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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Es mangelt bei Ditib am notwendigen Respekt 6. Oktober 2018

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 23:06

Dieser Staatsbesuch erregt seit Wochen die Gemüter: Der türkische Präsident Erdogan kommt für drei Tage nach Deutschland.

 

 

 

Sein Ziel ist die Normalisierung der deutsch-türkischen Beziehungen – leichter gesagt als getan.

 

 

Kölns Oberbürgermeisterin bleibt Erdogans Moschee-Eröffnung am Samstag in Köln fern. Im Interview macht Henriette Reker der Ditib Vorwürfe. Große Erwartungen an den türkischen Präsidenten hat sie nicht.

WELT: Frau Reker, was halten Sie davon, dass der türkische Präsident zur Einweihung der Ditib-Zentralmoschee nach Köln kommt?

Henriette Reker: Ich habe mich nicht danach gesehnt, dass er in dieser schwierigen politischen Situation nach Köln kommt. Unsere Stadt ist besonders mit der Türkei verbunden. Herr Erdogan hat selber als Oberbürgermeister von Istanbul die Städtepartnerschaft mit Köln begründet. Er war bereits hier im Rathaus und steht im Goldenen Buch der Stadt Köln. Aber die Zeiten haben sich geändert. Köln wird Herrn Erdogan aushalten, und Herr Erdogan wird auch Köln aushalten müssen.

WELT: Seit Langem wird schon die Abhängigkeit der Ditib vom türkischen Staat beklagt. Ist dieser Besuch nicht der Beweis?

Reker: Die Ditib wird sich nach diesem Besuch in einer anderen Diskussionsgrundlage wiederfinden. Die Ditib legte immer Wert darauf, auch Vermittler für den Islam zu sein und eine Begegnungsstätte sein zu wollen. Jetzt kommt der türkische Staatspräsident, und damit ist sie erkennbar verlängerter Arm der türkischen Regierung. Die Moschee ist ja schon lange in Betrieb. Die offizielle Eröffnung hätte auch viel früher stattfinden können.

WEITER: https://www.welt.de/politik/deutschland/article181682982/Erdogan-in-Koeln-Reker-wirft-Ditib-mangelnden-Respekt-vor.html

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Islamkritik? Nazi, Pack, Rechtsradikal, Köterrasse, kulturlos.

DITIB-Kritik? Nazi, Pack, Rechtsradikal, Köterrasse, kulturlos.

Mohammed-Kritik? Nazi, Pack, Rechtsradikal, Köterrasse, kulturlos.

 

 

 

 

 

Wer sein ganzes Leben wie Frau Reker die Augen vor der Realität seit Beginn der Muslimeinwanderung bewusst verschließt und die drei Affen der Nichtshörenwollens, des Nichtssehenwollens und des Stummseins nicht nur als „Figurschmuck“ im Kopf hat, reagiert „enttäuscht“ auf eine fehlende Einladung der DITIB zu einer Moscheeeröffnung. Nun war es von Beginn an bekannt, dass die DITIB der türkischen Religionsbehörde unterstellt war, ist und auch bleiben wird. Die Rotation von türkischen Imamen nach kurzer Zeit zeigt, dass von muslimischer Seite aus die Integration nicht gewollt ist.

Es soll weiter in türkischer Sprache vorgetragen werden. Es soll verhindert werden, dass ein Imam auch nur zu intensiven Dialogkontakt mit deutschen Gesellschaftsvertretern gerät, damit er nicht von seiner muslimischen Linie abweicht. Und die finanziellen Ströme aus der Türkei sind wahrscheinlich die Zahlungen, die Deutschland an die Türkei geleistet hat. Diese Zahlungen werden dann für Moscheebau in Deutschland sowie für den Unterhalt der DITIB-Angestellten verwendet. So profitiert dann der Islam doppelt von der Dummheit des Aufnahmelandes Deutschland.

Es scheint wohl kaum ein Volk so masochistisch wie dieses zu sein, die Islamisierung auch noch selbst zu finanzieren. Wie werden DITIB-Angehörige und DITIB-Anhänger wohl in der Türkei gewählt haben? Nicht umsonst kommt der Chef aus Ankara zu einer Moscheeeröffnung in Köln höchstselbst.

 

 

 

 

 

Ein Tag der offenen Moschee reicht wohl nicht aus, um Vertrauen schaffen zu können.

 

 

 

 

Die DITIB ist die muslimische Vereinigung in Deutschland der Politführung der Türkei, die dafür sorgen soll, den Islam solange auf Vordermann zu bringen, bis die 16 % Muslim-Bevölkerung erreicht sind. Dann scheint nach den Erfahrungswerten der „point of no return“ gekommen. Diese 16 % sind spätestens in der nächsten Generation Realität. Die einzige Konkurrenz besteht aus dem Einwandern der  arabischen Islamprägung.

Reker und Co. der CDU und der etablierten Parteien sowie die Vertreter der Kirchen und Gewerkschaften und anderen NGO’en haben dem Islam den roten Teppich ausgerollt und rollen ihn auch durch diese desolate „Flüchtlingspolitik“ weiter aus und führen dieses Land weiter in das Chaos. So dumm kann niemand sein. Diese politische Handlungsweise ist bewusste Strategie, dieses Land „zu verwandeln“.

Während die Linke sich die Zerstörung des „Miesen Stücks Scheiße Deutschlands“ möglichst schnell durch diese Politik der Kanzlerin herbeisehnt, werden die Menschen völlig naiv im  Unklaren gelassen, was denn genau diese  Kulturverschiebung zum Islam hin für Nachteile für die hiesige Lebensweise der Menschen mit sich bringen wird.

 

 

 

 

 

 

Nun spürt Frau Reker, wie die DITIB zu ihr wohl mehr als eine Armlänge Abstand hält, obwohl sie ständig Dialogbereitschaft anbietet. Ja, dieses Anbieten wird als Schwäche ausgelegt und DITIB-Muslime in einer Stadt wie Köln haben es nicht mehr nötig, mit irgendwelchen Vertretern des Staates, der Kirche oder anderen Vertretern intensiven Dialog zu führen, da sie bei leistester Kritik wie trotzige Kleinkinder reagieren.  Schließlich  steht Selbstkritik im Islam wohl kaum zu erwarten.

 

 

 

 

Aber vielleicht ist der Grund ja ein ganz anderer: Schließlich ist Frau Reker eine Frau und die werden schon mal ganz gern von männlichen Patrarchaten links liegen gelassen.  Und Frau Reker und den anderen islamaffinen Menschen sei gesagt, dass Respekt gegenüber Anders- und Ungläubigen nicht gerade im Islam prägende Charaktereigenschaften sind.

Den Respekt erwarten sie von den Anders -und Ungläubigen. Und Deutschland hat diese Haltung durch nicht eingeforderte Integrationsleistungen noch gefördert.

 

10 Responses to “Es mangelt bei Ditib am notwendigen Respekt”

  1. Resepkt vor dem Islam? Niemals, ich bin Christin und das bleibe ich auch. Wo bleibt die Moschee Steuer für Muslime? Und die soll dann auch bitte an den Deutschen Staat gezahlt werden. Gleichberechtigung für alle. Wer nicht will kann ja vom Islam austreten. Das ist Gleichberechtigung und Freiheit. Was meinst du was dann los ist, denn Freiheit und Gleichberechtigung ist im Islam nicht vorgesehen.

  2. ZfJ Koeln Says:

    Muslim man says all followers of false prophet Muhammad of Islam will enter HELL and Never come out

  3. Thomas Says:

    Weiterer Todesstoß für die Wahrheit

    Viele der bekannteren Christen in Deutschland sind im Internet per Video präsent: Die Ulrich Parzanys, die Lothar Gassmanns, die Wolfgang Nestvogels und andere mehr aus der evangelikalen Szene. Sie werben für einen Glauben an Jesus Christus, erklären die Bibel oder kritisieren den Zeitgeist aus biblischer Sicht.
    Stellen Sie sich vor, plötzlich würde Ulrich Parzany in einem Video im Muslim-Look und mit einem Salafistenbart auftreten! Mit seiner eigenen Stimme würde er beteuern, er habe endlich erkannt, dass nur in der Unterwerfung unter Allah das Heil eines Menschen zu finden sei. Oder stellen Sie sich vor, der bekannte Theologe Dr. Wolfgang Nestvogel, der immer wieder scharfe Kritik an der Ökumene und dem Katholizismus übt, würde Katholik und plötzlich für das Zusammengehen von Katholiken und Evangelikalen werben. Sie schauten sich diese Videos mehrfach an und könnten nicht fassen, was Sie da sehen und hören. Sie zeigten die Videos anderen. Und auch die sagten: Klar, das ist Parzany, das ist Wolfgang Nestvogel – ohne Zweifel.
    Bisher galten Videos als zuverlässige Quelle für Wahrheit, weil sie Personen beim Sprechen und Handeln dokumentierten. Als Betrachter eines Videos ist man direkter Augenzeuge. Man konnte behaupten: Ich habe es selbst gesehen und gehört. Als 1986 die US-Raumfähre Challenger beim Start explodierte und diese Nachricht dem damaligen US-Präsidenten Reagan überbracht wurde, verlangte er sofort, eine Video-Aufnahme vom Start und der Explosion zu sehen. Er wollte sich Gewissheit verschaffen und schenkte dem Gehörten zunächst keinen Glauben. Die Gewissheit, dass etwas wahr ist, speist sich bis heute ganz wesentlich aus dem Sichtbaren. Was beispielsweise auch der Video-Beweis im Fußball belegt.
    Diese Zeiten sind jetzt endgültig vorbei. Seit neuestem kann man keinem Video und keinem Film mehr trauen. Die für diesen Artikel frei erfundenen Zeugnisse von Parzany und Nestvogel könnten demnächst durchaus Wirklichkeit werden – aufgrund einer neuen diabolischen Technik.
    Wie das Christliche Medienmagazin pro in seiner neuesten Ausgabe (4/18) berichtet, können Videos jetzt komplett und perfekt manipuliert werden. Hat man genug Filmmaterial über eine Person im Internet zur Verfügung, sei es nicht schwer, eine perfekte Täuschung zu erzeugen.
    Forscher von der Universität Washington haben jetzt einen Algorithmus entwickelt, mit dem sie Videos virtuos verändern können. Algorithmen sind rechnerische Voraussetzungen, die in ein Computerprogramm eingearbeitet werden können. Die Wissenschaftler aus Washington analysierten Ansprachen des früheren US-Präsidenten Barack Obama und entwickelten daraus eine Software, die Lippen, Mund und Kinnbewegungen genau erfasst. Mit dieser Software waren sie nun in der Lage, Obama Worte in den Mund zu legen und bildlich im Gesicht umzusetzen, die er gar nicht gesagt hatte. Das digital veränderte Gesicht Obamas bewegte sich täuschend echt. Doch damit nicht genug. Man wäre auch in der Lage, Obamas digitalen Kopf auf den eines Mörders zu setzen und durch digitale Manipulation so darzustellen, als ob man Obama bei einem Mord erwischt und abgefilmt hätte.
    Ähnlich erging es den US-Schauspielerinnen Gal Gadot und Tayler Swift, die Ende letzten Jahres in Pornofilmen plötzlich auftauchten, in denen sie nie mitgespielt hatten. Man hatte die Köpfe der wirklichen Pornodarstellerinnen digital durch die von Gadot und Swift ersetzt. „Deepfakes“ (etwa: perfekte Täuschungen) nennt man solche Videos, die mit digitaler Technik ein täuschend echtes Gesicht auf einen fremden Körper zaubern können. Besonders im Internet können jetzt diese perfekten Täuschungen verheerende Folgen haben: Hat die oder der das tatsächlich so gesagt und vor allem: Ist er oder sie es wirklich?
    Wer aufmerksam in unsere Zeit schaut, wird seit Jahren feststellen: Schritt für Schritt wird der Wahrheitsbegriff dem Verfall preisgegeben. Er wird geradezu zielgerichtet ausradiert.
    Etwa seit den 1970er Jahren nahm das postmoderne Denken Konturen an. Postmodern bedeutet, dass etwas nach der Moderne gekommen ist. Post=danach. Mit der Moderne bezeichnet man einen Abschnitt in der Geistesgeschichte. Wie wurde in diesem Abschnitt der Geistesgeschichte gedacht, wie entstanden Urteile, welche Bedeutung hatte die Wahrheit? Eines war unter den Geisteswissenschaftlern der Moderne klar: Es gibt eine Wahrheit! Es gibt ein Falsch, es gibt ein Richtig. Es gibt Fakten. Es gibt Objektivität. Die Suche nach der Wahrheit wurde nicht infrage gestellt. Klar war: Fakten, Objektivität etc. existieren.
    Wir leben jetzt im geistesgeschichtlichen Abschnitt der Postmoderne, und da existieren diese Elemente nicht mehr – so wird zumindest behauptet. Richtig und falsch gibt es nicht mehr so wie in der Moderne. In der Postmoderne gilt: „Wahr ist nur das, dass es keine objektive Wahrheit gibt.“
    Dr. Wolfgang Nestvogel schreibt in seinem Buch „Evangelisation in der Postmoderne“: „Der moderne praktische Pluralismus verpflichtete zur Toleranz gegenüber dem Andersdenkenden, auch wenn man dessen Standpunkt für falsch hielt. Der postmoderne Pluralismus verlangt dagegen die grundsätzliche Anerkennung, dass die Aussage des anderen gleichberechtigt und in gleicher Weise wahr ist! Damit sind einseitige Wahrheitsansprüche verboten. Im Zeitalter der Moderne war klar: Der Standpunkt des anderen kann falsch sein – auch objektiv –, aber man toleriert ihn. In der Postmoderne wird nun so gedacht: Der Standpunkt eines anderen ist immer wahr und richtig, auch wenn er objektiv scheinbar falsch ist.“ Dieses postmoderne Denken hat einen giftigen Ableger produziert, der den Wahrheitsbegriff noch weiter zerstören wird.
    Die Gesellschaft für deutsche Sprache kürte 2016 den Begriff „postfaktisch“ zum „Wort des Jahres“. Wahrheit speist sich aus Fakten, aus Wissen, aus Informationen, aus Tatsachen. Da es jedoch in einem postmodernen Zeitalter nicht mehr so darauf ankommt, verblassen diese Elemente. Postfaktisch. Nachfaktisch. In der Entscheidung der Jury der Gesellschaft für deutsche Sprache hieß es dazu: Das Kunstwort postfaktisch verweise darauf, dass es in politischen und gesellschaftlichen Diskussionen heute zunehmend um Emotionen anstelle von Fakten gehe. Nicht der Anspruch auf Wahrheit, sondern das Aussprechen der „gefühlten Wahrheit“ führe im postfaktischen Zeitalter zum Erfolg.
    Christen müssen feststellen, dass eine geistige Großwetterlage mit Macht heraufzieht, die jeglicher Lüge und Täuschung Vorschub leistet. Da kann die Lüge zur „gefühlten Wahrheit“ werden, bewegte Bilder zum Blendwerk, das die Lüge perfekt in Szene setzt.
    Es kann nur einen geben, der hinter dieser Inszenierung steckt. Jesus beschreibt ihn im Johannes-
    Evangelium in Kapitel 8 im Vers 44 in Bezug auf seine Zeitgenossen so: „Ihr habt den Teufel zum Vater, und was euer Vater begehrt, wollt ihr tun! Der war ein Menschenmörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit, denn Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er aus seinem Eigenen, denn er ist ein Lügner und der Vater derselben.“

    TOPIC Nr. 09/2018

  4. Thomas Says:

    Das Tier der Offenbarung nimmt Gestalt an. Das letzte Weltreich der Satanisten.

    Der globale Migrationspakt ermöglicht Migranten, sich »aufgrund ihrer eigens getroffenen Wahl und nicht aufgrund einer entstandenen Notwendigkeit« zu bewegen. Migration soll im Gegenzug von jenen Ländern, die von der UN als Migrationsziel bestimmt werden, als »Chance und unausweichliches Schicksal« verstanden werden.
    UN geht aufs Ganze

    Wie Kopp-Exklusiv-Autor Peter Orzechowski bereits in seinem Artikel »UN: Schleusen auf für Massenmigration« darstellte, garantiert der auf 34 Seiten gepresste Text mit dem Arbeitstitel »Globaler Pakt für Migration«, dass zwischen 192 Mitgliedstaaten – die USA ausgenommen – Migranten ständig geordnet in andere Länder einwandern können. Die Rechte der Migranten sollen gestärkt und die Zielländer zur unbeschränkten Aufnahme verpflichtet werden. An dieser Stelle eine kurze Zusammenfassung der markanten Punkte. Hinweis: Der Pakt spricht ausdrücklich nicht von »Flüchtlingen«, sondern von den »250 Millionen Migranten«, die es derzeit global gebe. Dem Pakt geht es also ganz offenkundig um die Masseneinwanderung nach Europa und somit direkt in die dortigen Sozialsysteme.

    Migranten sollen den Bürgern der Länder, in die sie migrieren, automatisch gleichgestellt werden.
    Die Medien sollen noch stärker gleichgeschaltet werden. In diesem Zusammenhang ist man sich einig, dass alle »intoleranten« Kritiker der Masseneinwanderung und ihre »Hassreden« strafrechtlich verfolgt oder – im medialen Sektor – finanziell ausgetrocknet werden müssen.
    Es sollen Maßnahmen gegen angeblichen Rassismus, angebliche Intoleranz und angebliche Ausländerfeindlichkeit ergriffen werden.
    Die Meinungsfreiheit soll massiv eingeschränkt und praktisch abgeschafft werden – abweichende Meinungen können dann als Hassverbrechen gebrandmarkt werden.
    Es sollen Mindeststandards an Leistungen für Migranten geben, dazu volle Teilhabe. Die Unterzeichner »verpflichten« sich, Arbeitsmigration zu fördern und »Barrieren« zu beseitigen.
    Gender-Mainstreaming ist ebenfalls ein fester Bestandteil der UN-Vereinbarung.

    Quelle :https://kopp-report.de/masseneinwanderung-multikulti-pakt-im-advent/

  5. Danke Thomas und Jörg Bauer.

    Ich bin froh, dass Ihr da seid.

    Danket dem Herrn für die Geschwister.


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