kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Indien erklärt vier Millionen Einwanderer auf einmal für illegal 2. August 2018

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 22:32

Die meisten Einwohner Indiens sind Hindus. Durch die Einführung eines Bürgerregisters hat die Regierung vier Millionen Menschen im Bundesstaat Assam zu illegalen Einwanderern erklärt.

Viele von ihnen sind muslimische Flüchtlinge.

 

 

 

 

 

Der Konflikt zwischen Muslimen und Hindus in Indien spitzt sich zu: Durch ein neues Bürgerregister sind vier Millionen Menschen auf einen Schlag zu illegalen Einwanderern geworden. Ihnen droht nun die Abschiebung.

Viele von ihnen sind Flüchtlinge, die mit ihren Familien seit mehr als 30 Jahren in dem Land leben: Indien hat anhand eines umstrittenen vorläufigen Bürgerregisters vier Millionen Menschen im Bundesstaat Assam faktisch die Staatsbürgerschaft entzogen. „Es ist ein historischer Tag für Assam und ganz Indien“, sagte Shailesh Nayak, oberster Registrierbeamter Indiens, am Montag auf einer Pressekonferenz. Die Veröffentlichung des ersten vollständigen nationalen Bürgerregisters (NRC) sei „ein Meilenstein“.

Das NRC umfasst nur Bewohner, die beweisen können, dass sie bereits vor 1971 in Assam gelebt haben – dem Jahr, als Millionen Menschen vor dem Unabhängigkeitskrieg in Bangladesch nach Indien flohen. Mehr als 30 Millionen Menschen hatten sich für eine Aufnahme in die Liste beworben. Mehr als vier Millionen wurde dieser Wunsch nicht erfüllt.

 

Die Liste hat Ängste vor Deportationen von Muslimen ausgelöst. Im nordindischen Bundesstaat Assam kam es in der Vergangenheit immer wieder zu Übergriffen gegen aus Bangladesch zugewanderte Muslime. Dort streiten sich Ureinwohner und muslimische Siedler seit Jahrzehnten um Land. „Es sind wahrscheinlich nur Muslime, die das komplizierte und unfaire Beschwerdeverfahren durchlaufen müssen“, erklärte die in den USA ansässige Menschenrechtsgruppe Avaaz in einer Mitteilung und warnte vor einem Genozid.

WEITER: https://www.welt.de/politik/ausland/article180211076/Hindu-Nationalisten-Indien-erklaert-vier-Millionen-Einwanderer-auf-einmal-fuer-illegal.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

 

 

Dieser Artikel suggeriert, dass Indien nur gegen Muslime vorgeht. Nein auch gegen Christen.

 

 

https://www.welt.de/politik/ausland/article180211076/Hindu-Nationalisten-Indien-erklaert-vier-Millionen-Einwanderer-auf-einmal-fuer-illegal.html

https://www.opendoors.de/nachrichten/aktuelle-meldungen/christenverfolgung-indien

 

 

 

 

 

Während der Islam ebenfalls mit Zwangskonvertierungen und anderen Repressalien gegenüber Minderheiten in seinem Machtbereich strategisch-koranisch-mohammedanisch arbeitet, werden Muslime jetzt wie auch die musilmischen Rohingyas, die aus Myanmar vertrieben wurden und jetzt in elenden Flüchtlingslagern in Bangladesh, ehemals Ost-Pakistan ihr Leben fristen müssen, offensichtlich als Personen non grata erklärt. Es geschieht nichts ohne Zufall, genauso wie Myanmar die muslimischen Rohingyas vertrieben hatte, weil sie durch islamistische Radikale unterwandert wurden und Überfälle auf Polizei und Zivilbevölkerung veranstaltet haben. Das kommt doch bekannt vor.

 

 

 

 

Da ist ein Blick in die Geschichte Indiens hilfreich, um die Flüchtlingssituation besser verstehen zu lernen: 

https://www.welt.de/welt_print/article2801475/Der-Religionskonflikt-im-weltlichen-Riesenreich.htmlhttps://www.welt.de/welt_print/article2801475/Der-Religionskonflikt-im-weltlichen-Riesenreich.html

 

 

 

 

 

Dort heißt es in den letzten beiden Absätzen: 

Gandhi hingegen „indisierte“ seinen Kleidungsstil, was gerade bei einem großen Teil der Hindubevölkerung gut ankam. Es war Jinnah, der als Erster davor warnte, dass Gandhis politischer Führungsstil zu einer Spaltung zwischen Hindus und Muslimen führen könnte, was dann auch eintrat. Spätestens seit den 30er-Jahren des 20. Jahrhunderts war diese Blockbildung vollzogen.

Auf der einen Seite gab es die von Hindus dominierte Kongresspartei, auf der anderen stand die sogenannte Muslimliga. Schon 1930 sprach der berühmte muslimische Schriftsteller Muhammad Iqbal von der Notwendigkeit, im Nordwesten Indiens einen unabhängigen Staat für Muslime zu errichten, 1933 prägte der Muslimpolitiker Rahmat Ali dafür den Begriff „Pakistan“. Damit war die Debatte über die Teilung Britisch-Indiens eröffnet. Im Zweiten Weltkrieg stand Jinnah England zur Seite und lehnte die populäre antienglische Nationalistenbewegung von Subhash Chandra Bose ab.

 

 

 

 

 

In der verfassunggebenden Versammlung gewann 1946 die Kongresspartei die meisten Sitze, vor allem in den Hindu-Gebieten, die Muslimliga errang die Mehrheit der muslimischen Sitze. Die Engländer stimmten kurze Zeit später der Teilung zu. Dann folgte mit der „Säuberung“ der Gebiete nach Religionszugehörigkeit die größte Vertreibungsaktion in der Geschichte des indischen Subkontinents: Zehn Millionen Hindus und Sikhs wurden aus dem damals noch aus zwei Teilen bestehenden Pakistan vertrieben, sieben Millionen Muslime aus Indien. Fast eine Million Menschen kamen ums Leben. Die Wunde dieser Vertreibung schwärt weiter.

Ende des Artikelausschnitts

 

 

 

 

 

 

Das ist nicht vergessen worden. Die gewaltsam herbeigeführte Teilung zwischen Indien und Pakistan hatte eindeutig religiöse Gründe. Im jetzigen muslimischen Pakistan regiert die Scharia, die das Blasphemiegesetz möglich machte. Christen werden dort wie in Indien diskriminiert und teilweise verfolgt. Die jetzige Hindu-Partei will somit die muslimische 4-Millionen-Gefahr offensichtlich im Keim ersticken.

Da der Islam eine Eroberungsreligion ist, der nationale Hinduismus jedoch auf die örtliche Bestandswahrung in Indien ausgerichtet ist, kann dieser Schritt aus Sicht der Hindunationalisten letztlich nur als Selbstschutzmaßnahme angesehen werden. Der Islam ist nicht dafür bekannt, dass er sich assimilieren kann und auch bereits in Minderheit befindlich, Eroberungstendenzen erkennen lässt wie auch in Europa. Erdogans Wort scheint auch in Indien zu gelten, nämlich, dass die Demokratie nur der Zug ist, auf den Muslime aufspringen und die ihre Minarette als Bajonette ansehen, die Moschen als ihre Kasernen und die Muslime als ihre Soldaten.

Islam ist eben international anwendbar.

Indien ist da eben aus einem anderen Holz geschnitzt. Die lassen sich solche Tendenzen eben nicht gefallen, schon gar nicht nach den historischen Ereignissen, die zur Gründung eines unangenehmen muslimischen Staates führten.

 

 

 

 

 

 

Der Erfolg der Muslime, in und mit Pakistan weider einmal einen eigenen islamischen Staat, geteilt in Ost und Westpakistan zu gründen, zeigt die Intention des Islams überall auf Erden, wo er sich niederlässt. Und die Gründung Pakistans ist noch nicht so lange her. Wieder einmal hatten die Briten ihre Finger im Spiel: 

https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_Pakistans

 

 

 

 

 

Kaschmir war und ist eine Problemregion, um die schon so manches Kriegsscharmützel zwischen Indien und Pakistan stattfand. Das alles sind Gründe, die Hindunationalisten zu diesen unlauteren Maßnahmen greifen lassen. 

Und die Terroranschläge sind in Indien ebenfalls nicht vergessen. Auch hier haben sich beide Seiten wohl kaum etwas geschenkt.

 

 

https://www.mopo.de/terrorismus-chronologie–schwere-terroranschlaege-in-indien-19610518

 

 

 

 

Hier also bahnt sich wieder ein neues Flüchtlingsproblem an. Deutschland wird da sicher hilfreich zur Seite stehen können, die Bürgermeister aus NRW können da sicher helfen. Allerdings muss die Route stimmen. Die Transfer-Trasse-Spanien-Frankreich-Deuschland ist da sehr zu empfehlen.  Denn „Flüchtlinge“ aus  Afrika und Asien schreckt die Regierung Deutschlands ja nicht ab. Merkel: Wir schaffen das. Da werden 4 Millionen Muslime und die Rohingyas aus Myanmar, jetzt Bangladesh auch keine so große Rolle mehr spielen. Merkel schafft alle.

 

Nun ist genug des Zynismus.

 

 

 

 

 

 

Im Ernst: Die Flüchtlinge – auch muslimische Flüchtlinge – haben dieses Schicksal nicht verdient. Diese Flüchtlinge müssen sich aber immer auch bei ihren eigenen Radikalen Islamisten bedanken, die es immer wieder fertigbringen, die Aufnahmegesellschaft gegen sie aufzubringen. Das liegt am Koran und am Propheten.

 

 

 

 

 

Ja, auch Muslime können echte Opfer sein, nicht so ein „Selbsternennungs-Medien-Pseudofake-Opfer“ wie Herr Özil. Sie sind nicht nur Opfer ihrer eigenen Religion, sondern insbesondere in der Regel deshalb echte Opfer, weil ihre religiösen Führer ihre Eroberungsphantasien nicht zügeln können, weil sie von ihrer Koranstrategie, andere Staaten zu infiltrieren,  um sie dann wie Europa, das wie eine senile verfaulte Frucht oder eine unbewegliche Larve erscheint,  übernehmen zu können, nicht lassen können.

 

 

 

 

 

Die Leidtragenden von Staaten, die sich das eben nicht gefallen lassen, ist dann die muslimische Bevölkerung. Während Europa ein gefallener Kontinent ist, weil Europa seine Zukunft mangels Nachwuchses und massenweiser Kindstötung im Mutterleib mittels einer Ego-Ideologie des „Mein-Bauch-gehört-mir“ und der „Brot-und-Spiele-Mentalität“ verspielt hat, sieht das in Indien und Myanmar völlig anders aus, ebenfalls in China. Die sind noch wehrfähig und haben noch gesunde Nachwuchsraten.

Die lassen sich Landnahme und Infiltration, Terroranschläge eben nicht gefallen. Die werfen dann alle Muslime eben außer Landes. Sie wollen dem Islam nicht deren Zukunft überlassen. Europas Eliten biedern sich dem Islam ja förmlich an und betteln um masochistische feindliche Übernahme, besonders Deutschland mit seinem für alle Zeiten gepflegten Masochismus-Schuldkult-Gen tut sich da besonders hervor, welches dann auch bald krampfhaft lächerlich wirkt.

 

 

 

 

Europa hat sich doch schon längst aufgegeben. Kein Wunder, warum die Geo-Finanz-Strategen der NWO sich das senile Europa als Versuchtsfeld für ihren Umvolkungsplan, aus einer monokulturellen eine multiethnische Gesellschaft „mit vielen Verwerfungen“ zu gestalten, ausgesucht haben.

Muslime vermehren sich und werden zu Konsumenten, was die Wirtschaft wieder ankurbelt. Da spielt die Aufrechterhaltung europäischer und insbesondere christlicher Kultur eben keinerlei Rolle mehr. Europa hatte seine große Zeit. Jetzt ist Eruopa nur noch ein Schatten seiner selbst, ein „Failed Kontinent“.  

 

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