich der EuGH unter „ernsthafter Debatte“ vor?

Selbstverständlich ist bei solch einem Religionsgründer der moralische Ruf seiner Religion entscheidend. Man stelle sich vor, dass JESUS CHRISTUS eine 6-Jährige geheiratet und mit 9 Jahren die Ehe vollzogen hätte. Was wäre das für ein Skandal gewesen?

JESUS hätte niemals eine solche hochmoralische Anerkennung erhalten wie in der Realität, und völlig zu Recht. JESUS CHRISTUS hat die Frauen immer mit Achtung behandelt. Mohammed hat nur danach getrachtet, sein Sextrieb ausleben zu können, welch eine Erkenntnis. Diesen Mann als Propheten bei dem unmoralischen Verhalten auch nur im Entferntesten anzuerkennen lässt schon auf Gehirnwäsche schließen. Wer selbst die Schönheit seiner Schwiegertochter nicht ertragen kann, ohne dass er mit ihr das Ehebett teilt, ist letztlich ein Sex-protz ohne jede moralische Hemmung, die er von anderen erwartete.

Die üblichen Ausreden, Mohammed hat seine Frauen geheiratet, weil er sie schützen wollte, lässt sich bei der Stellung der Frauen und der im Krieg erbeuteten Sklavenfrau im Islam nicht halten. Wer auf Reisen und Kampfzügen sich nicht beherrschen kann und mit Sklavinnen seinen Sextrieb befriedigen muss, hat wohl jeden Respekt im Ansehen verloren. Und selbst wenn es nicht von ihm berichtet wäre, hat er dies zu verantworten, dass seine männlichen Gläubigen dies noch heute dürfen.

 

 

 

 

Selbst in dem folgenden islam- und mohammedaffinen Artikel FAZ wird bestätigt, dass Mohammed Sklavinnen hatte. 

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/mohammed-und-die-frauen-der-prophet-liess-sie-lachend-gewinnen-1411140.html

 

 

 

 

 

Selbst wenn der Prophet mit seinen Frauen „liebevoll“ umgegangen sein sollte, obwohl in dem Artikel auch behauptet wird, dass er sie möglicherweise geschlagen habe, aber natürlich nie ins Gesicht, wie immer in solchen Fällen, stellt sich doch die Frage, warum er als letzter Prophet in Sachen Polygamie, legalisierte Kinderschändung durch Eheschließung, Sklaverei und Feldherrentätigkeit ein so schlechtes Vorbild in moralischer Hinsicht abgegeben hat. Die 10 Gebote des AT hat er deshalb auch nie verkündet. Denn mit Einhaltung der 10 Gebote hätte es den Islam nie gegeben, denn im 5. Gebot wird das Nichttöten bestimmt und das „Ehebrechen“ ist dort auch Hauptbestandteil des göttlichen Rechts.

 

 

 

 

Nun zur Begründung des EuGH:  Die Gerichte hätten außerdem wesentliche und hinreichende Gründe für ihre Entscheidung vorgebracht, „insbesondere da sie hinsichtlich der strittigen Aussagen die Grenzen einer objektiven Debatte überschritten sahen und sie als beleidigenden Angriff auf den Propheten des Islam einordneten“. Solche „Angriffe“ seien demnach imstande, Vorurteile zu schüren und den religiösen Frieden in Österreich zu bedrohen.

 

 

 

 

Wenn es um Mohammed geht, werden bei Benennung von Tatsachen, die selbst in den eigenen islamischen Schriften Bestätigung finden,  Vorurteile geschürt, der religiöse Frieden bedroht und Kritik als Beleidigung des Propheten aufgefasst. Wenn Menschen JESUS kritisieren oder andere im christlichen Glauben fest verwurzelte Heilige, wird das alles von der Meinungsfreiheit, der Kunstfreiheit gedeckt. Da ist dann nicht die Rede von Beleidigung, von Vorurteilen und Beddrohung des religiösen Friedens.

 

 

 

 

Wahr ist, dass der Islam überall da, wo er herrscht, den religiösen Frieden tatsächlich in der Realität nicht nur bedroht, sondern aktiv gefährdet. Religionsfreiheit nur auf dem Papier, wenn überhaupt. Wenn also eine hochaggressive Religion, die das Potential hat, wie bei den Mohammed-Karikaturen Gewalt freizusetzen, z. B. nach einem Freitagsmoscheebesuch, wird die Störung des Religionsfriedens im Urteil hervorgehoben.

 

Wieder einmal ein Kniefall vor dem Islam. Wieder einmal eine devote Unterwerfungshandlung vor der Scharia und vor einem Propheten, der die Welt religionsfaschistisch in wertig und minderwertig und Muslime als beste Gesellschaft lobt, selbst Juden und Christen als „Schriftbesitzer“ als die schlechtesten, je nach Übersetzung als „abscheulichsten“ Geschöpfe (ja sowas erschafft Allah, also noch schlimmer als Satan selbst) entmenschlicht einteilt.

 

 

 

 

Diejenigen, die hier Recht als Richterinnen und Richter gesprochen haben (es sei denn, sie sind bereits zum Islam konvertiert) kommen nach islamischen Regeln in die Hölle, weil sie nicht dem Islam angehören. Aber das ist ja auch keine Beleidigung, sondern der Islam darf das.

 

 

 

 

Das EuGH-Urteil ist somit letztlich das Papier nicht wert, auf dem es geschrieben wurde. „Wortklauberei!“ Kinderschändung hört sich wahrlich nicht besser an. Das Messen mit zweierlei Maß macht die Justiz wieder einmal ein Stück mehr unglaubwürdig. 

 

11 Responses to “Urteil: Prophet Mohammed darf nicht ‚pädophil‘ genannt werden”

  1. Stimmt. Pädophil ist vollkommen unangemessen. Es muss natürlich Kinderficker heißen.

    Übrigens gibt es eine neue Initiative zum Schutz der Meinungsfreiheit von dem bekannten Medienanwalt Joachim Steinhöfel. Jedes Werben darum, jede Spende usw zählt.

    https://meinungsfreiheit.steinhoefel.de

    • Ronald Wilczynski Says:

      Korrekt: Mohammed – er möge auf ewig in den Flammen der Hölle schmoren – war ein Kinderficker und alle verfluchten Mohammedaner, die eine Minderjährige „heiraten“, sind ebenfalls Kinderficker! Außerdem ficken sie minderjährige Jungen, Hunde, Esel, Ziegen, Kamele, kurz: Viele Mohammedaner ficken alles, was ein Loch hat und wo der vefluchte Schwanz reinpaßt! Von all den anderen teuflischen Abartigkeiten will ich erst gar nicht anfangen! Diese Ideologie – denn eine Religion ist es NICHT – stammt direkt aus der Hölle von Satan selbst!

  2. mattacab Says:

    Man könnte es auch römisch-Katholische Kinderliebe nennen-Es ist doch eigentlich scheiss egal was ein Jesuitischer Narrenhof für „Menschenrechte“ erzählt (gerade diese Gurken-Truppe ist doch der grösste Menschenrechtsverletzungsverein) Menschen gemachte Menschenrechte sind doch auch nur der Satanische Gegenpol zu denn 10 Geboten!!! <

    • Erich Foltyn Says:

      also wenn man ein Kind anschaut und weiss, was eine Ehe ist, macht man sowas nicht, unabhängig ob Religion oder Menschenrechte der UNO. Und in der Kirche hat man die Möglichkeit dazu, im Islam aber nicht.

  3. Wir dürfen Sodom und Gomorrah sagen. Wir dürfen Baal Anhänger sagen. Das dies in die Hölle (in das Übel und in ein schlechtes Leben) führt, wissen wir. Sodom und Gomorrah sind keine Schimpfwörter, da es sich hier um alte Städte handelt, die im Wüstensand versunken sind (Geschichte). Baal ist auch kein Schimpfwort, da es sich hier um eine Religion (Götzenreligion) handelt und wir Religionsfreiheit haben.

  4. wolfsattacke Says:

    Das am europäischen Gerichtshof auch nur befangene, korrupte und ideologisch hörige Juristen arbeiten und Urteile sprechen, war abzusehen. Ein alter Sack, wie es Mohammed war, welcher ein 7 jähriges Mädchen ehelicht, über den Rest möchte ich nicht einmal nachdenken, ist pädophil. Wenn dieses in der islamischen Welt 2normal2 ist, stellt das allenfalls klar, daß die gesamte islamische Welt pädophil, abartig und nicht akzeptabel ist für normal denkende Menschen mit gesundem Rechtsempfinden.

  5. Thomas Says:

    Kurz vor zwölf

    Bibelstellen: 1. Thes 5,3

    Viele Menschen schauen sorgenvoll in die Zukunft. Werden sich die Kriege ausweiten? Kommen Atomwaffen zum Einsatz? Wird die Welt untergehen, wird die Zivilisation ausgelöscht werden? So ganz unberechtigt sind diese Ängste nicht. Doch Christen haben eine andere Perspektive.

    Kurz nach dem Abwurf der Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki im Jahr 1945 erschien erstmalig das Bulletin of the Atomic Scientists (Berichtsblatt der Atomwissenschaftler). In diesem Blatt informieren Wissenschaftler über Atompolitik und Atomwaffen. Es enthält auch eine symbolische Uhr, die die Wahrscheinlichkeit eines Nuklearkrieges widerspiegelt. Diese Uhr knüpft an der Redewendung an, dass es „fünf vor zwölf“ ist, wenn ein schlimmes Ereignis vor der Tür steht.

    Am Anfang wurde diese symbolische Uhr auf sieben vor zwölf gestellt. Danach ging es mal vor, mal zurück. Im Jahr 1991 wurde die Uhr auf siebzehn vor zwölf zurückgedreht, nachdem sich die USA und Russland auf umfangreiche Abrüstungsmaßnahmen geeinigt hatten. In den folgenden Jahren wanderte die Uhr aber – von einer Ausnahme abgesehen – kontinuierlich auf zwölf zu. Denn die Abrüstung geriet ins Stocken, die politischen Spannungen mehrten sich, und mehrere Staaten, die bisher keine Atomwaffen hatten, zündeten erfolgreich „die Bombe“. Im Januar 2017, nachdem Donald Trump das Ruder in den USA übernommen hatte, wurde die Wahrscheinlichkeit einer atomaren Katastrophe noch einmal als etwas wahrscheinlicher eingestuft: Die Uhr wurde auf zweieinhalb „Minuten“ vor „Mitternacht“ gestellt. Ein Jahr später, im Januar 2018, wurde die Uhr wieder eine halbe Minute nach vorne gedreht. Das vor allem deshalb, weil Trump und Kim Jong Un sich einer brachialen Kriegsrhetorik bedienen. Nur einmal stand die Uhr so dicht vor „Mitternacht“, vor der Katastrophe: Das war im Jahr 1953, als die Sowjetunion und die USA mehrere Wasserstoffbombentests durchführten.

    Die symbolische Uhr des Bulletins wird interessanterweise Doomsday Clock genannt, was wörtlich übersetzt heißt: „Die Uhr des Jüngsten Tages“. Mit dem Jüngsten (oder letzten) Tag verbindet man allgemein die Vorstellung, dass es am Ende der Zeit eine große Katastrophe bzw. ein göttliches Gericht geben wird.

    Die Bibel spricht oft von dem „Tag des Herrn“. Dieser „Tag“ der Herrschaft Christi wird eingeleitet und vorbereitet durch göttliche Gerichte. Bevor die Strafgerichte plötzlich über diese Erde hereinbrechen werden, wird eine kurze Phase der Ruhe eintreten. „Wenn sie sagen: Frieden und Sicherheit!, dann kommt ein plötzliches Verderben über sie, wie die Geburtswehen über die Schwangere; und sie werden nicht entfliehen“ (1. Thes 5,3). In der schnell vorübergehenden Zeit des Weltfriedens werden die Zeiger der „Atomkriegsuhr“ wahrscheinlich ganz weit zurückgedreht werden – noch weiter zurück als im Jahr 1991, als die Uhr aufgrund von verheißungsvollen Abrüstungsverträgen auf siebzehn vor zwölf stand.

    Doch schlagartig muss in naher Zukunft der Zeiger auf zwölf Uhr gestellt werden: Eine Nation erhebt sich gegen die andere, überall Kriege und Kriegsgerüchte (Mt 24,6.7). Ob und wie Nuklearwaffen eingesetzt werden, wissen wir nicht. Die Menschen werden jedenfalls nicht mehr selbstbewusst „Frieden und Sicherheit“ flöten, sondern in tiefste Verzweiflung versinken: „Und die Könige der Erde und die Großen und die Obersten und die Reichen und die Starken und jeder Knecht und Freie verbargen sich in die Höhlen und in die Felsen der Berge; und sie sagen zu den Bergen und zu den Felsen: Fallt auf uns und verbergt uns vor dem Angesicht dessen, der auf dem Thron sitzt, und vor dem Zorn des Lammes; denn gekommen ist der große Tag seines Zorns, und wer vermag zu bestehen?“ (Off 6,15–17). Die schrecklichen Ereignisse werden sich derart überstürzen, dass Gott die Zeit der Drangsal abkürzen muss, damit nicht die ganze Menschheit vernichtet wird (Mt 24,22).

    Die Zeit ist nahe (Off 1,3)! Was Gott vorhergesagt hat, wird bald eintreffen. Das plötzliche Verderben kommt; die schlimmsten Befürchtungen der Erdbewohner werden zur bitteren Realität! Doch wir Christen warten nicht auf ein globales Desaster. Wir schauen nach dem Herrn Jesus aus, der uns zu sich in die Herrlichkeit bringt. Er wird kommen vor der Stunde der Versuchung, die über den ganzen Erdkreis hereinbrechen wird (Off 3,10). Wir erwarten den Sohn Gottes aus dem Himmel, den Gott aus den Toten auferweckt hat – Jesus, der uns errettet von dem kommenden Zorn (1. Thes 1,10). Eines Tages, ganz plötzlich, wird es so weit sein: Der Herr nimmt alle Gläubigen zu sich. Freust du dich darauf? Jeden Tag?

  6. Tommy Rasmussen Says:

    04.05.2015 – Studie: In Bärten sind zuweilen mehr Fäkal-Bakterien als in Klos – Laut einer aktuellen Studie des Mikrobiologen John Golobic von Quest Diagnostics in New Mexico sind Bärte oft eine ekelhafte Angelegenheit. In den Bärten waren zum Teil mehr Fäkal-Bakterien zu finden als in Toiletten. „Ich bin für gewöhnlich nicht überrascht und hiervon war ich es“, so der Forscher: „Wenn sich ähnliche Proben in der Wasserversorgung der Stadt finden würden, dann müsste sie für eine Desinfizierung außer Betrieb genommen werden“.

  7. ThomasD Says:

    Dieses „Urteil“ ist ein absoluter Skandal! Damit zeigt die EUdssr, was sie WIRKLICH von Menschenrechten hält, denn Mohammed, dieses widerliche Exemplar menschlichen Abschaums war nicht nur pädophil, sondern darüber hinaus auch ein gnadenloser Mörder, Karawanendieb und skrupelloser Sklavenhändler und Sklavenhalter.
    Das ist jederzeit und objektiv überprüfbar – selbst in den islamischen Schriften!
    Kein Tag vergeht, an dem nicht irgendwo auf der Welt im Auftrag und im Namen dieses „besten aller Menschen“ (Koran) unschuldige Menschen grausam getötet (http://www.thereligionofpeace.com), Kinder zwangsverheiratet und Andersgläubige bedroht, diskriminiert und verfolgt werden (https://www.opendoors.de/christenverfolgung/weltverfolgungsindex/weltverfolgungsindex-karte).
    Der Islam ist z. Zt. die schlimmste und größte Terror-Organisation auf diesem Planeten, die das Leben und die Freiheit der Menschen bedroht!
    WEG DAMIT!


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