kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Die Özil-Debatte geht in Wahrheit um den ISLAM, nicht um „Rassismus“ 25. Juli 2018

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 16:12

Einleitung von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Herr Stürzenberger bringt es auf den Punkt: Die Özil-Debatte geht in Wahrheit um den Islam, nicht um „Rassismus“. Der Autor stellt völlig zurecht die verschiedenen Statements von bekannten Muslimen zu diesem Fall in den Kontext der Islamkritik. Rassismus ist tatsächlich der völlig verfehlte Begriff in dieser Debatte.

Hinter dem Vorwurf des „Rassismus“ erblüht die islamische Opferrolle, in die Muslime allzugern hineinschlüpfen, wenn sie Islamkritik nicht ertragen können. Der Islam ist das beste Beispiel einer Täterreligion, die in seinem Machtbereich noch heute Christen- und Minderheitendiskriminierung im religionsungeistigen Gepäck hat, verkündet und vorlebt. Im Islam werden religionsrassistische Grenzen aufgebaut und gepflegt, welche bereits mit dem Relilgionsgründer festgezurrt wurden, und zwar unverrückbar.

 

 

 

Zeitgleich findet in den USA eine Konferenz zum Thema „Religionsfreiheit“ statt, von der wir hier wenig bis nichs  in den Qualitätsmedien hören und sehen.

Dort heißt es u. a. : 

http://kath.net/news/64573

 

Mike Pompeo in „Vatican News“:

Bedeutung von Religionsfreiheit auch für Investoren hoch – Schwerer Konflikt mit Türkei

 

 

 

Vatikanstadt-Washington (kath.net/KAP): In Washington wird bis Donnerstag bei einer großen, vom US-Außenministerium veranstalteten Konferenz das Thema Religionsfreiheit diskutiert. Mehr als 80 Delegationen mit mehr als 40 Außenministern oder deren Vertretern beraten dabei gemeinsam mit religiösen Führungspersönlichkeiten und Vertretern internationaler Organisationen über Religionsfreiheit. Diese weltweit sicherzustellen stelle für die Trump-Regierung eine „absolute Priorität“ dar, so Außenminister Mike Pompeo gegenüber „Vatican News“ (Montag): „Das Ziel dieses Treffens ist es, die Wichtigkeit der Religionsfreiheit für jedes Individuum auf der Erde bekannt zu machen.“ 

Ende des Artikelausschnitts.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und wegen welchen Religionen ist diese Konferenz notwendig?

Islam in aller Welt, Hinduismus, der zurzeit in Indien sein Unwesen treibt und ja, in Teilen auch das Judentum. 

Und dort wird dann auch ein Fall erörtert, der die geistigreaktionäre islamische Mindergesinnung der Türkei-Mission der Reislamisierung offenbart und mit allen perversen Mitteln voll durchgezogen wird, nämlich die Erpressung. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

http://www.pi-news.net/2018/07/die-oezil-debatte-geht-in-wahrheit-um-den-islam-nicht-um-rassismus/

 

MOSLEM GREIFT DFB-PRÄSIDENT GRINDEL WEGEN ISLAMKRITISCHER ÄUSSERUNGEN An

 

Die Özil-Debatte geht in Wahrheit um den ISLAM, nicht um „Rassismus“

 

 

 

 

Moslems in Deutschland und der Türkei stehen Özil trotz seiner wirren Vorwürfe in der hitzigen Debatte fest zur Seite

 

 

 

Von MICHAEL STÜRZENBERGER

Der vergangene Sonntag war aus islamkritischer Sicht in zweifacher Hinsicht bedeutend: Zum einen der erfolgreiche Bürgerentscheid gegen die DITIB-Moschee in Kaufbeuren und zum anderen der Rücktritt des Koranbeters Özil aus der Deutschen Fußball-Nationalmannschaft. Beide Ereignisse stehen miteinander in Verbindung.

 

 

 

 

In Özils Ausführungen, die die BILD am Montag auf ihrer Titelseite als „wirre Abrechnung mit Deutschland“ bezeichnete, findet man schnell das Islam-Thema:

„Reinhard Grindel, ich bin sehr enttäuscht, aber nicht überrascht von Ihrem Handeln. In 2004, als Sie Mitglied des Bundestages waren, haben Sie behauptet, dass ‚Multikulturalität ein Mythos und eine lebenslange Lüge‘ sei. Sie haben gegen Gesetze für Doppel-Nationalitäten und Strafen für Bestechung gestimmt, und Sie haben gesagt, dass die islamische Kultur in vielen deutschen Städten zu tief verwurzelt sei. Das ist nicht zu vergessen und nicht zu verzeihen.“

Der DFB-Präsident Reinhard Grindel hat es in seiner Vergangenheit also tatsächlich gewagt, den Islam zu kritisieren, da diese „Religion“ schließlich ein entscheidendes Hemmnis bei der Integration darstellt. Aber Moslems können grundsätzlich mit Kritik an ihrer Religion überhaupt nicht umgehen, da sie es aufgrund der ideologischen Bestimmungen dieser faschistischen Ideologie auch gar nicht dürfen. So versuchen sie diese Kritik entweder durch den vom iranischen Mullah-Diktator Ayatollah Khomeini erfundenen „Islamophobie“-Begriff als krankhaftes Verhalten zu bezeichnen oder als „Rassismus“ zu diffamieren.

Mit diesen leicht durchschaubaren Ablenkungsmanövern kommen sie auch von der Täter- in die Opferrolle. So ist es jetzt auch kein Wunder, dass sich weite Teile der moslemischen Gemeinschaft in Deutschland, nicht nur die sunnitischen Türken, geschlossen hinter Özil stellen. So stellte die palästinensisch-stämmige Staatssekretärin für „Bürgerschaftliches Engagement und Internationales“, Sawsan Chebli, per Twitter infrage, ob „wir“ jemals zu Deutschland gehören werden.

 

 

Damit meint sie natürlich „Wir Moslems“:

Auch Aiman Mazek vom Zentralrat der Moslems in Deutschland sprang Özil sofort bei und forderte dreisterweise gleich den Rücktritt von DFB-Präsident Grindel und Sportdirektor Bierhoff. Dazu äußerte er:

„Was sich da jetzt an Respektlosigkeit, Vorurteilen und auch an Rassismus über ihn ergoss, das ist beispiellos und furchterregend.“

 

 

 

Die iranischstämmige „Migrationsforscherin“ und Moslemin Naika Foroutan sieht Deutschland gar kurz vor dem Faschismus:

„Die gesellschaftliche Entwicklung läuft derzeit auf eine präfaschistische Phase hinaus. (..) Deutschsein ist wieder sehr viel stärker mit Herkunft verbunden, mit nationalem Bekenntnis, mit Weißsein – vor Özil war Boateng dran – und ohne Bekenntnis zu Religionspluralität. (..) Ein Bild mit einem Autokraten, während die WM bei einem Autokraten stattfindet, wird genutzt, um Özil das Deutschsein zu entziehen.“

 

 

Der Berliner SPD-Fraktionschef Raed Saleh, bekennender Mohammedaner aus dem palästinensischen „Westjordanland“, schlägt auch die Islam-Hacken zusammen und stellt sich klar an die Seite seines Moslem-„Bruders“ Özil:

„Es schmerzt zu sehen, wie hier von interessierten Kreisen versucht wird, in unserer Gesellschaft Ausgrenzung und Zwietracht zu säen. Der Umgang mit dem Nationalspieler ist respektlos und „erschreckend. Hier wird bewusst versucht, einen Keil in die deutsche Gesellschaft zu treiben, frei nach dem Motto: Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, er kann gehen.“

 

 

 

Gökay Sofuoglu, Bundeschef der türkischen Gemeinde in Deutschland, fordert gleich den Rücktritt der gesamten DFB-Spitze:

Aus der ideologischen Zentrale der türkischen Moslems hierzulande, der AKP-Regierung unter Erdogan, kommen noch aggressivere Töne. So meinte Justizminister Abdulhamit Gül, dass Özil mit seinem Rücktritt das „schönste Tor gegen den faschistischen Virus geschossen“ habe. Sportminister Mehmet Kasapoglu teilte per Twitter mit: „Wir unterstützen die ehrenhafte Haltung unseres Bruders Mesut Özil von Herzen.“

 

Dass sich Moslems in Deutschland über alle Ländergrenzen hinweg mit Özil solidarisieren ist klar. Auch, dass die sunnitischen Türken wie Pech und Schwefel zusammenhalten. Aber dass auch hochrangige deutsche SPD-Politiker dem koranbetenden Hymnen-Verweigerer Özil die Stange halten und seine bescheuerten „Rassismus“-Vorwürfe unterstützen, wirft ein bezeichnendes Licht auf die laut Buschkowsky „Klugscheißerpartei“ voller „Kranker“, die sich vom Volk entfernt habe.

So twitterte Justizministerin Katarina Barley:

Und der stellvertretende SPD-Bundes- und hessische Landesvorsitzende Torsten Schäfer-Gümbel assistierte:

 

 

 

 

Dabei ist es völlig falsch, absurd und nachgerade lachhaft, dem DFB „Rassismus“ zu unterstellen. Über 20% der im DFB aktiven Fußballer haben einen Migrationshintergrund. In einer Art Kniefall vor den vielen Nationalitäten im Team wurde die Nationalmannschaft sogar neutral in „Die Mannschaft“ umbenannt und die Trikots in schlichtem Grau ohne die Nationalfarben gestaltet.

 

 

Pausenlos laufen die „Bunt“-, „Respekt“- und „Multikulti“-Werbespots mit den Nationalspielern. Es gibt und gab nie Kritik an Spielern mit ausländischen Wurzeln, ganz im Gegenteil, sie wurden im Zuge des Toleranz-Fetischismus wie eine Monstranz hochgehalten. Mit Rüdiger ist auch ein Schwarzer ein ganz selbstverständliches Mitglied im Team. Auch die Kritik an Gündogan ist verstummt, da er sich nach dem Erdogan-Foto im Gegensatz zu Özil erklärte, zu Deutschland bekannte und mittlerweile auch die Hymne mitsingt.

 

 

 

 

Es geht nicht um die Herkunft. Es geht darum, was im Kopf tickt. Und das ist bei Özil eben der Koran. Wer sich zuhause in London ein Bild des Christenschlächters und Eroberers von Konstantinopel, Mehmet II., aufhängt, seine Freundin zur Islam-Konvertierung und Annahme eines türkisch-moslemischen Vornamens drängt, Koranverse betet (vielleicht „verflucht sind die Christen“, „bekämpft sie, bis sie sich unterwerfen“, „sie sind schlimmer als das Vieh“) statt die Hymne mitzusingen und sich mit einem osmanischen Despoten ablichten lässt, entspricht eben nicht unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung, sondern ist eher Bestandteil der immer islamfaschistischer werdenden Türkei.

 

 

 

In Özils englisch (!) verfasster Rücktrittserklärung, die einen weiteren Beleg für seinen fehlenden Bezug zu Deutschland darstellt, nahm der idiotische „Rassismus“-Vorwurf an den DFB einen großen Raum ein. Schauen wir uns einmal genauer an, was er dort alles zusammenphantasierte:

„Sie kritisieren nur meine türkische Abstammung und meinen Respekt davor“

 

 

 

Falsch. Es wurde ausschließlich seine Solidarität mit dem türkischen Quasi-Diktator Erdogan kritisiert. Gegen die türkische Abstammung hat hierzulande niemand etwas gesagt.

„Meine Freunde Lukas Podolski und Miroslav Klose werden nie als Deutsch-Polen bezeichnet, also warum bin ich Deutsch-Türke? Ist es so, weil es die Türkei ist? Ist es so, weil ich ein Muslim bin?

 

 

Jetzt kommen wir der Sache näher. Ein bekennender Moslem, der noch dazu lieber Koranverse betet als die deutsche Nationalhymne zu singen und dann auch noch den „Die Moscheen sind unsere Kasernen“-Diktator verehrt, ist natürlich ein großes Problem. Im Zuge seiner Jammer- und Opfer-Tour geht Özil dann zu Diffamierungen der DFB-Spitze und dreisten Rücktrittsforderungen über:

„Die Behandlung, die ich vom DFB und vielen anderen erhalten habe, bringt mich dazu, nicht länger das deutsche Nationaltrikot tragen zu wollen. Ich fühle mich ungewollt und denke, dass das, was ich seit meinem Länderspiel-Debüt 2009 erreicht habe, vergessen ist. Leute mit rassistisch diskriminierendem Hintergrund sollten nicht länger im größten Fußballverband der Welt arbeiten dürfen, der viele Spieler aus Familien verschiedener Herkunft hat. Einstellungen wie ihre reflektieren nicht die Spieler, die sie repräsentieren sollen.“

 

 

 

Der CDU-Mann Grindel hat sich in vergangenen Jahren lediglich zu den Problemen der Zuwanderung geäußert und dabei auch auf die Verwurzelung des Islams in Parallelgesellschaften hingewiesen. Es ist ein Zeichen der komplett hysterischen Islam- und Integrationsdebatte, wenn das schon für den Vorwurf eines „rassistisch diskriminierendem Hintergrundes“ reicht.

„Mit schwerem Herzen und nach langer Überlegung werde ich wegen der jüngsten Ereignisse nicht mehr für Deutschland auf internationaler Ebene spielen, so lange ich dieses Gefühl von Rassismus und Respektlosigkeit verspüre. (..) Rassismus darf nie und nimmer hingenommen werden.“

 

 

Kaum ein Nicht-Moslem in Deutschland – außer vielleicht die „Kranken“ von der SPD – vermisst Özil, wenn er zurück nach London geht und dort das Bild des Christenschlächters Mehmet II. anhimmelt. Die meisten hier sind froh, sein teilnahmsloses Gesicht nicht mehr bei unserer Hymne sehen müssen. Er soll lieber seinen Führer Erdogan in der für ihn wahren Heimat Türkei besuchen und den deutschen Pass abgeben, er hat ihn sich nicht verdient.

Fußballerisch wird er auch nicht vermisst, denn auf seine 5-Meter-Sicherheitspässe können die deutschen Fans verzichten. Wie Uli Hoeneß sagte, Özil ist ein „Alibi-Kicker, der seit Jahren nichts mehr in der Nationalmannschaft verloren hat und nur Dreck spielt“.

Genauso, wie der Islam nicht zu Deutschland gehört, gehört Özil nicht in die Deutsche Fußball-Nationalmannschaft. Ebenso wie alle anderen Erdogan- und Islamfans nicht. Das dürfte schon sehr bald noch heftigere Auseinandersetzungen geben, wenn in den nächsten Generationen der Migrantenanteil schon bei über 50% liegt..

 

 


Michael StürzenbergerMichael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videoshaben knapp 23 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.

 

14 Responses to “Die Özil-Debatte geht in Wahrheit um den ISLAM, nicht um „Rassismus“”

  1. Thomas Says:

    Was wurde einem unwichtigen Balltreter, hier wieder für eine Arena gebaut. Wofür ist der Typ wichtig –
    Deutschland ist voller Problem und man streitet sich über einen Arschkriecher, welche sich den Arsch
    eines Diktators ausgesucht hat. Das deutsche Irrenhaus, eben.

    Bürgerkriege voraussehbar

    „Wir können nicht mehr Ausländer verdauen,
    das gibt Mord und Totschlag.“
    Helmut Schmidt (SPD) 1981

    Die gezielte Massenmigration nach Europa durch UNO, EU und das Merkel-Regime1, die seit 2015 den bereits vorhandenen Anteil kulturfremder und zum großen Teil muslimischer Menschen gewaltig erhöht hat und laufend weiter erhöht, führt unvermeidlich zu jetzt bereits beobachtbaren gesellschaftlichen Folgen, die die betroffenen Länder in den Zerfall und die Chaotisierung treiben müssen.2 Es ist darüber hinaus absehbar, dass in der übergangenen einheimischen Bevölkerung gegen die größtenteils nicht integrierbaren, auch integrierunwilligen und teilweise immer aggressiver werdenden Ausländer, gegen die daraus folgende steigende Kriminalität und die wachsende Verarmung der eigenen Unterschichten zunehmend Aversionen und Aggressionen entstehen, die sich in tätlichen Auseinandersetzungen und Bürgerkriegen entladen werden.

    Auseinandersetzungen der Einheimischen

    In der Frage der unbegrenzten und unkontrollierten Aufnahme von Flüchtlingen und Migranten sind die Deutschen selbst tief gespalten. Noch hält eine Mehrheit unter dem Einfluss des Berliner Parteienkartells und der indoktrinierenden Mainstream-Medien die Aufnahme aus „humanitären Gründen“ für richtig. Ihnen steht eine wachsende Zahl von Kritikern gegenüber, die die globale Planung zur Zerstörung der Nationalstaaten und Auflösung der Völker durch kulturfremde und überwiegend muslimische Immigranten durchschauen, in deren Dienst die eigene Regierung und die meisten „Volksvertreter“ offensichtlich tätig sind. Doch es findet über diese lebensentscheidende Frage keine sachliche Auseinandersetzung statt. Die Kritiker werden medial in aller Breite als Ausländerfeinde, Rassisten, Nationalisten oder Faschisten diffamiert, von den Schlägertrupps der staatlich subventionierten „Antifaschisten“ tätlich angegriffen und an Demonstrationen und Versammlungen gehindert, was – seit Jahren von der Polizei nur mühsam im Zaum gehalten – bereits Bürgerkriegscharakter trägt.

    In dieser aggressiven Atmosphäre wird es sicher weiter zu wechselseitigen Radikalisierungen kommen. Auf der einen Seite werden sich die Zuwanderungskritiker immer mehr mit wachsenden Demonstrationen Luft verschaffen und in Teilen zu wirklicher Ausländerfeindlichkeit steigern, was auf der anderen Seite die Befürworter zu einem noch heftigeren Kampf gegen „rechts“, „Intoleranz“, „Nationalismus“ und dergleichen anstachelt. So entsteht zunehmend ein allgemeines Klima des Hasses und des Kampfes der beiden Bevölkerungsgruppen gegeneinander. Dabei wird aufgrund der eskalierenden Probleme die Gruppe der Zuwanderungs-Kritiker ständig zunehmen und ihre Gegner in die Minderheit drängen,
    „die aber“, so der Hamburger Philosoph Lars Grünewald, „mit Hilfe der von den Eliten gesteuerten Medien sich weiterhin als ´Mainstream` und als ´Political Correctness` geltend machen und versuchen wird, die Mehrheit der Bevölkerung ideologisch zu diffamieren und ihr eine im Grunde menschenfeindliche Gesinnung zu unterstellen.

    Was die Gegner der Zuwanderungs-Kritiker, die sich solcher Praktiken bedienen, dabei tun, ist, systematisch wesentliche Bestandteile des Grundgesetzes auszuhebeln, nämlich den Artikel 4, der eine absolute Überzeugungsfreiheit jedes Menschen gestattet, den Artikel 5, der in weitestem Umfang die Äußerungsfreiheit jedes einzelnen Menschen garantiert, ferner den Artikel 8, der eine Versammlungsfreiheit gewährleistet für die unterschiedlichsten Bestrebungen, und den Artikel 9 der Vereinigungsfreiheit, der Freiheit, seine Interessen auch gegen andere Interessen durch Zusammenschluss von Menschen zu vertreten.“ 3

    Sie werfen den Kritikern Intoleranz gegen Migranten vor, üben jedoch selbst gewaltsame Intoleranz aus und zerstören fundamentale Grundrechte der Demokratie, in die die Migranten angeblich doch integriert werden sollen. So zeigen sie diesen, dass ihre enthusiastischen Begrüßer mit den freiheitlichen Grundwerten selbst nichts am Hut haben und geben ihnen ein Vorbild, wie man sich in Deutschland durchsetzen kann. Und die geduldeten Antifa-Horden demonstrieren ihnen ständig mit Respektlosigkeit, Hass und tätlichen Angriffen nicht nur gegen friedliche Demonstranten, sondern auch gegen die Polizei des Staates praktische Anleitung zum Bürgerkrieg.

    Gesamtgesellschaftlich beschreiten sie den Weg zu einer weiteren Variante des Totalitarismus, „ in dem andere Meinungsbekundungen und Aktivitäten als diejenigen, die im Mainstream liegen und der Richtung der Political Correctness, nicht mehr zugelassen und gesamtgesellschaftlich geächtet werden. Das wäre das Entstehen eines neuen Totalitarismus, eines Faschismus der „Gutmenschen“ gewissermaßen. Auf der anderen Seite steht dem aber gegenüber ein Bevölkerungsanteil von zunehmender Größe, der solche Art der Behandlung schlicht nicht hinnehmen wird. Und damit laufen wir auf Verhältnisse eines inneren gesellschaftlichen Krieges zu.“ 4

    Dieser gesellschaftliche Krieg wird in einer unheilvollen Mischung aus Kämpfen von Deutschen gegen Deutsche, Migranten gegen Deutsche und Migranten gegen Migranten bestehen. Letzteres ist bereits in den Zusammenstößen zwischen Türken und Kurden und in tätlichen Auseinandersetzungen in Flüchtlingsheimen sichtbar geworden.

    Quelle : https://fassadenkratzer.wordpress.com/2018/06/21/buergerkriege-voraussehbar/#more-4833

    • Bazillus Says:

      Werter Thomas,
      ich finde es richtig, dieses Thema hier so aufzubereiten, weil dieses Thema schon längst zum Politikum mutiert ist und wir wissen, wie wer tickt. Erdogan und die Politik haben sich dieses Themas angenommen und leider zeigt genau dieser Fall die große innere Zerrissenheit nicht nur Özils, sondern auch der gesamten Republik. Özils Fall nur ein Symptom, aber eines, welches durchaus die Realität der zunehmenden Unvereinbarkeit zwischen Regierung und Bevölkerung dokumentiert und der auch zeigt, wie die türkisch-muslimische Gemeinde tickt. Möglicherweise ist dieser Fall ein weiterer Augenöffner für so manchen gutmenschlichen Naivling.

  2. wolfsattacke Says:

    Ja, so könnte man es auch sagen, denn der Islam ist definitiv nicht integrationsfähig, denn er hat einen unveränderten Herrschaftsanspruch, welchen er auch nie aufgeben wird. Selbstverständlich ist es in der Özil-Debatte auch seine Akzeptanz des oftmals gegen die Menschenrechte verstoßenden Recep Erdogan, einem Despoten, welcher sein land, statt es vom Islam in eine zeitgemäße Gesellschaft umzuwandeln, eher noch islamischer prägt. Auch in der Haltung zum IS offenbarte sich Erdogan als dem IS bedenklich gleichgültig gegenüber, was man schon als Akzeptanz, oder gar Befürwortung sehen könnte. Das alles zusammen sind die belastenden Fakten zuungunsten Özils.

  3. Peter B. Says:

    Ja, das Sommerloch 2018.
    Ich lasse mich nicht mehr ablenken.
    Ich konzentriere mich auf meinen Vater im Himmel und bete für alle Menschen, dass wir von dieser illusorischen Welt erlöst werden und im Himmel mit Jesus sein dürfen.
    Seid gesegnet und erfreut euch des Herrn Jesus Christus.
    Amen

  4. Maria Says:

    Als ob wir in Deutschland kein anderes Problem haben als Özil. Mensch ist unser Land doch krank.

    Gruß
    Maria

  5. Thomas Says:

    Neues schreckliches Merkel-Opfer. Doch es interessiert Merkel und ihre Entourage einen Dreck, welche Verbrechen Moslems an deutschen Menschen anstellen.

    Man muss wieder in einem österreichischen Magazin erfahren, dass ein afrikanischer Merkel-Migrant vorgestern seine deutsche Freundin auf furchtbarste Weise vergewaltigt und dann entstellt hat.

    Brandverletzungen zählen medizinisch und psychologisch zu den schlimmsten Verletzungen, die einem Menschen zugefügt werden können – und sind in den islamischen Ländern eine Standardmethode für Moslems, um ihre Frauen für immer zu entstellen. Aus welchen Gründen auch immer.
    Ein erneutes Merkelopfer, dem weder die Schlächterin der Deutschen – noch ihre medialen Lakaien besondere Aufmerksamkeit zukommen lassen.

    Dafür gilt alle Aufmerksamkeit einen gewissen Özil, der, ganz im Sinne des linkspolitischen Establishments, die deutschen kollektiv als Rassisten diffamiert (s.hier). Der Grund. Der DFB hatte es gewagt, diesen islamischen Herrenmenschen, der beste persönliche Beziehungen zum türkischen Diktator Erdogan unterhält, wegen mangelnder fußballerischer Leistungen zu kritisieren.

    Unser Mitgefühl gilt der 33-jährigen Deutschen, die den Rest ihres Lebens so entstellt herumlaufen muss wie jene armen Opfer des mörderisch-satanischen Islam, die ich im obigen Eingangsfoto stellvertretend für die menschen- und frauenverachtende Haltung der „Friedensreligion“ dargestellt habe.

    Ihr Verbrechen: Sie hat eine Beziehung mit einem Schwarzen geführt, der aus einem Land und einem Kontinent kommt, der bereits mehrheitlich an den Islam gefallen ist – und nun, dank der ununterbrochenen Falsch-Meldungen der Medien zum Thema Menschenrechts- und Frauenfeindlichkeit des Islam – zu spät am einen Leib erfahren muss, auf was sie sich da eingelassen hat.

    Hauptverantwortlich wie bei den übrigen, in die Hunderttausenden gehenden deutschen Opfer, ist das linkspolitische Establishment in Deutschland und Europa, dessen Schlangenkopf in Gestalt von Juncker und Merkel in Brüssel und Berlin sitzt.

    Von Dieter Patriot,

    Quelle : https://michael-mannheimer.net/2018/07/26/furchtbar-grausam-afrikaner-vergewaltigt-frau-brennt-sie-an-zeugin-sah-brennendes-opfer/

  6. Thomas Says:

    Sie glauben immer noch nicht, das sie in einer Klapsmühle leben und von Irren regiert werden.

    Narrenhaus Deutschland: Terror-Sami beantragt Rettung aus Tunesien-Knast, bei Weigerung droht Zwangsgeld – Kommt jetzt das A-Team?

    Ein islamistischer Gefährder und Terrorverdächtiger beantragt in der Haft in seiner Heimat die Rückholung nach Deutschland. Das Gericht droht daraufhin der Stadt Bochum mit einem Zwangsgeld, wenn sie den Al-Kaida-Mann nicht schleunigst zurückholt.

    Quelle :https://www.epochtimes.de/debatte/narrenhaus-deutschland-gefaehrder-sami-a-beantragt-rueckholung-bei-weigerung-droht-zwangsgeld-und-tunesien-will-ihn-behalten-a2501628.html?text=1

  7. Thomas Says:

    Das erinnert eher an die Eroberung des romischen Reichs, als an qualifizierte Zuwanderung.
    Das Satansweib Merkel, hat Westeuropa das größte Unglück, nach dem zweiten Weltkrieg
    bereitet.

  8. Thomas Says:

    Die Geisterkrankheiten werden zur Epedemie in Westeuropa.

    Italienischer Bischof: »Ich würde alle Kirchen zu Moscheen machen«

    Der italienische Bischof Nogaro würde das Christentum mit dem Islam ersetzen und alle Kirchen zu Moscheen machen, wenn es Migranten helfen würde.

    »Ich bin moralisch als ein Mann des Glaubens bereit, alle Kirchen in Moscheen umzuwandeln, wenn das helfen würde, das Leben der armen Männer und Frauen zu retten. Christus ist nicht auf die Erde gekommen, um Kirchen zu bauen, sondern um Menschen unabhängig von ihrer Rasse, Religion oder Nationalität zu helfen.«

    Dieses absurde Statement machte der ehemalige Bischof von Caserta, Italien, Mons. Raffaele Nogaro bezüglich der Migrantenfrage, und offenbarte seine Bereitschaft das Christentum zugunsten des Islams zu verraten, wie Breitbart berichtet.

    Quelle :https://www.freiewelt.net/nachricht/italienischer-bischof-ich-wuerde-alle-kirchen-zu-moscheen-machen-10075161/

  9. Thomas Says:

    Jeder kann nach Europa kommen, hierzu braucht man nur ein Schlauchboot – Dummdöddel Europa
    im Untergangsmodus- rette sich wer kann ,was die gutsituierten “ Gutmenschen“ mit Sicherheit
    versuchen werden.Hier noch ein Zitat eines Psychopathen der Oberklasse, nämlich Spiegel Augstein:
    „Wenn der Preis für unseren Sozialstaat, die Toten im Mittelmeer sind, ist er es nicht wert.“
    Soweit der Spiegelirre mit Millionenvermögen und Immobilien auf den schönsten Plätzen der Erde,
    im Spiegel-online am 9 Juli. Der Globalist wird sich natürlich verpissen ,wenn es hier knallt ohne
    Sozialstaat.


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