kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Ägypten: Staat ist machtlos gegen Diskriminierung von Kopten! 7. August 2018

Filed under: Islamische Schandtaten,Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 00:29

Ägyptischer Jesuitenpater Samir Khalil:

„Religiöse Diskriminierung ist Teil des islamischen Konzepts“!

München (kath.net): „Religiöse Diskriminierung ist Teil des islamischen Konzepts“, sagt der ägyptische Jesuitenpater Samir Khalil Samir. In seiner Heimat verschlechtere sich die Lage der christlichen Minderheit, weil die Zahl muslimischer Extremisten zunehme. Das macht er im Interview mit der in Augsburg erscheinenden Neuen Bildpost und der Katholischen SonntagsZeitung deutlich. Der Staat sei „absolut machtlos“ dagegen. Die freundschaftlichen Beziehungen zwischen christlichen Autoritäten und der ägyptischen Staatsführung, kritisiert Samir, „bleiben meist auf sichtbare Bereiche, insbesondere den Kirchenbau, beschränkt“. Eine Führungsposition innerhalb der Verwaltung zu erlangen, sei für einen Christen fast unmöglich.

 

 

 

 

 

Den Europäern empfiehlt Samir, ihre gesellschaftlichen Vorstellungen im Umgang mit muslimischen Flüchtlingen mit Nachdruck durchzusetzen: „Es geht darum, die Mentalität der Einwanderer zu ändern.“ Ihnen müsse das europäische und christliche Ideal vermittelt werden: die Gleichbehandlung von Frauen und Männern einerseits und Angehörigen der verschiedenen Religionen andererseits. Auf diesen Prinzipien müssen die europäischen Staaten auch gegenüber muslimischen Staaten wie Saudi-Arabien bestehen, fordert Samir.

Samir Khalil Samir zählt zu den renommiertesten katholischen Islamwissenschaftlern der Welt. Für seinen Einsatz gegen religiöse Unterdrückung im Nahen Osten erhielt der 80-Jährige kürzlich den Sonderpreis der Stephanus-Stiftung für verfolgte Christen.

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Diese Aussage des Paters ist völlig korrekt. Die Diskriminierung von Minderheiten, also auch von Kopten und anderen Christen geht nicht, wie bei Präsident Mursi, von oben aus, sondern von den islamischen Radikalen an der Basis. Sie sind vor Ort in den muslimischen Gemeinschaften nach wie vor aktiv und sind teilweise in den Unterbehörden und Polizeistationen, aber leider eben auch nach wie vor in Moscheen tätig und halten die Bevölkerung bei der islamistischen Denkstange.

Würde die Regierung dort so wüten wie Präsident Erdogan und Tausende von Polizisten und Behördenmitarbeitern vor die Tür setzen, würde es Terroranschläge in Ägypten hageln. Die Muslimbruderschaft sowie die Salafisten, die in Ägpyten letztlich eines Ungeistes sind, sind in der Bevölkerung zutiefst vernetzt und verankert. Das macht die Sache so schwierig. Würde die Regierung eine neuerliche Verhaftungswelle in der Bevölkerung durchführen, wären Racheakte am laufenden Band an der Tagesordnung.

 

 

 

 

 

Hier trifft das Wort vollends zu, dass „Worte töten können“. Ja, die Predigt der Radikalen ist nichts anderes als Mordgefasel. Denn, wer andere Menschen mit Verachtung begegnet, sie mit Vieh vergleicht,  tötet sie geistig, weil die so Verachteten entmenschlicht werden und ihnen die Menschenwürde letztlich aberkannt wird. Das ist die Radikalität nicht nur des Islams.

 

 

 

Genau das steht aber Europa ebenfalls bevor, wenn die Clan-Bildung und die Bildung von muslimischen Parallel-, besser Gegengesellschaften weiterhin durch Einwanderung so massiv gefördert wird. Eine Gesellschaft kann nur dann friedlich zusammen- und überleben, wenn sie gleiche Zielrichtungen hat, wenn kulturelle Unterschiede wirklich überbrückt werden können  und Muslime und insbesondere muslimische Vereine und Organisationen keine Eroberungsfantasien entwickeln und diktatorische Endziele einer feindlichen Übernahme vor Augen haben.

 

 

 

 

Wir staunen nur noch fassungslos über folgendes Video über die Folgen der Clan-Bildung: 

 

 

 

Anabel Schunke

Published on 3 Aug 2018

 

 

 

 

Ein ganzes türkisches Dorf lebt von seinen Clan-Verwandten in Deutschland! Der Mann im Video erklärt, dass er auch einmal drei Monate in Deutschland war und „dieses Gehalt“ (Sozialhilfe) dank Allah bekommen hätte. Korrektur: Das „Gehalt“ ist kein Gehalt, sondern war eigentlich mal als Zwischenlösung für Menschen gedacht, die kurzfristig keinen Job haben und das hat er auch nicht „Allah sei dank“, sondern „deutscher Steuerzahler sei dank“. Ehrlich, mir platzt bald der Arsch. Quelle: ARD Kontraste vom 02.08.2018

Ende des Video mit knackig-derben-kräftigen Kommentar der Veröffentlicherin.

 

 

 

 

Und wir hören und staunen über die Worte des Jesuitenpaters, den wir mehr als höflich bitten, seine Erkenntnisse dem Papst persönlich mitzuteilen, damit dieser endlich ein realitistischeres Bild von der Einwanderung nach Europa erhält und nicht in diesem Punkt so einen mehr als kontraproduktiven, nämlich letztlich einen antichristlichen Standtpunkt einnimmt, weil er mit senien Äußerungen zu offenen Grenzen die Christenheit zusätzlich gefährdet. 

Was sagt Pater Samir? Nichts anderes, als dass endlich Integrationsleistungen von allen Muslimen einzufordern sind. Selbst der Umgang mit Saudi Arabien sollte endlich mit berechtigter Kritik diesem Staat gegenüber gepflegt werden. 

Die Verantwortlichen sollten auf solche Experten hören. Mittlerweile sagt dies nicht nur die Expertenmeinung, sondern schon immer der gesunde Menschenverstand. Aber dieser ist ja zurzeit in dieser Regierung völlig ausgeschaltet und ausgeblendet und quasi nicht mehr vorhanden. 

 

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