kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Die zu lasche juristische Bewertung zwischen Eigentums- und Gewaltdelikten 30. September 2018

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 10:17

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Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

 

https://www.bild.de/regional/chemnitz/chemnitz-news/nach-brutalen-ueberfaellen-haftstrafe-fuer-zwickauer-gang-chef-57382896.bild.html

https://www.bild.de/regional/stuttgart/stuttgart-aktuell/geklaut-wie-am-fliessband-richterin-schickt-roma-bande-in-den-knast-57455716.bild.html

 

 

 

 

 

Da gehen zwei Frauen auf Diebestour, ja, wohl auch auf gewerbsmäßige Diebestour und bekommen zu Recht Haftstrafen von 2 Jahren und 8 Monaten und 2 Jahren und 3 Monaten. Ein junger Mann bekommt für zehn Straftaten in nur sechs Monaten, darunter mehrfache gefährliche Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Nötigung, Bedrohung und Beleidigungen 2 Jahre 6 Monate Haft. Im letzteren Fall zerstrümmerte eine schwerste gefährliche Körpververletzung dem Opfer das Gesicht und 
der Staatsanwalt sprach bei der Tat „von einer Schwelle zum Tötungsdelikt“.

 

 

 

 

Nach solchen Urteilen fragen wir uns schon, welche Art der Kriminalität schwerer wiegt?

Und hier kommt es nicht auf die Herkunft der Täter an.  Hätte der Gewalttäter nur diese eine Straftat begangen, wäre das Urteil wohl kaum zu beanstanden gewesen. Zählt das Beiwerk denn da nichts? 

Wurde da wieder zu leichtfertig von der Möglichkeit der „unwesentlichen Nebenstraftaten gem. § 154 StPO“ Gebrauch gemacht und vieles vorläufig eingestellt?

 

 

 

 

Die Abschreckungs-Relationen zwischen diesen Straftatdeliktsarten sind hier unseres Erachtens einfach zu unterschriedlich. Im Erstfall handelt es sich eben „nur“ um Sachen, die solche Verurteilungen natürlich völlig zu Recht nach sich ziehen müssen bei der Intensität des kriminellen Vorgehens.

Aber wenn hier Menschen beleidigt, Vollstreckungsbeamte bedroht und diesen Widerstand geleistet wird und solche gefährlichen Körperverletzungen durchgeführt werden, wenn es in dieser Intensität auch nur eine war, die sich alle gegen die Personenwürde und das Leben richten, dann sind 2 Jahre und 6 Monate, von denen bei Wohlverhalten im Knast lediglich 2/3 abzubüßen sind, wohl leider viel zu gering. Und bei der sanften Vollstreckung im Knast ist das Abschreckungspotenzial dieser Verurteilung wohl einfach kaum vorhanden.

 

 

 

 

Dass in beiden Fällen eine Ausweisung nach Haftverbüßung zu erfolgen hätte, sollte selbstverständlich sein. Bei dem Gewalttäter Ali, einem Deutschen mit nordafrikanischem Migrationshintergrund dürfte dies jedoch unmöglich sein, weil ihm die deutsche Staatsangehörigkeit leider nicht aberkannt werden kann nach der derzeitigen Rechtssprechung.

 

 

 

 

Das muss sich ändern. Mit solchen gefährlichen Subjekten sollte dieses Land nicht belastet werden. Diese Typen sollten in Richtung Heimat geschickt werden dürfen. Wer so wenig Rücksicht auf die Würde und die Gesundheit von Menschen nimmt, hat keine andere Behandlung verdient. Selbst eine verbale Provokation rechtfertigt ein solch brutales Gewaltverhalten nicht.

 

 

Das Strafmaß für Gewaltdelikte einschließlich Sexualdelikte sollte wesentlich verschärft werden. Und Gewalt- und Sexualtäter sollten eine härte Form der Strafvollstreckung über sich ergehen lassen müssen als die rechtskräftig verurteilten Straftäter, die Eigentumsstraftaten begangen haben.

Der Abschreckungseffekt muss einfach größer werden. Da müssen endlich wieder Unterschiede gemacht werden. Die damalige Unterscheidung zwischen Zuchthaus und Gefängnis war wohl doch nicht die schlechteste Vollstreckungsmaßnahme.

 

 

 

Und im Übrigen:

Das Mitführen von Messern sollte hier ebenfalls zum Straftatbestand erhoben werden.

 

3 Responses to “Die zu lasche juristische Bewertung zwischen Eigentums- und Gewaltdelikten”

  1. Thomas Says:

    Wen wundert in diesem Irrenhaus überhaupt noch irgend etwas ?

    Köln – So mancher Flüchtling wartet sehnsüchtig auf seine Zweitfrau, langweilt sich mit seiner Erst-Frau im Reihenhaus zu Tode. Solche vor Sehnsucht zerfließenden, gebeutelten Männer bekommen jetzt geistigen Beistand von Ansgar Puff. Ansgar Puff ist Weihbischof im Kölner Dom und hat gestern im Rahmen der Domwallfahrt eine Andacht in der Kathedrale für und mit Geflüchteten gehalten. Wie die kirchliche Nachrichtenplattform Domradio berichtet, sprach sich der Würdenträger für den Nachzug von Familienangehörigen von hier lebenden Menschen mit Fluchthintergrund aus.

    Quelle : https://www.journalistenwatch.com/2018/09/30/koeln-bischof-puff/


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