kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Drastischer grüner Wandel 24. August 2018

Filed under: Reportagen,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 23:42

Die Grüne Katrin Göring-Eckardt freute sich einst über die Einwanderung von rund 1,5 Millionen «geschenkter Menschen» in Deutschland. Der Satz hallt immer deutlicher nach.

 

 

 

 

«Das Land wird sich ändern, und zwar drastisch», hatte die deutsche Grünen-Politikerin Katrin Göring-Eckardt (KGE) 2015 den historisch und politisch beispiellosen Entscheid der Kanzlerin kommentiert, die unkontrollierte Einwanderung von rund 1,5 Millionen Menschen – meist junge, ungebildete Männer aus archaischen muslimischen Gesellschaften – zuzulassen, und strahlend hinzugefügt: «Und ich freue mich darauf.»

Während der erste Teil ihrer Aussage sich zunehmend bewahrheitet, dürfte sich ihre Freude darüber in Grenzen halten. Die «plötzlich geschenkten Menschen» (KGE) sind gemäss allen europäischen Statistiken überproportional kriminell und sexuell gewalttätig. Und soeben hat der deutsche Verfassungsschutz informiert, dass man 2220 Gefährder ausgemacht habe, radikale Muslime, von denen eine unmittelbare Terrorgefahr ausgehe.

Die sogenannten Qualitätsmedien hatten Merkels Willkommenspolitik stramm beklatscht und berichten nunmehr, wenn überhaupt, nur widerwillig nuschelnd von straffälligen Asylsuchenden. Aber dank der Regionalpresse und vor allem dank den Social Media können die neuen Realitäten nicht verschwiegen werden.

 

 

 

 

 

«Unser Land wird jünger, bunter und religiöser»

 

Wie etwa der Fall jenes 26-jährigen somalischen Asylbewerbers, der vor wenigen Tagen in Offenburg einen Arzt in seiner Praxis erstochen hat. Über die Motive wird noch gerätselt. Der Arzt behandelte viele Flüchtlinge, darunter auch Frauen. Oder der Fall der jungen Jesidin Aschwak Talo, die 2014 als Fünfzehnjährige vom Islamischen Staat (IS) verschleppt und für hundert Dollar als Sexsklavin an einen IS-Krieger verkauft worden war.

Nach einigen Monaten gelang ihr die Flucht nach Deutschland, wo sie kürzlich ihrem ehemaligen Besitzer im betulichen Schwäbisch-Gmünd auf der Strasse zufällig wiederbegegnete. Dieser, ebenfalls registrierter Flüchtling in Deutschland, bedrohte sie, worauf die zu Tode erschrockene Aschwak in ihr Dorf im Nordirak zurück flüchtete, wo ihr Vater lebt und wo sie sich offenbar sicherer fühlt als im neuen Deutschland.

«Unser Land wird jünger, bunter und religiöser», hatte Göring-Eckhardt bei der Ankunft der Millionen zusammen mit ihren Gesinnungsgenossen in Politik und Medien noch gejubelt. Wessen Land? Religiöser? Der Jubel wird ihnen bald im Hals stecken bleiben. (Basler Zeitung)

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Diese Äußerung dieser unseligen Politikerin ist auch nachträglich noch ein Faustschlag ins Gesicht derer, die Opfer von diesen Goldstücken geworden sind, die hier über die von Merkel und ihrer wachsweichen Regierung zu verantwortenden Politik der scheunentoroffenen Grenzen illegal das Asylrecht missbrauchen dürfen  und finanziell gepampert einreisen durften und noch immer dürfen, viele noch immer ohne Ausweispapiere, viele mit mehreren Identitäten und einem Testosteronspiegel ausgestattet, der seinesgleichen sucht.

Sowohl diese Merkel-Politik ist besonders gegen alte Menschen und Frauen,die schon länger hier leben,  nicht nur respektlos, sondern total verantwortungslos und menschenverachtend, weil gerade sie des Öfteren sexuellen und normalkriminellen Taten ausgesetzt werden und das völlig ohne Not. Sie zeugt von politisch totalem Desinteresse, von Missachtung der Sorgen aller Opfer, nicht nur der des Terroranschlages und der Opfer auf der Kölner Domplatte. Das waren erst die Anfänge einer Entwicklung, die sich offenkundig fortsetzt und gemessen an der praktizierten Politik auch fortsetzen soll.

 

 

 

 

Diktiert wird diese  Politik von Wirtschafts- und Finanzbossen, die nunmehr nur noch den innereuropäischen Konsum ankurbeln wollen, aber mit den vom Staat zu schulternden Sozialleistungen nichts zu schaffen haben wollen. Eine mehr als kurzsichtige Politik. Sie denken wie immer nur an Profit und sie finden dankbares Interesse bei der Regierung. Rücksichtnahme auf Industrie, Wirtschaft und Finanzen, keine Rücksicht gegenüber den übrigen in Europa und in Deutschland Lebenden.

 

 

 

 

Was kann es der Leserschaft sagen, wenn eine Jesidin, die ihren IS-Peiniger aus dem Irak als vollalimentierten „Flüchtling“ wiedertrifft, sie bedroht und sie sich nunmehr im Irak sicherer fühlt als in diesem zunehmend verfallenden Rechtsstaat. Im Grunde braucht es da keiner weiteren weisen Worte. Nur noch Fassungslosikeit macht sich breit.

 

 

 

 

Und weil Merkel  und der gesamte Behördenapparat offenbar volles Vertrauen in alle Islam-Gefährder haben, darf das Asylrecht auch weiterhin missbraucht werden. Der Verfassungschutz hat ja auch noch nicht genug zu tun. Die Zeit ist nicht mehr fern, dass IS-Kämpfer mit Kusshand bei der Polizei aufgenommen  und hier in Uniform auf die Menschen losgelassen werden. Söhne von kriminellen muslimischen Clan-Familien sind in Berlin bereits in der dortigen Polizeischule in Ausbildung.

Das kann dann in diesen Familien-Clans regelrechte Glücksgefühle auslösen. Für die Schaffung von Glückgefühlen von kriminellen Familien-Clans, von Islamorganisationen wie DITIB und Co. und radikalen Muslimen ist die Politik dieser Regierung und der vorherigen Regierungen ja förmlich prädestiniert (laut Duden: für etwas in so hohem Maße geeignet, dass es vorherbestimmt erscheint). Nur daraufhin ist die Politik Deutschlands ausgerichtet. Schließlich soll der IS ja auch einen humanen Rückzugsraum vorfinden, um dann dieses Land und diesen Kontinent dank Merkels Hilfe weiterhin radikal zu islamisieren.

 

 

 

In Afghanistan sind die Taliban bereits auf dem Vormarsch. Mal schauen, wann es in dieser Republik losgeht. Allzu willige Helfer scheint der IS ja in Merkel und Co. gefunden zu haben und weiterhin zu finden. Vielleicht halten sie sich deshalb noch ein wenig mit Terroranschlägen zurück. Aber bei dieser Politik: Das wird schon!

 

5 Responses to “Drastischer grüner Wandel”

  1. Laut Sigmar Gabriel ware es 1,6 Millionen in 1,5 Jahren.

  2. Thomas Says:

    Kommt mir seltsam bekann vor.

  3. Thomas Says:

    Noah und seine Arche – Wurde sie tatsächlich am Berg Ararat gefunden?

    Gab es sie wirklich oder gab es sie nur als Geschichte in der Bibel? … Die Rede ist von der Arche, die Noah vor fast 5000 Jahren gebaut haben soll. Bereits zur Zeit von Christus soll es Persönlichkeiten gegeben haben, die sich auf den Weg machten, um die sagenumwobene Arche Noah zu finden. Bis heute wurde die Arche nicht gefunden, oder etwa doch?

    Die Arche Noah. (Symbolbild)Foto: iStock

    Die Geschichte der „Arche Noah“ beschäftigt die Menschen seit Jahrhunderten. Hat es die große weltumspannende Flut wirklich gegeben? Wie die in der Bibel beschriebene Geschichte der Flut und die Arche – welche Noah nach Gottes Anleitung gebaut haben soll – so wurden auch in anderen antiken Schriften ähnliche Sintflut-Berichte gefunden.

    Der Sprachwissenschaftler und Autor des Buches, „Das verlorene Schiff Noahs“, Charles Berlitz (1914 – 2003) beschäftigte sich mit dem Thema und bestätigte, dass die Geschichte von Noah in fast allen altertümlichen Sprachen identisch ist, nur der Name sei etwas abgeändert worden – sei es persisch, babylonisch, alt ägyptisch oder Sanskrit.

    Dr. Eher Nelson erklärt, dass es auch Hinweise über die große Flut in einzelnen chinesischen Schriftzeichen gebe, die aus einer sehr frühen Zeit stammen. Also gibt es historische Beweise der großen Flut und somit erhärtet sich die These, dass es auch die Arche von Noah gegeben haben muss.
    Ferdinand Navarra findet Holz am Ararat

    Holzbalken die aus dem Eis herausragenFoto: Screenshot | YouTube | Ökumene Kritik

    Im Jahr 1955 entdeckte der Kaufmann Ferdinand Navarra, der sich mit großer Hingabe archäologischen Entdeckungen widmete, „dunkle Streifen“ auf dem Berge Ararat. Und am Morgen des 6. Juli stiegen Navarra und sein zwölfjähriger Sohn in eine fast unzugängliche Gletscherspalte, um mit einem Messer und einem Eispickel die gefunden Stücke freizulegen.

    Das weitere Geschehen wird von Navarra wie folgt beschrieben: „Nach einer halben Stunde hatte ich erst ein Loch von 50 Quadratzentimetern geschlagen, das ungefähr 20 Zentimeter tief war. Dann erschien unter der Eiskruste das Wasser. Und im Wasser das Ende eines schwarzen Balkens … Ich traute meinen Augen nicht und betastete ihn, ich grub meine Nägel hinein; hätte ich mit meinem Mund daran kommen können, ich glaube, ich hätte hineingebissen … Was ich mit meinen klammen Fingern in dem eisigen Wasser berührte, das war wirklich ein Stück Holz, und zwar nicht von einem Baumstamm, sondern ein behauener Balken … .“
    Arche-Noah-Ministerium legt die Arche erneut frei

    Im Jahr 2010 legten Wissenschaftler des Noah’s Ark Ministries International (NAMI) aus Hong Kong, Teile einer Holzkonstruktion frei, die sie mit 99,9-prozentiger Sicherheit als die Arche Noah identifizierten. Diese Holzteile waren unter den verschneiten vulkanischen Ablagerungen auf dem Berg Ararat lange Zeit verschüttet gewesen. Laut Express wurde das Holz mittels Radiokarbondatierung auf ca. 2.800 Jahre vor Christus datiert.

    Luftaufnahme von Google Earth vom Berg Ararat wo die Arche vermutete wirdFoto: Screenshot | YouTube | Ökumene Kritik

    Der Filmemacher, Yeung Wing-cheung, einer der Entdecker, sagte: „Es ist nicht zu 100 % sicher, dass es die Arche ist. Aber wir denken zu 99,9 %, dass sie es ist. NAMI-Teamkollege Man-fai Yuen fügte hinzu: „Die Struktur ist in verschiedene Bereiche unterteilt. Wir glauben, dass diese hölzerne Struktur, die wir betreten haben, dieselbe ist, die in historischen Aufzeichnungen vorkommt.“

    Ein weiteres Teammitglied, Panda Lee, ergänzte: „Ich habe eine Struktur gesehen, die aus plankenartigem Holz gebaut wurde. Jede Planke war ca. 20 Zentimeter breit. Außerdem konnte ich Zapfen erkennen, die aus eine Zeit stammen, vor der Nutzung von Metallnägeln.“

    Weiter sagte er: „An einer anderen Stelle, etwa 100 Meter entfernt, sah ich Holzfragmente aus dem Gletscher ragen. Einige waren bis zu 20 Meter lang.“ Darüber hinaus fand das Forschungsteam Überreste, die vermutlich zu „Holzwänden, Türen, Nägel und sogar Treppen“ gehören.
    Sollte man den Entdeckern uneingeschränkt Glauben schenken?

    Mike Pitt, ein britischer Archäologe, behauptet, dass es keinen Beweis für die große Flut gibt, Geschweige denn, ob das entdeckte Boot in der Lage gewesen wäre, zwei Lebewesen jeder Art aufzunehmen.

    „Wenn es eine Flut gegeben hat, die in der Lage war, ein solch riesiges Schiff vier Kilometer hoch auf einen Berg zu heben, glaube ich, müsste es weltweit signifikante geologische Beweise geben. Doch die gibt es nicht!“, so der Archäologe weiter.
    Mehr über die Entdeckung der Arche Noah im Video

  4. Thomas Says:

    Aktualisierung: Massenproteste in Chemnitz: Messerrepublik Deutschland – Blutiges (vorzeitiges) Ende des Chemnitzer Stadtfestes

    Von EUGEN PRINZ | Wegen einer abscheulichen Bluttat musste das Chemnitzer Stadtfest vorzeitig beendet werden. Was war geschehen?

    Messerangriff auf Nothelfer?

    Nach bisher unbestätigten Angaben und Informationen von Passanten soll eine Frau in der Nacht zu Sonntag gegen 3 Uhr am Rande des Stadtfest-Geländes in Chemnitz im Bereich Brückenstrasse/ Höhe einer Tanzschule, von mehreren Männern belästigt worden sein.

    Zwei ihr zu Hilfe eilende Männer wurden in dem Zusammenhang mit Messern schwerst verletzt und mussten ins Krankenhaus gebracht werden. Einer der beiden, ein 35jähriger Deutscher, erlag noch in der Nacht im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen.

    Quelle : http://www.pi-news.net/2018/08/messerrepublik-deutschland-blutiges-vorzeitiges-ende-des-chemnitzer-stadtfestes/


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