kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Abt und Bischof des Makarius-Klosters ermordet 30. Juli 2018

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 16:15

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In Ägypten ist am gestrigen Sonntag der Abt des Klosters des Heiligen Makarius im Wadi Al-Natrun, Bischof Epiphanius, auf dem Weg von seiner Zelle zum Morgengebet erschlagen worden.

 

 

 

 

 

Kairo (kath.net): In Ägypten ist es am gestrigen Sonntag der Abt des Klosters im Wadi al-Natrun, Bischof Epiphanius, auf dem Weg von seiner Zelle zum Morgengebet erschlagen worden. Der Mann wurde tot in einer Blutlache liegend aufgefunden. Dies berichtet die „Krone“. Die Behörden haben eine Untersuchung eingeleitet. Die koptisch-orthodoxe Kirche würdigte Bischof Epiphanius in ihrer Stellungnahme als ehrbaren Mönch und Gelehrten. Das Kloster des Heiligen Makarios des Großen liegt in der Sketischen Wüste zwischen Kairo und Alexandria. und wurde bereits im 4. Jahrhundert vom Heiligen Makarios von Ägypten gegründet. Seit dieser Zeit wird das KLoster ohne Unterbrechung bewohnt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die kprtisch-orthodoxe Kirche würdigte Bischof Epiphanius in ihrer Stellungnahme als ehrbaren Mönch und Gelehrten. Mit der Beerdigung des Geistlichen soll bis zum Abschluss der Untersuchunggewartet werden. Auch Kopten-papst Tawadros II. sprach der Klostergemeinschaft sein Beileid aus und würdigte den Verstorbenen als bescheidenen und sanftmütigen Menschen. 

Das koptisch-orthodoxe Kloster des Heiligen Makarios des Großen liegt in der Sketischen Wüste zwischen Kairo und Alexandria. Es wurde im 4. Jahrhundert vom Heiligen Makarios von Ägypten gegründet und ist seither ununterbrochen bewohnt.

 

 

 

 

Bild könnte enthalten: 1 Person, Bart

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Da wir die näheren Umstände des Mordes nicht kennen, werden wir uns zur Täterschaft dieser Ermordung nicht äußern. Wir hoffen, dass die Behörden den oder die Mörder finden und mit Ernsthaftigkeit und Eifer an die Ermittlungen herangehen.

vielmehr bitten wir um Gebet für den Verstorbenen und dessen Angehörigen. 

 

6 Responses to “Abt und Bischof des Makarius-Klosters ermordet”

  1. kleinerchrist Says:

    Beten für Verstorbene ist Lehre des Katholizismus.

    https://www.xn--zeugnis-fr-jesus-rzb.de/2017/12/02/die-entstehung-der-katholischen-kirche/

    Das lässt sich nachlesen auch in dem Buch

    https://clv.de/Buecher/Religion-Ideologien-Sekten/Die-Frau-und-das-Tier.html

    Und aber alle wollen sie alles wissen und wissen alles und müssen nicht gelehrt werden,
    und Bücher und Texte wollen sie auch nicht lesen, aber Professoren schon sein
    und die Universität besuchen aber Bücher lesen muss es dazu ja nicht.

    Jeder weiß alles und muss nicht mehr gelehrt werden und alle wissen alles.
    Der Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen.

    Sein wie Gott

    https://www.xn--zeugnis-fr-jesus-rzb.de/2017/08/16/und-der-islam/

  2. kleinerchrist Says:

    Ich bete fortwährend für die Christen in der Welt und auch für die Gefangenen des Teufels, die der Welt der Versuchung. Wir können Mitleid haben für jedermann, aber vergesst nicht, was wir haben. Das Heil, den Herrn, die Verheißungen, den Mut, die Hoffnung, den Glauben, die Geschwister in der Welt.

    Das Gebet. Ge-bet. Kommt von Geben.

    Jesus hat sich für uns hingegeben, Gott hat ihn nicht geschont, wir können nur durch den Glauben und durch und in der Liebe des Herrn weiter kommen. Dann ist alle Not ohne Raum und Zeit und dann ist Zeit des Friedens.

    Versuche es einmal.

    Dieser Weg nimmt eines Tages ein Ende und dann steht uns das Himmelreich bevor. Den Übeltätern nicht, die von klein auf hirngewaschen sind und nichts anderes wissen, sie tragen das Los der Eltern, die nicht glaubten.

    Wir müssen von Jesus lernen, wir müssen von Paulus lernen, wir müssen von den Jüngern lernen und wenn wir das tun, dann können wir ertragen lernen.

    Ertragen heißt, die Zuneigung des Herrn erfahren und so kommen wir immer einen Schritt weiter.

    Stellt Euch einmal vor, wir haben Glauben, obwohl wir Jesus nie persönlich getroffen haben. Der Herr liebt das so sehr, dass wir Glauben haben, wie war das mit den Jüngern, die ihn selbst persönlich gesehen hatten und alles was er tat:

    Johannes 20
    Eine weitere Erscheinung Jesu und der Glaube des Thomas
    24 Thomas, der Didymus genannt wurde, einer der Zwölf, war nicht bei ihnen, als Jesus kam. 25 Die anderen Jünger sagten zu ihm: Wir haben den Herrn gesehen. Er entgegnete ihnen: Wenn ich nicht das Mal der Nägel an seinen Händen sehe und wenn ich meinen Finger nicht in das Mal der Nägel und meine Hand nicht in seine Seite lege, glaube ich nicht. 26 Acht Tage darauf waren seine Jünger wieder drinnen versammelt und Thomas war dabei. Da kam Jesus bei verschlossenen Türen, trat in ihre Mitte und sagte: Friede sei mit euch! 27 Dann sagte er zu Thomas: Streck deinen Finger hierher aus und sieh meine Hände! Streck deine Hand aus und leg sie in meine Seite und sei nicht ungläubig, sondern gläubig! 28 Thomas antwortete und sagte zu ihm: Mein Herr und mein Gott! 29 Jesus sagte zu ihm: Weil du mich gesehen hast, glaubst du. Selig sind, die nicht sehen und doch glauben.

    Die Messlatte des Glaubens, versuche heraus zu finden, was es ist.

    https://www.xn--zeugnis-fr-jesus-rzb.de/die-messlatte-des-glaubens/

  3. kleinerchrist Says:

    Israel
    Kaleohano „Live“ Israel Kamakawiwo’ole „Iz“

    All suffering: It is only temporary

    Man lese die Makkabäer Bücher,

    https://www.xn--zeugnis-fr-jesus-rzb.de/2018/06/16/die-zeit-2-makkab%C3%A4er-geburt-jesu-christi/

    die werden jedem sehr helfen und befreien und auch Hesekiel.

    Die Hawaiier hatten Jahrhunderte nach dem Heiland gedürstet und als sie glaubten, dass er vor ihnen wäre, standen vor ihnen die Kaputten der Katholischen Mörderkirche. Das war zur Zeit der Eroberung Amerikas.

    Und die Indianer blieben oft in dem alten Glauben, weil sie die Kirche ablehnten zurecht.
    Die trautige Geschichte von Mike Ruppert
    https://www.xn--zeugnis-fr-jesus-rzb.de/2018/05/14/amerika-indianer-mike-ruppert-ergebnisse-falscher-heidnischer-lehren/

    Schließlich aber auch und doch haben viele Hawaiier zum Glauben gefunden.

    Interessante Links

    https://www.xn--zeugnis-fr-jesus-rzb.de/2018/05/21/der-unterschied-juden-zu-israeliten-schl%C3%BCssel-aus-dem-buch-hesekiel/

    https://www.xn--zeugnis-fr-jesus-rzb.de/2018/05/27/warum-religion-nicht-funktioniert/

    Katholizismus
    https://www.xn--zeugnis-fr-jesus-rzb.de/2018/05/28/warum-gibt-es-so-wenige-bekehrte-christen-in-europa/

    https://www.xn--zeugnis-fr-jesus-rzb.de/2018/05/29/weiteres-zu-katholizismus/

    https://www.xn--zeugnis-fr-jesus-rzb.de/2018/05/31/katholizismus-religion-und-falsch-im-alltag/

    https://www.xn--zeugnis-fr-jesus-rzb.de/2018/05/31/katholizismus-teil-2/

    https://www.xn--zeugnis-fr-jesus-rzb.de/2018/05/31/katholizismus-cdu-pergamon-und-die-nikolaiten/

    Fotographie, weiße Magie
    https://www.xn--zeugnis-fr-jesus-rzb.de/2018/06/06/fotographie-wei%C3%9Fe-magie/

    Die Verhinderung des Erwachsenwerdens
    https://www.xn--zeugnis-fr-jesus-rzb.de/2018/06/11/die-verhinderung-des-erwachsenwerdens/

    Die Nikolaiten
    https://www.xn--zeugnis-fr-jesus-rzb.de/2018/06/15/falsche-bibeln-auslassungen-und-ver%C3%A4nderungen/

  4. DER ISLAM MAL WIEDER… die selbsternannte „Religion des Friedens“

    Für den Islam – Papst Franziskus hat dieser Totschlag bestimmt wieder nichts mit nichts zu tun.

  5. Bazillus Says:

    http://kath.net/news/64669
    04 August 2018, 12:00
    Rätsel um toten Abtbischof: Ägyptens Staatsanwaltschaft ermittelt
    Renommierter Bischof des Makarios-Klosters, Epiphanios, offenbar ermordet – Nach ersten Autopsieergebnissen gehen Ärzte davon aus, dass dem Geistlichen ein Schlag mit einem spitzen Gegenstand auf den Kopf traf.

    Kairo (kath.net/ KAP)
    Mit der Befragung der Mönche und Mitarbeiter des koptisch-orthodoxen Makarios-Klosters im Wadi al-Natrun hat die ägyptische Staatsanwaltschaft ihre Ermittlungen im Fall des am Sonntag tot aufgefundenen Abtes, Bischof Epiphanios, fortgesetzt. Nach ersten Autopsieergebnissen gehen die Ärzte davon aus, dass den Geistlichen ein Schlag mit einem spitzen Gegenstand auf den Kopf traf, berichtete die Online-Zeiting „Egypt Independent“ am Dienstag.

    Die Staatsanwaltschaft ordnete demnach die Auswertung der Überwachungskameras auf dem Klostergelände an. Offizielle Stellungnahmen der ägyptischen Behörden zur Todesursache gab es bislang nicht.

    Die Trauerfeier für den 64-jährigen Geistlichen fand laut Bericht am Dienstagmittag statt. Die Beisetzung soll später im Kloster erfolgen.

    Der 1954 in Tanta geborene Epiphanios trat 1984 dem Makarios-Kloster bei, dem er seit 2013 als Abt vorstand. Am Sonntagmorgen wurde er im Kloster in einer Blutlache liegend tot aufgefunden. Vermutlich befand sich der Abt auf dem Weg von seiner Zelle zum Morgengebet in der Kirche, als ihn ein Schlag auf den Kopf traf.

    Weit über Ägypten hinaus geachtet

    Im Gespräch mit dem koptischen TV-Sender CTV sagte der Geistliche Anba Schenuda aus dem St. Makarios-Kloster, alle Szenarien seien möglich. Auf ägyptischen Websites war sofort von einem „terroristischen Akt“ die Rede, Schenuda sagte aber, die Mönche würden einen solchen Hintergrund der Bluttat ausschließen, „auf jeden Fall beten wir für den oder die Täter, auch wenn wir nicht wissen, wer es war“.

    Im Kloster gebe es kein integriertes System von Überwachungskameras, berichtete Schenuda, nur an einzelnen exponierten Punkten seien Kameras installiert. Daher könne man sich von der Auswertung dieser Aufnahmen nicht zuviel erwarten.

    Für das Kloster sei die Ermordung des allseits beliebten Bischofs und Abtes unfassbar, sagte der Mönch: „So etwas hat es in der Geschichte unserer Kirche noch nie gegeben, dass ein Bischof auf diese Weise sterben muss. Wir leben hier in Frieden, Einfachheit und Schweigen. Wir haben nie ein vergleichbares Ereignis erlebt“.

    Bischof Epiphanios hatte als Schüler des berühmten Mönchs und Erneuerers von St. Makarios, Matta al-Maskin (Matthäus der Arme), weit über Ägypten hinaus große Bedeutung. Er betreute u.a. die berühmte Bibliothek des Klosters, in der sich Manuskripte von außerordentlichem literarischen und historischen Wert in verschiedenen Sprachen befinden. Der Bischof war als theologischer Wissenschaftler weltweit hoch angesehen. U. a. brachte er eine direkt aus dem griechischen Text übersetzte arabische Fassung des Buches Genesis, des ersten Buchs der Heiligen Schrift, heraus, er publizierte aber auch die arabische Fassung der Basilius-Liturgie. Derzeit sind mehrere, von ihm herausgegebene und bearbeitete Werke im Druck: Eine arabische Fassung des Buches Exodus und der Klassiker der monastischen Literatur „Bustan al Rubaan“ (Der Garten der Mönche).

    Die Beteiligung an regionalen und internationalen Symposien über koptische Studien war Bischof Epiphanios ein Herzensanliegen. Zuletzt hatte er Anfang Juli an dem Symposion „Die Kopten in der Moderne“ teilgenommen, das von der Theologischen Universität in Melbourne veranstaltet wurde. Bei diesem Symposion referierte er über das „einmalige Erbe“ von P. Matta al-Maskin für das christliche Leben und die theologische Wissenschaft.

    Papst-Patriarch Tawadros II. würdigte Anba Epiphanios in seinem Nachruf als „wahren Mönch“, dessen Leben von „Sanftmut und Demut“ geprägt war, aber auch als Wissenschaftler, dessen umfassende Kenntnisse eine Fülle von Entdeckungen und Veröffentlichungen in verschiedenen Bereichen kirchlicher Studien hervorbrachten.

    Verbindung mit Österreich

    In Österreich war Prof. Dietmar W. Winkler, u.a. Ordinarius für Patristik und Kirchengeschichte an der Katholisch-Theologischen Fakultät Salzburg, Vorsitzender der Salzburger „Pro Oriente“-Sektion und Mitglied der offiziellen Kommission für den theologischen Dialog zwischen römisch-katholischer Kirche und der orientalisch-orthodoxen Kirchenfamilie, besonders mit Bischof Epiphanios verbunden, der seit heuer auch Mitglied der von Winkler geleiteten „Pro Oriente“-„Commission for Ecumenical Encounter between the Catholic Church and the Oriental Orthodox Churches“ war.

    Wörtlich sagte Prof. Winkler im Gespräch mit dem „Pro Oriente“-Informationsdienst: „Bei uns ist Anba Epiphanios als ökumenisch offener, theologisch weitsichtiger, zugleich tief in seiner koptischen Spiritualität verwurzelter Bischof eine Hoffnung für den Dialog gewesen.“. Es sei ein „Zeichen besonderer Wertschätzung“ gewesen, dass Papst-Patriarch Tawadros II. gerade Anba Epiphanios in die „Pro Oriente“-Kommission entsandte. Bischof Epiphanios habe auch schon zuvor seine freundschaftliche Verbundenheit mit „Pro Oriente“ unter Beweis gestellt. So empfing er im Oktober 2016 Kardinal Christoph Schönborn an der Spitze einer „Pro Oriente“-Delegation im Kloster St. Makarios.

    Copyright 2018 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten

  6. Andreas Says:

    Hm, das Mitleid der Kommentatoren hier fällt ja ziemlich nüchtern aus – nicht EIN Wort der persönlichen Anteilnahme, von Trauer o. Empörung keine Spur. Ziemlich kühles Volk, die „engagierten“ Internet-Christen…


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