kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kriminell erzogen 26. August 2018

Filed under: Reportagen,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 23:54

Am Anfang standen perfekt gefälschte palästinensische Flüchtlingsausweise.

Heute geht es um Tötungsdelikte, Raub, Nötigung, Drogenhandel und Hehlerei.

 

 

 

 

Die Mhallamiye-Kurden, in den achtziger Jahren als angeblich vor dem Libanon-Krieg geflüchtete Palästinenser bei uns aufgenommen, machen heute als kriminelle Clans von sich reden, terrorisieren ganze Stadtviertel, begehen schwerste Straftaten und halten Polizei und Staatsanwaltschaften auf Trab.

Sämtliche Versuche des Staates, den Clans Paroli zu bieten, sind bisher kläglich gescheitert. Lange hat die Politik versucht, das Problem zu leugnen, mindestens kleinzureden. Jeder, der es wagte, die wirkliche Größe der Probleme anzusprechen, bekam es mit der „Ausländerhasser“-Keule zu tun. Vor einem Jahr ordnete der Bundestag schließlich das Recht der Einziehung neu und beschloß Regelungen, die es erleichtern, unrechtmäßig erlangte Vermögenswerte einzuziehen.

 

 

 

 

 

Gängige Praxis mafiöser Organisationen

 

Ersichtlich im Hinblick darauf beschlagnahmte die Berliner Staatsanwaltschaft im Juli nicht weniger als 77 Immobilen einer arabischen Großfamilie. Vorwurf: Geldwäsche. Klingt wie ein großer Coup. Das von allen Fachleuten geforderte Prinzip der Beweislastumkehr, wonach jeder Kriminelle den legalen Erwerb seines Vermögens beweisen muß, um der Einziehung zu entgehen, konnte der Gesetzgeber indes nicht realisieren – wegen entgegenstehender Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts.

WEITER: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2018/kriminell-erzogen/

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Die Forderung der AfD ist völlig korrekt. Dem Bericht des erfahrenden Justizmitarbeiters ist unbedingter Glauben zu schenken, nicht weil er AfD-Mitglied ist, sondern, weil er reale Fakten aufzeigt und diese Fakten in der Regel nicht so gern der Mainstreampresse zu entnehmen ist.

 

 

 

 

 

Die Menschen und der Staat hier – ja, dazu gehören auch integrierte Ausländer –  müssen langsam aber sicher wählen: Entweder islamische Mafiastrukturen, die für die hier unbescholtene Bevölkerung Unsicherheiten, Gewalt und Kriminalität bedeutet oder Aufrechterhaltung eines Rechtssystems, welches mit diesen neuen Anforderungen der Islam-Mafia-Kriminaliät im Grunde nicht mehr zurechtkommen kann.

 

 

 

Die Menschen hier sind jedoch nach 70 Jahen Umerziehungszeit so gestrickt, dass erst das Kind noch tiefer in den Brunnen fallen muss, um Rettungsmaßnahmen ergreifen zu dürfen. Es gilt mittlerweile auch im Bewusstsein vieler Menschen: Täterschutz vor Opferschutz. Dann mag das alles aber schon zu spät sein. Wenn darüberhinaus noch Sprösslinge genau aus diesen Clans zu Polizeimitarbeitern mutieren, dann kann dieser Rechtsstaat endgültig abdanken.

 

 

 

Politische Fehlentscheidung der üblichen Art:

Geschenkt!

 

 

 

 

Die Zeit ist jedoch reif, dass Politiker für eklatante politische Fehlentscheidungen oder durch bewusstes Ignorieren von staatsfeindlichen Entwicklungen aus Gründen der PC-Ideologie  zur Rechenschaft gezogen gehören, zumindest was deren Integrität betrifft.

Finanziell können einzelnen Personen der Schaden, den sie durch ihre Fehlentscheidungen bewirkt haben, eh nicht mehr ausgleichen, aber starke Rentenkürzungen für solche Entscheidungen sollten schon drin sein dürfen.  

 

5 Responses to “Kriminell erzogen”

  1. Thomas Says:

    Und sie treffen auf die deutsche Generation Untergang, im Toleranzrausch.

    Wenn man Egomanie und Verherrlichung von Statussymbolen, keine Moral hat und nur dem Geld hinterherrennt, dann gehört man zur „Generation Y“.
    ali August 27, 2018 Blog / Impuls / Zeitgeist

    „Generation Y“ sind die Leute, die zwischen 1985 und 2000 geboren wurden. Auch „Generation Snowflake“ genannt, da sie bei der leisesten Kritik schmelzen und mit dem Erwachsenwerden heillos überfordert sind.

    „Ypsiloner haben ein geringes Selbstwertgefühl, können mit Stress nur schlecht umgehen, versagen in sozialen Beziehungen, sind ungeduldig, wollen ihre Bedürfnisse immer sofort befriedigen, finden dadurch aber kein Glück im Leben und haben keinerlei Ideen für die Zukunft, da ihr Blick ständig am Smartphone hängt“, meint Simon Sinek in seiner vernichtenden Diagnose dieser Leute.
    Matuschek meint gar, dass sich die die heute 18-33-Jährigen mit: „Bullshit-Jobs statt Berufung, wohlklingenden Diplome statt Bildung, Tinder-Hopping statt Liebe, App-Kasino im Kopf statt Glücksempfinden“, abfinden lassen. Ein weiter Kritiker fügt hinzu, „dass die Millennials mit abgerichteten Elefanten ähnlich sind, die zwar locker ausbrechen könnten aus ihrer Komfortzone, es aber aus Gewohnheit und vor allem aus Angst vor Entscheidungen nicht täten.“ (Infos aus „Cicero“)

    Sind das nicht die erfolgreich plattgegenderten, zurechtpädagogisierten, wohlstandsverwahrlosten, dauergetriggerten, vor politischer Korrektheit und vor Harmoniesucht triefenden, bedauernswerten Existenzen, die fast täglich hier vor unserem Haus meist Nachts besoffen rumschreien? Travel, Beauty, Lifestyle, Fashion und Sport – das ist das, was zählt. Darauf ein lautes Yolo! Nein, niemals. Das Ziel ist nicht Yolo, sondern ein in und auf Gott gegründetes, sinnvolles, verändertes und vor allem ewiges Leben. Das ist die absolute göttliche Alternative für eine scheinbar nette, harmoniesüchtige Generation, die mit christlicher Revolution der Liebe nichts am Hut hat. Es istdazu noch humorlos, farblos, sinnlos und ohne jede politische Meinung, auf den Schultern derer zu tanzen, die ihnen ihre Freiheit und ihren Wohlstand erkämpft haben. Wenn man keinerlei Ahnung davon hat, was eine echte Krise ist, vertraut man halt, dass Mami und Pappi, oder das Erbe von Omi und Opa alles lösen werden. Dennoch wäre es ratsam für diese Leute, einmal die Geschichte vom „Verlorenen Sohn“ in Lukas 15 zu lesen.

  2. Thomas Says:

    Merkel ist eine Grabplatte, die sich auf Deutschland gelegt hat“,

    schreibt der ehemalige „Bild“-Chefredakteur und Kohl-Berater Hans-Hermann Tiedje in einem Beitrag, den die „Neue Zürcher Zeitung“ veröffentlicht hat. Tiedje schreibt in dem Schweizer Blatt, was in deutschen Medien offenbar nicht möglich ist. Es ist eine umfassende und schonungslose Abrechnung mit Angela Merkel. Ein großer Rundumschlag, der keine ihrer Verfehlungen der letzten drei Jahre auslässt und der aufzeigt, in welchen Zustand die Kanzlerin das Land manövriert hat.

    Bereits im vierten Jahr beschäftigt Deutschland und mittlerweile ganz Europa nur noch ein Thema: Die Migrationskrise.
    Sie hat Deutschland von Grund auf verändert und Europa steht am Scheideweg. Auch das ist Merkels Werk. Während sich die deutsche Meinungselite angesichts dieses Desasters von der Regierung distanziert hat, betätigen sich die Medien noch immer als eine „Art Sprachaufsicht, die bittere Realitäten schönfärbt oder weichspült“, beklagt Tiedje. „Meinungsfreiheit praktiziere man in Deutschland nicht mehr, wenn es sie denn noch gebe.“ Deshalb der Artikel in der NZZ?
    Kontrollverlust in Deutschland

    Merkels Politik ist durch Zuwanderung geprägt oder vielmehr, sie hat der Regierung und dem Land einen vorher nie dagewesenen Kontrollverlust beschert. Dass Merkels Macht zusehends schwindet, ist inzwischen für jeden sichtbar. „Dem US-Präsidenten ist sie lästig“, schreibt Tiedje, Macron bestimme die Themen in Europa und Merkel lasse sich von der Koalition immer wieder nötigen. Die Kanzlerin moderiere nur noch ihr Kabinett. Sie wirke für viele inzwischen wie eine Grabplatte, die sich auf Deutschland gelegt habe.

    Merkels System funktioniere nur mittels leerer Sprüche wie „wir schaffen das“.
    Sie betreibe Augenwischerei auf Kosten der gutgläubigen Bürger und Steuerzahler und versuche die Leute mit Banalitäten bei Laune zu halten, Probleme kleinzureden oder ganz unter den Teppich zu kehren. Und Merkels „Helferszene“ lasse sich ständig neue, unverdächtige Formulierungen einfallen, wie etwa für Migranten, die jetzt „Mit deutschen Pass“ bezeichnet werden.
    „Freigeld“ für Migranten

    Tiedje greift auch das Thema Hartz-IV und den Kindergeldskandal auf. Mittlerweile sei jeder Dritte Hartz-IV-Empfänger ein „Zugezogener“ und Kindergeld wandere „massenhaft“ für die Daheimgebliebenen ins Ausland. Wer diese Zustände thematisiere, werde auch noch als Hassprediger diffamiert, oder optional gleich zum Nazi erklärt. Tiedje zynisch: Das neue Merkel-Land Deutschland sei 2018 wahlweise entweder „Messerstecherland“ oder „Naziland“.

    Quelle : https://rettung-fuer-deutschland.de/blog/?p=4698

  3. Thomas Says:

    Innerhalb weniger Stunden hat das folgende Video mehr als 170.000 Aufrufe erlebt. Zwei bekannte Vertreter der Party-Szene von Chemnitz sprechen darüber, wie sich ihre Stadt in den letzte Jahren durch die Migration verändert hat.
    In dem Text zu dem YT-Video heißt es: „Chemnitz ist zur NO GO-Area geworden. Doch nicht etwa weil ein „Rechter Mob“ – so ist es in den Mainstreammedien zu lesen, durch die Straßen zieht, um auf Ausländerjagd zu gehen, sondern weil sich viele Chemnitzer bei Einbruch der Dunkelheit nicht mehr auf die Straße wagen.
    Araber mit großen Klingen bewaffnet
    Arabische Gangs liefern sich desöfteren nächtliche Verfolgungsjagden durch die Innenstadt. Nicht selten sind sie dabei mit großen Klingen bewaffnet. Nicht selten werden von Anwohnern Notrufe abgesetzt. Und nicht selten erscheint dann niemand von der Polizei. Die Bürger fühlen sich im Stich gelassen.
    Frank Höfer wurde in Chemnitz (damals noch Karl-Marx-Stadt) geboren und Frank Stoner hat sich die „Stadt der Moderne“ als Wahlheimat ausgesucht für sich und seine Familie. Als Chemnitz-Insider mit vielen Kontakten wissen die beiden, was wirklich abgeht im „Sächsischen Manchester“.“


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