kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Dieser blaue Vogelschiss will Afrika retten 30. Juli 2018

Filed under: Pater Zakaria & co.,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 01:02

Hier sieht die geneigte Zuschauerschaft das Verhältnis der Größe des afrikanischen Kontinents zur Größe des derzeitigen Deutschlands, ja sogar der Europas.

 

 

 

Es ist schon klar, dass unseren lieben gutmenschlichen Weltverbesserern nicht mit Fakten beizukommen ist, wenn es um’s gutmenschliche Prinzip geht. Aber diese Skizze macht mehr als deutlich, dass Deutschland eben weder die Welt retten und noch nicht einmal Afrikas Bevölkerung aufnehmen kann.

Am deutschen Wesen wird die Welt leider nicht genessen, auch wenn es sich noch so viele Gutmenschen wünschen. Wo sind da die Kapazitätsgrenzen, nicht nur die topographischen, sondern auch die realen Aufnahmegrenzen?

 

 

 

 

 

 

Inspiriert von PI-News: 

http://www.pi-news.net/2018/07/dieser-blaue-vogelschiss-will-afrika-retten/

http://kai.sub.blue/images/True-Size-of-Africa-kk-v3.pdf

 

 

 

Selbst wenn wir allein 3 Millionen Afrikaner aufnehmen würden, so wäre die Überbevölkerung Afrikas nicht auszulagern.

 

 

 

 

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/rapides-bevoelkerungswachstum-in-afrika-wird-es-eng-13725733.html

 

 

Dort heißt es:

Nach Angaben der Stiftung Weltbevölkerung findet das Bevölkerungswachstum fast ausschließlich in den Entwicklungsländern statt. In Afrika werde sich die Zahl der Menschen von heute 1,2 Milliarden bis zum Jahr 2100 auf 4,4 Milliarden fast vervierfachen. In Europa dagegen – heute 738 Millionen Menschen – lebten dann nur noch 646 Millionen Menschen. 

Oder soll Europa jetzt bis 2100 3,2 Milliarden Afrikaner aufnehmen? 

Am 2. Mai 2018 wurden folgende Ziele in Marrakesch zwischen 28 Vertretern Afrikas und 27 Vertretern Europas vereinbart:

 

https://correctiv.org/echtjetzt/artikel/2018/07/18/nein-eu-vereinbart-nicht-aufnahme-von-bis-zu-300-millionen-migranten-aus-afrika-1/

 

 

 

 

 

Ziele des Aktionsplans der „Marrakesh Political Declaration”

Im Aktionsplan 2018-2020 werden zehn verschiedene Ziele des Dialogs definiert.

 

 

 

 

 

Diese lauten:

  • Maximierung der positiven Wirkung von regulärer Migration auf Entwicklung

  • Erzielung eines gemeinsamen Verständnisses der Ursachen von irregulärer Migration und Zwangsvertreibung in der Region des Rabat Prozesses

  • Förderung der regelmäßigen Migration und Mobilität, insbesondere von jungen Menschen und Frauen, zwischen Europa und Nord-, West- und Zentralafrika, und innerhalb dieser Regionen

  • Förderung der Erleichterung der Verfahren zur Ausstellung von Visa

  • Maßnahmen zur Stärkung des Schutzes von Flüchtlingen und anderen Vertriebenen fördern

  • Förderung der Integration von Flüchtlingen und Vertriebenen in den Gastgeber-Gesellschaften

  • Ausbau der Kapazitäten öffentlicher Einrichtungen mit Kompetenzen in den Bereichen integrierter Grenzverwaltung, sowie Prävention und Bekämpfung von Schmuggel und Schleusung von Menschen

  • Verbesserung des Schutzes von Migranten, sowie Personen, die internationalen Schutz benötigen, die geschmuggelt, oder Opfer von Menschenhandel wurden

  • Stärken der Kapazitäten von zuständigen Behörden, um Identifizierungsprozesse und die Ausstellung von Reisedokumenten zu verbessern und zu gewährleisten

  • Förderung von Programmen, die sichere Rückkehr und nachhaltige Re-Integration von Migranten, in voller Achtung ihrer Rechte und ihrer Würde, gewährleisten.

 

 

 

 

 

Im Aktionsplan wurden außerdem „Aktionen” aufgelistet, um die Ziele umzusetzen.

 

Hier das Orignial: 

https://ec.europa.eu/home-affairs/sites/homeaffairs/files/20180503_declaration-and-action-plan-marrakesh_en.pdf

 

 

 

 

Alles hehre Ziele und Erklärungen. Jedoch fördern sie die Migration und wollen dieselbe letztlich vereinfachen und auf legale Füße stellen. Die 300 Millionen, von denen die Rede war, sind wohl nicht Bestandteil dieser Deklaration. Die einzelnen Punkte sind wie von Politikern gewohnt, mehr als schwammig gefasst und können je nach Situation interpretiert werden. Und die Asylgesetzproblematik wurde erst einmal in dieser Aufzählung wohl nicht erfasst, damit Deutschland weiterhin das Brechen des Asylrechts nach wie vor als umfassendes Aufnahmemittel weiter als Ersatz für legale Immigration kulturfremder Völker weiterbetreiben kann.

 

 

Die Existenz von Schleuserkriminalität scheint zwar als gegeben anerkannt worden zu sein. Aber deren Bekämpfung ist nichts anderes wie auch die anderen aufgezählten Punkte Placebos, mit denen die Politik die jeweiligen Bevölkerungen ruhigstellen will. Einen anderer Sinn wird hier nicht erkannt. Solche Allgemeinplätze würden ja Schüler genauso gut hinbekommen. 

Was bringen die besten Absichtserklärungen, wenn  so manche afrikanischen Staaten wie Ägypten, Algerien, Marokko, Äthiopien, Benin, Burkina Faso, Ghana, Guinea, Guinea-Bissau, Mali, Niger, Nigeria, Tunesien weiterhin die Rücknahme von ablehnten Asylanten verweigern

 https://www.contra-magazin.com/2016/02/17-staaten-verweigern-ruecknahme-abgelehnter-asylbewerber/

 

 

 

 

und diese Regierung die Integration kulturfremder Menschen einschließlich Schwerstverbrechern fördern will?

 

Bestes Beispiel:

der Leibwächter von Osama bin Laden, der Deutschland bereits theatralisch das „Weinen von Blut“ angekünidgt hat.

 https://www.bild.de/bild-plus/politik/ausland/abschiebung/deutschland-wird-blut-weinen-wenn-sie-mich-abschieben-56383398,view=conversionToLogin.bild.html

 

4 Responses to “Dieser blaue Vogelschiss will Afrika retten”

  1. kleinerchrist Says:

    Siehe dazu auch Israel und ringsrum die Länder, die dem orientalischen Glauben anhangen (Pharao).
    Das ist grotesk.

    https://www.xn--zeugnis-fr-jesus-rzb.de/2017/12/22/der-pharao-die-un-und-israel/

    wer aber hat die Menschen errettet: Der Herr, ein Mensch und gleichzeitig Gottes Sohn, der Christus und nur durch das Kreuz.

    https://www.xn--zeugnis-fr-jesus-rzb.de/2018/05/06/der-pharao-und-die-israeliten/

  2. kleinerchrist Says:

    04. Dezember 2017
    Islamische Länder, Systeme, Flüchtlinge, Übersichten
    https://www.xn--zeugnis-fr-jesus-rzb.de/2017/12/04/herkunft-fl%C3%BCchtlinge-und-religionen/

  3. Thomas Says:

    So ist das im größten Irrenhaus der Welt – das Paradies für den Abschaum des Planeten

    Asyl gefordert: Abschiebung eines mehrfach verurteilten Gewaltverbrechers in die Türkei gescheitert

    Ein 25-jähriger Gewaltverbrecher sollte in sein Heimatland, die Türkei, abgeschoben werden. Seine Anwältin stellte im letzten Moment einen Asylantrag.

    Quelle : https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/asyl-gefordert-abschiebung-eines-mehrfach-verurteilten-gewaltverbrechers-in-die-tuerkei-gescheitert-a2506258.html?text=1

    Mit anderen Worten, selbst das größte Gesindel kann hier bleiben , abgeschoben wir Niemand.

  4. Thomas Says:

    Außer dem Islam ,wird noch andereres importiert.

    Afrikas verhängnisvoller Aberglaube

    Der Hexenglaube ist in den Traditionen und der Mentalität vieler Afrikaner tief verwurzelt. Hexenglaube, Zauberei und die Angst, etwas falsch zu machen, die in ganz Afrika verbreitet sind, führen zu Entwicklungsblockaden, weil sie den Ehrgeiz hemmen. Die Vernachlässigung der Gesundheits- und Bildungssysteme bremst Aufklärung und rationales Denken, und somit bleibt es weiterhin bei Unwissenheit und Aberglaube.

    Hexerei-Vorwürfe hängen mit Aberglauben, Magie und dem Glauben an Übernatürliches zusammen. Afrikaner tendieren dazu, unsichtbare Kräfte für persönliches Pech und Krankheiten verantwortlich zu machen. Wenn etwas Negatives geschieht, also eine rätselhafte Krankheit, Unfall oder andere Probleme wie eine vertrocknete Ernte, wird eine Ursache gesucht und meist auch gefunden. Es braucht einen Schuldigen (meiste eine Schuldige) – und was liegt da näher als Hexerei? Besonders Außenseiter, Krüppel, sogar Kinder oder erfolgreiche Menschen sind gefährdet. Letztere, wenn sie ihre Pflicht zu teilen vernachlässigen. Wer spart, investiert, längerfristig anlegt, aufsteigen will, macht sich bei den Zukurzgekommenen verdächtig.

    Oft sind es erfolgreiche Frauen, die von Verwandten oder Geschäftskonkurrenten denunziert werden. Andere werden als Hexen gebrandmarkt, damit Verwandte an ihr Erbe kommen. Diese Frauen haben keine andere Wahl, als ihre Kinder und ihren Besitz zurückzulassen und zu fliehen. Manchmal müssen die Frauen sogar in abgelegene Hexendörfer ziehen, die es zum Beispiel in Ghana und Sambia gibt. In Ghana schneidet ein Fetisch-Priester einem Huhn den Hals an. Dann wirft er es im hohen Bogen von sich. Verendet das Tier auf dem Bauch, ist dies das endgültige Schuldurteil. Landet das Tier auf dem Rücken, ist die Frau unschuldig. Aber auch Frauen, die freigesprochen werden, gehen selten in ihr Dorf zurück. Denn der Verdacht verfolgt sie ein Leben lang.

    Quelle : https://www.achgut.com/artikel/afrikas_verhaengnisvoller_aberglaube


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