kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Ein Toter nach Streit zwischen Deutschen und Afghanen 11. September 2018

Filed under: Islamische Schandtaten,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 13:39

In Köthen in Sachsen-Anhalt ist ein 22-jähriger Mann ums Leben gekommen.

 

 

 

 

 

 

Zuvor hatte es auf einem Spielplatz einen Streit gegeben. Die Polizei hat zwei tatverdächtige Afghanen festgenommen.

Ein junger Deutscher soll in Sachsen-Anhalt von einem oder mehreren Afghanen getötet worden sein. Offenbar kam es zuvor zu einem heftigen Streit zwischen zwei Gruppen. Die Polizei ermittelt.

Nach einem Streit zwischen zwei Männergruppen im sachsen-anhaltinischen Köthen ist ein 22-Jähriger gestorben. Zwei Afghanen sollen dort nach WELT-Informationen am Samstagabend mit einer jungen Deutschen auf einem Spielplatz gewesen sein. Sie sollen darüber gestritten haben, wer von ihnen die junge Frau geschwängert habe. Zwei junge Deutsche kamen dazu.

Offenbar kam es dann zu einer heftigen Auseinandersetzung zwischen den Afghanen und den Deutschen. In deren Folge ist einer der Deutschen gestorben. Als Todesursache wurde eine Hirnblutung festgestellt. Um Genaueres zu ermitteln, sollte am Sonntag eine Obduktion stattfinden.

 

 

 

 

 

Die zwei Afghanen wurden wegen des Verdachts eines Tötungsdelikts festgenommen. Ein dritter Afghane, der sich auf dem Spielplatz aufhielt, war offenbar nicht in die Auseinandersetzung verwickelt. Das Opfer wurde zunächst ins Krankenhaus gebracht, wo ihn sein Bruder aufsuchte, ein vorbestrafter rechtsextremer Intensivtäter. Die Festgenommenen wurden im Beisein von Dolmetschern vernommen. In einer gemeinsamen Pressemitteilung von Staatsanwaltschaft und Polizei hieß es am Sonntagvormittag: „Die Befragungen und Ermittlungen dauern an und werden in alle Richtungen geführt.“ Nach WELT-Informationen halten die Ermittler es auch für möglich, dass die Afghanen in Notwehr handelten. Der „Spiegel“ berichtete, einer der Festgenommenen habe eine Aufenthaltsgenehmigung. Bei dem zweiten sei von einer Abschiebung vorläufig abgesehen worden, weil noch Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der schweren Körperverletzung und des räuberischen Diebstahls gegen ihn liefen.

 

 

 

 

Zuletzt kam es nach dem Tod eines 35-Jährigen in Chemnitz, für den drei Migranten verantwortlich gewesen sein sollen, zu teils tumultartigen Mobilisierungen. Nun besteht in Sachsen-Anhalt die Sorge, dort könne sich Ähnliches wiederholen. In sozialen Netzwerken riefen rechte Gruppierungen zur Teilnahme an einem sogenannten Trauermarsch am Sonntag auf, Linken-Politikerin Henriette Quade meldete eine Demonstration gegen rechte Hetze an. Die AfD, die sich im nahen Dessau zum Landesparteitag getroffen hatte, hielt eine Schweigeminute ab.

Die Verantwortlichen in Sachsen-Anhalt sagen, sie hätten aus den Geschehnissen in Chemnitz gelernt. So telefonierte Landesinnenminister Holger Stahlknecht (CDU) nach WELT-Informationen am Sonntag mit Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU). Seehofer habe zugesagt, Einsatzkräfte nach Sachsen-Anhalt zu verlegen, hieß es. Auch Polizisten aus anderen Bundesländern seien angefordert worden. Stahlknecht und andere Politiker riefen zur Besonnenheit auf.

 

 

 

 

Korrektur:

In einer früheren Fassung dieses Textes hieß es, die Polizei habe drei Afghanen festgenommen. Tatsächlich waren es laut Polizei und Staatsanwaltschaft zwei Afghanen.

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

 

Wieder ein Vorfall, bei dem die Regierung lügen kann, damit Öl ins Feuer gegossen werden kann und von wichtigen Dingen abgelenkt werden kann. Wieder ein Vorfall, bei dem ein junger Deutscher wegen einer plötzlich auftretenden Gehirnblutung sein Leben verlor. Wieder ein Vorfall, der den Rassismus von Asylanten gegen die Deutschen offenkundig werden lässt. Wieder ein Tötungsdelikt an einem Deutschen.

Wie „gut“, dass der Bruder des Getöteten ein verurteilter Rechtsradikaler war.

Wir wissen zwar nicht, was dieser Umstand in einem Erstbericht nach der Tat mit dem Tötungsdelikt durch Afghanen an einem Deutschen zu tun hat, aber die Journaille kann schon mal erleichtert aufatmen. Alle Familienangehörigen, die einen verurteilten Rechtsradialen in ihren Reihen haben, scheinen dann ja auch  „vogelfrei“ zu sein, scheint ja nicht so schlimm zu sein, dass es einen dieser Familie „erwischt“ hat.

Es ist unfassbar, wie hier pietätlos und tendenziös berichtet wird.  Wie in Chemnitz ist die vorsätzliche Tötung durch Asylanten kaum der Rede wert. Hauptsache, die Rechtsradikalität eines Familienmitglieds konnte in Erfahrung gebracht werden.

 

 

 

 

 

Dass bei dieser Tat Merkel nebst etablierten Parteien wieder einmal mitgetreten hat, ist offensichtlich. Selbstverständlich wird dabei herauskommen, da der Bruder ja verurteilter Rechtsradikaler ist, dass die armen Afghanen-Jungs in Notwehr gehandelt hatten. Natürlich. Genau das wird wohl dann das Ermittlungsergebnis beeinflussen. Ist ein Familienmitglied rechtradikal Verurteilter, können dessen Familienmitglieder ja garnicht Opfer sein, sondern müssen in Sippenhaft genommen werden.

 

 

 

Wehret den Anfängen! Da muss natürlich ein  Großaufgebot der Polizei nach Köthen beordert werden, damit die bösen Rechtsradikalen schön friedlich bleiben. 

Wir enthalten uns der Stellungnahme über die Tatsache, dass die Dame, um die es hier ging, wohl mit beiden Afghanen im Bett war. Bei dem Frauenbild der Afghaner wird diese Frau wohl auch noch ein wenig Stress bekommen.

 

 

 

Wir hier glauben fest daran, dass unsere Freiheit nicht mehr am Hindukusch in Afghanistan verteidigt werden muss, sondern hier im eigenen Lande, offensichtlich sogar auf Spielplätzen. Wir hoffen, dass keine Kinder diese Tat haben miterleben müssen. Aber das ficht unsere Politiker ja alles nicht an.

Die fahren dieselbe Linie weiter und hoffen offensichtlich auf den nächsten ermordeten Deutschen, damit die Nazi-Keule bei Trauerbekundungen wieder kräftig geschwungen werden kann.

Lügen fällt den Top-Politikern ja nicht schwer.

Der EU-Kommissions-Präsident Juncker macht es Merkel und Anhang ja vor: 

Jean-Claude Juncker

luxemburgischer Politiker und 14. Präsident der Europäisc… 1954

„Wenn es ernst wird, muss man lügen.“

auf einer Abendveranstaltung zur Euro-Krise in Brüssel im April 2011 dapd, zitiert nach spiegel. de

 

Und wieder einmal: Das alles lenkt aber jetzt wirklich nur noch von dem ab, was am 10./11. Dezember 2018 in Marokko unterzeichnet wird:  

https://www.expresszeitung.com/geld-wirtschaft/globalisierung/662-globaler-pakt-fuer-migration

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir gehen noch schweren Zeiten entgegen. 

Wir können ja kaum noch nachkommen. Jeden Tag wird hier oder dort jemand umgebracht. Aber diese „vielen Verwerfungen“ schaffen wir auch noch, nicht wahr, Frau Merkel und Herr Yascha Mounk? Und Frau Göring-Eckhardt freut sich auch schon wegen der vielen Veränderungen in diesem Lande. Genug des berechtigten Zynismus!

 

 

 

 

Aber wie sollen sich mit gesundem Menschenverstand ausgestatteten Menschen denn noch anders wehren? Nun wieder der gebotene Ernst: 

Bei all dem politischen Geplänkel geht das echte Gedenken an den unter tragischen Umständen Getöteten unter. Aus diesem Grunde beten wir für das Opfer und dessen Angehörige. Möge Gott seiner Seele gnädig sein.

Möge der DREIEINE GOTT sich der Angehörigen annehmen.  Wie oft müssen wir dieses Gebet noch ausdrücken? Vor wenigen Jahren haben wir vorwiegend für die Opfer von Terroranschlägen beten müssen, jetzt kommen die vielen „Einzelfälle“ noch hinzu. 

 

3 Responses to “Ein Toter nach Streit zwischen Deutschen und Afghanen”

  1. mattacab Says:

    Der Böse aber wird in der Macht des Satans auftreten mit großer Kraft und lügenhaften Zeichen und Wundern und mit jeglicher Verführung zur Ungerechtigkeit bei denen, die verloren werden, weil sie die Liebe zur Wahrheit nicht angenommen haben, daß sie gerettet würden. Darum sendet ihnen Gott die Macht der Verführung, so daß sie der Lüge glauben, damit gerichtet werden alle, die der Wahrheit nicht glaubten, sondern Lust hatten an der Ungerechtigkeit.🙏

  2. Thomas Says:

    Und in Dummsdorf gehts weiter wie bisher, auch Frauen zu Polizisten zu machen, wirkt sich inzwischen
    verhängnisvoll aus. Der Biodeutsche hat sich zusammentretten zu lasen, sonst ist er Nazi.

    Essen: Polizisten in Shisha-Bar geschlagen, getreten, gewürgt – „Beherzte Bürger“ helfen bei Festnahme von 17-Jährigem – Handyvideos gesucht

    Gleich beim Betreten der Shisha-Bar wurden die Beamten beleidigt. Als die Personen dies auch auf mehrfache Aufforderung nicht unterließen, sollten die Personalien festgestellt werden. Es kam zur Eskalation …
    Quelle : https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/essen-polizisten-in-shisha-bar-geschlagen-getreten-gewuergt-beherzte-buerger-helfen-bei-festnahme-von-17-jaehrigem-handyvideos-gesucht-a2634618.html?latest=1

    Aus dem Libanon scheinen ganz besonders dankbare Gäste zu kommen.


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