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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

600 Migranten stürmten spanische Exklave Ceuta 29. Juli 2018

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 22:00

Hunderte Flüchtlinge sind am Donnerstag gewaltsam in die spanische Nordafrika-Exklave Ceuta gelangt.

Zwischen 450 und 600 Migranten hätten am frühen Morgen die gut sechs Meter hohen, doppelten Grenzzäune überwinden können und seien mit äußerster Brutalität vorgegangen, teilte die Polizei mit. Die Flüchtlinge hätten die Beamten unter anderem mit Stöcken, Blechscheren und aus Plastikflaschen selbst gebauten Flammenwerfern attackiert, hieß es. Laut dem Roten Kreuz mussten vier Beamte ins Krankenhaus gebracht werden.

 

Laut der Polizei hätten einige der Flüchtlinge die Beamten auch mit Branntkalk beworfen, der beim Kontakt mit der Haut gefährliche Verätzungen verursache. Auch Kettensägen seien eingesetzt worden, um die Zäune zu durchschneiden. Die Migranten – mehrheitlich junge Männer aus westafrikanischen Ländern – seien so „brutal wie noch nie zuvor“ vorgegangen, wurde ein Polizeisprecher zitiert. Es habe sich um den größten Ansturm der vergangenen Jahre auf die Exklave an der Straße von Gibraltar gehandelt.

 

 

 

 

Jubelnde Migranten: „Sieg, Sieg, Sieg!“

Das spanische Fernsehen berichtete, die Migranten hätten einen toten Winkel der Überwachungskameras an den 8,4 Kilometer langen Zäunen ausgenutzt, um die wachhabenden Beamten zu überraschen. Die meisten Flüchtlinge liefen nach der erfolgreichen Aktion ins Erstaufnahmezentrum in Ceuta. Vor den Kameras des spanischen Fernsehens versammelten sich Dutzende jubelnde Afrikaner. Sie schwenkten Fahnen und T-Shirts, reckten die Arme in die Höhe und skandierten „Bossa, bossa, bossa!“ (Sieg, Sieg, Sieg!).

Den Angaben zufolge versuchten Hunderte weitere Flüchtlinge, ebenfalls über die Grenzzäune zu klettern. Sie seien aber von spanischen und marokkanischen Beamten daran gehindert worden.

 

 

 

 

 

Spanien neues Hauptziel von illegalen Migranten

Die Realität, die die Flüchtlinge in Ceuta erwartet, ist derweil alles andere als paradiesisch. Nach Medienberichten war das Erstaufnahmezentrum der Exklave mit rund 600 Insassen schon zuvor völlig überfüllt. In den von verschiedenen Organisationen scharf kritisierten Erstaufnahmezentren müssen die Flüchtlinge in Spanien oft über ein Jahr lang ausharren, bis sie aufs Festland dürfen. Menschenrechtler berichten von Misshandlungen und Diskriminierung. Erst vor wenigen Tagen hatte die Internationale Organisation für Migration mitgeteilt, dass Spanien zum neuen Hauptziel von illegalen Migranten geworden sei. Seit Jahresanfang seien mehr als 22.700 Flüchtlinge über die westliche Mittelmeerroute in Europa angekommen.

 

 

 

 

Regelmäßig Aufruhr in Ceuta und Melilla

Ceuta ist – ebenso wie das nahe gelegene Melilla – eine spanische Exklave an der nordafrikanischen Küste. Rund um die die Städte befinden sich die einzigen direkten Landgrenzen zwischen Marokko und EU-Gebiet. Regelmäßig versuchen dort afrikanische Flüchtlinge, auf EU-Territorium zu gelangen.

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Wer da noch gutmenschlich glaubt, dass diese Menschen mit dieser Brutalität echte Flüchtlinge sind und wer glaubt, dass sie hierher kommen wollen, um Dankbarkeit zu zeigen, der irrt. Das sind Männer, die diesen Kontinent letztlich besetzen wollen.

 

 

 

 

Spätestens diese Brutalität hätte zum Anlass genommen werden müssen, diese Typen gebunden und geschlossen an die afrikanische Küste zurückführen zu müssen. Die Botschaft, die diese Kerle gesetzt haben: Wir brauchen nur das richtige Handwerkszeug, ja im Grunde sogar Waffen und schon können wir diesen Zaun überwinden. Und die Konsequenz? Keine! Die Ausrufe „Sieg“ deuten doch wohl bereits auf die Mentalität hin, mit der diese Männer hier in Europa anlanden.

 

Und genau diese Mentalität fördern NGO-Rettungsschiffe, die ihre „humanistische Aufgabe“ darin sehen, Menschen zu „retten“, die mit solch einer Brutalität ausgestattet sind und in Europa weitermachen, wenn ihnen irgendetwas nicht in den Kram passt und sie keine Schoko-Pudding bekommen. Die zu Rettenden wären nie auf die Idee gekommen, Fluchttendenzen zu zeigen, hätten nicht Politiker wie Juncker, Merkel und Co., die EU-Kommission und die UNO genau diese Zeichen die den Krieg fördernden Globalismus auf ihre Polit-Fahnen geschrieben, die Nationalstaaten und europäische Religion und Kultur zerstören wollen.

Eine konsequente Rückführung an die afrikanische Küste, eine konsequente Übergabe an libysche Grenzschützer, einhergehend mit der Absenkung der Sozialleistungen für Armutsmigranten hätte richtige Zeichen gesetzt. 

 

 

 

 

 

https://www.gemeinsam-fuer-afrika.de/so-gross-ist-afrika-wirklich/

 

 

 

Es wird Zeit, dass die EU Geld in die Hand nimmt und dort eine undurchdringliche Mauer baut wie Israel dies ebenfalls getan hat. Israel wird es gestattet, solche Mauern zu bauen. Europa nicht.

Es wird höchste Zeit, dass eine solche Zerstörungspolitiker wie Merkel aus Deutschland nebst Regierung, Macron nebst Regierung und Sanchez nebst Regierung aus Spanien in die Wüste geschickt werden und endlich ernsthafte Einwanderungspolitik im Interesse der Aufnahmeländer in Europa betrieben wird. 

 

3 Responses to “600 Migranten stürmten spanische Exklave Ceuta”

  1. Thomas Says:

    Ohne wassererdichte Grenze, kommt das Ende der westeuropäischen Kultur noch schneller, als
    von der Afd geglaubt.

    „Das sind Männer, die diesen Kontinent letztlich besetzen wollen.“

    Besetzen ist ein verharmlosender Begriff – sie wollen sich letztendlich die Besitztümer der Bevölkerung
    gewaltsam aneignen und Spaß mit der weiblichen Bevölkerung haben, notfalls auch mit Gewalt.
    Bald werden auch Waffen zum Einsatz kommen, zumal große Teile des IS, vor ihrer Liquidation,
    auf der Flucht sind. Letztendlich wird es mit einem Schiessbefehl enden. Im übrigen ist es allein
    dem Satansweib im Bundeskanzleramt und ihren Auftragebern zu verdanken. Das Ganze, kann gar nicht
    mehr unblutig ausgehen. Gott steh uns bei.

    Schlachtfeld Großstadt:
    Vorabend des Bürgerkriegs?
    Mitte Juli äußerte sich der belgische Politiker Filip Dewinter unmissverständlich gegenüber dem Magazin Sceptr: Ein Bürgerkrieg in Europa liegt näher als allgemein angenommen.

    Fokussierend auf aktuelle Entwicklungen betont Dewinter: »Ich denke, die Spannungen werden nur noch wachsen.« Kürzlich erfolgte Angriffe gegen die belgische Polizei zielten darauf ab, die Regierung zu unterminieren, während Attacken auf Shops, Bars und Cafés sich vermutlich gegen die europäische Kultur richten, so Dewinter. Seine Analyse: »Was wir hier sehen, das ist eine Art ethnische Schattenseite der Gesellschaft, Leute, die nicht angemessen erzogen wurden und nichts anderes als Aufbegehren, Gewalt und Vandalismus kennen …

    Wir haben einen prärevolutionären Zustand erreicht, in dem sich Leute von der Gesellschaft in Gangs hinein abkoppeln, motiviert durch einen radikalen Islam … Diese Form von Gewalt kann zu einem Bürgerkrieg führen, wenn Regierungen die Kontrolle verlieren und die weiße Bevölkerung revoltiert.« Sie steht einer wachsenden Gefahr von außen gegenüber und findet sich seitens des Staates im Stich gelassen. Laut Dewinter werden vor allem die Großstädte und Ballungszentren von einer Eskalation betroffen sein. »Komplette Viertel sind bereits der Kontrolle durch Regierung und Polizeikräfte entglitten, weil Strukturen der islamischen Kultur sie übernommen haben.«

    Hirngespinste eines Rechtspopulisten? Der palästinensisch-belgische Dschihad-Experte Montasser AlDe’emeh bestätigt die Sorgen. Er bringt die aktuelle EU-Politik auf eine anschauliche Formel: Westeuropa »importiert einen Bürgerkrieg«.

    Quelle :https://kopp-report.de/redaktion-schlachtfeld-grossstadt-vorabend-des-buergerkriegs/

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Familienstreit-in-Hannover-endet-mit-Messerstecherei

    täglich – jeden Tag- und in jeder Großstadt.

  2. Erich Foltyn Says:

    die die Flüchtlinge alle haben wollen, werden noch genug von ihnen kriegen


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