kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Russischer Offizier bewies die Gnade Gottes 28. September 2018

Filed under: Spiritualität — Knecht Christi @ 11:42

Bildergebnis für die Gnade Gottes

Einleitung von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

 

Ein Dank gilt Bischof Laun, der die Hintergruende beschrieben hat, die zur Verhinderung eines Weltatomkriegs anlaessliche der Kuba-Krise 1962 fuehrte. Ein junger Offizier hat dem Befehl zum Atomwaffenangriff auf die USA widerstanden. Und dieser Eine ist ein beredtes Beispiel dafuer, dass GOTT vermag, auch auf krummen Wegen gerade zu schreiben. So wie Maria einst JA zum Engel, ja zu GOTT sagte, sagte Wassili Alexandrowitsch Archipow nein zu Satan, NEIN zum Krieg und NEIN zum Tod so Vieler trotz massivem militärischen Drucks seiner russischen Einheiten.

 

 

 

Moeglicherweise wuerden wir heute nicht existieren, waere der Atomkrieg damals losgetreten worden. Und posthum duerfen wir uns auch noch bei Wassili Alexandrowitsch Archipow bedanken. Beten wir fuer ihn, der mit seinem Mut zum NEIN eine der groeßten Kriegskatastrophen verhindert hat, die die Welt je gesehen haette.

Wir bedanken uns auch bei dem DREIEINEN GOTT, dass ER SEINEN HEILIGEN GEIST in die Seele dieses Menschen geschickt hat, um ihm die Kraft zu schenken, nein zu sagen. Vielleicht waren seine Eltern oder Großeltern Christen. Wir wissen nicht, was genau in der Seele dieses Menschen vorging, als er sein Njet sagte und auch durchhielt. HERR, sei seiner Seele gnaedig.

 

 

 

 

 

 

 

Bildergebnis für die Gnade Gottes

 

 

 

 

 

 

Als ein Russe NJET sagt

Ein russischer Offizier hat bei der Kubakrise bewiesen, dass die Gnade Gottes auch in einem Kommunisten, der er vermutlich war, am Werke sein kann.

Klartext von Bischof Andreas Laun

 

 

 

 

 

Salzburg (kath.net): Am 14. September 2018 sah ich im TV einen Bericht über die sogenannte Kubakrise im Jahr 1962. Ich haette heute, danach gefragt, nur noch gewusst, dass es sie, diese Krise, gab, weil die Russen Raketen in Kuba stationiert hatten und dass die Amerikaner darauf draengten, sie wieder abzubauen. Und dass es damals in den Medien hieß, es sei eine gefaehrliche Situation. Angst hatten wir damals keine. Heute erst habe ich erfahren: Wir haetten allen Grund gehabt, Angst zu haben, denn die Welt stand knapp am Abgrund eines Krieges, der alle Kriege zuvor in den Schatten seiner Atompilze gestellt haette!

 

 

 

Dass es nicht so kam, verdankt die Welt einem russischen Offizier.

Und das war, so erzählte der Film und sagt es auch im Wesentlichen das Internet:

In der „Kuba-Krise“ vor rund 56 Jahren stand die Welt kurz vor einem Atomkrieg. Die Russen sandten eine U-Bootflotte Richtung Kuba mit Traegerraketen, bestueckt mit Atombomben, die Staedte in den USA erreichen und vernichten haetten koennen. Gluecklicherweise war die Funkverbindung mit Moskau abgerissen. Die Offiziere hatten selbst zu entscheiden. Und zwar nicht ein Offizier allein, sondern alle Offiziere gemeinsam mit je einem Schluessel und diese haetten gemeinsam betaetigt werden muessen auf Grund eines gemeinsamen Beschlusses. Nur so haette eine Atomrakete abgeschossen werden koennen. Waere das geschehen, haetten die Amerikaner eine ihrer in der Türkei stationierten, auf Russland zielenden, Atomraketen auch ihrerseits gezuendet und das vorher Frieden erhaltende Gleichgewicht des Schreckens waere zu Ende gewesen und haette den unvorstellbaren Schrecken des Atomkrieges anfangen lassen.

 

 

 

Ihre Rettung verdankt die Welt Wassili Alexandrowitsch Archipow, dem Vize-Admiral der sowjetischen U-Boot-Flotte, der nie eine Auszeichnung für seinen Mut erhalten hat, und in Russland zurück im Gegenteil als Feigling und Verraeter beschimpft wurde. Dafuer, dass er dem Druck der anderen Offiziere standgehalten und sich geweigert hatte, seinen Schlüssel „zur Verfuegung“ zu stellen – zur Vernichtung von Millionen Amerikanern, Russen und vieler anderer Menschen natuerlich auch von unzaehlbar vielen Tieren.

 

 

 

 

Es war dramatisch: Unter Wasser fiel in rund 300 Metern Tiefe an Bord eines russischen U-Boots die rettende Entscheidung. Der junge Offizier Archipow weigerte sich, seinen Schluessel herzugeben und auf den roten Knopf für Nukleartorpedos zu druecken und, brachte den Kommandanten trotz eines nervenaufreibenden Wasserbomben-Angriffs durch US-Zerstörer dazu, aufzutauchen. Archipow verhinderte die fatale Kettenreaktion, die zum Atomkrieg gefuehrt hätte! Der Russe, der „Njet!“ sagte, starb 1998 unbekannt an Krebs als Folge einer Verstrahlung, die er auf einem anderen Boot erlitten hatte.

 

 

 

 

Man kann sich nur schwer vorstellen, wie schwer es fuer ihn war, welcher Zivilcourage es fuer ihn bedurfte, um bei seinem „Njet“ zu bleiben. Waere er ein Christ gewesen, haette man ihn vielleicht als Heiligen verehrt. Mir scheint: Der Mann beweist, dass die Gnade Gottes auch in einem Kommunisten, der er vermutlich war, am Werke ist! In seinem Gewissen, seinem innersten Heiligtum jedes Menschen, hat er ja zu Gottes Anruf gesagt. Gott sei Dank und Dank sei Wassili Alexandrowitsch Archipow. Von ihm sollte man reden, viel reden und nicht im Uebermaß von den Verbrechern Stalin und Hitler. Wer kennt heute noch den Namen Archipow? Einem Atom-Weltkrieg waeren wohl noch mehr Menschen zum Opfer gefallen als den Genannten und anderen Monstern. Seit ich diesen Hintergrund der Kubakrise kenne, verehre ich Wassili lexandrowitsch Archipow

 

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