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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Islam, das ständige Ärgernis 14. September 2018

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 18:52

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Artikel von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

 

 

Islam als ständiges Ärgernis spaltet die Gesellschaft

 

 

 

 

 

Kein anderer Kulturkreis macht in aller Welt und so auch in Deutschland so großen Ärger wie der Islam.

Keinem Japaner mussten wir deutlich machen, dass Messergewalt keine Lösung ist.

Keinem Chinesen musste verdeutlicht werden, dass Integration auf eigene Veranlassung und mit eigenem Willen eine Selbstverständlichkeit ist, keinem Europäer musste erklärt werden, dass Frauen hier sexuell nicht belästigt werden dürfen und die Frau gleich viel wert ist wie der Mann.

Keinem Amerikaner musste erklärt werden, dass alle Menschen gleiche Würde haben, keinem Australier undk keinem Südamerikander musste beigebracht werden, dass Polygamie und Kinderehe ein absolutes No-go ist. Keinem Russen musste verdeutlicht werden, dass Frauen mit Respekt zu begegnen sind.

 

 

 

 

Nur für die radikalen Exemplare der islamischen Kultur, die insgesamt von der feindlichen Übernahme Europas leider nicht nur träumen, sondern durch die ignorante Feigheit der Politik und der Amtskirchen begünstigt werden,  können sogar berechtigt hoffen auf das Leben in der sozialen Hängematte, in der sie bewusst leben, und dies auch noch als eine islamische Selbstverständlichkeit ansehen.

Die Einlösung der Ungläubigen-Gesellschaft hinsichtlich der islamischen Dschizya-Forderung heißt für Radikale heute in Deutschland Sozialhilfe oder Hartz IV.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und für alle anderen Kulturen war der Sport des „Frauenantanzens“ oder des „Bacha Bazi“ tabu. Nicht so für die Kultur des Islams. Die einfachsten zivilisatorischen Regeln müssen nunmehr vielen, nicht allen, islamischen Neuankömmlingen beigebracht werden, weil sie – sofern sie dem männlichen Geschlecht angehören –  offensichtlich als Prinzchen-Macho-Mann Erziehung des „Ich darf alles, weil ich männlicher Muslim, also ein Angehöriger der obersten und besten Gesellschaft bin“ genossen haben.

Und einige meinen sogar, sie hätten das Recht zu töten, wenn sie in der Öffentlichkeit als Muslime zurechtgewiesen werden von Ungläubigen wie dieses Exemplar.

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Verlangen der Deutschen nach Pfefferspray, Elektroschockern und Gaspistolen war noch nie so groß wie in den letzten Jahren. Das Sicherheitsgefühl ist seit der Flüchtlingskrise, die ja eigentlich echte Schutzsuchende, hier erwarten ließ, deutlich gesunken.

Als neues Phänomen einer zuweilen tödlichen Sportart, nämlich die Durchführung von Messerakrobatik bei geringsten Anlässen sowie die Vergewaltigung von alten Damen, die Gruppenvergewaltigung von „ungläubigen Schlampen“.

Interessanterweise werden Kopftuchdamen von all diesen Tätern „verschont“, weil sie dem Zwang der orthodoxen Kleiderordnung entsprechen und wegen der Angst des Zusammenhalts in diesen muslimischen Kreisen aus berechtigter Angst diese nicht anrühren würden. Während das Kopftuch in islamischen Ländern  keinen Schutz mehr bietet für Frauen, weil es dort allgegenwärtig ist, so suchen sich muslimsiche Täter in Einwanderungsländern  eher weiblichen Opfer, die als ungläubig-minderwertige Wesen eingestuft werden, die sie nach dem Wechseln von einigen freundlichen Worten als ihr Eigentum, als Eroberung ansehen, aber eben auch bei wildfremden Frauenopferkreis aus, die sie vorher nie gesehen haben.

 

 

 

Die Botschaft soll wohl sein:

Tragt Kopftuch, dann geschieht Euch nichts. Und genau das ist islamische Zermürbungs- und Eroberungsstrategie des Schrecken-in-die- Herzen-tragens“, welches direkt koranisches Gebot ist.

 

 

 

 

 

Die ewigen Forderungen der Muslimverbände sind einfach nur noch nervig und zeigen, dass der Islam nicht im Entferntesten gewillt ist, sich hier zu integrieren, im Gegenteil:

Erst das teilweise bewusst provokative Demonstrieren  des Muslimseins, gezeigt durch Kopftuchtragen, durch Kulturhandlungen, die Frauen und Mädchen total benachteiligen, die Beschneidung von Mädchen und Jungen, die Forderungen nach Halal- und Haram-Essen sowie dieselbe Unterscheidung zwischen den rechtgläubigen Muslimen und den minderwertigen Nichtmuslimen, das Schächten von Tieren und die ständige Einforderung von Sonderregelungen beim Baden, beim Schulausflug oder beim Sportunterricht tun ihr Übriges. Und die Ehrenmorde werden hier in Deutschland auch nicht weniger.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Islam wird nie von seine „religiösen“ Regeln, die er nur zu gern in politische Gesetze gießt,  ablassen und fordert auch in diesen selbst diskriminierenden und faschistischen „Kleinigkeiten“ genau die Religionsfreiheit ein, die er in seinem eigenen Machtbereich nie gewähren würde. Hier einen auf Religionsfreiheitsforderer machen, zuhause jedoch eine Diktatur der Dhimmi-Unterdrückung von Nichtmuslimen geben. Darum spaltet der Islam jede Gesellschaft und baut unüberbrückbare leider nicht nur geistige Mauern und Hindernisse zwischen sich als elitärer Umma und den als minderwertig angesehenen Rest der Welt und zwischen den Geschlechtern.

 

 

 

Kompromisse sind da nicht drin. Darum sollte hier der liberale Islam einer Frau Ates erlaubt werden, der orthodoxe Islam jedoch in seine Schranken verwiesen werden, denn: DER Islam gehört eben nicht nach Europa, weil der orthodoxe Islam jegliches Grundrecht auf Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau sowie zwischen Muslime und Nichtmuslimen torpediert und missachtet. In dieser Form gehört der Islam auf den Müllhaufen der Geschichte entsorgt. 

 

6 Responses to “Islam, das ständige Ärgernis”

  1. Ich sehe das Ärgernis über den Islam politiv. So werden alle vor dem Islam gewarnt sich blos nicht darauf ein zu lassen. Eine Frage stell ich mir immer wieder: Ist der Islam die Wiederkehr der Baal Religion? Und wenn ich mir schon so eine Frage stelle und dies in meinem Bauchgefühl habe, dann ist da auch irgendwas dran. Baal? in neuer Verpackung als Islam? Das ist gruselig.

  2. Nobody Says:

    Geboren um Menschen auf den Sack zu gehen, wie die Muppetshow Bundestag.

  3. Nobody Says:

    Religionen sind gefährliche Ideologien, die Demokratie auszuhebeln. Islam und Katholizismus. Teilen die Welt unter sich auf.
    Dumme Politiker, die Macht lieben, sind die Steigbügelhalter. Denen geht dabei einer ab. Ersatz Sex. Huren und singen das Lied derer, von denen sie bezahlt werden.

  4. Thomas Says:

    Messer-Hetzjagd in Fulda – „Allahu akbar“
    Von Andreas Köhler
    15. September 2018

    „I’m a moslem, I will kill you, I kill christians, Allahu akbar!“, „Ich ficke Deutschland! Ich ficke euch alle!“

    Ein längst polizeibekannter abgelehnter afrikanischer „Flüchtling“ aus Somalia hetzt einen Flüchtenden in Tötungsabsicht durch Fulda und will ihn wegen einer Zigarette erstechen. Die Antwort der Regierung auf derartige Hetzjagden: Null Toleranz gegenüber Kritikern! Die Antwort weiterer Realitätsleugner: „Refugees Welcome! Fuck AfD!“ Willkommen im Land der Deppen und Psychopathen!

    Wie „Osthessen News“ aus Fulda berichtet, wollte ein polizeibekannter abgelehnter Somalier von einem Passanten zuerst eine Zigarette schnorren und versuchte dann anschließend, ihn zu erstechen bzw. zu „bereichern“ – wie es im politisch korrekten Kontext angeblich lauten muss. Laut der Fuldaer Zeitung forderte der „bereichernde“ Gast der Kanzlerin: „Give me the cigarette, the cigarette is mine. Allahu akbar! I kill christians!“ Dann stach er in der kaltblütigen Absicht, den Passanten zu töten, in Richtung seines Halses, seiner Brust und seiner Schultern.

    Zum Glück konnte das Opfer des Merkel-Afrikaners nach der ersten sogenannten Messer-„Bereicherung“ erst einmal entkommen und in Richtung eines Kinos flüchten. Doch der vermeintlich „geflüchtete“ Afrikaner veranstaltete eine regelrechte Hetzjagd auf seinen – ihn alimentierenden – Gastgeber, holte ihn schließlich ein und attackierte den geflüchteten „Ungläubigen“ erneut mit dem Messer.

    Doch der schaffte es erneut, von den brutalen Messerstichen des – stets auf das Wohlwollen seiner „Kanzlerin“ bauenden – „Flüchtlings“ zu flüchten. Er floh in die gegenüberliegende „Hendl Stub’n“, wurde von dem tollwütigen „Schutzsuchenden“ jedoch weiter gehetzt. Laut „Osthessen News“ schrie der vermeintliche „Flüchtling“ bei seiner Menschenjagd in unmissverständlicher Tötungsabsicht immer wieder: „I’m a moslem, I will kill you, I kill christians, Allahu akbar!“

    Die – wie im Dritten Reich – „politisch aktiven“ Staatskirchen und Unterstützer derartiger „Bereicherungen“, die letztendlich angeblich nur ins Himmelreich führen können, letztendlich jedoch in die Hölle, meinen zwar, dies sei in Wirklichkeit ein Liebesbeweis und der Islam wäre die einzig wahre Religion des Friedens. Doch was die Nichteinnahme von – hier sinnvoll erscheinenden – Neuroleptika bewirkt, wissen wir ja bereits aus weiteren derartigen Statements von Politik und Kirchen in Merkel-Deutschland.

    Quelle : https://www.journalistenwatch.com/2018/09/15/messer-hetzjagd-fulda/


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