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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kardinal Napier: Missbrauchsfälle sind ein Homosexuellen-Problem 31. August 2018

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 18:39

Bildergebnis für Homo-Ehen in kirchen

Kardinal: „In der Schlagzeile der Morgenzeitung ‚Die Kirchen müssen die Homo-Ehen erlauben‘ wird ganz klar der Punkt übersehen, dass dies die selbe sexuelle Aktivität ist, die den Skandal in der katholischen Kirche bei den Wurzeln verursacht“!

Durban (kath.net): Kardinal Wilfried Napier hat die Berichte über Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche ganz klar ein Homosexuellen-Problem identifiziert. Papst Franziskus sprach in den Zusammenhang vor wenigen Tagen nur von einem „Klerikalismus-Problem“ und hat das Wort „Homosexualität“ nicht erwähnt, obwohl in den Studien der US-Bischofskonferenz bereits 2011 festgestellt hatte, dass über 80 % der Täter im Zusammenhang mit Homosexualität stehen. Napier hat dazu auf Twitter festgehalten: „In der Schlagzeile der Morgenzeitung ‚Die Kirchen müssen die Homo-Ehen erlauben‘ wird ganz klar der Punkt übersehen, dass dies dieselbe sexuelle Aktivität ist, die den Skandal in der katholischen Kirche bei den Wurzeln verursacht! Abweichungen von den Gesetzen Gottes bringen immer Ärgernis. Herr, vergib uns Sündern!“

 

 

 

 

Bildergebnis für Homo-Ehen in kirchen

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Zunächst einmal: Die Missbrauchstäter direkt und auch die Vertuscher, Verharmloser und die standhaften Ignorierer innerhalb der Katholischen Kirche haben schwerste Schuld auf sich geladen, weil sie

a) die Abhängigkeit von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen schamlos ausgenutzt und in deren Seelen schwersten wohl nicht wiedergutzumachenden Schaden angerichtet haben

b) den DREIEIENEN GOTT durch ihre Missbrauchstaten verraten und 

c)  dem Christentum schwersten Imageschaden zugefügt haben.

 

 

 

 

 

Von Priestern, Bischöfen, Kardinälen und Kirchenmitarbeitern dürfen, nein müssen die Menschen mehr ethisch und moralisches Verhalten erwarten dürfen als von Mitarbeiteren anderer Institutionen. Da gibt es nichts zu entschuldigen und auch nichts zu verharmlosen. Da ist radikale Aufklärung und Zuführung dieser Täter – und Verharmloser sind Mittäter – an die jeweiligen Justizbehörden, soweit die Taten nicht verjährt sind, vonnöten und geboten. Punktum.

 

 

 

 

 

Ist das aber alles wie aus heiterem Himmel gekommen?

Sind diese fatalen Entwicklungen nur der persönlichen Schuld dieser vielen Täter innerhalb der kath. Kirche zuzurechnen?

 

 

Ist vielmehr dieses christliche und menschliche  Totalversagen nicht auch der sich verändernden Theologie mitgeschuldet, die mit der Glaubensverdunstung einherging bzw. diese erst initiierte und seit den 68-er Jahren, in denen Horkheimer, Mabuse, de Beauvoir und Co. die Auflösung sämtlicher moralischen christlich-göttlichen Vorschriften betrieben haben und sich die kirchlichen Theologen den Thesen dieser linken Moralzerstörer immer mehr anglichen, ja, mitunter – um modern und zeitgeistig zu erscheinen – immer mehr nachzujagen schienen?

Ist dieser „Rauch Satans“, der nicht nur die Kirche erfasste, sondern auch z. B. die Grünen veranlasste, die gesetzliche Freigabe der Pädophilie zu fordern, um nicht zuletzt die als einengende katholisch rigide empfundene Sexualmoral, die noch heute in allen orthodoxen Kirchen zu Recht Standard ist, in alle Institutionen eingedrungen und war es dieser Rauch auch, der dann die gelebte Homosexualität vom Charma der Sündhaftigkeit befreite? Das Wort JESU „Wachet und betet“ hätte Handlungsanweisung für die Täter sein müssen und nicht die selbst erfundene Formel: Ich sündige schwerst und komme trotzdem in den Himmel.

Wir hätten da noch eine Empfehlung gehabt:

Schwer arbeiten, dann wären die Jungs vielleicht auf andere Gedanken gekommen.

Der Heilige Benedikt machte seinem Orden die Regel „Beten und arbeiten“ zur Standardregel. Auch die wäre wirkungsvoll gewesen, wenn die Täter sich daran gehalten hätten. Und sie hätten ihr überschüssigen Kräfte in die Ausübung guter Taten lenken müssen.

Das Christentum ist da sehr kreativ und auch fordernd.

 

 

 

 

 

Dürfen sich heute säkulare Kreise, die die „Ehe für alle“ durch verändertes Moralbewusstsein zum Gesetz erhoben haben, über solche Missbrauchsfälle  echauffieren?

Dürfen sich die Grünen und die vielen Linken aufs hohe moralische Pferd setzen?

 

 

 

 

 

Wer den Predigten der letzten Jahrzehnte zugehört hat, konnte feststellen, dass der Begriff „Sünde“ kaum noch verwandt wurde, alles Übernatürliche der Bibel in das Reich der weisen Märchen und lehrreichen Fabeln verwiesen wurde und die theologische Sicht, dass zwar die Hölle existiere, um dem Glaubensgerüst formal zu genügen, diese aber leer sei oder die Konsequenz der Begehung von schweren Sünden, wie dies z. B. Missbrauchsfälle sind, verharmlost wurde, denn alles und jedes wurde im Jenseits bei Gott verortet, egal, welche Sünden begangen wurden.

Wenn sich diese Theologie bis in das Innere der Kirche durchgesetzt hat, gibt es kein Wunder, warum selbst Bischöfe und Priester so gehandelt haben. Denn außer der irdischen Justiz brauchten sie Gottes Gericht ja nicht zu fürchten. Offensichtlich hat diesen Täterkreis die Glaubenslosigkeit erfasst und die Theologie des Relativen trägt somit erheblich Mitschuld an diesem Desaster. Diese Theologie ließ die Täter letztlich in ihrem Glaubensgerüst allein zurück und bildete keine geistige Abwehrmauer mehr, als sie sich der Todsünde des Missbrauchs zuwandten.

 

 

 

 

 

Diese Theologie des „verkündeten Jesus“, der alle liebt und alle in seine Arme schließt, ist nichts anderes als die Theologie des vergöttlichten Menschen und nicht der Glaube an GOTT, nach dessen Geboten sich die Menschen zu richten haben, mit all den Konsequenzen, die JESUS ihnen aufgezeigt hat, nämlich die Hölle. Diese Theologieart gehört ebenfalls zum Rauch Satans.

JESUS hat doch nicht umsonst seinen Jüngern den richtigen Umgang mit Kindern gezeigt.

Segnen sollten sie sie, nicht missbrauchen. Und den Mühlstein um den Hals der Täter, die den Missbrauchsopfern den Glauben auf diese sündhafte Weise ausgetrieben haben und das Urvertrauen in die Kirche und damit nicht zuletzt auch GOTT gegenüber erschüttert haben, wird sie in die Tiefe des Meeres versenken. JESUS macht keine leeren Worte.

Im Jenseits werden diese Priester vollends erkennen, welche Auswirkungen ihre Sünden auf die Opfer hatten und werden ihre Strafe wohl akzeptieren.

 

 

 

 

 

JESUS hat uns SEINE Freundschaft zum Geschenk gemacht,als er uns aus der Knechtschaft des Todes befreit hatte. Diese Freundschaft mit IHM hat dieser Täterkreis aber aufs Schwerste verraten.

Dieser Missbrauch war nicht nur ein Missbrauch an Körper, Geist und Selle von Kindern, Jugendlichen und abhängigen Erwachsenen, sondern dieser Missbrauch war ein Missbrauch der Freundschaft mit JESUS selbst. Diese Theologie ist eine einzige Sünde wider den HEILIGEN GEIST. Sie degradiert GOTT zu einem Bedürfnisgestalter des vergöttlichen Menschen.

 

 

Das sind dann die besten ungeistlichen Voraussetzungen, die zu solchen Missbrauchsfällen führen. Ja, und Herrn Kardinal Napier ist völlig Recht zu geben. 80 % dieser Sündenfälle waren homosexuell geprägt. Und die Begehung homosexueller Handlungen sind eindeutig gegen das Wort GOTTES gerichtet.

Da können noch sie viele Linke und andere Unmoralapostel anderes behaupten. Christen haben sich nach dem Wort GOTTES zu richten.

 

Wir hoffen, dass die kath. Kirche angesichts dieser Fälle hart bleibt bei der Ablehnung der „Ehe für alle“. Mit diesen Missbrauchsfällen und dem Umgang mit diesen hat sie jedoch leider ein wahres Glaubwürdigkeitsproblem geschaffen. Wer jetzt wieder dem Zölibat die Schuld in die Schuhe schieben will, hat den Wert der Berufung zum echten Priesteramt wohl nicht verstanden. Wie viele Christen bleiben unfreiwillig Singles und ihnen legt JESUS ebenfalls Keuschheit auf. Bei all den Berichten über den Missbrauch ist trotz allem zu konstatieren, dass die große Mehrheit der Priester nicht zu diesem Täterkreis zählt.

 

 

 

 

Und Vertreter des Islams sollten sich auch vornehm in ihrer Kritik zurückhalten, wenn noch immer mittels Kinderehe der Missbrauch religiös legitimiert wird und institutionalisiert ist.

 

 

 

Ja, der DREIEINE GOTT möge die Missbrauchsopfer, die ausgerechnet durch sein Bodenpersonal geschändet wurden, in SEIN HERZ schließen und sie zu JESUS CHRISTUS führen.

ER möge alle Missbrauchsopfern innerhalb und außerhalb der kath. Kirche in SEIN großes HERZ schließen.  Lass sie alle erkennen, dass sie JESUS CHRISTUS ihr volles Vertrauen schenken können. 

 

4 Responses to “Kardinal Napier: Missbrauchsfälle sind ein Homosexuellen-Problem”

  1. Peter Gall Says:

    Stimmt nicht! Es ist kein Homosexuellen-Problem. Das Problem ist das Zölibat, dass die Männer keine Frauen heiraten dürfen. Das Zölibat ist veraltet und gehört abgeschafft.

    Gruß

    Peter

  2. Bundesarbeitsgemeinschaft Schwule, Päderasten und Transsexuelle

    Die „Bundesarbeitsgemeinschaft Schwule, Päderasten und Transsexuelle“ (BAG SchwuP) setzte sich u. a. für eine Legalisierung von päderastischen Praktiken ein. 1984 erfuhr die BAG SchwuP eine Aufwertung, indem sie dem Arbeitskreis „Recht und Gesellschaft“ der Bundestagsfraktion zugeordnet und von der Bundespartei und der Bundestagsfraktion finanziert wurde.[8][9] Ihr letzter Koordinator war Dieter Fritz Ullmann, der wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern wenigstens sechs Mal verurteilt wurde und ab 1980 immer wieder im Gefängnis saß. Zugleich war Ullmann auf Landes- und ab 1985 auch auf Bundesebene bei den Grünen aktiv. Im Jahr 1987 wurde die BAG SchwuP aufgelöst.[10]

    https://de.wikipedia.org/wiki/P%C3%A4dophilie-Debatte_(B%C3%BCndnis_90/Die_Gr%C3%BCnen)#Bundesarbeitsgemeinschaft_Schwule,_P%C3%A4derasten_und_Transsexuelle

  3. Dein Bericht erinnert mich ganz stark an Sodom und Gomorrah. Gehen wir mit Loth, du weisst schon was ich meine. (Den meisten Lesern wird das unbekannt sein)

  4. Thomas Says:

    Der Vater der Lüge
    Spüren wir nicht tagtäglich diesen Durcheinanderbringer? Diese negative Umwertung aller Dinge, diesen „Werteumbruch“, der sich direkt gegen den christliche Glauben gegen die Kirche und gegen Gott richtet.

    Der Mord an ungeborenen Kindern wird zur überfälligen Befreiung und Selbstbestimmung der Frau, die Homosexualität wird als Vielfalt der Schöpfergaben deklariert. Jesu und der Apostel Warnung vor Geiz ist überholt, denn „Geiz ist geil“! Die zu verurteilenden terroristischen Morde an den Journalisten der Pariser Satire-Zeitung führen zu einer weltweiten millionenfachen pauschalen Solidarisierung mit der Zeitschrift, zu deren Hauptziel die Gotteslästerung gehört. Nein, ich bin nicht Charlie! Der gewalttätige antichristliche Charakter des Koran wird ignoriert, nicht zur Kenntnis genommen und man lädt Muslime ein, an christlichen Gottesdiensten mit Korangebeten mitzuwirken. Zum Ramadan, den Fastenwochen und Abschlussfest zu Ehren des antichristlichen Korans, übermitteln die Großkirchen Grußworte und Segenswünsche.

    Georg Orwell schrieb 1949 in seinem warnenden Zukunftsroman „1984“ wie ein totalitäres System Begriffe und Werte ins Gegenteil verkehrt: „Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei und Ignoranz – also etwas nicht zur Kenntnisnehmen – ist Stärke.“ Da wird die Wahrheit zur Lüge und die Lüge zur Wahrheit umgedeutet.

    Die heutige Umwertung der christlichen Werte und Gebote erfolgt im Namen, ja unter dem Diktat einer neu definierten Toleranz. Toleranz meint eigentlich nur, den anderen, der ganz anders glaubt, denkt, redet und lebt als man selbst, diesen zu ertragen und ihm gegenüber nicht gewalttätig zu werden. Als Christen fügen wir hinzu, und ihn nach dem Gebot des Herrn dennoch als Menschen lieben. Heute wird der Begriff der Toleranz aber so verstanden, dass man sich der sachlichen Kritik, Auseinandersetzung und Wertung anderer Überzeugungen zu enthalten habe. Man solle sie unkritisiert als gleichwertig stehen lassen. Alles hat gleichen Wert, alles ist gleich gültig. Der Unterscheidung von Wahrheit und Unwahrheit, von gut und böse, hat zu unterbleiben. Solche falsche Toleranz ist aber weder liebevoll noch christlich, sondern unwahrhaftig, feige und orientierungslos.

    Mit diesem Programm des Diabolos entfernt sich unser Volk, ja, die ganze westliche Gesellschaft, mehr und mehr von Gott, verneint ihre Sünde vor Gott und meint keine Vergebung und Erlösung durch Jesus Christus nötig zu haben. Dieser Diabolos, dieser Teufel, der dahinter steckt, ist keine Figur des Mittelalters und Märchens, sondern er ist gegenwärtig. Der das Gute, das Gottgewollte, den Christusglauben für schlecht erklärt und das Schlechte, das Gottverbotene, die Sünde, für gut erklärt. Und die Menschen fallen
    darauf herein! Das erste mal schon im Paradies.


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