kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Messerstecher töteten ungehemmt weiter! 18. September 2018

Filed under: Islamische Schandtaten,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 00:05

Kopten ohne Grenzen

zu 3 Artikeln, die eines gemeinsam haben!

 

 

 

 

 

 

Intensivtäter (18) sticht 16-Jährigen nieder und greift Polizei an

https://www.bz-berlin.de/berlin/charlottenburg-wilmersdorf/intensivtaeter-18-sticht-16-jaehrigen-nieder-und-greift-polizei-a

 

 

 

 

 

20-Jähriger stirbt bei Angriff in Neumünster

https://www.t-online.de/nachrichten/id_84460888/20-jaehriger-stirbt-bei-angriff-in-neumuenster.html

 

 

 

 

„Ich steche dich ab“ – Rettungsstellen-Mitarbeiter in Angst

https://www.welt.de/vermischtes/article181550876/Brandbrief-in-Berlin-Kreuzberg-Ich-steche-dich-ab-Rettungsstellen-Mitarbeiter-in-Angst.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

 

Was haben diese Artikel, die willkürlich vom heutigen Tage stammten,  gemeinsam? Sie sagen nichts über die Herkunft der Täter aus. Im ersten Artikel wird lediglich von einem „Intensivtäter“ gesprochen, im zweiten lesen wir nichts über den Täter und im dritten gibt nur Hinweise auf die Ortsangabe und die Bedrohungen mit Messer.  Schwerste Körpverletzung, wieder ein Mord und wieder Bedrohungen, die sich sogar gegen Ärzte und Pflegepersonal richten. Das gleiche gilt für Feuerwehren, Sanitäter und anderen Hilfskräften.

 

 

 

 

 

Wenn wir in diesen Artikeln wieder Täter im muslimisch-aggressiven Kulturkreis vermuten, so ist dies Schuld der Presse und auch der weisungsgebundenen Polizei, denn sie vertuscht genau diese Tatsachen, weil sie jetzt von der Politik wahrscheinlich instruiert wurde, dies noch drastischer zu verheimlichen, um kein zweites Chemnitz heraufzubeschwören. Die Menschen jedoch wissen um diese Fakten und werden ihre Schlüsse daraus zu ziehen wissen. Für den Fall, dass es sich bei den Tätern nicht um Menschen aus dem Ausland oder aus dem islamischen Kulturkreis handeln sollte, entschuldigen wir uns selbstverständlich.

 

 

 

 

Der Regierung ist dieses Verhalten einiger Mitbürger völlig egal. Sie legen eher größten Wert darauf, die einzige echte Oppositionspartei in die rechtsradikale Ecke zu reden und Herrn Maaßen zu entsorgen, damit sie einen PC-Hardliner installieren können. Merkel hat sich mal wieder gegenüber ihrem „Innenminister“ durchgesetzt.

 

 

 

https://www.welt.de/politik/deutschland/article181555878/Umstrittener-Verfassungsschutzchef-Merkel-hat-sich-entschieden-dass-Maassen-gehen-muss.html

 

 

 

 

Schließlich kann sie keine Kritiker in Behörden, den Medien und den sonstigen Schlüsselstellungen gebrauchen, die ihr gefährlich werden können. Das hat schon Mohammed zu Lebzeiten ebenfalls bedacht, weshalb er seine Kritiker umbringen ließ. Frau Merkel lässt sie nur politisch entsorgen. Das nennen wir doch schon zivilisatorischen Fortschritt. Wir bescheinigen jedenfalls Herrn Maaßen Rückgrat. Er kann sich noch jeden Tag im Spiegel anschauen. Die AfD wird mit dem oder der neuen Chefin wahrscheinlich jetzt verfassungsdienstlich überwacht werden.

 

 

 

 

Der schon lange verstorbene Karikaturist Paul A Weber, der folgende Sätze sagte: „Ich folge einem Drang und empfinde es als meine Aufgabe, daß ich das, was mich bewegt, bedrückt, mit Sorge erfüllt oder auch amüsiert und belustigt, sichtbar mache, es gestalte. Zumeist kann ich mich wie ein Chronist an die Tatsachen halten. Das aber ist die Gabe: in Bildern zu denken.“ A. Paul Weber, 1967

 

 

 

 

Zwei Kostproben seines Schaffens folgen hier.

Der Mann hatte damals schon die Menschenkenntnis, die noch heute die Rückgratlosigkeit dieses Zeitgeistes messerschaft seziert.

 

 

 

 

Rückgrat raus! 1951/1960

Rückgrat raus!
1951/1960

 

 

 

 

 

 

Der Schlag ins Leere 1934/1951

Der Schlag ins Leere
1934/1951

 

 

 

 

 

 

Weder zur ersten noch zur zweiten Karikatur bedarf es irgendeiner Erläuterung. Diese Zeichnungen sind zeitlos gültig! Und sie treffen inbesondere auf die heutige Politikergarde zu. Wer noch politisch korrekt denkt, hat sein Rückgrat ebenfalls beim politischen Metzger abgegeben. Und diesem fiktiven Herrn scheint es ein ungeheures, weil sadistisches Vergnügen zu bereiten, viele rückgratlose Menschen umzuformen. Wer sich dem Zeitgeist widersetzt, hat noch sein Rückgrat behalten.

 

 

 

 

Die vielen Opfer, die allein in den drei Bezugsartikeln beschrieben werden – ja, und dazu zählen auch diejenigen, die als Hilfspersonal mit Bedrohungen und Beleidigungen überhäuft werden von Menschen aus bestimmten Kulturkreisen mit implantiertem Hass auf Deutschland, welches sie aber partout nicht verlassen wollen, sind unseres religiösen Gedenkens wert unabhängig von Religion, Ethnie oder Herkunft. Opfer ist Opfer.

 

 

 

 

 

Beten wir für sie, dass ihre Seele nicht durch den Hass, der durch diese Taten (auch Worte können töten) ausgelöst werden kann, Schaden nimmt.

 

 

 

 

Es ist unnötig zu erwähnen, dass solche Täter mit einer solchen Geisteshaltung einfach nur nach Bestrafung auszuweisen sind mit lebenslangem Rückkehrverbot. Aber bei offenen Grenzen ist dies schwerlich zu bewerkstelligen. Diese Regierung führt dieses Land in den Untergang. 

 

2 Responses to “Messerstecher töteten ungehemmt weiter!”

  1. Thomas Says:

    Nicht nur das, inzwischen werden immer häufiger Polizisten masiv angegriffen, was eigentlich
    ein großer Schritt richtung Bürgerkrieg ist.

  2. Thomas Says:

    Gleichzeitig betreibt die Politik jedoch eine Fokussierung auf die vielfache Einstellung von Migranten bei der Polizei. Dies wird mit einem zum Teil drastischen Absenken der Einstellungskriterien mit aller Macht durchgesetzt. An der Berliner Polizeiakademie beträgt der Anteil der Polizeischüler mit Migrationshintergrund bereits 45 Prozent. 2015 lag ihr Anteil noch bei 27 Prozent. Die Akademieleitung musste weiterhin eingestehen, dass 20 Prozent der 1200 Polizeischüler problematisch seien. Im Jahr 2017 wurden 35 Disziplinarverfahren eingeleitet, unter anderem wegen Körperverletzung, Beleidigung, Prüfungsbetrugs und Fernbleibens vom Dienst. Es ist zu befürchten, dass demnach bald Hunderte Polizisten in Uniform und mit Schusswaffen durch Berlin patrouillieren, die selbst von der linksgrünen Polizeiführung als problematisch angesehen wird.
    Berliner Verhältnisse: Arabisches Ex-Gangmitglied wird Polizist

    Welches Klientel mittlerweile durch politischen Druck innerhalb der Polizei aufgenommen wurde konnte man im kunterbunten Berlin erleben. Dort wurden die Bewerbungen für den Polizeidienst des ehemaligen Intensivtäters Fadi Saad mehrmals abgelehnt. Jedenfalls so lange, bis der normale Vorgang durch Politiker zum Politikum erklärt wurde. Nach Intervention der Behördenführung durfte der 35-jährige gebürtige Palästinenser doch noch seinen Dienst antreten. Und dies, obwohl er bekennendes Mitglied der berüchtigten Straßengang Araber Boys 21 war, die besonders in Berlin-Wedding die einheimische Bevölkerung mit brutaler Gewalt drangsalierte. So ist Fadi wegen Köperverletzung und räuberischer Erpressung vorbestraft und wurde mehr als 25-mal in Anzeigen als Tatverdächtiger geführt. Da er nach seiner kriminellen Karriere kurzzeitig in Neukölln als Quartiersmeister angestellt war, erklärte ihn keine Geringere als Angela Merkel zum Beispiel für eine gelungene Integration und nahm ihn zu einem Staatsempfang in den Élysée-Palast mit. Seit dem 31. August 2016 verrichtet der deutsch-palästinensische ehemalige Kriminelle Fadi Saad Polizeidienst in Berlin.

    Quelle : https://www.journalistenwatch.com/2018/09/19/zerstoerung-institution-fluechtlinge/


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