kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Deutsche sollen Minderheitenrolle nicht fürchten 16. August 2018

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 21:20

Deutsche sollen keine Angst davor haben, in Städten zu leben, in denen Einwanderer die Mehrheit stellen.

 

 

 

 

Das zumindest findet die frühere Berliner Ausländerbeauftragte, Barbara John (CDU). In einer Kolumne für den Tagesspiegel bezeichnete John die Sorge von Deutschen, zur Minderheit im eigenen Land zu werden, als unbegründet.

Es sei nur noch eine Frage der Zeit, bis in Deutschland in größeren Städten Menschen mit Migrationshintergrund die Bevölkerungsmehrheit stellten, schrieb John. Dies sei bereits in Frankfurt am Main der Fall. Als nächstes würden voraussichtlich Stuttgart und Augsburg folgen. Wie das Statistische Bundesamt vergangene Woche mitteilte, habe bereits jeder vierte Einwohner Deutschlands ausländische Wurzeln.

 

 

 

 

 

 

„Manches wird besser“

 

„Der Trend zum rasant wachsenden Migrantenanteil ist nicht umkehrbar“, stellte John klar. Angst brauche deshalb aber niemand zu haben. Dies beweise zum Beispiel ein Blick auf Rotterdam oder Amsterdam, wo Einwanderer bereits die Mehrheit bildeten. „Es zeigte sich, daß die größte Angst vieler Ur-Einheimischer unbegründet war, sie würden nun selbst zu einer bedeutungslosen Minderheit werden. Es war ein Irrtum zu glauben, es gäbe eine neue Mehrheit, die an ihre Stelle tritt.“

Schließlich bestehe die neue Bevölkerungsmehrheit aus vielen bildungsmäßig, ethnisch, religiös, kulturell und wirtschaftlich unterschiedlichen Einwanderergruppen. Diese seien teilweise auch untereinander zerstritten. So bildeten sich neue politische Allianzen jenseits von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund.

Zudem bestätige der Blick nach Holland eine zweite Tatsache: Für den wirtschaftlichen und sozialen Aufstieg sei nicht mehr ausschließlich die einheimische Mehrheit verantwortlich, sondern die gesamte Gesellschaft. „So“, frohlockte John, „wird vieles anders und manches auch besser.“

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Frau John stimmt die Deutschsstämmigen – und durchaus realitätsnah – auf die Rolle der  Minderheitenposition ein. Toll, was da ehemalige CDU-Naive erzählen. Wir brauchen keine Angst zu haben, wenn der Migrantenanteil immer weiter wächst und Merkel dies auch noch durch massenhaften Asylrechsmissbrauch auch noch fördert und diese Regierung sowie alle vorherigen nie echte Integrationsleistungen verlangt haben.

Minderheiten im eigenen Land, wenn vorzugsweise der Islam herrschen wird, war immer schon für jegliche Minderheiten begehrenswert?

Wo hat diese Frau ihren ständigen Wohnsitz?

Auf der Venus?

 

 

 

 

– Von No-Go-areas offensichtlich noch nie etwas gehört. Da sind schon Fakten geschaffen worden mit eigener Infrastruktur, mit eigener Justiz und eigener Gesellschaft.

 

 

 

 

– Von libanesischen und arabischen Großfamilien-Clans noch nie etwas gehört.

 

 

 

 

 

 

 

 

Und das gesamte Video kann hier bestaunt werden. 

 

 

 

 

 

– Von Ägypten hat sie auch noch nie etwas gehört. Als einstige Mehrheit sind heute die Kopten in der Minderheit und kämpfen gegen Diskriminierung.

– Von anderen islamischen Staaten hat sie auch noch nie gehört, in denen Christen- und Judenverfolgungen stattfinden. Ach ja: Judenverfolgung finden nicht statt, denn dort gibt es sie ja nicht mehr außer im Iran. 

– Von den durch Zuwanderern begangenen Vergewaltigungen, Morden und anderen Gewalttaten hat sie offenisichtlich auch nichts gehört.

 

 

https://www.unzensuriert.de/content/0026968-Einzelfaelle-im-Juni-2018-taeglich-aktuell

https://www.unzensuriert.de/de/einzelfall

 

 

 

 

Das ist ja auch ein mehr als intetratives Verhalten dieser jungen Kriminellen. Die „vielen Verwerfungen“ sind ja auch nicht der Rede wert. Schön und erstrebenswert, eine solche Kulturbereichung in diesem Lande und Kontinent zu bekommen. Wir lechzen ja auch alle danach.

 

 

 

http://www.ehrenmord.de/doku/2017/doku_2017.php

 

 

 

 

Solche altgedienten Damen, die noch jahrzehntelang das ursprüngliche Deutschland kennengelernt haben, können am Ende ihres Lebens solche Menschenverachtung von sich geben. Die Situation, von der sie spricht, setzt eine gelungene Integration voraus und eine Assimilierung der Zugewanderten in die Aufnahmegesellschaft. Das aber ist bei  religiösen Muslimen, die immer religiöser und damit auch radikaler werden, nicht mehr gegeben. Wenn sie sich die heutigen Verfassungsschutzberichte hinsichtlich der Radikalisierung islamischer Kinder durchlesen würde, würde sie so einen Nonsens nicht erzählen.

 

 

 

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/verfassungsschutz-warnt-vor-kindern-aus-islamistischen-familien-a-1221783.html

 

 

 

Diese islam-radikale Nachwuchsförderung durch Merkel und Anhang  mittels der 3-Affen-Taktik scheint offensichtlich gewollt, denn DER Islam gehört ja nach C(I)DU- Ideologie zu Deuschland. Ex-Präsident Wulff war ja ganz begeistert davon. Diese Radikalen sorgen aber nicht für ein friedliches Zusammenleben, sondern machen grundsätzlich Ärger, weil ihr Hass- und Feindbilddenken auf die nichtislamische Aufnahmegesellschaft genau diesen Zusammenhalt verhindert. Und Angst brauchen wir vor Terror, Messerattacken, Vergewaltigungsverbrechen und vor dem Radikalislam also nicht zu haben. Diese Clans sind Musterbeispiele gelungener Integration.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und das gesamte Video kann hier bestaunt werden. 

 

 

 

 

 

 

 

Was für ein aggressiver Menschenschlag, dessen Welt- und Wertinhalt die Religion des Islams und die eigene Familie, über die diese Kerle herrschen können, ist! Da bildet sich ihr zweifelhafter „Ehrbegriff“ aus.  Tiefstes Stammesdenken! Dort sind Rassismusbrutstätten zu finden. Und mit einer solchen Denke soll in dieser Gesellschaft „gut Kirschen essen“ sein? Wohl nur im Traum von Frau John. Die Realität sieht leider anders aus. Keine kritische Reflexion auf das eigene Verhalten. Das Herrsch-Gen des Islams findet hier besondere Ausprägung. Und Einsichtsfähigkeit ist wohl in einer solchen Gegengesellschaft kaum mehr möglich.

 

 

 

 

Leider ist es doch so, dass selbst mit normalen Muslimen außerhalb der Arbeit kaum Freizeitkontakte stattfinden, wenn sie nicht säkular denken. Und selbst dann gibt es noch Barrieren, die unüberbrückbar sind.  Man lebt nebeneinander her, aber letztlich nicht miteinander. Auch das Tabu durch den Koran, dass Nichtmuslime keine Musliminnen heiraten dürfen, wirkt nicht gerade tolerant und wird selbst von den Säkuaren strikt eingehalten. Das koranische Wort von: Keine Freundschaften mit Juden und Christen, erst recht nicht mit Ungläubigen, ist keine Empfehlung für ein gelingendes Zusammenleben.

 

 

 

Andersherum natürlich jederzeit möglich, wenn die Nichtmusliminnen zum Islam übertreten, siehe das bedauernswerte „Rassismusopfer“ Mesut Özil. Diejenigen, die selbst diese elitäre ausgrenzende Einstellung aggressiv vertreten, fallen bei jeder sich bietenden Gelegenheit – z. B. bei Widerspruch – sofort in die Rassismusopferrolle, aber nicht ohne vorher mit dem Rassismusvorwurf oder der Nazikeule hantiert zu haben und beweisen damit, dass sie einfach nicht in diese Gesellschaft gehören wollen, es sei denn als Herrschende.

 

 

Solche Politikerinnen und Politiker haben diese Zustände zugelassen und gefördert und haben sich damit disqualifiziert zu diesem Sachthema Wichtiges beizutragen. Die Folgen zahlen die Kinder und Kindeskinder. 

 

2 Responses to “Deutsche sollen Minderheitenrolle nicht fürchten”

  1. Hat dies auf Goldstein deutsch rebloggt und kommentierte:
    Vor zehn Minuten wahren wir alle noch Verschwörungstheoretiker und abartige Rassisten, jetzt ist es raus: Deutsche werden selbstverständlich in ihren eigenen Städten zur Minderheit. Frau Barbara John von der Chrislamistischen Deutschen Union CDU gibt die Lage bekannt.

  2. Thomas Says:

    Und in Bullerbü knallt es schon, mit Pipi Lotta Wiktualia, hätten sie das nicht gemacht – und demnächst
    auch in ihrem Kino, gleich um die Ecke.

    https://www.achgut.com/artikel/schweden_augen_zu_und_weiter_so


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