kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kelek zur Migrationspolitik: Die Alternative zur Alternative! 17. September 2018

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 23:41

Die schrecklichen Taten und die folgenden Proteste in Chemnitz, Köthen und Kandel zeigen, dass die Regierenden die Folgen ihrer Migrationspolitik falsch eingeschätzt haben und viele Menschen sich von ihnen nicht vertreten fühlen.

 

 

 

Die notwendigen Abgrenzungen zu den Ausschreitungen Rechtsradikaler darf aber nicht dazu führen, die Problemlage in Sachen Migration zu übergehen oder schönzureden. Sonst folgt auf falsche Einschätzungen, Schlampereien und Behördenwirrwarr Politikversagen.

 

 

 

 

Um was geht es wirklich: Es geht um die Folgen der Massenzuwanderung seit 2015 und eine Serie von „Einzelfällen“, bei denen junge Männer mit Messern eine Hauptrolle spielen. Wir haben eine Gruppe von Eingewanderten im Land, die vom deutschen Staat mehr und anderes als Unterkunft und Taschengeld erwarten und enttäuscht werden. Es gibt viele, die sehr wohl ihre Chance suchen, sich bemühen, lernen und sich integrieren wollen.

Die überwiegende Zahl sind aber Mitglieder einer migrantischen Reservearmee, auf die niemand vorbereitet war und die in eine hochtechnisierte Leistungsgesellschaft nicht zu integrieren sind. Viele dieser jungen Männer befinden sich in einer Identitätskrise. Dies wollen weder Frau Merkel noch Frau Göring-Eckardt von den Grünen sehen. Ihr „Wir schaffen das“ und „Wir bekommen Menschen geschenkt“ stehen pragmatischen Lösungen im Weg.

 

 

 

Die überwiegend jungen Männer aus den Kriegs- und Krisengebieten des Nahen Ostens und Nordafrikas sind hier und niemand hat einen Plan, welcher Umgang mit ihnen das Beste ist. Die meisten von ihnen haben zudem keine schulische oder berufliche Qualifikation und hätten, auch wenn sie als Flüchtlinge anerkannt würden, kaum eine Chance auf eine dauerhafte auskömmliche Beschäftigung.

WEITER: https://www.giessener-anzeiger.de/panorama/aus-aller-welt/gastkommentar-von-necla-kelek-zur-migrationspolitik-die-alternative-zur-alternative_19060853

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Ein ausgewogener und duchaus auch hinter die Kulissen schauender Kommentar von Frau Necla Kelek, die bekannt ist für ihrer Bücher „Die fremde Braut“ oder sonstige Bücher, die sich kritisch mit dem islamischen Kulturkreis beschäftigen.

Ja, es ist im Grunde echte Ignoranz, den Überbringer schlechter Botschaften zu bekämpfen als die Tatsachen selbst. Es ist allerdings für die Regierungsbank wesentlich leichter, den Boten mundtot zu machen.

Dadurch verflüchtligen sich allerdings die Prolbeme nicht, die im Grunde nur ignorant negiert werden. Und diese Realitätsverweigerung führt in die Situation von Fließsand, aus dem es kein Entrinnen gibt, denn die Äste, die dem Versinkenden gereicht werden könnten, werden immer dünner und brüchiger.

 

 

 

 

 

Und sicher ist: Je mehr der Versinkende aggressiv mit den Extremitäten um sich schlägt im Kampf gegen Recht(s), umso tiefer sinkt er. Der Versinkende aus dem Fließsandszenario hat den Vorteil, dass er die Folgen seines Handelns nicht mehr miterleben muss. Die Politik der Gegenwart bürdet aber den nachfolgenden Generationen exorbitante Probleme nicht nur finanzieller Art auf, die nicht existieren würden, wenn auf die Boten rechtzeitig gehört worden wäre.

Die gesamte Regierung, die sie begleitenden Medien, die Behörden bis hin zu den Bildungseinrichtungen und der Justiz, die die Scharia hier bereits teilweise von Fall zu Fall zulässt und in Anwendung bringt gegen die hier geltenden Gesetze sind die Zutaten der Suppe des gesellschaftlichen Ruins, nämlich des  politischen Selbstmords.

 

 

 

 

 

Die Regierungen können sich dann verabschieden mit den geistlosen Erkenntnissen: Wir haben zwar verloren, aber immer den Kampf gegen Rechts(s) geführt. Dieses Verhalten ist ein suizidales, weil Erkenntnisresistenz über die politischen Korrektheit und die mit ihr verbundene Meinungsdiktatur die einzige Hauptstrategie war, die direkt in den diktatorischen Untergang geführt hat. 

Und dieses hartnäckige Verweigern, die Realitäten zur Kenntnis zu nehmen und diese Realtiäten, soweit sie bekämpft werden müssten, einfach bestehen zu lassen, ist zu werten wie ein Patient, der seine Krebsdiagnose im frühest möglichen Stadium, mit guter Heilungsoption einfach ignoriert und den Kampf gegen den Krebs trotz aller Mahnungen, Ermahnungen, Beschwörungen der Boten nicht aufnimmt.

 

 

 

 

 

Dieser kranke Patient, der an der Krankheit PC im Einklang mit zunehmender Islamisierung leidet, ist Europa. Und mit dem Globalen Migrationspakt, der am 10./11.12.2018 unterzeichnet werden soll, wird dann nicht nur der Kampf gegen diese Krankheiten, von denen eine eine Viruserkrankung ist, verweigert, sondern die Aufnahmestaaten fördern die Krankheit aktiv und werden ihre europäischen Bevölkerungen damit noch weiter schaden.

Hören wir auf die USA, Ungarn und Australien, die sich diesem Pakt verweigern wollen. Hoffen wir, dass diese Unterschriften noch zu verhindern sind. Für diesen Pakt stimmten übrigens alle deutschen Fraktionen im EU-Parlament bis auf die AfD für Deutschland. Die Männer und Frauen, die für diesen Pakt gestimmt haben, kennen wir nicht. Sie sind letztlich anonym und entscheiden wieder einmal über unsere Köpfe hinweg Dinge, die unserer nationalen Identität noch beschleunigt gefährlich werden können.

 

 

 

 

 

 

Die folgende Petition empfehlen wir unserer Leserschaft.

https://www.patriotpetition.org/2018/07/26/globalen-migrationspakt-der-uno-stoppen-nationale-souveraenitaet-erhalten/

 

 

 

 

 

In einem müssen wir Frau Kelek jedoch grundlegend widersprechen: Eine AfD-Regierung würde die Grenzen schließen und diese sichern lassen, würde alles daran setzen, die kriminellen Asylanten, aber eben auch die rechtskräftig abgelehnten Asylanten auszuschaffen mit allen rechtlich zu Gebote stehenden Mitteln und keine im vorauseilenden Gehorsam devote Integration im Hinblick auf den Globalen Migrationspakt überhaupt ins Auge fassen. Schon allein diese Punkte wäre die Wahl dieser Partei wert.

Denn die anderen Parteien haben diese Forderungen ja nicht einmal mehr auf dem Schirm. Und darüberhinaus hat die AfD viele Berufstätige in ihren Reihen und nicht nur Studienabbrecher und reine Politiker wie Frau Merkel oder Frau Roth oder andere, die das Berufsleben nie kennengelernt haben und sich auf Kosten des Volkes politisch profilieren und diesem ihre politisch-linke Meinung aufoktroyieren wollen.

 

 

 

Das würde der Politik auch eine andere weniger ideologische Prägung geben. Die Macht des Faktischen und die Macht der praktikablen politischen Notwendigkeiten stünden dann mehr im Mittelpunkt der politischen Agenda. Es kann nicht sein, dass aus rein ideologischen Gründen keine Gespräche mit Russland oder anderen Ländern geführt werden.

Sucht den Frieden und jaget ihm nach, heißt es im AT. Und genau das verweigern unsere Politker, wenn es um Russland, Nordkorea oder Ungarn geht, ihre konsequente Mithilfe. Auch Gespräche mit Assad gehören in jegliche politische Agenda. Es darf keine Ausnahmen geben, wenn es um den Weltfrieden gehen soll.

 

 

 

 

 

Oder meint hier irgendwer allen Ernstes, dass die AfD das Parteiproramm der NSDAP zum Gegenstand ihrer Politik machen würde?

Politisch und medial wird jedenfalls alles daran gesetzt, dass dieser Eindruck in der Öffentlichkeit entsteht. Das ist unterste politische Sohle. Wie jede Partei hat auch die AfD ihre Fehler. Keine Partei kann die vollends präsente Poltiik des einzelnen Wählers abbilden. Da sind immer Abstriche zu machen. Aber etablierten Parteien zuzutrauen, dass sie genau die Fehler korrigieren wollen, die sie selbst begangen haben, ist wohl die utopischste aller Wahlvorstellungen.

 

One Response to “Kelek zur Migrationspolitik: Die Alternative zur Alternative!”

  1. Johannes Says:

    “FRAGEN AN POLITIK UND MEDIEN ZU CHEMNITZ”

    „Rassistische Jagd auf Farbige” verbreiteten Politik und Medien entsetzt, obwohl wieder ein Deutscher das Opfer einer Bluttat von geretteten Muslimen war. Eine perverse Verdrehung der Wahrheit!

    Hinsichtlich der Medien sagte die frühere Familienministerin Kristina Schröder (CDU) kürzlich: „Es wird alles bekämpft, was nicht links ist“ („idea.de vom 25.08.2018)! Trotzdem: Deutschland ist ein fremdenfreundliches Land und hat das immer wieder bewiesen. Deshalb bleiben viele Fragen:

    Warum können/wollen sich hier allein Muslime nicht integrieren? Warum gibt es mit anderen Ausländern keine solchen Probleme? Kenner des Islam, wie u.a. Hamed Abdel-Samad, geben Auskunft: Die „Religion“ und Kultur des Islam sind mit der freiheitlich-westlichen Demokratie/Kultur unvereinbar! ISLAM ist Faschismus! (Buch: Der islamische Faschismus, München 2014). Warum werden muslimische „Schutzsuchende“ weiterhin kaum identifiziert und kontrolliert? Warum werden Kriminelle nicht sofort und ohne Widerspruchsmöglichkeit zurückgeschickt? Warum tragen so viele gerettete Araber und Afghanen feststehende Messer mit sich herum? Warum helfen linke Gutmenschen, „Retterorganisationen“ auf See (u.a. „Ärzte ohne Grenzen“), linke Anwälte und auch Kirchen (eigne Rettungsschiffe, Kirchenasyl etc.) dabei, Gesetze zu brechen bzw. zu umgehen? Warum kümmern sich diese Gutmenschen nicht auch um die Armen auf deutschen Straßen? (Es könnten doch die armen Deutschen auch alle ein Smartphone aus der Sozialkasse bekommen und dazu den täglichen Vorrat an teuren Zigarretten!?). Warum werden die islamischen Glaubensbrüder nicht von den reichen islamischen Ölstaaten aufgenommen? Warum werden „Flüchtlinge“ reichlich mit barem Geld aus dem Sozialetat (Steuergelder) versorgt – anstatt mit Sachwerten? Warum wirbt die Kanzlerin weiterhin um unkontrollierte muslimische Einwanderung? Ist unsere Verfassung für sie nicht mehr verbindlich? In ihrem Amtseid schwört sie doch, „dem deutschen Volk zu dienen“! Den hat sie viele Male gebrochen! Sie hat nicht nur Deutschland tief gespalten, sondern auch Europa!

    Letztlich könnten viele dieser Probleme leicht gelöst werden: Wer sich als Fremder in unserem Lande nicht integrieren kann oder will, sollte es schnell wieder auf eigne Kosten verlassen müssen. Australien hat mit diesem Grundsatz beste Erfahrungen gemacht!


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