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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Messer-Opfer geschockt von Täter-Geständnis: In meiner Kultur darf man töten! 7. September 2018

Filed under: Islamischer Terror,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 11:12

Syrer Abdullah A. (17), seit 2013 in Deutschland, gab zu, Ehrverletzungen mit dem Messer zu regeln

Syrer Abdullah A. (17), seit 2013 in Deutschland, gab zu, Ehrverletzungen mit dem Messer zu regeln!

 

 

 

 

Vivien K. (24) ist Nebenklägerin im Prozess.

Vom Brustbein bis zum Unterbauch erinnert eine 40 Zentimeter lange Narbe an die Tat.

 

 

 

 

 

 

Sie kann es immer noch nicht begreifen.

Ein halbes Jahr nach der furchtbaren Messer-Attacke begegnet Vivien K. (24) dem Jugendlichen, der sie aus nichtigem Anlass fast umgebracht hätte! Großeltern, Freund Domenic (25) und Anwalt Dimitrios Kotios begleiten die Verkäuferin ins Landgericht. Vivien ist angespannt, nervös, aber entschlossen: „Ich will ihm in die Augen sehen.“

 

 

 

 

 

 

Beim Prozess gegen den minderjährigen Messerstecher Abdullah A. (17) gestern in Hannover ist die Öffentlichkeit ausgeschlossen. Dem Syrer wird versuchter Totschlag vorgeworfen. Ende März hatte er auf die 24-Jährige eingestochen. Die 10-Zentimeter-Klinge brach ihre Rippen, verletzte Leber, Magen, Niere, Darm. Vivien lag im Koma, Milz und Teile der Bauchspeicheldrüse wurden entfernt.

 

 

 

 

Ein Jugendlicher hat in Burgwedel eine Frau (24) auf der Straße niedergestochen. Not-OP! Ihr Zustand ist kritisch! Lebensgefahr!

Auslöser der Attacke: ein Streit mit dem Bruder (14) und Cousin des Angeklagten im Supermarkt. Der 17-Jährige kam dazu. Das Trio prügelte auf der Straße erst auf Domenic ein. Als Vivien dazwischen ging, wurde sie niedergestochen. Abdullah A., der sich selbst als „Musterflüchtling“ bezeichnet, hält nach BILD-Informationen an der schriftlichen Erklärung fest, die sein Anwalt vor dem Prozess abgegeben hatte.

 

 

 

 

 

 

Prozess in Hannover: Messer-Opfer geschockt von Täter-Geständnis

 

 

 

 

Auszug: „Der Beschuldigte kennt es aus seiner Kultur so, dass Konflikte mit dem Messer ausgetragen werden. Er beschreibt die regionalen Bräuche wie folgt: Wird man beleidigt, darf man zustechen. In schweren Fällen darf man die Person töten.“ Und: „Er führt aus, dass sein Verhalten nach den religiösen Anforderungen nicht zu beanstanden war und begreift nicht, weshalb er in Haft sitzen muss.“

Tapfer hielt Vivien im Zeugenstand durch, machte ihre Aussage. Zum Urteil (voraussichtlich 11. September) kommt sie wieder.

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Dieser Angeklagte ist offenbar ehrlich. Der Messerstich ist durch islamisch-religiöse Regeln gedeckt, denn alle Voraussetzungen waren erfüllt: 

a) die Nebenklägerin ist eine Frau, die sich aus Männerstreitigkeiten herauszuhalten hat. 

b) Die Frau ist minderwertig, der Mann hat das Sagen, selbst eine Muslima kann das Gebet eines Mannes ungültig machen, wenn sie dessen Gebetsrichtung nach Mekka kreuzt. 

c) Eine ungläubige Frau ist letztlich aus islamischer Sicht so unrein wie ein schwarzer Hund.

 

 

 

 

Das sind die Sitten und Bräuche, die hier offenbar Verbreitung finden, denn DER Islam gehört ja zu Deutschland.

 

 

 

 

Es ist im Grunde eine krasse Fehlleistung, die hiesigen Frauen und Mädchen nicht darüber aufzuklären, welche Sitten zum Nachteil der Frau es im Islam gibt und es muss den Damen zum Selbstschutz mitgeteilt werden, dass sie im Islam, wenn der Mann es denn will, keine Rechte hat. Diese Hinweise und Belehrungen zu unterlassen, ist nicht nur grob fahrlässig, sondern gefährlich und mitunter nahezu tödlich. Damit ist selbstverständlich nicht gesagt, dass alle muslimischen  Männer diese Einstellung haben.

 

Aber vom Koran ist solches gedeckt. Frauen schlagen, Frauen betreten wie einen Acker, wenn immer der Mann will und Beschneidung von Rechten in der Ehe nach Gusto des Mannes sind zumindest religiös legitimert. Die Frau wird via Geschäftsabschluss Eigentum des Mannes und so behandeln manche Männer ihre Frauen auch. 

Solche Tatsachen müssen der Damenwelt in aller Sachlichkeit und ohne jede Diskriminierung vorgehalten werden. Wer dies nicht tut, macht sich schuldig. Auch sollte jeder darüber aufgeklärt werden, dass er, wenn er zum Islam konvertiert, nie mehr aus dieser Religion ausscheiden darf. Falls er es tut, muss bzw. kann er damit rechnen, für vogelfrei erklärt zu werden.

 

 

 

 

Das Opfer in diesem Fall wäre mit Sicherheit gern beraten gewesen. Sie wäre nicht geschockt gewesen.  Sie hätte sich möglicherweise anders verhalten. Und zu Abdullah A. können wir nur sagen, dass er in seiner Kultur besser aufgehoben ist. Da kann er ja offenbar straflos weitermessern. Wir können auf solche Goldstücke wirklich gern verzichten. Menschen, die mittels Messertätigkeit ihr Ego beweisen müssen, sind Anghörigen der hiesigen Kultur zuwider. 

 

2 Responses to “Messer-Opfer geschockt von Täter-Geständnis: In meiner Kultur darf man töten!”

  1. Thomas Says:

    Katholiken-Präsident stuft AfD als rechtsradikal ein – vergleicht sie mit der NSDAP und ruft zum Widerstand auf

    Quelle : https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/katholiken-praesident-stuft-afd-als-rechtsradikal-ein-vergleicht-sie-mit-der-nsdap-und-ruft-zum-widerstand-auf-a2630531.html?text=1

    Wenn sie das bei den wirklichen Nazis von 19 33 mal gemacht hätten, aber da war der Führer noch
    von Gott gesandt.

  2. ZfJ Koeln Says:

    Das ist ein Versäumnis der Behörden und Politik, man hätte den Leuten, die hierher kommen das Grundgesetz vorlegen müssen in deren Sprache auch und dass sie das unterschreiben. Das sind ganz einfache Dinge, die sehr viel bringen können.

    Die Religion steht nicht über dem Grundgesetz.

    Islam aber akzeptiert auf lange Sicht nur Vereinigung von Staat und Religion.

    Islam gehört wegen Volksverhetzung vor dem Grundgesetz verboten.

    Und weiterhin

    Die Grundrechte
    Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis
    Art 1
    (1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

    Der Staat mit seinen offenen Grenzen für alle und jederman macht sich zum Handlanger für Kriminelle, weil er jedem x beliebigem Verbrecher die Tür öffnet, ihm eine neue Identität verschafft, weil der andere halt den Pass deswegen auch wegeworfen hat.

    Ein Asylsuchender, der wirklich Asyl braucht, wird versuchen unter allen Umständen hier nicht straffällig zu werden. Warum dann, wenn Messerstechereien in deren Kultur normal sind, ist er dann hier, dann hätte er sich ja da auch durchsetzen können in seiner Kultur.

    Außerdem ist er hier ein Gast. Es ist also ein Lüge, er würde all das nicht wissen. Zumal man ja auch lesen kann und mitbekommt, dass die Leute hier solches hassen. So blind und doof kann wirklich keiner sein.

    Im Übrigen sollte man den Leuten, die später in den Knast wandern die Bibel vorlegen und dass sie nur dieses Buch haben und es so studieren werden und auch müssen. Das ist der einzige Weg, wie man die Leute zu Umkehr bewegen kann.


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