kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Münster, wie es leibt und lebt. 26. September 2018

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 19:42

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Spießrutenlaufen für Stadtabgeordnete der AfD im Rathaus von Münster/Westfalen. „Seenotrettung ist kein Verbrechen“ und dann kommt der absolute Spruch, der die Toleranz anderer politischen Meinungen, der jeglichen politischen Diskurs bereits im Keim ersticken lässt,  am besten praesentiert:

„Ganz Münster hasst die AfD“. 

 

 

 

 

Die Hassrede wird hier salonfähig. Diese jungen Krakeeler sind gut beraten, sich endlich der Realität zu stellen. Würde jeder dieser jungen Leute wie viele Flüchtlinge persönlich finanzieren?

Wohl kaum jemand. Studierende denken wohl nicht darüber nach, dass Steuereinnahmen erst erwirtschaftet werden müssen.

 

 

  Die Bürgen für Flüchtlinge sind in diesem Lande nach der Pleite der Bestätigung der Kostenübernahme für Migranten zunehmend rar gesät.  Diesen Nichtdenkern ist es völlig egal, ob diese Gesellschaft durch den Islam unterminiert wird. Diese Herrschaften haben sich wohl noch nie tiefere Gedanken über den tiefgreifenden Wandel gemacht, der die Fortführung dieser unseligen Einwanderungspolitik, die lediglich als Flüchtlingspolitik getarnt wird, mit sich bringt.

Sie haben nicht einmal erkannt, dass diese verlogene Art der Einwanderungspolitik keine solche ist, sondern ein  Kulturaustauschprogramm. Diese jungen Menschen haben offensichtlich davon noch nichts mitbekommen, dass sie nur Experimentierspielbaelle der UN und der EU und deren Finanzjongleure sind. Sie haben offensichtlich nichts davon mitbekommen, wie Nichtmuslime in islamischen Staaten behandelt werden. Sie haben offensichtlich noch nichts davon mitbekommen, wie echte Flüchtlinge aussehen.

 

 

 

 

Denn die haben keine Markenklamotten mit angewachsenem Handy am Ohr. Die haben keinerlei finanzielle Mittel, Europa zu erreichen. Und den jungen Krakeelern ist wohl noch nicht in den Sinn gekommen, dass diese „Flüchtlinge“ sich nur die EU-Länder aussuchen, in denen es die meiste Sozialknete und Kindergelder bekommen werden. Wie politisch naiv können junge Menschen bis zum Studium gehalten werden?

 

 

Die geistige Ernte dieser Indoktrination der humanistischen Heuchelei ist ja kaum noch ertragbar.

 

 

Der zuerst skandierte Spruch denkt selbstverständlich die Abläufe vom Ende her. Würde die EU-Grenze zur Gänze dicht gemacht und gesichert wie in Australien vorexerziert oder würden die Schlauchboote sicher an die Küste Nordafrikas zurückgebracht, würde sich kein Mensch auf ein Schlauchboot über das Mittelmeer begeben und die Anzahl der Ertrunkenen läge bei 0. Der zweite Spruch ist im Grunde Ausdruck der Realität.

Bei der Bundestagswahl hat die AfD in Münster in Westfalen ca. 4 % bekommen, also deutlich unter dem Bundesdurchschnitt. Realitätsverweigerer gibt es allenthalben in dieser Stadt Allerdings ist Münster Universitätsstadt und Kirchenhochburg.

 

 

Beide vertreten zusammen mit der CDU eine offensive Flüchtlingspolitik und gerade die Kirchen freuen sich offensichtlich schon darauf, an der Seite der politischen Korrektheit der (I)CDU unter dem Unterwerfungsdiktat des Islams dahinvegetieren zu dürfen. Das alles scheint in den Köpfen dieser „Leerfloskelskandierer“ keine Rolle mehr zu spielen.

Außer einigen linken Textbausteinen und dem grenzenlosen nichtwissenden Wunsch, „Flüchtlinge“, die keine sind, aufzunehmen von 10 bis unendlich, kam Substanzielles bei dieser Befragung durch den Stadtabgeordneten der AfD heraus. Menschenwürde für „Flüchtlinge“, die nicht einmal echte Fluechtlinge sind, sondern vielfach illegal in dieses Land gekommen sind.

 

 

 

 

Diese jungen Menschen haben offensichtlich keinerlei Bezug zur selbstständigen Lebensselbsterhaltung, sonst würden sie solche Forderungen nicht stellen. Kinderarmut, Altersarmut. Bildungslosigkeit und Obdachlosigkeit sind es, die in diesem Lande weite Verbreitung finden. Aber der Strom der Aufnahme von „Flüchtlingen“ soll unvermindert weitergehen.

 

 

 

 

Die Wohnungsnot für Studierende, früher Studenten und Studentinnen, ist schon jetzt hoch. Offensichtlich wohnen diese Krakeeler wohl alle noch bei Mutti unter deren Rockzipfel und es handelt sich um gut betuchten Nachwuchs. Nun, diese jungen Leute sind wie ihre Vorbilder aus Politik, Kirchen, Universitäten, Schulen und gut situierten Elternhäusern indoktriniert und sind wohl dem Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk hörig.

 

7 Responses to “Münster, wie es leibt und lebt.”

  1. Das war die Kunstaktion „Laut gegen schlau“. Die organisieren alle linken Proteste weltweit.

  2. Thomas Says:

    So dumm kann man doch garnicht sein, das man sich dafür benutzen lässt.
    Wie kann man sowas unüberlegtes da her brüllen ? Wie viele von den eine milliarden
    Hungernden, der Welt sollen denn kommen, daszu nochmindestens mehrere Milliarden
    die weit von unserem Lebenstandart entfernt sind – ja wer soll das alles bezahlen, wer soll dann
    noch den Bürgerkrieg aufhalten. Niemand glaubt wohl (wer denken kann) das die Hedgefondbeteiligten,
    oder die Aktiengesellschaften die Kosten wuppen. Selbstständiges Denken scheint verloren gegangen zu sein bei diesen Menschen. Aber Gehirnwäsche zeigt eben Wirkung und eine Diktatur braucht eben
    Unruhen, um zu entstehen. So kommt ein Polizeigesetz nach dem anderen und dann am Tag X
    die Diktatur, in der Bibel auch Tierreich genannt. Lange Zeit bleibt sowieso nicht mehr, wenn man
    durch durch die Schulen der Großstädte geht, sieht man das spätestens in 15 bis 20 Jahren,
    die Menschen in Deutschland zum großen Teil islamische geprägt sind und weitere Zuwanderung,
    ist da noch nicht mit eingrechnet, genausowenig wie islamisch geprägte Aufstände, in islamischen
    Shiteholes, der deutschen Großstädte, auch no Go Areas genannt. Aber die Bibel lehrt uns eben,
    erheblicher Abfall von Gottes Richtlinien, hat den oftmals schrecklichen Untergang zur Folge.

    https://www.mrctv.org/videos/bill-warner-why-we-are-afraid-islam-german-subtitles

    https://www.mrctv.org/videos/die-eroberung-europas-durch-den-islam-folge-34

  3. Thomas Says:

    Regierung und Bundesinnenministerium geraten zunehmend unter Druck – Grund: Komplettversagen. In Deutschland wird derzeit nach insgesamt 643.000 Menschen polizeilich gefahndet, darunter rund 450.000 Ausländern. Auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion hat die Bundesregierung diese Zahlen erstmals nicht mehr geleugnet.

    Dazu erklärt der parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion, Jürgen Braun: „Dies ist Ausdruck einer totalen Überforderung der Sicherheitsbehörden. Unser Land leidet unter den Auswirkungen einer plan- wie verantwortungslosen Grenzöffnung.“

    Zehntausende Salafisten und Gefährder

    Die 450.000 Ausländer sind entweder zur Festnahme, zur Abschiebung oder zur Feststellung des Aufenthaltes ausgeschrieben – das sind vorsichtige Mindest-Schätzungen von Sicherheitsexperten. Jürgen Braun stellt fest: „Hunderttausende Ausländer sind untergetaucht. Keiner weiß, wo sie sind. Wenn sich nur wenige von denen zu Gruppen zusammenschließen, wie zum Beispiel in der Silvesternacht von Köln, ist dies mit regulären Polizeikräften nicht mehr zu bewältigen.“

    Zum so genannten „Stichtag“ am 1. September 2017 waren schon 280.000 Ausländer im Fahndungssystem der Polizei zur Festnahme ausgeschrieben. Das war bereits eine Steigerung um rund 140 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Bis zum September 2018 erfolgten nun knapp 300 Prozent Zunahme

    Quelle :http://www.pi-news.net/2018/09/totales-asylchaos-polizei-fahndet-nach-450-000-auslaendern/

  4. Erich Foltyn Says:

    ich würde raten, das Prinzip der Rettung von Schiffbrüchigen niemals aufzugeben, obwohl es sein könnte, daß viele ins Wasser springen um sich retten zu lassen. Aber wenn die evangelische Kirche schon gesagt hat, sie haben es aufgegeben, Moslems bekehren zu wollen, dann kann man nicht alle aufnehmen, man muss sie zurück bringen. Ich diskutiere gerade mit einem Moslem. Er ist freundlich und schreibt, er möchte Christ werden, sonst könnte ich nicht weiter im Kontakt sein, aber er ist hartnäckig und fanatischer Moslem und er wird sich wahrscheinlich niemals bekehren. Und ich bin nicht der Lehrer Europas und nicht der Retter des Abendlandes. Das Abendland muss sich selbst um seine eigenen Angelegenheiten kümmern. Es müssen sich sowieso andere Leute kümmern als ich.

  5. Thomas Says:

    Das deutsche Volk hat mächtige Feinde, die Einheistparteien, die Geldelite mit ihren Lügenmedien
    und die Staatskirchen als verlängerter Arm der Parteien, im religiösen Gewand. Weiterhin wäre
    es für die führenden Weltwirtschaftsmächte (deren Kapitalbesitzer) ein gutes Geschäft, wenn Deutschland
    zu Shitehole wird. Weiterhin steht Deutschland und Westeuropa an der sodomitischen Endzeitklippe,
    durch ihre dekadente Lebensweise gepaart mit dem bau von Götzentempeln, einer Gewaltreligion,
    wird der Segen Gottes verspielt und das Gericht Gottes herbeigepfiffen.

    AfD vom Evangelischen Kirchentag 2019 in Dortmund ausgeschlossen

    Das Präsidium des Deutschen Evangelischen Kirchentags hat den Ausschluss der AfD für den evangelischen Kirchentag 2019 in Dortmund beschlossen.

    „Es ist ein Armutszeugnis, die in den Umfragen zweitstärkste Partei derart auszugrenzen“, so der religionspolitische Sprecher Volker Münz.Foto: CHRISTOF STACHE/AFP/Getty Images

    Vertreter der AfD werden „nicht zur Mitwirkung auf Podien und zu Diskussionsveranstaltungen des 37. Deutschen Evangelischen Kirchentages in Dortmund eingeladen“, heißt es in einem Beschluss des Kirchentagspräsidiums, den der Deutsche Evangelische Kirchentag am Mittwoch in Fulda veröffentlichte.

    „Dem Kirchentag geht es ums Zuhören, aber ich möchte nicht Herrn Gauland zuhören“, sagte der Präsident des Kirchentagspräsidiums und SPD-Mitglied Hans Leyendecker der Zeit-Beilage Christ & Welt.

    Seiner Ansicht nach entwickle sich die AfD „rasend weiter nach rechts“, begründete Leyendecker die Entscheidung. „Die Radikalisierung der Partei schreitet voran.“ Zwar seien Wähler und Sympathisanten der AfD willkommen – „nicht aber Repräsentanten der AfD“.

    Die Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen, Annette Kurschus, als Gastgeber des evangelischen Kirchentages 2019 hat dagegen noch vor Kurzem gegen einen grundsätzlichen Ausschluss der AfD vom Kirchentag in Dortmund ausgesprochen. Es dürfe nicht von vorneherein ausgeschlossen werden, mit Menschen unterschiedlicher Ansicht ins Gespräch zu kommen, sagte Kurschus am Donnerstagabend in Bielefeld. Zugleich müsse jedoch verhindert werden, dass rote Linien überschritten und extreme Positionen salonfähig gemacht würden, fügte die Theologin hinzu, berichtet „chrismon“

    Quelle : https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/afd-vom-evangelischen-kirchentag-2019-in-dortmund-ausgeschlossen-a2655383.html

    Das muß man sich mal reinziehen – Toleranz gilt nur gegenüber der persönlichen Meinung.
    Garantiert dürfen Vertretter der „Religion des Friedens“ kommen.

  6. Thomas Says:

    Liste: Türkische und muslimische Völkermorde
    By Gaby Kraal on 7. März 2017 • ( 32 Kommentare )
    Tabelle: Die verschwiegenen Völkermorde der Araber und Türken

    Sklaven des Islam – Der Verschleierte Völkermord der Araber

    Muslime kannten gut 1300 Jahre lang quasi nur ein einziges Geschäftsmodell. Die Sklaverei! Erst im 21. Jahrhundert fällt ihnen dank des puren Zufalls mit dem Öl und dessen Ausfuhr, ein weiteres in den Schoß. Sie haben nicht nur Millionen von Menschen versklavt und noch viel mehr Leid zugefügt, (bei weitem mehr als alle damaligen, der Sklaverei schuldigen Kolonialländer) Sie hatten „ihre Sklaven“ im Gegensatz zu all anderen Kulturen auch bewusst kastriert, insofern damit auch unzählige „verzögerte Völkermorde“ begangen. Sie hielten sich über Jahrhunderte große Eunuchenheere wie die Geschichte heute lehrt, die sowohl einen essentiell, ökonomischen, und somit darüber hinaus auch einen Sicherungsfaktor für den Machtherhalt inkludierte.

    Der „verschleierte Völkermord“ der Araber

    Mit Gebeten hat man sie gelockt und ihnen dann das Leben zur Hölle gemacht. Die Araber bringen mit dem Islam den wohl brutalsten und längsten Sklavenhandel der Geschichte nach Afrika. Der senegalesische Anthropologe Tidiane N’Diaye fordert, dass die Sklaverei der Moslems aufgearbeitet wird. In seinem neuen Buch beschreibt er den „verschleierten Völkermord“. „Der muslimische Sklavenhandel war der längste in der Geschichte der Menschheit“, so N’Diaye. „Er währte 13 Jahrhunderte und hatte viel mehr Opfer als der Sklavenhandel nach Amerika – der 400 Jahre dauerte. Und das Traurigste daran ist, dass die meisten der Verschleppten unglücklicherweise keine Kinder bekommen konnten, weil sie kastriert wurden.“ Tod und Kastration Die Schwarzafrikaner werden in die arabische Welt, in die Türkei, nach Persien und nach Indien verschifft. Oder sie werden durch die Sahara nach Nordafrika getrieben. Viele sterben schon bei den Überfällen auf die Dörfer, viele an den Strapazen des Transports. Wer auf den Sklavenmärkten ankommt, wird kastriert. Auf jeden Überlebenden dieser gefährlichen Operation kommen vier Tote. Auch die Jungen und Männer, die Schwerstarbeit auf Plantagen oder im Bergbau leisten müssen, werden entmannt – nicht nur die Eunuchen, die im Haushalt arbeiten oder die Harems bewachen. Eunuchen findet man noch Anfang des 20.Jahrhunderts. „Araber und Nordafrikaner waren Rassisten, sie verachteten die Schwarzen“, so N’Diaye. „Deshalb wollten sie nicht, dass sie in ihren Ländern Kinder zeugten. Das erklärt, warum es dort heute keine starke schwarze Diaspora gibt wie in den USA – die eine Aufarbeitung dieser Geschichte fordert und auch eine Wiedergutmachung.“ An die Sklaverei der Europäer wird auf der senegalesischen Insel Gorée erinnert. Dort wurden Tausende eingepfercht und nach Amerika verschifft. Solche Erinnerungsorte fordert N’Diaye auch für den noch brutaleren Menschenhandel der Moslems. Für den Anthropologen ist dieser ein Völkermord, denn die Kastration der Verschleppten löscht die nachkommenden Generationen aus. Ein Völkermord, begangen im Namen Allahs – der allein die Versklavung von Moslems verbietet. Der Koran habe die Sklaverei an sich niemals unterbunden, sagt N’Diaye. „Im Gegenteil, es gibt viele Stellen im Koran, die die Versklavung von Nicht-Muslimen empfehlen. Und im Gegensatz zur Ächtung der Sklaverei im Europa der Aufklärung gab es nie auch nur einen arabischen Intellektuellen, der sich je für die Sache der Schwarzen eingesetzt hat.“ Heiliger Krieg gegen Schwarze Im Sudan, wo heute noch immer Tausende von ihren Landsleuten im Norden versklavt werden, rufen die Araber schon im siebten Jahrhundert den Dschihad, den Heiligen Krieg gegen die Schwarzen, aus. Die Moslems, die heute in den Moscheen Afrikas beten, wissen nicht, dass der Islam missbraucht wurde, um ihre Vorfahren zu knechten. Die Araber erpressten jahrhundertelang die afrikanischen Könige, sich dem Islam zu unterwerfen und Sklaven als Schutzgeld auszuliefern. „Durch die Islamisierung wurden die afrikanischen Könige zu Mittätern“, so N’Diaye. „Wer sich dem Islam unterwarf, konnte der Versklavung theoretisch entgehen. Wer kein Moslem werden wollte, sollte gezielt gejagt werden. Das war der Grund für die Kollaboration und entfachte viele Kriege zwischen den afrikanischen Völkern.“ Die Europäer schauten bis ins frühe 20. Jahrhundert zu. Obwohl sie den Menschenhandel längst verboten hatten, duldeten ihn die Kolonialarmeen vor Ort – und sie profitierten sogar davon: Zwischen 1860 und 1890 verschleppten die Araber mehr Sklaven als die Europäer in einem ganzen Jahrhundert. Ein Zentrum des schmutzigen Geschäfts war die ostafrikanische Insel Sansibar. Hier sperrte man die Menschen nach dem Verbot der Sklaverei in unterirdische Verliese. Den berüchtigten Tippu Tip machte der Menschenhandel zum zweitreichsten Mann Sansibars. Und noch nach 1920 schufteten Sklaven auf den Plantagen der Insel. Aufarbeiten will man diese 13 Jahrhunderte der Sklaverei aber weder in der islamischen Welt noch in Afrika, denn man fühlt sich mitschuldig. „Es gibt eine Solidarität zwischen den Afrikanern und den Arabern – wegen der gemeinsamen Religion, dem Islam“, so N’Diaye. „Man zieht es vor, über diese schmerzhafte Geschichte nicht zu sprechen und richtet die Aufmerksamkeit lieber auf die Schuldigen, die alle schon kennen: die Europäer und die Amerikaner.“ Tidiane N’Diaye will das nicht hinnehmen – weder als Intellektueller noch als Moslem, noch als Enkel eines bedeutenden senegalesisch

    1. Byzanz
    Verbrechen, Ort, Opfer: Massaker von Amorion (Anatolien)

    Jahr: 838 n.Chr.

    Opferzahl: 30.000

    Täter: Araber, Türken

    2. Indien
    Verbrechen, Ort, Opfer: Einwohnermassaker von Somnat, Indien

    Jahr: 1026 n.Chr.

    Opferzahl: 10.000

    Täter: Türken

    3. Byzanz
    Verbrechen, Ort, Opfer: Christenmassaker von Edessa

    Jahr: 1146

    Opferzahl: 30.000

    Täter: Türken

    4. Jerusalem
    Verbrechen, Ort, Opfer: Christenmassaker von Jerusalem

    Jahr: 1244 n.Chr.

    Opferzahl: 10.000

    Täter: Turkomanen

    5. Ungarn
    Verbrechen, Ort, Opfer: Gefangenenmord von Nikopolis

    Jahr: 1396 n.Chr.

    Opferzahl: 3.000

    Täter: Türken

    6. Griechenland
    Verbrechen, Ort, Opfer: Massaker in Kasrizia/Peloppones

    Jahr: 1460 n.Chr.

    Opferzahl: 10.000

    Täter: Türken

    7. Istanbul
    Verbrechen, Ort, Opfer: Gefangenenzersägung von Istanbul

    Jahr: 1463 n.Chr.

    Opferzahl: 500

    Täter: Türken

    8 Türkei
    Verbrechen, Ort, Opfer: Schiiten-Vesper in Anatolien

    Jahr: 1512-1514 n.Chr.

    Opferzahl: 40.000

    Täter: Türken

    9. Serbien
    Verbrechen, Ort, Opfer: Besatzungsmord von Belgrad

    Jahr: 1521 n.Chr.

    Opferzahl: mehrere Tausend

    Täter: Türken

    10. Ungarn
    Verbrechen, Ort, Opfer: Kriegsgefangenenmord von Mohacz

    Jahr: 1526 n.Chr.

    Opferzahl: 1.000

    Täter: Türken

    11. Zypern
    Verbrechen, Ort, Opfer: Christen-Massaker auf Zypern

    Jahr: 1571 n.Chr.

    Opferzahl: 20.000

    Täter: Türken

    12. Ungarn
    Verbrechen, Ort, Opfer: Deutschenmord von Erlau/Ungarn

    Jahr: 1596 n.Chr.

    Opferzahl: mehrere Tausend

    Täter: Türken

    13. Türkei
    Verbrechen, Ort, Opfer: Blutherrschaft im osmanischen Reich unter Murat IV.

    Jahr: 1632-1637 n.Chr.

    Opferzahl: 25.000

    Täter: Türken

    14. Türkei
    Verbrechen, Ort, Opfer: Janitscharen-Massaker (1)

    Jahr: 1704 n.Chr.

    Opferzahl: 14.000

    Täter: Türken

    15. Istanbul
    Verbrechen, Ort, Opfer: Janitscharen-Massaker von Istanbul (2)

    Jahr: 1725 n.Chr.

    Opferzahl: 16.000

    Täter: Türken

    16. Afrika
    Verbrechen, Ort, Opfer: Negersklaven-Vernichtung

    Jahr: 15.-19-Jahrhundert

    Opferzahl: mehrere 10 Millionen

    Täter: Araber, Türken

    17. Ägypten
    Verbrechen, Ort, Opfer: Mameluckenmorde von Kairo

    Jahr: 1811 n.Chr.

    Opferzahl: 479

    Täter: Türken

    18. Istanbul
    Verbrechen, Ort, Opfer: Griechenmord von Istanbul

    Jahr: 1821 n.Chr.

    Opferzahl: 300

    Täter: Türken

    19. Griechenland
    Verbrechen, Ort, Opfer: Griechen-Massaker von Chios

    Jahr: 1822 n.Chr.

    Opferzahl: 23.000

    Täter: Türken

    20. Istanbul
    Verbrechen, Ort, Opfer: Janitscharen-Massaker von Istanbul (3)

    Jahr: 1826 n.Chr.

    Opferzahl: 15.000

    Täter: Türken

    21. Syrien
    Verbrechen, Ort, Opfer: Christenmassaker in Syrien

    Jahr: 1860 n.Chr.

    Opferzahl: 20.000

    Täter: Türken

    22. Bulgarien
    Verbrechen, Ort, Opfer: Christenmassaker in Bulgarien

    Jahr: 1876 n.Chr.

    Opferzahl: 12.000

    Täter: Türken

    23. Serbien
    Verbrechen, Ort, Opfer: Adels- und Preistermorde an Serben

    Jahr: 1878 n.Chr.

    Opferzahl: mehrere hundert

    Täter: Türken

    24. Anatolien
    Verbrechen, Ort, Opfer: Christenmassaker an anatolischen Armeniern

    Jahr: 1895 n.Chr.

    Opferzahl: 60.000

    Täter: Türken

    25. Türkei
    Verbrechen, Ort, Opfer: Massaker an christlichen Armeniern

    Jahr: 1896 n.Chr.

    Opferzahl: 8.000

    Täter: Türken

    26. Makedonien
    Verbrechen, Ort, Opfer: Massaker an christlichen Bulgaren in Makedonien

    Jahr: 1902-1903 n.Chr.

    Opferzahl: 25.000

    Täter: Türken

    27. Türkei
    Verbrechen, Ort, Opfer: Genozid an christlichen Armeniern

    Jahr: 1915-1916 n.Chr.

    Opferzahl: 1,5 Millionen

    Täter: Türken

    28 Türkei
    Verbrechen, Ort, Opfer: Zerstörung Smyrnas (Izmir) und Tötung griechischer Zivilisten

    Jahr: 1922 n.Chr.

    Opferzahl: 700.000

    Täter: Türken

    Im April 1998 wurde Erdoğan vom Staatssicherheitsgericht Diyarbakır wegen Missbrauchs der Grundrechte und -freiheiten gemäß Artikel 14 der türkischen Verfassung und nach Artikel 312/2 des damaligen türkischen Strafgesetzbuches (Aufstachelung zur Feindschaft auf Grund von Klasse, Rasse, Religion, Sekte oder regionalen Unterschieden) zu zehn Monaten Gefängnis und lebenslangem Politikverbot verurteilt. Anlass war eine Rede bei einer Konferenz in der ostanatolischen Stadt Siirt, in der er aus dem religiösen Gedicht Asker duası, das Ziya Gökalp zugeschrieben wurde, zitiert hatte: „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten. (Wikipedia)

    Quelle : https://schluesselkindblog.com/2017/03/07/liste-tuerkische-und-muslimische-voelkermorde/

  7. Johannes Says:

    Interessanterweise hat die frühere Bildungsministerin und enge Vertraute der Kanzlerin (Dr. – Grad gerichtlich aberkannt) Annette Schavan ausgerechnet an der Universität in Münster ohne jeden Widerspruch der Professorenschaft den Islam als „Wissenschaft“ etabliert, damit dort die Lehrer für den ISLAM-UNTERRICHT an deutschen öffentlichen Schulen ausgebildet werden. Damit werden die grundgesetzwidrigen Lehren des Koran ohne jede Kontrolle in nseren Schulen unterrichtet. Zuerst übrigens in Hamburg, wo zunächst jahrelang unter dem Schirm von Bürgermeister Ohle von Beust und den leitenden Kirchenbeamten der „evangelischen“ Kirche, Ulrich und Fehrs, Geheimverhandlungen mit Senat und Schura, der Moslemvertretung, geführt wurden. Das Ganze wurde dann – ebenfalls verfassungswidrig – in einem Staatsvertrag rechtsgültig gemacht und dann auch von dem damaligen Bürgermeister Olaf Scholz, heute Finanzminister und Vizekanzler, unterzeichnet.

    So läuft das heute in Deutschland unter Ausschluss der Bürger! Eine schöne Demokratie!


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